Montag, 14. April 2014

Hirnzwingen 2014_3






Alle schimpfen über Putin, den gewaltmenschen. - Warum nur über Putin? Übereinstimmend meldet „u n s e r e“ presse, dass „der Russe“ sehr mit der vorgehensweise des „Groß-Russen“ und der annexion der Krim einverstanden ist. Zum teufel! Warum wird der sog. „Kleine Mann“ (hier. Großrusse) und, natürlich die „Kleine Frau“ niemals als verursacher erwähnt, wenn mal wieder was gründlich schief gegangen ist?. . . Immer, wenn große scheiße in der welt passiert ist, ist der „Kleine Mann“, vulgo: Kleines arschloch, immer unschuldig.


Es gibt nirgendwo auf der welt ein dokument auf dem verzeichnet ist, dass die NATO sich nach der unterzeichnung des 2+4 vertrags n i c h t nach osten ausdehnen darf. -


Der marktplatz (Agora) war während der entstehung der demokratie der kristallisationspunkt der politischen meinungen. Und heute sind es wieder die plätze, hauptsächlich in den hauptstädten der betreffenden staaten (Kiew, Majdan; Istanbul, Taksim; Kairo, Tahrir), von denen neue impulse ausgehen, die die welt beeinflussen. Nervenknoten, von denen die signale der veränderung sich ausbreiten.


Erzählkunst. Die kunst, ereignisse zu erzählen. Aber auch die kunst, unangenehme ereignisse b e r e d t zu verschweigen. So, wie in der spektroskopie die dunklen stellen im spektrogramm die absorptionslinien, die trotz ihrer scheinbaren nichtexistenz wertvolle auskünfte über die materie geben.


Eine zweifelhafte redensart , Geschichte wiederholt sich nicht'. - Die geschichte ist ein unterbau ohne verfallsdatum. Wir erschaffen uns daraus immer wieder aufs neue.

Die „Stiletto“mörderin, die ihren letzten macker mit dem spitzen absatz tötete, landet – hoffentlich! – lebenslänglich hinter gittern. Nach der urteilsverkündung sagte sie: „Ich habe ihn geliebt“. Jaaa, so ist halt die meinung über die liebe. -


Wusstet ihr, dass es „Herz a n f ä l l e“ nicht mehr gibt? Diese wurden per begriffsverschiebung einfach abgeschafft, weil es dem heilergewerbe nicht gelingt, diese anfälle entweder ad hoc zu unterbinden, zu lindern, oder gar zu h e i l e n. . . Diese herzanfälle heißen heute samtweich und verniedlichend herz a t t a c k e n. -


Der weltklimabericht beinhaltet das, was längst lehrmeinung ist: Kohle-, gaskraftwerke sollen wegen schädigung der Erdatmosphäre durch austrag von CO nicht mehr favorisiert werden. Die erneuerbaren energien sind in der zukunft zu fördern. Von a t o m strom und -wärme ist fast nicht mehr die rede, allenfalls nur noch am rande. Und genau hier hört der nachdenkliche und feinnervige zeitgenosse schon das rasselnde atemholen der – nein, nicht der „rosenfingrigen Eos. . .“ – sondern der zornsprühenden Nemesis zu ihrem apodiktischen entscheidungsspruch: , Wenn ihr die atomkraft nicht friedlich nutzen könnt, dann wird sie nach dem klimachaos als w a f f e eingesetzt, um mit ihrer hilfe um die letzten noch urbaren flächen der welt zu k ä m p f e n. Spruch von Nemesis.' -


Warum verhalten sich die deutschen kommunisten – pardon, DIE LINKEN – nach dem ausbruch des III. Weltkriegs so merkwürdig still?


Dazu ein gedicht, welches von einigen in unserer gesellschaft immer wieder sehr gern m i s s v e r s t a n d e n wird:
Am deutschen wesen
sollte einmal die welt genesen.
Deutsche erfahrung:
Eine offenbarung?
Mit nichten, Bernd.
Die welt?
Nix gelernt! -






Montag, 24. März 2014

Russland. Volk ohne Raum. . .




