Samstag, 1. Februar 2014

Déjà vu 2014



DIE STEINZEIT-UNG® stellt fest, dass dieses jahr genau hundert jahre vergangen sind, seit die S e r b e n einen krieg auslösten, an dessen ende Deutschland als verlierer im obligo für alles folgende stand. Und dieses „Folgende“ folgte, wie allseits bekannt. . .
Heute, 2014, im angesicht der gewaltigen politischen verwerfungen in Afrika, und, besonders gefährlich, den umwälzungen in Südosteuropa, reden deutsche politiker davon, dass Deutschland sich nun nicht mehr „wegducken“ kann, und nun – endlich – auch militärische verantwortung übernehmen muss.
Der chronist von DIE STEINZEIT-ung®, ein mensch, der altersmäßig an der schwelle zur vollendung seines materiellen lebenskreises steht, sagt dazu entschieden N E I N !
Als junger mensch hat er den letzten krieg (WK II) in voller länge erlebt, die notzeiten danach voll ausgekostet, und anschließend mit all seinen erwachenden körperkräften angepackt, um das land wieder aufzubauen – im wahrsten sinne des wortes. - Er hat sich für die taten seiner „Eltern“ geschämt, er schämt sich heute immer noch für die verbrechen, die unter dem oberbegriff F a s c h i s m u s im namen Deutschlands angerichtet wurden.
Wenn sich politiker heute auf das Grundgesetz berufen, welches solch einen militärischen einsatz deutscher soldaten in einem verbund (NATO; UNO) angeblich für r e c h t erklärt, erinnert der chronist an den Artikel 146 GG, der eine „Verfassung“ anmahnt. Nach dieser verfassung müsste dann der zur zeit herrschende „Waffenstillstand“ seit beinahe 70 jahren in „F r i e d e n s“ verhandlungen einmünden. In diesem zu erhandelnden friedensvertrag müsste eindeutig erklärt werden, dass die kriegs g e g n e r (faktisch die ganze Welt) ab nun auf reparationsforderungen verzichten. Erst dann wäre Deutschland in vollster weise souverän, und erst d a n n könnten deutsche politiker über die „ultimo ratio“ (poetische bezeichnung der kanonenrohre der damaligen potentaten) reden.
Übrigens: Das heutige GG umfasst nur noch ca. 30% des gründer-gesetzestextes, was aber – eingestanden – nicht unbedingt g e g e n den heutigen Text sprechen muss. . .
Wer diese „Friedensverhandlungen“ initiieren sollte ist klar; es ist die institution, die gegründet wurde, um die damaligen Achsenmächte Deutschland, Japan, Italien (sic!) nach dem Weltkrieg II unter kontrolle zu bringen. Es wäre also verhängnisvoll, wenn die Vereinten Nationen ein mitglied zum kriegseinsatz k e i l e n sollten, welches (noch) nicht souverän ist. Denn wozu soll dieses wohl dienen? Von fern grüßt der „Watschenmann“, der sprichwörtliche „Sündenbock“, der an allem schuld sein soll, gewissermaßen die „Ersatzkompanie“ für alle s c h e i ß e in der Welt. Nein, danke. . .
Zu Italien: Es soll uns nicht wundern, wenn die ehemalige „Achsenmacht“ Italien und noch viele anderen, zu jener zeit, assoziierten „Achsen“- mächte in Europa reparationsforderungen an Deutschland im giftschrank haben. -
Anmerkungen zu unserem derzeitigen Bupräses. Er stammt aus einem ehemaligen sozialistischen staat, in dem er auch den größten teil seiner sozialisierung erlebt hat. Wie bekannt, lebten damals a l l e „Gutmenschen“ in den sozialistischen staaten. Infolge dessen fiel die scham und trauer über die untaten der damaligen g l e i c h e n „Volksgenossen“, also auch i h r e r eltern, recht kurz aus. -

 
Nachtrag:
DIE STEINZEIT-ung® fand in einem zu u n r e c h t wenig bekanntem gedichtband ein gedicht in form einer trilogie, welches besonders in der letzten, dritten strophe die problematik des vorangegangenen blogs „Deja vu 2014“ nicht gut enden lässt. Es lautet:

H E R B S T 1 9 1 8
Eine Trilogie

Die Situation
Die Dohlen kreisen am Turm,
der – durch den Regen gedämpft -
vier Glockenschläge über die Stadt
durch seine Schallöcher rollen läßt.
Der Klang dringt ein in die Gassen,
wo lehmverschmierte Stiefel
ihn lautstark zertreten;
doch gleichwohl in Ordnung
sich weiterbewegen, die Stadt
hinein und hinaus. Stundenlang.
Von Flucht ist nicht die Rede.
Das Heer zieht sich zurück,
besiegt ins besiegte Land.
Und Millionen Toten
die hinter ihm liegen,
werden Millionen folgen

Das Volk

Hohläugig stampfen Soldaten dahin.
Kein Blumengruß, keine Musik.
Den wenigen Menschen am Straßenrand
erstickt der Jubel im Halse.

