Sonntag, 28. Juli 2013

Neues aus Peer Sauerland-Land


DIE STEINZEIT-ung® bringt einen neuen bericht aus dem wahlkreis von Peer Sauerland. Da die partei, der Peer angehört, in der landesregierung von NRW in Düsseldorf das sagen hat, soll auch auf den jubeltag des 150 jährigen bestehens hingewiesen werden. Dieser leuchtpunkt der geschichte wurde von der partei Peers auch in seinem wahlkreis gebührend gefeiert. Doch gerade diese feier ist dem chronisten von DIE STEINZEIT-ung® , der hautnah an dem jubelort seinen wohnsitz hat, ohne große not entgangen, weil zu gleicher zeit in der stadt ein viel, viel interessanteres fest zugange war.
Im wahlkreis regt sich großer unmut gegen die partei Peers, weil diese in der Düsseldorfer landesregierung per Solidaritätsumlage nach GFG 2014 den Kreis Mettmann verdonnert hat, zur rettung von städten wie zum beispiel Duisburg und Bochum, einen gehörigen geldbetrag aufzubringen. So soll eine kommune mit 40 000 einwohner im kreis ME, mit einem jungen, pfiffigen bürgermeister(i n) an der spitze – der „seine“ stadt gerade schuldenfrei gestellt hatte – über 40 millionen, in ziffern: 40 000 000,--€, bezüglich dieses gesetzes m e h r an die landeskasse überweisen.
Selbst eine andere mittelstadt aus dem kreis, die fiskalisch aus dem letzten (tunnel) loch pfeift, soll noch nach diesem gesetz 54 000,--€ einzahlen. Da diese stadt schon eh unter kuratel steht, bleibt der bürgermeisterin wohl nichts andres übrig, als zur kreissparkasse zu gehen, und um einen kredit in dieser höhe zu bitten, und auf preisgünstige schuld z i n s e n zu hoffen.
Unter diesen gesichtspunkten hat der kandidat der SPD hier im wahlkreis keine guten aussichten, die stimmenanzahl für seine kanzlerkandidatur merklich zu erhöhen; das gegenteil grollt schon laut und vernehmlich aus dem abgrund des schicksals. - Denn das andere politische lager müsste ja mit dem klammerbeutel gepudert sein, wenn es diese steilvorlage nicht ausnutzt.
Insbesondere, wenn sich das rot-grüne lager doch noch entblöden sollte, und die fünf jahre Jürgen Rüttgers als hauptgrund für die pro kopf-verschuldung von derzeit ungefähr 13.000,--€ (in worten: Dreizehn tausend) in Nordrhein-Westfalen darstellt. Wohlgemerkt: Nur die pro kopf-verschuldung auf landesebene; die jeweiligen kommunal-und bundesschulden sind eine andere rechnung. Also 5 jahre „CDU-Herrschaft“ gegen fast 40 jahre herrschaft des buchhändlers aus Wuppertal. . . ?

Sonntag, 30. Juni 2013

Hirnzwingen 2013 _4




Nicaragua will parallel zum Panamakanal einen neuen kanal bauen. Die u.s. Amerikaner sind stinksauer, weil die VR China dieses bauwerk finanzieren will. Warum sind die Amerikaner im zeitalter der globalisierung so vergnatzt? Sie denken an die kriegsmarine Chinas, die in einem wohl leider kommenden, wirklich g l o b a l e n (Welt) krieg gewiss nicht bei den Midway-Inseln halt machen werden. Die kriegsmarine der VR China will durch diesen neuen kanal über den Isthmus in den N o r d a t l a n t i k. -

Peer hat am 16.06.2013 in dem unmenschlichen pokerspiel namens Politik „gezuckt“, und . . . verloren.-
Wenn ein mensch seine wunde zeigt, dann gibt es bestimmt einen (mit)- menschen – ebenfalls um seine „erhöhung“ kämpfend –, der genau d o r t seinen spieß hineinrammt, und auch noch kräftig umdreht. Wo kämen wir denn hin, uns deswegen zu schämen, wo alle welt doch dieses scheißspiel mitspielt und auf ihrem vorteil besteht? Der chronist von DIE STEINZEIT-ung® hat aus gründen der besseren anschaulichkeit dieses menschliche problem personalisiert. Gemeint ist, dass es bis zur bundestagswahl im herbst durchaus noch den supergau einer bestimmten partei geben könnte. -