Eine, von DIE STEINZEIT-ung®, mehr als gewagte behauptung, mit blick auf die gewaltige landmasse auf dem atlas, welche sich über den gesamten subkontinent Eurasien zieht, und diese, bei einer ausdehnung von 17 millionen quadratkilometern, nur von 150 millionen menschen bewohnt wird.
In politischem sinne ebenfalls eine sehr gewagte meinung, besonders im hinblick auf diese doktrin eines anderen europäischen staates vor über 70 jahren, dessen misslungene durchsetzung mittels eines kriegs dieses land allerdings an den rand der auslöschung brachte.
Russland also, ein land mit gewaltigen ausmaßen, wo nur durchschnittlich 8 ( in worten: acht)  menschen auf einem quadratkilometer wohnen, und wo die globale klimaerwärmung millionen quadratkilometer tundra und taiga allmählich aus dem permafrost entlässt. Die steigenden temperaturen werden diese kältewüsten in urbares land verwandeln. Zweifellos, so hat der geneigte leser erkannt, entspinnt sich hier ein szenario, welches in der zukunft liegt. Und damit haben Sie natürlich unbedingt recht.
In welchem zustand befindet sich heute, im 100. jubeljahr des 1. Weltkriegs Russland? Im hundertsten jubeljahr also, wo noch einige, sieges-jubeljahre bis zum jahre 2018 folgen, wo als großes finale der sieg der Entente über Deutschland, u n d – als kleines trostpflaster – der „Friede“ von Brest- Litowsk gefeiert werden kann.
Russland befindet sich heute, im jahre 2014, fast genau in derselben situation wie 1914. Der panslawismus und der russische nationalismus fordert ungebrochen – nein, nicht lediglich „einen Platz an der Sonne“ – sondern platz auf dem thron der weltherrschaft, der nach dem verständnis Rußlands zunächst einmal allein von Amerika eingenommen wurde, nachdem die glorreiche Sowjetunion heruntergekugelt ist. Ein russischer nationalist dokumentiert das eingeständnis der eigenen s c h w ä c h e durch das zitat: „Russland ist das einzige Land der Welt, das wirklich in der Lage ist, die USA in radioaktive Asche zu verwandeln.“ Na, das wird den hegemon USA aber anspornen, sich zu fürchten. -
Dem chronisten von DIE STEINZEIT-ung® wurde das besondere glück zuteil, im märz 1990 in Düsseldorf zu einer literaturgruppe aus Chemnitz, vormals Karl-Marx-Stadt zu stoßen. In einem lokal in der Altstadt wurde heiß darüber diskutiert, wohin denn dieses gewaltige staatengebilde, genannt Sowjetunion, nach dem fall des Ostblocks eingeordnet werden sollte. A l l e, ohne ausnahme, waren sich einig, dass der winzige appendix, genannt DDR zur BRD kommen sollte; für den koloss UdSSR gab es keine einordnung. Eine studierte philosophin ängstigte sich zu recht darüber, dass dieser riesige staat zerbröselt, und sich viele konflikte unter den jeweiligen nachbarn entzünden könnten, womit sie abermals recht behielte. Der Chronist von DIE STEINZEIT-ung® tröstete die junge dame in dem er meinte, dass der mensch der versucht, dieses alles wieder zu einigen schon längst geboren ist. Und dieser punkt geht zweifelsfrei an den chronisten, wenn wir heute, frühjahr 2014 an die Krim - Krise denken. –