Die Welt ist entzwei, der Kaiser geflohn.
Der Kaiser? Das war nur ein Mensch,
für den ihr sinnlos geblutet.

Die Farbe eures Gewandes ist grau,
und Grau ist die Farbe des Alters,
an dem junge Herzen zerbrechen.

Die Nation

Schon tausend Jahre führst du die Rolle
im Stegreifspiel der Geschichte.
Dein Spiel auf der Bühne der Welt war
nicht schlecht;
doch Stichworte brachen dein Kreuz,
weil diese sich ständig weiterspannen
zum Netze, in das dich Souffleur
und andere Mitspieler schlangen,
zum Schwanengesange verführten.
Die Zeit ist nun um, und du bist reif.
Sieh zu, daß nicht dein Abgang – der
mit Trommelwirbel und Paukengedröhn
zum großen Finale schon strebt -
mit riesigem Donnerschlag endet. -

Das gedicht ist auf seite 98 des bandes „Ihr seid ja alle Prokrustes!“ von Bernd (bejot) Jacobs, in der reihe „NeoLit aus dem Neanderthal“, ISBN 978-3-8334-7375-3 im jahre 2008 bei Books on Demand GmbH Norderstedt, erschienen.

Montag, 6. Januar 2014

Ausputz Hirnzwingen 2013


Die destruktive interferenz (also die auslöschung) ist/soll bei gravitations-wellen nicht möglich sein. Warum?! Angst vor der auslöschung? -. . .

Jedwede festlegung oder nennung irgend eines termins ist keine e n t-, sondern eine b e schleunigung.

Warum erinnert mich der anblick des würfelförmigen gebäudes der NSA in Maryland, USA an die Kaaba in Mekka?

Die natsoz haben an „Entartete Kunst“ verdient. Nach der enteignung wurde dieselbe – allein schon wegen des so abstrus namentlich gekennzeichneten status – international sehr günstig verkauft. Hierbei taten sich besonders die „Grüezi-boys“ aus dem ehemaligen „'Germania Superior“ hervor. Klar, doch: So machen es alle s o z i a l i s t e n am liebsten mit dem enteigneten fremden gut. Und aus dem erlös des verkaufs der „Entarteten Kunst“ konnte dann vom „(III.) Reich“ manches MG 42 (gen. „Hitlersäge“) gekauft werden.

Eine personifizierung der schutzheiligen des vereinigten Murxsis- Stalinis- Maoismus Rosa Luxemburg erinnerte während der sitzung des Deutschen Bundestags am 18.12.2013 an die Griechen, die sich wegen der probleme in ihrem land das leben genommen haben. Unverkennbar der unterton, dass eigentlich – wie immer – „die Deutschen“ daran schuld seien. Einerseits.- Andererseits dringt eine unterschwellige, unbestimmte empfindung empor, von wem die griechischen kommunisten die v o r l a g e n für die diffamierenden plakate von A. Merkel mit schirmmütze und hitlerbärtchen bekommen haben könnten. . . Bis heute hat man von dieser fraktion noch kein bedauern über den beschuss der diplomatischen vertretung Deutschlands in Athen vernommen. Das lässt den schluss zu, dass diese schüsse n i c h t von der rechts-faschistischen blase, sondern von der a n d e r e n, eigenen feldpostnummer kamen. -