Ingeborg-Bachmann-Preis. Endlich sind einige zeitgenossen dahinter gekommen, dass dieses spektakel sich durchaus mit „DSDS“ („Deutschland sucht den Superstar“) vergleichen lässt. Kömmt darauf an, was z u e r s t da war: Ingeborg-Bachmann-Preis p l u s „Poetry slam“, oder die „BPva“ (Bohlen-Protagonistenverarschung“). In jedem falle gab es vor mehreren hundert jahren ähnliche „events“, die der teutscheste aller komponisten in seinem opus verwurstet hat, wie den „Wartburg-Krieg“, oder den „Sängerstreit zu Nürnberg“.
Zu dieser Hirnzwinge folgendes: DIE STEINZEIT-ung® ist in dem gedichtband „Ihr seid ja alle Prokrustes!“ NeoLit aus dem Neanderthal, ISBN 978-3-8334-7375-3, auf seite 176 fündig geworden, wobei der dichter bejot seine gemischten gefühle über diese veranstaltung bereits vor über zehn jahren in einem gedicht dargestellt hat. Wir stellen Ihnen dieses gedicht, mit einwilligung des autors, zur verfügung.

In einem europäisch Land,
französisch auch Autrisch genannt,
da gibt es zwei Elfrieden.
Die Nummer eins gab, wie man weiß,
ihr Immidsch um den Nobel – preis.
Die Nummer zwei heißt Friederike;
die rumpelt, pumpelt mit Gequieke
durch sacht verschachte Wörterberge,
verimpelt und schornnt die Sieben Zwerge.
Das Burgenland schreit Holdrio. . .
Kulturgiraffen san mer scho.


Die jüdischen siedler im Heiligen Land v o r dem holocaust, haben damals nach noch gültigen gesetzen aus dem osmanischen reich ihre landnahme untermauert. War also nix mit „Araber vertreiben“, zumindest nicht im allgemeinen. . .

Sonntag, 16. Juni 2013

Viel glück in Fischbeck!


DIE STEINZEIT-ung® freut sich, dass andere scharfsinnige menschen ebenfalls auf die gleiche idee gekommen sind, ein problem lösen zu wollen.
Wie bereits unter dem titel „Anschwellende flusslandschaft mit lebensinseln“ vom Donnerstag, 13. Juni 2013, gepostet 9:52 uhr , erwähnte der chronist von DIE STEINZEIT-ung® eine mögliche lösung im letzten absatz seines obengenannten postings.
Im angesicht von naturgewalten besinnt sich der mensch stets darauf, durch ingeniöses nachdenken, die elemente durch deren eigene innewohnende kräfte zu überlisten. Wir wünschen dem team des Landeskommandos von Sachsen- Anhalt in seinen bestrebungen vollen erfolg. -