Und genau hier schliesst sich der gedankenkreis. Denn wie wäre es, wenn dieser wiedervereiniger an die gefahr in der zukunft dächte, die aus dem süden kommen könnte, und gegen die nur ein mächtiger zusammenstehender block eine hilfe wäre?
Die smog-bilder aus Peking und das vordringen der wüste in die uralten siedlungsräume Chinas machen uns klar, dass eine viel mächtigere kraft am werke ist, die menschen aus ihren siedlungsräumen zu verdrängen versucht, es ist der klima w a n d e l. Das gleiche gilt für die dicht besiedelten flusstäler des indischen subkontinents, welche durch das abschmelzen der Himalaya-gletscher durch ständige hochwässer unbewohnbar werden. Indien und China haben zusammen bereits eine bevölkerung von annähernd 3 milli a r d e n menschen. . . Für die eventuell notwendig werdende neue landnahme dieser gewaltigen menschenmasse gibt es nur eine stoßrichtung: nach norden. - Und wenn sie nach millionenfachen opfern die mittelasiatischen gebirge, die sich wie ein sperrriegel auf ihrem weg befinden, überwunden haben, liegt die gewaltige tiefebene vor ihnen: Die neue heimat, Sibirien. Und dagegen würden auch nicht noch soviele tapfer kämpfende Kosakenregimenter etwas tun können. Für die wenigen ureinwohner, Russen, durchschnittlich nur 8 menschen auf den quadratkilometer, bleibt nur die assimilation, oder das kapitulieren und die flucht über den Ural, heim in Rjuriks Reich, und der Ural würde dann die w a h r e Ukraine. - Und dort, in E u r o p a, müssen die Russen endlich lernen, sich als volk auf einem viel, viel kleineren lebensraum zu bescheiden. . .
Was bleibt Russland nach der eroberung der Krimhalbinsel, was bliebe Europa (vulgo: Der Westen) im frühjahr 2014, 100 jahre nach beginn des 1. Weltkriegs? Sicher ist, dass die NATO dem Osten (leider ist diese kategorie nach 25 jahren wieder aktuell!) die folterwerkzeuge zeigt. Als erstes wird wahrscheinlich die NATO den schwelenden brand in S y r i e n durch eine machtvolle aktion löschen. Auf einen widersacher in der UNO braucht nun keine rücksicht genommen zu werden, denn der „Friedens“partner Russland hat sich per nationalistischem treibsatz selbst herauskatapultiert. Ferner wird es einen neuen raketenschutzschirm an der ostgrenze geben, und zwar direkt an der o s t grenze der W e s t ukraine, und dann wird diese Ukraine wieder zu r e c h t Ukraine (Grenze) heißen.
Für Deutschland hieße es, schleunigst den ausstieg aus der kernkraft rückgängig zu machen. Mit absoluter sicherheit wird Russland an den gashähnen drehen, und sein gas – auch unter wertverlust – an seinen alten „sozialistischen Bruder“, die VR China verkaufen. Weiter wird Deutschland unter der nicht vorhergesehenen militärischen bedrohung durch Russland nicht umhin kommen, seine e i g e n e militärreform (Verringerung der mannschaftsstärke der Bundeswehr, verringerung des betreffenden etats) zu überdenken.
Zur vision im mittelteil dieses blogs über die „Völkerwanderung“ der Asiaten nach Sibirien, empfehle ich folgenden link auf einen anderen blog von mir:
Die trilogie „Nizza“ beschreibt dies, was vor 40 jahren utopisch klang, und heute wirklichkeit ist. -