Seid furchtbar, und wehret euch!“

Donnerstag, 26. Dezember 2013

Anbetung der Kleinen Fleischspalte



DIE STEINZEIT-ung® berichtet nun von einer besonderen art „gottesdienst“, der sich in letzter zeit als scheinbar neu generiert, aber in wahrheit u r alt ist: Die anbetung der Kleinen Fleischspalte. -
Im Hohen Dom zu Köln sprang eine dienerin des feminats während des gottesdienstes auf den altar und stellte sich öffentlich bloß. Auf ihren brüsten hatte sie sich die worte „I am God“ draufgeschmiert, oder schmieren lassen. Wissen die ausführer u n d erdulder dieser provokation – es sollte das ja eine solche sein - , dass sie damit jenseits aller theologie nur ganz, ganz knapp die wahrheit verfehlt haben?
Ein kleiner fund aus den anfängen der menschlichen kulturzeit (25 000 jahre?) zeigt uns, wer, was das w a h r e göttliche, was das wirklich w i c h t i g e im menschlichen leben ist. Die kleine Venus von Willendorf zeigt uns durch die wucht ihrer geballten weiblichkeit den ziel- und erfüllungspunkt menschlichen lebens und strebens: Die Vulva.
Und gerade diese wurde bei dem spektakel im Kölner Dom noch züchtig verdeckt gehalten, aber gewiss nicht mehr sehr lange, denn bei derartig schnellen entwicklungen der „künstlerischen“ möglichkeiten wird es nicht mehr allzu lange dauern, bis die letzte schau entkleidet wird. Und dann . . .?? Wer ist dann schuld am tode der ersten menschen, die bei der ausübung dieses gottesdienstes umkommen?- Hallo! Na, wer? Ach, Sie wissen es schon? Der schreiber dieser zeilen!? . . . -
Jedenfalls werden sich viele frauen fragen, ob ihnen und den weiteren geschlechtsgenossinnen mit solcherlei aktivitäten an den geheiligten orten einer immer noch großen sozietät gedient ist, ja, ob nicht derlei handlungen gar kontraproduktiv sind. Denn auch handlungen die eine psychische genesis haben unterliegen der physis: Das pendel schlägt zurück. . .
Nach dem studium von vielen leserbriefen in einigen beiträgen anderer gazetten zeigte sich dem chronisten von DIE STEINZEIT-ung® eine tendenz, der er sich anschließen mag. Und nicht, weil es eine mehrheitsmeinung ist, sondern weil es zu einer klärung für die wahren gründe eines feminats führen könnte: Alle diese aktionen, die diese frauen noch später anstellen werden sollen sie dann auch tapfer in den kulturkreisen jener religionen verüben, die erkannter weise um ein vielfaches frauen f e i n d l i c h e r sind als die Katholische Kirche. Dabei denkt der chronist besonders an einen staat in Südasien, in dem vor nicht langer zeit eine junge frau auf bestialische weise wegen ihres geschlechts zu tode geschunden wurde.- Und diese religion kennt noch götter und kulte, die der Anbetung der Kleinen Fleischspalte in keiner weise nachstehen, wie es im ritus unserer m o d e und anderem Schicki-micki sich spiegelt, und in den die meisten von uns wie in einen „Gottesdienst“ hineingehen. Und märtyrerinnen sind erfahrungsgemäss das "Salz der Erde" in j e d e m  religionsgebräu. . .

Sonntag, 27. Oktober 2013

Deutsches Gretchen Angela?


DIE STEINZEIT-UNG® befasst sich mit dem abhör“skandal“ um die deutsche bundeskanzlerin. Hierbei scheinen sich schatten der vergangenheit in noch nicht absehbarer größe aufzutürmen. Bis zu ihrem wahlsieg hatte frau Merkel keine großen fehler gemacht. Doch nun macht sie sehr wahrscheinlich den ersten großen, politischen fehler, in dem sie dem deutschen volk keinen klaren wein einschenkt, nämlich, dass Deutschland k e i n souveräner staat ist.-
Die chance, ein wirklich souveräner staat zu werden war spätestens nach der wende und wiedervereinigung durch die exekution des Art. 146 GG gegeben. Heute ist es zu spät. -
Wir brauchen in Deutschland einen echten f r i e d e n s vertrag, der die rechte und pflichten Deutschlands gegenüber der gesamten welt definiert, und anders herum, die rechte und pflichten der restlichen „Welt“ gegenüber Deutschland regelt. Denn Deutschland hat ja bekanntlich – übrigens sehr seltsam – gegen die gesamte welt („Weltkriege“) krieg geführt. Wer hat diese, wohl eher nicht stimmende behauptung, überhaupt in die welt gesetzt? Doch nicht etwa deutsche historiker?- Denn es scheint unvorstellbar zu sein, dass die potentaten damals, (kaiser Wilhelm zwo, kaiser Franz Josef, und der Österreicher Adolf-arschloch-Hitler) jedem land der damaligen zeiten in der welt den k r i e g erklärt hat. Es war wohl eher anders herum.-
Frau Merkel müsste also die binsenweisheit über die mangelnde souveränität dem volk erklären. Dass zum beispiel der E u r o nur als fessel für Deutschland zu verstehen sei. Und dass die damaligen „Siegermächte“ USA, “Klein“-Britannien, klar doch, und Frankreich, sieh mal einer an! nach wie vor sonderr e c h t e haben, über ihre spionagedienste Deutschland zu kontrollieren.
Frau Merkel müsste sagen: " Entschuldigung, leute, so sieht es aus. Sollen wir so weitermachen und warten, bis uns die wüste naht? Oder sollen wir versuchen, diesen zustand zu ändern, in dem wir – beispielsweise – die EU verlassen? Und uns an die v i e r t e – eigentlich e r s t e – siegermacht, Rußland, anlehnen?. . ." Rußland scheint in diesem 2+4, eigentlich jetzt 1+4-spiel ein ehrlicher spieler zu sein, Rußland hat sein wort gehalten, und sich komplett vom acker gemacht.
Was die geheimdienste (einschließlich dem „Großen Auge“ des internets) anbetrifft, so scheint es, dass diese hand in hand gehen (England, USA), und viele wertvolle informationen an ihre eigene industrie (einschließlich der bankenindustrie) weitergeben. Gewiss wird der dritte im bunde, Frankreich, sonderkonditionen im ausspähen nicht ungenutzt lassen.
Spionage, das drittälteste gewerbe der welt (Das erste: Die priester; das zweite: Die huren), benutzte schon Moses, der seine „Späher“ aussandte. Natürlich auf geheiß des '“Herrn“. Diese fanden dann auch – wie bekannt – das land, wo „Milch und Honig fließt“, und wo die trauben gar nicht so hoch hingen, und süß und saftig waren. Danach wurde, abermals bekannt – im „Namen des Herrn“ – begonnen, die urbevölkerung platt zu machen. Das alte lied. . . .
Frau Merkel! Bitte spielen Sie nicht das treudoofe „Deutsche Gretchen“. Führen sie die Große Koalition kraftvoll in ein neues Europa, und machen Sie der welt klar, dass das kriegsende des letzten krieges, der von Deutschland ausgegangen ist, sich am 8. Mai 2015 zum 7 0 ten mal jährt. . .

