Samstag, 26. September 2015

H i r n z w i n g e n 2 0 1 5 - 6


Islamist von Polizei erschossen. So geschehen in Berlin, nachdem ein islamist eine polizeibeamtin mit dem messer angriff und verletzte. Der bereits vorbestrafte terrorist erläuterte in einem vorausgegangenen prozeß, warum er so aggressiv sei: Die opfer (seiner aggressivität) hätten gegen „seine“ religion verstoßen. Oh gott! Die hexenprozesse in Europa liegen jahrhunderte zurück, und da der islam sowieso eine gehörige zeit mit seiner entwicklung hinerherhinkt, steht uns nochwas bevor. - Wer, wie in der dendrochronologie, die wissenschaft über die „Baumringe“ für seine überlegungen anwendet, kann in der geschichte anhand vorhandener marker, und der verstrichenen z e i t vorhersagen für die zukunft treffen, weil sich die geschichte ständig wiederholt. . .

Die medien, insbesondere in Deutschland, wundern sich, dass sie mit „Facebook“ keinen kontakt mittels eines interviews oder ähnlichem bekommen. Schon mal daran gedacht, dass Mark Z u c k e r b e r g nicht d o c h, eventuell, ! shocking ! ein r o b o t e r sein könnte?. . .

Was haben der abgasbeschiss der Volkswagen AG und die NSA der USA miteinander zu tun? Sehr viel, so meinen wir. Seid auf jeden fall vorsichtig mit dem verteufeln der Amerikaner und deren überwachungsprogramme a l l e r und a l l e m durch die NSA! Haben die Amis denn in anbetracht von B e B e ( Betrug&Beschiss) durch VW beim dieselabgas nicht allen g r u n d, der deutschen industrie in der schärfstmöglichen einstellung mal in deren entwicklungslabore zu gucken? Dieselruß; das ist wie der anblick der vier himmelspiekser des heizkraftwerks von VW, teilweise noch aus den 30 jahren dvjhds aus altbackenen steinen gebaut, und die niedergelegt gehören, damit sich der anblick der schönen niedersächsischen landschaft um F a l l e r s l e b e n wieder erholen kann. Vielleicht könnte die AG dann auch die bräsigen klinkerfassaden ihrer verwaltung und werkstätten durch moderne, helle freundliche architektur ersetzen. Und, vor allem: Der name: V o l k s wagen könnte in der nun erfolgenden gewaltigen umwälzungen durch diese rieseneselei mit dem dieselabgas zu gunsten eines modernen namens abgestreift werden, zumal dieser alte name untrennbar mit einer „völkischen“ vergangenheit verknüpft ist. Aber so, wie die sache zur zeit steht, geht wohl der erlös eines gesamten geschäftsjahres der AG verloren, und zwar für die zahlung von fälligen strafen, und mit sicherheit erfolgenden schadensersatzforderungen von zig Amerikanern. Denn es ist bekannt, dass amerikanische anwälte mit forderungen in millionenhöhe gar nicht zimperlich sind. Und d a n a c h erst beginnt der richtige wettbewerb, denn der war wegen der natsoz-vergangenheit des werks, und dem gruselfaktor beim kauf eines produktes eh verzerrt. - Noch eine, etwas tröstliche aussicht: Wenn der aktienverfall der AG so weitergeht, kommt P o r s c h e doch noch zum zuge. - Dann bliebe alles in der „Familie“. . .

Der wunsch der Bundeskanzlerin das gespräch mit Putin zu suchen ist berechtigt. Ob sie dazu von irgend jemandem „getreten“ wurde, oder aus freien stücken (eher unwahrscheinlich) ist ohne belang. Dass Amerikaner und Frankreich etwas d a g e g e n haben sind lediglich rückzugsgefechte. Jedenfalls macht die Bundeskanzlerin das alles ganz geschickt, besonders ihre jüngsten verlautbarungen über die flüchtlingsproblematik in Deutschland und der welt. Damit niemand in der welt sagen kann, dass w i e d e r Deutschland  an „allem“ schuld ist, denn schon schwirrt der etwas seltsame begriff vom „moralischen Imperialismus“ durch den meinungsäther. Und diese sehr dümmliche bezeichnung im hinblick auf Deutschland stammt ausgerechnet von dem staatschef eines europäischen landes, welches vor über 70 jahren ein getreuer, faschistischer kampfgefährte innerhalb der Hitler-koalition („Achsenmächte“) war, und kräftig mit g e m o r d e t hat. . .