Donnerstag, 13. März 2014

Hirnzwingen 2014_2











Nackte jungen und erwachsene männer. - Ja, die entblößung des körpers, ultimative waffe der frauen, wirkt immer. Sie wirkt bei der größten lust und in der größten schande, wie gerade ein ehemaliger bundestagsabgeordneter am eigenen leibe erleidet. Die blöße – ob die eigene oder die fremde – wurde oder wird als folter eingesetzt, um dem opfer besondere schmerzen – auch psychische! – zuzufügen. Frauen, die das Feminat errichten und härten wollen setzen diese waffe ein, auch um den preis der selbstzerstörung. Auch dadurch wird diese waffe nicht – auch nicht, geadelt durch menschenopfer – eine moralisch höhere wertigkeit erlangen. Die frauen sollten aufpassen, denn sie sind auf dem besten weg, ihren guten ruf, auch bei den wohlmeinenden, zu verlieren.



Beschweren sich einige leserbrief-schreiber darüber, dass es wohl nichts dümmeres gibt, die Linken (Frau S. Wagenknecht, wegen ihrer ablehnung des Euros) als „nationalisten“ ( im hinterkopf manches rezipienten mag sogar der begriff national – „sozialist“ aufflammen) zu bezeichnen. Wie, was? Hießen die jungs von der anderen feldpostnummer mit den feldgrauen uniformen und dem preußischen Tschingderassabumms etwa n i c h t „Nationale Volksarmee“?


Das waren nicht meine Brüste“, trällerte frau „Gott Witt“ aus anlass eines interviews über ihren „Eisprung“ Weihnachten 2013 auf den altar des Kölner Doms. Aha. Aber „M e i n Bauch gehört m i r“ ließen nicht wenige engelmacherinnen, darunter eine gewisse frau A. Schwarzer, und die damen S. Berger, C.Stern, R. Schneider, S. Sinjen im jahre 1971 verlauten. Wat is denn getzt nun. Hm?-
Heuchelei. Die Bundestagsverwaltung meint: ,Wir geben grundsätzlich keine Auskunft über Angelegenheiten der Aufhebung der Immunität von Abgeordneten'. - Warum nicht? Aber über die heimlichtuereien der Amis (NSA), der Engländer (GCHQ) ist gut schimpfen, wah? -


Ich bin das n i c h t s“, sagt das nichts. „Gibts nicht. Es gibt niemals nichts“, sagt das nichtige subjekt.


Die sexualität ist die möhre vor den augen des menschlichen esels, den die evolution erschaffen hat.


Geschichtlich besonders interessant: Schon während der „Natsoz-Besetzung“, (vulgo: „Nazi-Besetzung“) Griechenlands führte die E L A S einen bürgerkrieg dortselbst, und dies n i c h t nur gegen die besetzer, sondern auch gegen andere Griechen, wobei die besetzer n i c h t nur D e u t s c h e waren.- Und von 1946 bis 1950 ging es in griechischen gefilden besonders heftig zur sache, weil das „richtige Schwein“ (nach dem, zwar angezweifelten, ausspruch von Winston Churchill nach dem kriege nur S t a l i n gemeint sein konnte) sich anschickte, mit hilfe seiner „ 5. Kolonne“ auch noch Griechenland – neben dem gesamten Balkan – ins „Reich der Werktätigen“einzuverleiben. Klar, dass dann diese opfer in einem aufwasch auch noch den D e u t s c h e n angelastet wurden/werden. . .


In der diskussion um den fleischverzehr gibt es ein interessantes postulat: ,Tiere fressen Tiere; Menschen fressen Tiere'. Ist dieser schluss nicht doch eher ein k u r z schluss? In der tat, in der ersten aussage fehlt etwas: ,Tiere fressen Tiere u n d Menschen. . . '. Anders herum gefragt: ,Menschen fressen Tiere u n d . . . ? Die beantwortung dieser frage mag jeder für sich ausmachen. - 


Ist D.A. Medwedew etwa ein nachfahre des letzten zaren Nikolaus II? Stellt Euch mal selbst auf Eurer arbeitsfläche ein porträt von Medwedew, und ein gutes porträt (Foto) des letzten zaren nebeneinander. Achtet besonders auf den haaransatz der beginnenden b e i d e r pläten. . .










 




Mittwoch, 12. Februar 2014

Hirnzwingen 2014_1


Mithraskult? In der geburtskirche Jesu in Bethlehem befindet sich die „Krippe“ – also die futterstelle für rindviecher – in einer g r o t t e.

Zu recht wundern sich manche in der welt, dass viele deutsche künstler und wissenschaftler, die in der natsoz-zeit ins ausland emigriert sind, in vergessenheit gerieten. So auch Bruno  T a u t, architekt des Bauhauses, der 1938 in Istanbul starb, und als einziger nicht-muslim auf einem Istanbuler friedhof beerdigt worden ist. Und das spricht h e u t e noch f ü r die Türkei.-

Starke Frauen“ sind ein horror für „Schwache Männer“.