Freitag, 11. Oktober 2013

Lampedusa. Schatten der Vergangenheit?


Lampedusa. Schatten der vergangenheit?

Warum stranden soviele menschen, die von Afrika aufgebrochen sind, auf der insel Lampedusa? Gut, die insel ist neben Malta das erste stück Europa vor der küste Nordafrikas. Jedoch scheint dieses italienische eiland eine magische anziehungskraft auf die verzweifelten aus Eritrea, Somalia, Libyen auszuüben. So, als wenn unsichtbare festmacherleinen von Lampedusas hafenpollern an den hölzernen seelenverkäufern angebracht seien.
Diese unsichtbare leine existiert tatsächlich, und sie heißt kolonialismus- Eritrea, Somalia (Äthiopien) und Libyen waren zu Italiens großmanns-zeiten kolonien, die zu jenen zeiten durch grausame kriegshandlungen (Anwendung von giftgas) erobert, beziehungsweise verteidigt wurden. Trotzdem zieht es die verdammten dieser Erde – die flüchtenden – an dieser unsichtbaren leine zurück ins „Mutterland“. Zwar ins land der stiefmutter „Bella Italia“, nachdem die „richtige“ mutter – mamma africa – ihre kinder verstoßen hat.
Die „stiefmutter“ allerdings will diese kinder nicht gern aufnehmen weil sie fürchtet, dass daraus eine flut werden kann, in der a l l e ertrinken können. Selbst die zahlreiche verwandtschaft von „Bella Italia“ fürchtet sich davor, in die verpflichtungen, die solch eine verwandtschaft mit sich bringt, einsteigen zu müssen. Denn dass das gleichnis vom „vollen Boot“ in furchtbarster weise w a h r h e i t werden kann, zeigt die letzte schiffskatastrophe von Lampedusa, die auch anlass dieses aufsatzes des chronisten von DIE STEINZEIT-ung® ist. Bei dieser katastrophe waren nämlich viel z u v i e l e an bord. . . Und schon geht der knies unter den verwandten wieder los. -
Italien führte vordem ein gesetz ein, welches wohl einmalig in der welt ist. Jeder, der einem flüchtling hilft, an den strand der küste Italiens zu gelangen, wird wegen beihilfe zur unerlaubten einreise von staats wegen a n g e k l a g t und bestraft. Das gleiche gilt für den flüchtling. Logisch, dass Italien wegen solch einer radikalgesetzgebung unter verschiss der übrigen verwandten gerät, wobei Italien, nicht faul, diese keule zurückwirft, und die puckelige verwandtschaft auffordert, s i e sollten dann gefälligst diese menschen aufnehmen. Und dies ist das signal für die anderen zu erklären, warum gerade sie n i c h t in der lage seien, die armen menschen aufzunehmen, unter angabe von fadenscheinigen, stichhaltigen, weniger stichhaltigen gründen.
Ein maß zur beurteilung, ob ein land noch menschen aufzunehmen, besser, ver k r a f t e n kann, ist wohl ohne zweifel dessen größe, und der anzahl der einwohner pro quadratkilometer (qkm).
DIE STEINZEIT-ung® listet nach dem stande von mitte 2013 einmal die staaten von den insgesamt 28 staaten der E U auf, die eine einwohnerzahl von u n t e r hundert/qkm haben: Bulgarien 66; Estland 30; Finnland 16; Frankreich (sic!) 97; Griechenland 82; Irland 65; Kroatien 79; Lettland 35; Litauen 46; Rumänien 84; Schweden 21; Slowenien 99.