Donnerstag, 13. Juni 2013

Anschwellende flusslandschaft mit lebensinseln







Bereits vor über dreißig jahren äußerte der chronist von DIE STEINZEIT-ung® bei einem klassentreffen – im angesicht der damals häufigen hochwasser von Rhein und Mosel –, wenn dies so weiterginge, würden die großen flusstäler unbewohnbar.
Eine ehemalige klassenkameradin widersprach heftig, das würde wohl nicht eintreten, ihr mann wüsste dies, er sei ja schließlich wasserbauingenieur beim Wasser-und Schifffahrtsamt Trier.-
Nun, inzwischen ist der betreffende herr bestimmt auch schon pensioniert, und seine dienststelle in Trier ist heute eine dependance des entsprechenden amtes in Koblenz. Was geblieben ist, sind die hochwasser des Elbe-Urstromtals und dessen zuflüsse, und . . . die behauptung des chronisten.-
Wer den wassernotstand in dieser gegend Deutschlands betrachtet, und aus der vogelperpektive (Hubschrauber) die kilometerweiten wasserflächen sieht, ahnt, dass dort milliardenwerte sich verwässern, und im sinne des wortes liquide werden. In früheren zeiten zeichnete sich nun eine flächendeckende missernte, hungersnot, krankheiten, und (verteilungs) kämpfe ab.
Und jetzt kommt das „Wuppertal Institut“ ins spiel.- Vor jahren wurde aus der führungsriege dieser einrichtung kolportiert, dass – sinngemäß – Deutschland heute eigentlich schon „überbevölkert“ sei, und dass es heute eigentlich nur circa „45 Millionen Einwohner“ verkrafte. Der chronist geht davon aus, dass diese herren und damen diese „überbevölkerung“ wohl eher im raumbedarf, dem „verbrauch“ von natur sahen.
So steht die frage im raum, wie der drohenden zivilisatorischen katastrophe begegnet werden könne, des – natürlichen – geschehens, dass sich ein fluss zu gegebener zeit s e i n e n lebensraum zurückerobert. Die selbsternannten naturschützer, und somit natürliche zivilisationskritiker, sind der festen meinung, dass deiche zurückgebaut werden, damit der fluss sein altes ausbreitungsgebiet bei hochwasser zurück erhält.
Und hier beginnt das dilemma der naturschützer: Schutz der natur, oder beachtung der anforderungen der zivilisation. Wenn die deiche zurückgebaut werden (Polderung), dann geht wertvolles ackerland, in jahrhunderten dem flusse abgekämpft, in großem maße verloren. Ackerland, welches zur ernährung der m e n s c h e n dient. Und die menschen sind nicht weniger, sondern m e h r geworden, und werden noch viel m e h r werden, wenn die sozialen vorstellungen der naturbeschwingten sich gar in p o l i t i k umwandeln.-
Denn es geht nicht ineinander, wenn einerseits immer mehr der natur ihre angestammten gebiete zurück gegeben wird, und die zivilisation (Kultur) andererseits durch den zuzug und die ansiedlung von noch mehr menschen wächst.
Was ist zu tun? Da beide gegebenheiten – erosion fruchtbaren ackerbodens durch hochwasser, und zunahme der zivilisation – existieren, (wobei der grund der zunahme der erosion zunächst mal hintan gestellt werden sollte!) muss es die entscheidung geben, zu w e i c h e n, oder aber zu k ä m p f e n . . .
Der chronist von DIE STEINZEIT-ung entscheidet sich in dieser frage fürs kämpfen. Und dies hieße, dem fluss die aggressivität zu nehmen, und zwar durch tieferlegung der flußsohle. Dies würde zwar anschließend die flussgeschwindigkeit erhöhen. Aber das hat den physikalischen effekt, dass das wasser dann auch s c h n e l l e r abfließt. Der aushub von der flußsohle kann dazu benutzt werden, um deiche zu bauen.
Eine andere, womöglich noch teurere anwendung wäre, den fluss zu kanalisieren, und zwar in direkter ufernähe, durch spund-, oder spund-verbundwände mit beton.
Die erste methode wäre von der natur her sanfter, und würde das abbild der natur nicht so hart und gnadenlos malträtieren. Jedoch wäre der landverbrauch (sohlenfläche der – sehr hohen – deiche) enorm.
Betrachten wir die spundwand-lösung. Da dieses bollwerk nach den gesetzen der physik in die höhe getrieben werden muss, werden wir anschließend den fluss nicht mehr sehen. Denn zehn – zwanzig meter hohe, senkrechte wände zerteilen auf hunderte kilometer den horizont. Dieser anblick könnte von der landseite her durch die aufforstung von bäumen („Auwald“) etwas abgemildert werden. Puristen, die sich durch den nicht-anblick des naturproduktes „fluss“ unangenehm berührt fühlen könnte geholfen werden, in dem in gewissen abständen in diese verbundwände g l a s fenster (sehr teuer!) eingebaut werden.
Und wer soll das alles schaffen? Diese frage kann, zumindest in Europa, einigermaßen vernünftig beantwortet werden: Es gibt in Europa heute millionen von gut ausgebildeten, gesunden jungen männer. Diese jungen männer haben in der überzahl ein studium jedweder fachrichtung hinter sich, was kein mangel für ihre eventuelle aufgabe sein muss. Diese männer haben mit sicherheit die englische sprache erlernt, sind somit polyglott, und können sich in dieser sprache untereinander verständigen, und können auch in dieser sprache angeleitet werden. Diese jungen männer könnten ein übernationales, europäisches arbeitskorps bilden.
Sie sollten überall da eingesetzt werden, wo derartige notstände beseitigt werden müssen. Sie sollen wie facharbeiter behandelt und bezahlt werden, mit allen rechten. Ein zwang sollte möglichst durch anreize, wie vertragliche regelungen, förderung n a c h dem dienst an nächsten, ersetzt werden.
- Ein misanthrop, der hierbei nur an den „Reichsarbeitsdienst“ denkt ist ein ignorant, dem zwar die zwangsarbeit im ehemaligen Hitler-Deutschland geläufig ist, aber den stalinschen GULAG und die maoistische „Kulturrevolution“ verschweigt. -
Da wasserbau-arbeiten, überhaupt bauarbeiten mit riesigen erdbewegungen einhergehen, ist die hauptanforderung an die jungen männer die bereitschaft zu k ö r p e r l i c h e r arbeit. Und dies durchaus auch schon mal mit schaufel und hacke. Angenehmer nebeneffekt: Der maschinenpark kann somit klein gehalten werden, und im gefolge dessen der treibstoffverbrauch.-
Zu dem entscheidenden dammbruch bei Fischbeck in Sachsen-Anhalt beim Elbe-hochwasser 2013 hat der chronist von DIE STEINZEIT-ung® folgende anmerkung: Es ist nicht zu verstehen, warum man nicht ein paar pontons, gefüllt mit kies oder sand, oder mit je einem ausrangierten panzer beladen, von der flußseite her in diese nur 100 meter! große deichlücke bugsiert und versenkt hat, um im strömungsschatten dieses bollwerks den deich zu reparieren. . .