Ich bin davon überzeugt, dass kein Staat der Welt warme Gefühle für die Erweiterung eines militärischen Blocks in seiner unmittelbaren Nachbarschaft hegt.“ (W. Putin im zuge der erwägung, die U k r a i n e in die NATO zu holen)

Die „Gutmenschen“ möchten in Baden-Württemberg in den schulen über homosexualität unterrichten lassen. Die jugendoffiziere der Bundeswehr jedoch dürfen in den schulen n i c h t für ihre standpunkte sprechen, um eventuell für den dienst in der Bundeswehr zu werben.

Gott braucht Helfer“, (ein Rabbi). Für gläubige jeder provenienz: So kurz wie wahr.

Helene Fischer, megastar vieler Deutschen, findet in Deutschland selbst leider keine geeigneten mitspieler für ihre heul-und hüpfparade. „Musste“ nach USA, LA, um – beispielsweise – „gute Tänzer“ zu finden. Fand natürlich unter geballtem u.s. management genau „die Richtigen“. Und schon wieder lassen sich die Deutschen von den u.s. kulturmanagern bescheissen. . . Übrigens: Helene Fischer verehrt inniglich eine andere heulboje, Celine Dion, die, mit dem schmonzes-tralla-la in einem gewissen „Kultfilm“.

Eine autorin erhob in einem artikel über e-books die frage, ob die auswertung von leserdaten aus dem e-book, welche passagen überhaupt nicht gelesen worden sind – bei e-books angeblich technisch möglich! – ,der erste schritt zur „Vollindividualisierung“ sei. Mit verlaub, verehrte dame: Es scheint eher auf eine „Voll i d i o t i s i e r u n g“ hin zu laufen.

Aufnahmeprogramme für flüchtlinge: Der Bund zahlt u.a. Deutsch-kurse, die länder, zum beispiel NRW („Duisburg“) dergleichen nicht. Hallo . . . ?

Haben die USA nicht etwa recht, vor Deutschland einen virtuellen schutzschirm (NSA) aufzubauen? Ja, haben sie. Die gottverdammten selbstmord-attentäter vom „11.09“ kamen aus H a m b u r g/Deutschland. Es bietet sich geradezu an, sich diese böse gediehene sumpfpflanze in der „Roten Flora“ vorzustellen. -

Relativierung: Das ist nicht nur die einfache variante, eigene schuld gegen andere schuld aufzurechnen, was ja in der regel der relativierende tut. Es gilt genau so das wort des Galiläers: ,Wer von euch ohne Schuld ist, der werfe den ersten Stein'.

Die europäischen mächte Frankreich und Grossbritannien beschweren sich darüber, dass andere mitglieder aus der commune sich militärisch n i c h t daran beteiligen möchten, den schutt und bodensatz ihrer zusammengebro-chenen weltreiche zusammen zu räumen. Allerdings hat e i n staat in Europa geradzu das „natürliche“ recht, sich bei dieser aktion eher zögerlich bis abweisend zu verhalten: Deutschland. . . Denkmal nach.-

Na, wenn die Vereinten Nationen den Vatikan schelten, dass dieser nicht mit mehr strenge gegen tatsächliche und angebliche pädophile priester vorgeht, so dürfte auch folgende frage erlaubt sein: Wann gehen die Vereinten Nationen gegen a r a b i s c h e staaten mit ihren muslimistischen pfaffen vor, die den t o t s c h l a g von missliebigen menschen in ihren inbrünstigen gebeten an Allah (Fatwa!!) öffentlich beschwören und als ein gutes werk bezeichnen??

Wir wollen nicht, dass von Hamburg Gewalt exportiert wird“, so ein paar gutmenschen aus Hamburg, im zuge der allfälligen demonstrationen in und um die „Rote Flora“, zelebriert von dem „S A S“ (Schwarz-Anarcho-Syndikat). Und dabei immer schön an Mohammed Atta, Ramsi Binalshib, Zacharias Essabar, und Said Bahaya denken. Gelle? -

Es freut den chronisten von DIE STEINZEIT-ung®, dass er in dem posting „Ausputz Hirnzwingen 2013“ von Do. 26. Dez. 2013 in der vorletzten „Hirnzwinge“ r i c h t i g lag. Denn es hatte sich per „Bekennerbrief“ herausgestellt, dass für den beschuss der Diplomatischen Vertretung der Bundesrepublik Deutschland vor Weihnachten 2013 „linke“ kräfte dafür verantwortlich waren, Na, dann. . .