Die ü b e r  z w e i hundert einwohner/qkm – länder sind: Belgien 362, Deutschland 225, Italien (immerhin!) 201; Malta 1.321; Niederlande 402; Vereinigtes Königreich (UK) 260. Die übrigen staaten liegen dazwischen.
Es sollte klar sein, dass die einwohnerzahl pro qkm kein indiz für wohl-oder NICHT-wohlleben eines staates sein sein soll und auch kann. Jedoch gibt diese größe aufschluss darüber, w o überhaupt p l a t z für niederlassung und eventueller prosperität sein könnte.
Und schon melden sich in Europa – und dies insbesondere wieder in Deutschland – leute, die genau wissen, wohin die gewaltig zunehmende menge dieser flüchtlinge hingebracht werden könnten: Nach Deutschland, nämlich. Denn Deutschland ist doch ein s o o o reiches land, wo diese armen leute mit leichtigkeit untergebracht werden sollten. Dabei zeigt die schuldenuhr des s o o o reichen landes wie Deutschland am 1.oktober 2013, 0:00uhr locker und leicht mal so eben 2.061.286.502.400,--€ an, mit einer zuwachsrate von 1.123,--€/ sekunde. - Und nicht nur das: Deutschland ist seit kurzem bei der übrigen verwandtschaft besonders für die überlandfahrer einiger osteuropäischer staaten sehr attraktiv geworden. Diese menschen suchen bei uns schutz und unterkunft, weil deren jeweilige „vater“länder alles unternehmen, um diese menschen bei ihnen zu vergraulen. Deutschland ist für derlei zuflucht eine sichere bank, denn wird in Deutschland einmal ernsthaft aufgemuckt, wird die natsoz (NATionalSOZialistische)-keule mit vehemenz geschwungen.
Warum die menschen u. a. aus Afrika fliehen, hat der chronist von DIE STEINZEIT-ung® in dem blog http://diesteinzeit-ung.blogspot.de/2013_08_01_archive.html versucht darzulegen.
Ein anderer grund ist auch das land-grabbing (altd.: Landnahme; neud. Landraub!). Und dies geschieht weniger durch solche ähnlichen firmen wie die Vereinigten Bananen Werke in Mittelamerika, gegründet vor über 100 jahren, sondern durch propper herangewachsene wirtschaftsriesen-babys aus Ostasien. Diese pachten, mieten, kaufen millionen von hektar land in Afrika, um nach Seltenen Erden zu schürfen, oder um das land selbst zum anbau von nahrungsmitteln zu nutzen, um die e i g e n e bevölkerung zu ernähren. Und bei solch einem tun wird schon mal anderes eben v e r d r ä n g t. -

Mittwoch, 25. September 2013

Hirnzwingen 2013_5


Jeglicher wettbewerb ist der erste schritt auf der nicht endenden leiter des gegenseitigen köpfe einschlagens.

Ist Ihnen das auch schon aufgefallen? Die stimme von Barak H. Obama ähnelt bei seinen spärlichen statements in der letzten zeit immer mehr der stimme von George double-u Bush.

Es gibt eine studie (aus Mannheim?), bei der sich herausstellte, dass von den „Zigeunern“ nur 5% S z i n t i und R o m a sind. 95% der landfahrer seien in der überzahl Rumänen, Tschechen und Bulgaren. Ergo werden 95% der landfahrer zu r e c h t als „Zigeuner“ bezeichnet. Oder. . . ?

. . . Entscheiden sollte die E x e k u t i v e. . . “, so ein politfachmann der FDP im Deutschlandradio am 25.07.2013, 6:50 uhr. Aha, die „Judikative“, die ja eigentlich „entscheiden“ sollte, r i c h t e t (vulgo: „exekutiert“) neuerdings auch gleich, gewissermaßen in einem aufwasch?