Samstag, 8. Juni 2013

Hirnzwingen 2013_3



Eine nivellierung der einkommen würde leider keine ruhe in den sozialen verteilungskampf bringen. Auch bei einer verstärkung der nivellierung wächst leider dazu diametral der neidfaktor. Klartext: Es würde, wie bisher, weiterhin um den e i n e n cent m e h r, den der mitmensch besitzt, erbittert gerechtet und gekämpft.

Wenn einer spielen will und versucht, den anderen zum mitspielen zu bewegen, darf sich nicht beschweren, wenn der mitspieler unerwartet und plötzlich d o m i n i e r t, und dies für den initiator zu einem s c h e i ß spiel wird.

Krieg in Syrien. Ihr islamistischen weltverbesserer. Ihr un-heiligen krieger! Ihr opa-heerführer! Geht nachhause.- Lasst diesen krieg einen spezialisten führen, einen „Meister aus. . . “ Denn der große krieger, und s i e g e r in eurer region ist ein „Meister aus. . . . “ Israel.

Bauchschmerzen der „Die Linken“. In einer schweizerischen bank scheinen immer noch ehemalige DDR-millionen zu schmoren, die die vorgänger der „Die Linken“ vor der Treuhand „gerettet“ haben. Und an diese sore kommt man nicht oder nur noch sehr schlecht heran.