Samstag, 1. Februar 2014

Déjà vu 2014



DIE STEINZEIT-UNG® stellt fest, dass dieses jahr genau hundert jahre vergangen sind, seit die S e r b e n einen krieg auslösten, an dessen ende Deutschland als verlierer im obligo für alles folgende stand. Und dieses „Folgende“ folgte, wie allseits bekannt. . .
Heute, 2014, im angesicht der gewaltigen politischen verwerfungen in Afrika, und, besonders gefährlich, den umwälzungen in Südosteuropa, reden deutsche politiker davon, dass Deutschland sich nun nicht mehr „wegducken“ kann, und nun – endlich – auch militärische verantwortung übernehmen muss.
Der chronist von DIE STEINZEIT-ung®, ein mensch, der altersmäßig an der schwelle zur vollendung seines materiellen lebenskreises steht, sagt dazu entschieden N E I N !
Als junger mensch hat er den letzten krieg (WK II) in voller länge erlebt, die notzeiten danach voll ausgekostet, und anschließend mit all seinen erwachenden körperkräften angepackt, um das land wieder aufzubauen – im wahrsten sinne des wortes. - Er hat sich für die taten seiner „Eltern“ geschämt, er schämt sich heute immer noch für die verbrechen, die unter dem oberbegriff F a s c h i s m u s im namen Deutschlands angerichtet wurden.
Wenn sich politiker heute auf das Grundgesetz berufen, welches solch einen militärischen einsatz deutscher soldaten in einem verbund (NATO; UNO) angeblich für r e c h t erklärt, erinnert der chronist an den Artikel 146 GG, der eine „Verfassung“ anmahnt. Nach dieser verfassung müsste dann der zur zeit herrschende „Waffenstillstand“ seit beinahe 70 jahren in „F r i e d e n s“ verhandlungen einmünden. In diesem zu erhandelnden friedensvertrag müsste eindeutig erklärt werden, dass die kriegs g e g n e r (faktisch die ganze Welt) ab nun auf reparationsforderungen verzichten. Erst dann wäre Deutschland in vollster weise souverän, und erst d a n n könnten deutsche politiker über die „ultimo ratio“ (poetische bezeichnung der kanonenrohre der damaligen potentaten) reden.
Übrigens: Das heutige GG umfasst nur noch ca. 30% des gründer-gesetzestextes, was aber – eingestanden – nicht unbedingt g e g e n den heutigen Text sprechen muss. . .
Wer diese „Friedensverhandlungen“ initiieren sollte ist klar; es ist die institution, die gegründet wurde, um die damaligen Achsenmächte Deutschland, Japan, Italien (sic!) nach dem Weltkrieg II unter kontrolle zu bringen. Es wäre also verhängnisvoll, wenn die Vereinten Nationen ein mitglied zum kriegseinsatz k e i l e n sollten, welches (noch) nicht souverän ist. Denn wozu soll dieses wohl dienen? Von fern grüßt der „Watschenmann“, der sprichwörtliche „Sündenbock“, der an allem schuld sein soll, gewissermaßen die „Ersatzkompanie“ für alle s c h e i ß e in der Welt. Nein, danke. . .
Zu Italien: Es soll uns nicht wundern, wenn die ehemalige „Achsenmacht“ Italien und noch viele anderen, zu jener zeit, assoziierten „Achsen“- mächte in Europa reparationsforderungen an Deutschland im giftschrank haben. -
Anmerkungen zu unserem derzeitigen Bupräses. Er stammt aus einem ehemaligen sozialistischen staat, in dem er auch den größten teil seiner sozialisierung erlebt hat. Wie bekannt, lebten damals a l l e „Gutmenschen“ in den sozialistischen staaten. Infolge dessen fiel die scham und trauer über die untaten der damaligen g l e i c h e n „Volksgenossen“, also auch i h r e r eltern, recht kurz aus. -