Königlich Bayrisches Amtsgericht. Es gab bei demselben bei einer aburteilung tatsächlich „erhebliche Unstimmigkeiten“, die aber nicht „mit Absicht“ geschahen, was aber dem deliquenten nichts nutzte; Er wurde „verknackt“. Prima idee bei den jurokraten. Jede beliebige staatsanwaltschaft erhebt gegen jede beliebige täterin anklage wegen „Vorsätzlichkeit“, und die sache ist gegessen??. . . Übrigens: Staatsanwaltschaften sind in der regel weisungsgebunden; die „Entscheider“ (Richter) in einem rechtsstaat eher nicht.

Kritik ohne Alternativen ist arrogant.“ (unbekannter autor, aber verdammt wahr!)

Monogamie erspart so manchem kinde den frühen – auch verbrecherisch verschuldeten – tod.

Auch die materie reagiert ganz menschlich. Wenn die „kritische“ menge („Masse“) erreicht wird (Uran, Plutonium) geht sie „hoch“.

Die FC Bayern München AG sollte schleunigst mal die aktieninhaber ihrer vortrefflichen AG durchleuchten. Denn der neue trainer Josep Guardiola scheint ein u-boot der klasse „Extinktor“ von einem unbekannten mutterschiff zu sein, der den auftrag hat, das flaggschiff des deutschen fußballs kaltlächelnd zu v e r s e n k e n. - Bei dem kroppzeug, welches sich in dieser branche inzwischen herumtummelt gewiss kein wunder. . .

Rußland entwickelt sich vom linksfaschismus (Stalinismus) ganz langsam und unaufhaltsam zum nationalsozialismus (Putinismus). Im angesicht des wachsenden nationalsozialismus (Faschismus) in der g e s a m t e n welt beginnt ganz, ganz langsam die allmähliche rehabilitation des mannes aus Braunau. -

Treppenwitz. In einer alternativen („Underground“) künstlerscene wollte eine künstlerin ein fest organisieren und feiern. Und zwar auch u.a. mit der rezitation von bekannten gedichten bekannter dichter. Die gute frau reagierte sauer, als die GEMA sich meldete. . . Dass sich in dem club der guten viele dichter befanden, die sehr gern und k o s t e n l o s ihre eigenen elaborate rezitiert hätten, hatte sie wohl offensichtlich vergessen. -

Das falsche spiel. Die Liebe kommt, die Liebe geht. . .“

Eine welt ohne feinde, und ohne die daraus resultierende dynamik, ist ohne leben, und somit t o t .

Prekarier aller länder! Hört: Sozialneid gibt es immer nur von e i n e r seite. Kapitalisten kennen so etwas nicht.

G.F. Händel war als opernmanager auch unternehmer. Sein unternehmertum erstreckte sich a u c h auf den damals sehr lukrativen sklavenh a n d e l.

Die Bedeutung eines Wortes ist sein Gebrauch in der Sprache“ (Ludwig Wittgenstein).

Es gibt unter den vielen verbindlichkeiten zwischen den menschen nur einen vertrag, den man e i n s e i t i g schließen kann: Einen friedensvertrag mit dem unterlegenen.

Die schlimmen, schlimmen Amerikaner, mit ihrer verbrecherischen drohnen-technik! - Falsch! Als erstes waren die m e n s c h l i c h e n drohnen da, die gottverdammten arabischen selbstmordattentäter.

Faschismus: Aus der angst des mittelstandes geborenen, in das proletariat (Prekariat) abzugleiten“. ( nach Theodor Geiger)

Oriana Fallaci beschwerte sich darüber, dass Lech Walesa sie nicht beachtet hatte wegen eines interviews. Sie hätte „Bücher geschrieben“, „Könige und Staatsmänner würden sich darum reißen, ein Interview mit ihr führen zu dürfen“. Lech antwortete, dass er ihre bücher nicht kenne, und gewiss auch nicht lesen würde; im übrigen müsse er jetzt auf die werft, zu seinen leuten von der Solidarnosc. . .

Das kalte o b e r flächenwasser des Ostpazifiks bewahrt uns vor einer globalen temperaturerhöhung. Warum befindet sich k a l t e s wasser an der oberfläche? Kaltes wasser sackt normalerweise nach unten in die tiefsee. Wo bleibt also das w a r m e wasser, was sich ja (leichter!) an der oberfläche befinden müsste? Wenn sich also kaltes wasser (schwereres!) an der oberfläche des wasserkörpers befindet, erleidet der gesamtkörper Erde nach den gravitationsgesetzen eine art u n w u c h t in richtung der erdachse. Es entstände ein „Taumeleffekt“, der die sonneneinstrahlung beeinflussen könnte. Eine andere form eines klimawechsels? -