Alle welt delektiert sich unter dem eigenen heiligenschein an den schandtaten der Waffen-SS der Natsoz, und den SS-verbänden a n d e r e r länder – sieh mal einer an! - Lettland, Kroatien, Belgien (Leon Degrelle), u. a. Gemach jedoch: Die welt sollte sich besser um die im aufbau befindliche „Waffen-SS“ der Dschihadisten, Hisbollah und Pasdaran kümmern. Da kommt noch was auf uns zu. -

Auch die „Jungfrau von Guadalupe“ (Mexico) ein beispiel, wie die christlichen missionare während der eroberung Mittel-und Südamerikas den femininen faktor benutzten. - Auf einem hügel nahe Mexico-Stadt befindet sich der größte Marienwallfahrtsort von Südamerika. Die eroberer und missionare bekamen damals die ur-bevölkerung erst kirre, als sie jenen verklarten, dass die „Mutter Gottes“, die „Jungfau Maria“, so was ähnliches wie ihre bis dahin verehrte e r d g ö t t i n sei. Und dass sie deren „Tempelberg“ durchaus zur verehrung der „Jungfrau Maria“ nutzen dürfen.

Eine andere definition von „leben“. Alles, was auf anderes einwirkt ist leben.-- Auch das virus, auch der vulkan und das weltmeer. Die Erde selbst beweist dies durch die erdbeben, und durch deren, manchmal katastrophalen veränderungen, dass sie „lebt“. Und wie. . .

Vincent van gogh, erstes musisch verstörtes opfer der inzwischen auch in die jahre gekommenen „klassischen“ moderne? Vincent war von den plakaten der ersten großen kaufhäuser (vorläufer der heutigen globalen ketten) sehr fasziniert. Besonders die klätschigen, intensiven farben der damals in mode gekommenen lithografien hatten es ihm angetan. Wahrscheinlich ahnte er, dass die synthese dieser farben mit dem im umbruch befindlichen malstil – zumindest nicht von ihm – bewältigt werden kann.

Einige werfen dem Papst Franziskus vor, dass er sich – eventuell – als exorzist (teufelsaustreiber) betätigt habe. Dies wird im virtuellen raum kolportiert, zwar ohne größere bewegung und kommentierung, aber immerhin sehr bedeutungsschwanger. . . Gemach. Der chronist von DIE STEINZEIT-ung® hört da von ganz anderen praktiken der teufelsaustreibungen, die höchsten gesellschaftlichen und lukrativen ruf genießen, wie zum beispiel Akupunktur, und noch mindestens ein dutzend anderer fernöstlichen übungen. Von der esotherik der westlichen welt erst mal garnicht zu reden.-

Verantwortung in der politik? Fehlanzeige, denn in der demokratie wird die verantwortung immer weitergereicht, „delegiert“, letztlich atomisiert. Das sollte ja auch jedem klar sein, denn der wähler ist der „souverän“. Und der sprichwörtliche „Kleine Mann“ (und natürlich auch die „Kleine Frau“!) sind im falle der sozialen katastrophe i m m e r unschuldig. - Seltsam, nicht wahr? -

Die uni Leipzig macht es vor, wie beispielsweise der unsägliche schmonzes „Soldaten sind Mörder!“ aus der welt zu schaffen ist. Denn, Frau/Herr Professorin! Haben Sie schon mal je in Ihrem leben „S o l d a t i n n e n“ gesehen, die „M ö r d e r i n n e n“ waren? Ich noch nie. . .

Worauf wir alle warten: Dass bei einer abermaligen busenblitzerei von „Femen“ ( . . . die sollen sich was schämen. -Sorry, es reimte sich gerade so schön. . .- ) die betreffenden frauen die polizisten (sorry polizist i n n e n !), die sie abführen, anzeigen. Mit der begründung, dass man (sorry: mensch) sie (unsittlich?) „angefasst“ hätte.




Vor fast genau zehn jahren – im internet also fast eine ewigkeit – schrieb ich mit einer uralt-anwendung meinen ersten blog. Ob der blog sich damals schon „blog“ nannte, weiß ich nicht mehr. Auch damals ging es mir – wie heute – um die zeitläufte. Ich versuche, für den eventuell geneigten leser, einen link zu setzen. Da die navigation durch diesen blog etwas kompliziert ist, habe ich den link auf die a n f a n g sseite des blogs gesetzt; es müsste der 16. juni 2003 sein. Sollte dieser, von mir gebotene link tatsächlich „linken“, dann müsste es mit dem r e c h t s befindlichen werkzeug auf der betreffenden site immer nur berg a u f (richtung gegenwart) gehen.
Der link für den gesamten blog lautet:http://neolitausdemneanderthal.log.ag Von da aus ginge es dann mit der navigation berg a b, also richtung 2003.
Sollte garnichts gehen ist zu empfehlen, den browser zu wechseln, denn einige u. s. amerikanischen browser „verschlucken“ sich schon mal, wenn sie keine eigenen blogs abgrasen dürfen. . . Oder, die letzte chance: Von hand eingeben. Eben, "moderne" zeiten. . .