 
Nachtrag:
DIE STEINZEIT-ung® fand in einem zu u n r e c h t wenig bekanntem gedichtband ein gedicht in form einer trilogie, welches besonders in der letzten, dritten strophe die problematik des vorangegangenen blogs „Deja vu 2014“ nicht gut enden lässt. Es lautet:

H E R B S T 1 9 1 8
Eine Trilogie

Die Situation
Die Dohlen kreisen am Turm,
der – durch den Regen gedämpft -
vier Glockenschläge über die Stadt
durch seine Schallöcher rollen läßt.
Der Klang dringt ein in die Gassen,
wo lehmverschmierte Stiefel
ihn lautstark zertreten;
doch gleichwohl in Ordnung
sich weiterbewegen, die Stadt
hinein und hinaus. Stundenlang.
Von Flucht ist nicht die Rede.
Das Heer zieht sich zurück,
besiegt ins besiegte Land.
Und Millionen Toten
die hinter ihm liegen,
werden Millionen folgen

Das Volk

Hohläugig stampfen Soldaten dahin.
Kein Blumengruß, keine Musik.
Den wenigen Menschen am Straßenrand
erstickt der Jubel im Halse.

Die Welt ist entzwei, der Kaiser geflohn.
Der Kaiser? Das war nur ein Mensch,
für den ihr sinnlos geblutet.

Die Farbe eures Gewandes ist grau,
und Grau ist die Farbe des Alters,
an dem junge Herzen zerbrechen.

Die Nation

Schon tausend Jahre führst du die Rolle
im Stegreifspiel der Geschichte.
Dein Spiel auf der Bühne der Welt war
nicht schlecht;
doch Stichworte brachen dein Kreuz,
weil diese sich ständig weiterspannen
zum Netze, in das dich Souffleur
und andere Mitspieler schlangen,
zum Schwanengesange verführten.
Die Zeit ist nun um, und du bist reif.
Sieh zu, daß nicht dein Abgang – der
mit Trommelwirbel und Paukengedröhn
zum großen Finale schon strebt -
mit riesigem Donnerschlag endet. -

Das gedicht ist auf seite 98 des bandes „Ihr seid ja alle Prokrustes!“ von Bernd (bejot) Jacobs, in der reihe „NeoLit aus dem Neanderthal“, ISBN 978-3-8334-7375-3 im jahre 2008 bei Books on Demand GmbH Norderstedt, erschienen.

Montag, 6. Januar 2014

Ausputz Hirnzwingen 2013


Die destruktive interferenz (also die auslöschung) ist/soll bei gravitations-wellen nicht möglich sein. Warum?! Angst vor der auslöschung? -. . .

Jedwede festlegung oder nennung irgend eines termins ist keine e n t-, sondern eine b e schleunigung.

Warum erinnert mich der anblick des würfelförmigen gebäudes der NSA in Maryland, USA an die Kaaba in Mekka?

Die natsoz haben an „Entartete Kunst“ verdient. Nach der enteignung wurde dieselbe – allein schon wegen des so abstrus namentlich gekennzeichneten status – international sehr günstig verkauft. Hierbei taten sich besonders die „Grüezi-boys“ aus dem ehemaligen „'Germania Superior“ hervor. Klar, doch: So machen es alle s o z i a l i s t e n am liebsten mit dem enteigneten fremden gut. Und aus dem erlös des verkaufs der „Entarteten Kunst“ konnte dann vom „(III.) Reich“ manches MG 42 (gen. „Hitlersäge“) gekauft werden.