Neues, bisher unbekanntes über Oradour sur Glane. Bei der einsatzgruppe der Waffen-SS beim massaker von Oradour waren mindestens ein d r i t t e l Elsässer, also französische staatsbürger beteiligt. Diese wurden – natürlich – vordem alle in die Waffen-SS „gezwungen“, was allerdings nach neueren erkenntnissen nicht immer der fall gewesen sein soll.- In Oradour lebten zur zeit des massakers gerade viele Lothringer, also ebenfalls französische staatsbürger, die vor der besetzung Lothringens durch die deutschen truppen wahrscheinlich nach Oradour geflohen sind. Nach dem kriege wurden alle französischen staatsbürger – also die Elsässer, die in Oradour kräftig mitgemordet hatten – vom französischen staat a m n e s t i e r t. Was geschah mit den SS-leuten aus dem alt (Dritten) reich?. . .

. . . nachkorrigierte Welt.“ (unbekannter autor) Ein h a m m e r wort!

Keynes wollte die bankiers „euthanasieren“, weil diese auf dem geld anderer leute sitzen, das geld nur herausgeben, um möglichst hohen g e w i n n (Zins) zu kassieren. Geld, was somit nicht frei fleißen kann, um die wirtschaft mit dem notwendigen lebenssaft („Blut“) zu versorgen.

Auschwitz. - Auschwitz? Oh Gott, oh Gott. Auschwitz. . . = K o l y m a? - Kolyma? Kolyma = A u s c h w i t z.

Nach Warlam T. Schalamow: „ Ich teile die Welt nicht in Starke und Schwache ein, sondern in 95 %Feiglinge und 5 % Nicht-Feiglinge. Die 95% Feiglinge sind zu j e d e r Gemeinheit, auch tödlicher, bereit.“

Islam heißt wörtlich „Frieden“. Einige exegeten deuten „Islam“ auch als „Unterwerfung“. Auch nicht schlecht, einigen wir uns auf „Friedhofsruhe“ ?. . . 

 
Alle Jobeljahre. . . „- Alle jubeljahre das große vergeben, der schnitt aller schulden. Eine großartige leistung der altvorderen. Nur: Für e i n volk in der welt scheint dies n i c h t gelten zu sollen. Denn noch unzählige „schuldfälle“ aus vor über s i e b z i g jahren (Jobel: Alle f ü n f z i g jahre! ) harren diesem volk mit „Wiedergutmachung“, und mit noch mehr bau von denkmälern seiner schande auf kostbarem ackerboden, welches dieses volk noch bauen muss. . . 

 
nachgetragen am 20.10.2013, 15:00 uhr




Zum lachen, die Grünen mit ihrem „Veggi-Day“, der ihnen gewiss ein paar prozentpünktchen an ihrem Bundestagswahlergebniss g e k o s t e t hat. Hätten sie sich doch mal etwas m e h r um die deutsche kulturgeschichte gekümmert, die j e n s e i t s der „ Zwölf Jahre“ liegt, welche aber nach dem verständnis der Grünen nach die gesamte geschichte Deutschlands abdecken. Dann wären sie leicht darauf gekommen, dass es einen „Veggi-Day“ in Mitteleuropa schon jahrhunderte vorher gab: Es war der f r e i t a g in jeder woche, der als fastentag, also also fleisch f r e i galt.

Der sündenfall Europas war die entstehung des nationalstaates. An dem aufkommen dieser monstrosität war der westliche teil des geteilten reichs Karls des Großen – Frankreich – in hohem maße beteiligt.

Somalia, Eritrea (Äthiopien). War da mal was mit Italien? Na klar, das waren in der ersten hälfte dvjhds italienische kolonien. Italien hatte sich vordem diese kolonien mit grausamer, voller militärischen gewalt (Einsatz von giftgas!) angeeignet. Jetzt wundern sich die ahnungslosen und geschichtslosen Italiener darüber, warum die nachfahren dieser ehemaligen kolonialvölker so „anhänglich“ (Lampedusa) sind.

Endlich das Leben kennenlernen“. . . , so Gustaf Gründgens, als er sich zu einer weltreise mit seinem freund aufmachte. Diese reise fand ja bekanntlich in Manila durch den mysteriösen tod Gründgens ihr ende. Ja, Gustaf, so „wahr“ war das „richtige“ leben, was du den menschen vorgegaukelt hast wohl doch nicht. Nicht wahr? -

Licht und dunkelheit. Die abwesenheit von l i c h t nennt sich dunkelheit. Die abwesenheit von d u n k e l h e i t nennt sich licht. Welche aussage würde eher zum weltall passen? Na? . .