Montag, 22. April 2013

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Früher hieß es oligarchie und/oder monopol. Heute heißt es schlicht und einfach „ Alleinstellungsmerkmal“. Denk mal . . .

. . . alles hat seine Zeit. . . „ (Kohelet/Prediger, 3.14). Wie wahr, wie wahr, dieses prophetenwort von vor über 2500 jahren! Nur, die meisten menschen heute haben probleme mit der a b f o l g e dieser zeiten. . .

Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutz der staatlichen Ordnung“. Als die väter (und mütter) des grundgesetzes dies festschrieben, haben sie gewiss noch nicht an eine debatte in den 2010 er jahren gedacht, wo einschlägige interessengruppen angriffe auf dieses grundgesetz fahren werden. - Die väter und mütter haben damals wohl eher daran gedacht, den volkskörper wieder anzumästen, der durch zwei kurz hintereinander folgenden k r i e g e erheblich an substanz verloren hatte.

Ankündigung von unkonventioneller erdgasförderung in Deutschland? Aber ja! Allein schon deswegen, dass der einzige namhafte gaslieferant – Russland – sich im angesicht der marktgesetze von angebot und nachfrage in der preisgestaltung für Mitteleuropa etwas zurückhält.

Die „Grünen Garden“ beschweren sich über „Feinstaub“ aus kohlekraftwerken. Diese seien teufelszeug und gehörten abgeschaltet; durch kohlekraftwerke gingen so und soviele menschen durch feinstaub-inhalation zugrunde.
Zu fragen wäre im angesicht dieses postulates, wieviele menschen zugrunde gingen (besonders in China), wenn es k e i n e kohlekraftwerke gäbe.

Hier ist die klassische jurokratische endlosschleife: „Im Namen des (deutschen) Volkes“ wurden unter der herrschaft der Natsoz schlimme verbrechen begangen. Diese verbrechen sollen nach fast s i e b z i g jahren im namen (desselben!!) „Volkes“ nun g e s ü h n t werden. Siehe den erneut angestrengten prozess gegen ehemalige kz-wächter.

Veganer mokieren sich darüber, dass fleischesser „Leichenteile“ essen. Und dies nicht so ganz zu unrecht. Jedoch, denken diese „Gutmenschen“ auch daran, dass a l l e Carnivoren – a u c h die menschen in der frühzeit ihrer zivilisation – l e b e n d i g e s fleisch essen, und aßen?

Erdogan in Deutschland im jahre 2008: „. . . Denn Assimilation ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit.“ Ah, ja. . . Und wie ist das denn mit den K u r d e n im eigenen land?

Die samenräuberin belässt es nicht dabei, das objekt ihrer begierde körperlich zu vereinnehmen, nein, sie will a l l e s; auch die seele.-

Schuldenschnitt,oder „haircut“, ein wichtiges wort im fiskalraume Europas. Es bedeutet, alle schulden eines staates um einen bestimmten betrag durch einen „schnitt“ zu verringern, damit dieser staat eine chance bekommt luft zu holen, um sich von seiner gesamtlast zu befreien. Keine schlechte idee, sie dient wegen der erhaltung des sozialen friedens der allgemeinheit der völker. Fehler im system: Das soll für a l l e völker gelten, nur für Deutschland nicht.- Denn Deutschland muss seine (Kriegs) schulden von vor über s i e b z i g jahren mit zins und zinseszins zurückzahlen! Europa, quo vadis?. . .