Eine personifizierung der schutzheiligen des vereinigten Murxsis- Stalinis- Maoismus Rosa Luxemburg erinnerte während der sitzung des Deutschen Bundestags am 18.12.2013 an die Griechen, die sich wegen der probleme in ihrem land das leben genommen haben. Unverkennbar der unterton, dass eigentlich – wie immer – „die Deutschen“ daran schuld seien. Einerseits.- Andererseits dringt eine unterschwellige, unbestimmte empfindung empor, von wem die griechischen kommunisten die v o r l a g e n für die diffamierenden plakate von A. Merkel mit schirmmütze und hitlerbärtchen bekommen haben könnten. . . Bis heute hat man von dieser fraktion noch kein bedauern über den beschuss der diplomatischen vertretung Deutschlands in Athen vernommen. Das lässt den schluss zu, dass diese schüsse n i c h t von der rechts-faschistischen blase, sondern von der a n d e r e n, eigenen feldpostnummer kamen. -

Seid furchtbar, und wehret euch!“

Donnerstag, 26. Dezember 2013

Anbetung der Kleinen Fleischspalte



DIE STEINZEIT-ung® berichtet nun von einer besonderen art „gottesdienst“, der sich in letzter zeit als scheinbar neu generiert, aber in wahrheit u r alt ist: Die anbetung der Kleinen Fleischspalte. -
Im Hohen Dom zu Köln sprang eine dienerin des feminats während des gottesdienstes auf den altar und stellte sich öffentlich bloß. Auf ihren brüsten hatte sie sich die worte „I am God“ draufgeschmiert, oder schmieren lassen. Wissen die ausführer u n d erdulder dieser provokation – es sollte das ja eine solche sein - , dass sie damit jenseits aller theologie nur ganz, ganz knapp die wahrheit verfehlt haben?
Ein kleiner fund aus den anfängen der menschlichen kulturzeit (25 000 jahre?) zeigt uns, wer, was das w a h r e göttliche, was das wirklich w i c h t i g e im menschlichen leben ist. Die kleine Venus von Willendorf zeigt uns durch die wucht ihrer geballten weiblichkeit den ziel- und erfüllungspunkt menschlichen lebens und strebens: Die Vulva.
Und gerade diese wurde bei dem spektakel im Kölner Dom noch züchtig verdeckt gehalten, aber gewiss nicht mehr sehr lange, denn bei derartig schnellen entwicklungen der „künstlerischen“ möglichkeiten wird es nicht mehr allzu lange dauern, bis die letzte schau entkleidet wird. Und dann . . .?? Wer ist dann schuld am tode der ersten menschen, die bei der ausübung dieses gottesdienstes umkommen?- Hallo! Na, wer? Ach, Sie wissen es schon? Der schreiber dieser zeilen!? . . . -
Jedenfalls werden sich viele frauen fragen, ob ihnen und den weiteren geschlechtsgenossinnen mit solcherlei aktivitäten an den geheiligten orten einer immer noch großen sozietät gedient ist, ja, ob nicht derlei handlungen gar kontraproduktiv sind. Denn auch handlungen die eine psychische genesis haben unterliegen der physis: Das pendel schlägt zurück. . .
Nach dem studium von vielen leserbriefen in einigen beiträgen anderer gazetten zeigte sich dem chronisten von DIE STEINZEIT-ung® eine tendenz, der er sich anschließen mag. Und nicht, weil es eine mehrheitsmeinung ist, sondern weil es zu einer klärung für die wahren gründe eines feminats führen könnte: Alle diese aktionen, die diese frauen noch später anstellen werden sollen sie dann auch tapfer in den kulturkreisen jener religionen verüben, die erkannter weise um ein vielfaches frauen f e i n d l i c h e r sind als die Katholische Kirche. Dabei denkt der chronist besonders an einen staat in Südasien, in dem vor nicht langer zeit eine junge frau auf bestialische weise wegen ihres geschlechts zu tode geschunden wurde.- Und diese religion kennt noch götter und kulte, die der Anbetung der Kleinen Fleischspalte in keiner weise nachstehen, wie es im ritus unserer m o d e und anderem Schicki-micki sich spiegelt, und in den die meisten von uns wie in einen „Gottesdienst“ hineingehen. Und märtyrerinnen sind erfahrungsgemäss das "Salz der Erde" in j e d e m  religionsgebräu. . .