Der reichtum, protz und luxus in der architektur ist die kultur von morgen. Siehe die fürsten, päpste und freien reichsstädte der Renaissance in Europa, die sinnbetörende baukunst des Islam in Zentralasien (Buchara, Samarkand) und . . . bischof Franz Peter Terbatz-van Elst von Limburg an der Lahn. Die pilger in Rom, die touristen in Florenz, die sprachlos im angesicht der einmaligen pracht nur noch staunen können, und sich anschließend im ristorante das maul über bischof Terbatz- van Elst zerreißen, können sich anschließend den beinamen „elender heuchler“ an der rezeption abholen.


. . . und denkt weiter daran:

Am deutschen wesen
sollte einmal die welt genesen.
Deutsche erfahrung:
Eine offenbarung?
Mit nichten, Bernd.
Die welt?
N i x  gelernt. . .  






Sonntag, 1. September 2013

Amerika! Hast du es besser?


DIE STEINZEIT-ung® begrüsst die kluge entscheidung des amerikanischen präsidenten, das parlament der Vereinigten Staaten über den casus belli gegen Syrien entscheiden zu lassen. Der oberbefehlshaber Obama hat sich elegant der fußfessel seines voreiligen versprechens entledigt, „etwas“ gegen Syrien „zu tun“. Und dies nicht zuletzt, weil er sich durch das britische parlament beeindrucken ließ.
So weit; so gut. . . Doch die stunde der wahrheit käme, wenn sich die u.s. bürger zu einer kriegshandlung entscheiden würden, denn es ist nach wie vor sehr wahrscheinlich, dass die schießwütigen amerikaner den finger am abzug der knarre auch k r ü m m e n werden.
Um dabei den politischen, diplomatischen schaden so gering wie nur möglich zu halten böte sich an, über Syrien eine flugverbotszone zu erzwingen. Ja, erzwingen, denn das würde sich angesichts hunderter russischer raketen der flugabwehrsysteme als eine echte militärische herausforderung darstellen. Und hierbei können die u.s. geheimdienste, die ja bekanntlich die halbe welt ausspionieren, wertvolle arbeit durch das heranschaffen von relevanten daten, und deren m a n i p u l i e r u n g leisten. Soll heißen: Die jungen, hoffnungsvollen „elektrischen Jünglinge“ aus Kalifornien sollen die abschussrampen von Assads luftabwehr so h a c k e n, dass die projektile nach dem feuerbefehl alle richtung m o n dscheibe/sichel starten. Dabei würden andere, „elektrische Jünglinge“ aus Tel Aviv gewiss gern „schützenhilfe“ leisten. - Mit der erzwingung einer flugverbotszone hätte dann Obama sein wort gehalten, u n d einen echten und anerkennenswerten dienst an der zivilbevölkerung geleistet.
Dies könnten die USA auch ohne Frankreich schaffen, denn die Franzosen werden sich den waffendienst für die USA bestimmt noch mal überlegen, im angesicht der sehr rührigen NSA (NationalSozialist. Aufklärungskompanie).
Was über eine eventuelle mitbeteiligung Deutschlands an einem militärschlag gegen Syrien alles so in der welt verbreitet wird, lassen dem berichterstatter der DIE STEINZEIT-ung® die galle hochschießen und die fußnägel kräuseln. -
Solange „befreundete Staaten“ wie beispielsweise G r i e c h e n l a n d im portefeuille ihrer jeweiligen regierung vorbereitete reparationsforderungen an Deutschland für einen krieg, der fast s i e b z i g jahre in der vergangenheit liegt, bereit hält, sollte keine einzige kugel von einem deutschen soldaten in einem fremden land abgefeuert werden. A u c h nicht am „Hindukusch“!! Wohin dies führt sieht man ja bei der bombardierung eines tanklasters in Kunduz, und beim Balkankrieg, als in ermangelung eines potentiellen „täters“ bei der bombardierung von flussbrücken eben die Bundeswehr als „ersatz“ herhalten musste, gewisser maßen als „Ersatzkompanie“ für a l l e scheiße in der welt. . .
Solange die – echten – kriegsverbrecher, die aus einem hubschrauber heraus aus purer m o r d l u s t menschen erschossen haben, nicht vor ein Internationales Gericht (DenHaag) gestellt werden, soll kein deutscher soldat mehr im ausland agieren. A u c h nicht für die UNO. -

Zum abschluss ein beziehungsreicher sinnspruch. Und, nein, Ihr gern-falschversteher! Ich habe meine meinung immer noch nicht geändert.

Am deutschen wesen
sollte einmal die welt genesen. -
Deutsche erfahrung,
eine offenbarung?
Mit nichten, Bernd.
Die welt?
N i x gelernt.