Als ein „kapitalistisches Tauschgeschäft“ bezeichnet ein sachverständiger kunstprofessor aus Duisburg die art cologne in Köln. Was ist an tauschgeschäfte – von dem adjektiv „kapitalistisch“ mal abgesehen – so schlimm? Der chronist behauptet, dass bei einem ausgleich durch tausch lange nicht so viel und so schlimm b e t r o g e n werden kann, als wie bei der reinen bezahlung.

29.04.2013



Medea. . . war also eine durchgehend schlechte frau, vulgo ein miststück, und keineswegs das opferungswillige, leidende weib unter der grausamen herrschaft des patriarchats.

Tag des bieres/tag des buches. Gefällt dir wat? Dann such es. . . Heute, am „Tag des Buches“, der gleichzeitig a u c h „Tag des Bieres“ ist (wie sinnig!) ergießt sich im radio eine fachmännin (Sommeliererin) über bier „. . . dass man es als Sommeliererin auch richtig durchkosten kann. . .“- Auch dem chronisten ist bei der repetition des textes eine klitzekleine lautverschiebung passiert, und es kam dabei „durch k o t z e n“ heraus.

Keine Diktatur der Welt kann die Demokratie aufheben“, so sinngemäß Martin Schulz bei der preisverleihung irgend eines preises an eine Kubanerin. Oh doch, Martin Schulz: „Die Diktatur des Proletariats“, kann das sehr wohl, die aber eher hierbei eine diktatur der d u m m h e i t zu sein scheint, denn e i n „kluger“ kopf wiegt bei derlei „Diktatur“ locker ein ganzes volk auf. Und gegen die dummheit kämpfen selbst „Götter vergebens“.

Adorno wurde durch weibliche gewalt (nacktheit, schamlosigkeit, also anbetung der Kleinen Fleischspalte) zerstört.- Gott sei dank wird diese, eigentlich ulimative, waffe durch ständige obsession der zahlreichen hohepriesterinnen dieser religion ( Tittenblitz bei Adorno, Pussy Riot, Hannovermesse 2013 versus Putin/Merkel) immer schartiger und ungefährlicher.


Einschub vom 06.05.2013 zu dieser Adorno- Hirnzwinge: In dem band „Ihr seid ja alle Prokrustes!“ aus der reihe „NeoLit aus dem Neanderthal®“ von Bernd (bejot) Jacobs, ISBN 978-3-8334-7375-3, erschienen 2008 bei Books on Demand in Norderstedt auf seite 118 fand der chronist von DIE STEINZEIT-ung® ein gedicht, welches diesen benannten aphorismus kongenial untermauert:

Die Verheimlichung von Sore

Der Motormittelzapfen wälzt sich
träge, pelzig, eirig im Lager
 – dem schlecht zentrierten Mittelpunkt
                                                                         der Welt ,
und trieft vom Fett der
Selbstgerechten.
Verbiegt die Nippel!
Verstopft die Buchsen!
Verpißt euch zwischen gekuppelten
Scheiben.
. . . und das Herumtreiben in
undurchsichtigen Höhlen
hört mir auch auf,
hört ihr?

Dieses gedicht war vor über zwanzig jahren in der alternativen „Untergrund“-literaturscene in Düsseldorf durchaus bekannt.                                                                                                  bj




Samstag, 6. April 2013

"Ei, ei, ei Korea. . . "








DIE STEINZEIT-ung® erinnert an den titel des spottlieds „Ei, ei, ei, Korea. . . “, welches die menschen damals, in den fünfzigern dvjhds, gesungen haben, und in anlehnung an den damals sich im schwange befindlichen schlager vollständig lautete: „Ei, ei, ei Korea. Der Krieg kommt imma näha. . . “
Es wird bezweifelt, dass die meisten menschen auf der welt ahnen, wie nahe wir einem wirklich g r o ß e n kriege sind, und zwar einem krieg genau an der schnittstelle der einstigen machtblöcke.
Besonders in Nordafrika, beim sogenannten „Arabischen Frühling“ (genau so bitterkalt wie unser jetztiger frühling in Mitteleuropa) ist diese grenze, auch politisch, ganz klar auszumachen. Es bleibt die hoffnung, dass dort keine staatsgebilde entstehen wie in Nord-Korea, wobei sich selbst muslimische „Gottesstaaten“ eher wie chorknaben gegenüber diesem kommunistischen, plutokratischen nepotismus ausnehmen, denn der „Gottesstaat“ beruft sich immerhin auf Gott; die kommunisten in Nord-Korea berufen sich auf sich selbst. Es ist schon merkwürdig, dass insbesondere sozialistische staatsgebilde, wie auch Syrien, auf diese altertümlichen staatsformen zurückfallen. Dem chronisten fällt dabei ein, dass die ordnung in der natur derartige postulate in ihren gesetzen zuhauf benutzt, und somit die evolution voranschreiten lässt. Unabhängig von derlei philosophischen erwägungen würde sich der chronist heute s c h ä m e n, im angesicht dieses kasperles in Nord-Korea sich als k o m m u n i s t zu bezeichnen, wenn er denn einer wäre.-
Bei gesinnungsfreunden des ehemaligen „sozialistischen Lagers“ wird heute schon kräftig an der legende gestrickt, wer an dem kommenden debakel schuld sei; jedenfalls n i c h t die Nord-Koreaner!- So ließ vor kurzer zeit eine NGO-vereinigung verlauten, dass die Nord-Koreaner n i c h t s für die eskapaden des weltenzündlers, ihres kommunistischen königs könnten, denn sie seien ja bekanntlich bitter a r m.- Aha, armut(Prekariat) schützt also vor verantwortung, und wenn es auf der koreanischen halbinsel gründlich schief gehen sollte, dann wird eben auf den schuldigen vom dienst (nein, nicht Deutschland, n o c h nicht!) A m e r i k a zurückgegriffen.
Jedenfalls ist dem chronisten von DIE STEINZEIT-ung® unwohl, wenn er die eifernde, geifernde verlautbarungstante vom nordkoreanischen staatsfernsehen sieht, und die millionen menschen, die in sturer, roboterhafter manier in vollem wichs die steine des straßenpflasters malträtieren. Alle unschuldig?. . .
Da tun sich zur zeit einige zeitgenossen etwas leichter mit der „never ending story“ der Deutschen: „Es waren die Deutschen, nicht die Nazis“, heißt zum beispiel solch eine verlautbarung, über die zweifellos statt gefundenen untaten gegen die europäischen juden. Wobei man dem kolporteur einmal nahe legen sollte, das wort „Nazi“ r i c h t i g zu benutzen, denn in wirklichkeit waren es die „Natsoz“, also die NATionalSOZialisten. . . Und wenn das prekariat schon per definitionem als unschuldig gilt, ja, dann steht der welt noch etwas bevor. Ei, ei, ei. Korea. . . 




 
Dem chronisten von DIE STEINZEIT-ung® kam beim verfassen dieser abhandlung ein gedicht in den sinn, welches die oben beschriebene problematik in der, der literatur eigenen form beleuchtet:

Lasst uns endlich frieden machen:
den ehefrieden
den sozialen frieden
den arbeitsfrieden
den religiösen frieden
den weltfrieden.

Vorher jedoch müssen wir noch:
die ehe scheiden
die tochter verjagen
den arbeitslosen
aus dem hause ekeln
die ausländer aus dem
lande jagen
die schwerbehinderte
aus der abteilung drängen
die Grünen dreschen
bis sie blau werden
die beamten dreschen
bis sie rot sehen.
Die mullahs an die
laterne knüpfen
die Juden ins meer jagen
und Zeugen Jehovas erschießen.

Wir müssen die kommunisten
aushungern
und die, die nicht arbeiten wollen
verrecken lassen
und die kapitalistischen
imperialisten vernichten.
Erst dann, wenn dies alles
geschah,
wird' s endlich herrlichen
frieden geben.



( erschienen in dem band „Ihr seid ja alle Prokrustes!“, ISBN 978-3-8334-7375-3 von Bernd (bejot) Jacobs, in der reihe NeoLit aus dem Neanderthal®, beim BoD-Verlag in Norderstedt)