Eine putzhilfe schimpft wie ein rohrspatz bei ihrer hausfrau über die flüchtlinge aus Syrien. Die putzhilfe stammt aus einem land auf dem Balkan. Die hausfrau weist die frau zurecht indem sie sagte: „Hör mal, Alila. Du warst doch selbst über ein jahr illegal hier in der Bundesrepublik, nachdem Du geflüchtet warst. Dann müsstest D u doch verständnis
für die Menschen aus Afrika haben.“ Die reaktion von Alila ist nicht bekannt; jedenfalls war der hausfrau, als dass hinter den äußerungen der putzhilfe, notdürftig verdeckt, der versabberte rand eines quietschgelben futterneid-trogs hervorlugte. -

Der islam hält den christen götzendienst in ihren kirchen vor, weil sie dort große bilder haben, auf denen götzen und gott selbst dargestellt werden. Nach der glaubenslehre des islam ist dies nicht erlaubt und sünde. Nun, was sünde und götzenanbetung anbetrifft, so hat es vor kurzer zeit in Mekka während der großen wallfahrt ein ereignis gegeben, was den islamischen glauben als bigott erkennen lässt. In der nähe von Mekka gibt es eine steinerne mauer, die als die personifizierung des „Teufels“ (arab. Shaitan) gilt, und welche von ungezählten menschen mit s t e i n e n bepfeffert wird. Dies gilt als „Steinigung des Teufels“ und ist ein gottgefälliges werk. Doch shaitan muss furchtbar zurückgeschlagen haben, denn erst ließ er einen baukran in eine moschee krachen (über 100 tote!), und dann gerieten die eifrigen und selbstlosen teufelssteiniger in panik, als einige steine eine falsche flugbahn nahmen, und andere steine schlicht von dem „Teufel“ abprallten, und menschen in der menschenmasse verletzten. In der darauf folgenden panik (der mensch ist ein herdentier und flüchtet lieber, als sich der gefahr zu stellen) trampelten sich gegen-und übereinander 7 0 0 menschen t o t!- Sind diese toten nun gottgefällige märtyrer, oder hat sie alle der teufel geholt? . . .

Im zusammenhang mit dem text über V o l k w a g e n A G soll auf eine andere, weltweite gefahr hingewiesen werden, die unseren lebensraum bedroht: Auf die atomkraft. Wobei Fukushima ein nicht so ganz passendes beispiel wäre, weil Fukushima kein o r i g i n ä r e s, aus sich selbst heraus entstandenes unglück war, sondern eine naturkatastrophe, der tsunami, als ursache gilt. Ungeachtet dessen ist allerdings fakt, dass wir mit den rückständen – im sinne des wortes – dieser katastrophe zu tun haben – dem radioaktiven abfall. Im prinzip ist es richtig, diese rückstände der Erde (Endlager) zurück zu geben, weil diese materialien im urzustand (Uran) der Erde zuvor entnommen wurden. Die vorstellung, dass diese endlager so verriegelt und verrammelt werden sollen, dass einige hundert generationen menschen nicht mehr drankommen ist anmaßend. Denn es ist möglich, dass kommende generationen ganz, ganz andere handhabungen – darunter auch ungefährliche – finden, die unsere generation ganz alt aussehen lassen würden. Der berichterstatter erinnert sich hierbei an ein gedicht, welches im zuge des baues des kraftwerks in C a t t e n o m entstanden ist, und folglich also fast 30 jahre alt ist. Es befindet sich in dem gedichtband „Ihr seid ja alle Prokrustes!“, ISBN 978-3-8334-7375-3, aus der reihe „NeoLit aus dem Neanderthal“®, erschienen im jahre 2008 bei BoD in Norderstedt, von Bernd (bejot) Jacobs, auf seite 103:

Stoßgebet eines Pfälzer Kanzlers beim
Anblick der Kühltürme von Cattenom

Oh, Du Verwaltung des Alls.
Du Erhaltung der Energie.
Laß, oh Du, wenn im Pellet Drei
des siebzehnten Brennstabs
vom Reaktor Zwei
im Kraftwerksblock C,
die beiden bewußten Kobaltisotope
sich Deiner Kontrolle entziehn,
und Uranatome zur Freiheit verführn.
Laß also, wenn, oh Du Allmacht,
Materieströme, entfesselt, weißgleißend
und teigig verformt,
sich dem Ursprung, dem Erdmittelpunkt
entgegenschweißen;
und gelblich-grauschwarzbrauner Qualm
gleich einem Schmelzofen
aus der Erde steigt und das Land verseucht.
Dann, oh Du Barmherzigkeit, ich bitte Dich:
WENNS SO RISCHDISCH SCHEEN DA DRIBBE
IM WERRG HAD GRACHE DUHT -
Dann, oh Du letzte Weisheit!
Laß kräftig und ausdauernd den Ostwind wehn.






















Sonntag, 13. September 2015

H i r n z w i n g e n 2015- 5


Der westen empört sich zu recht über die bilderstürmer vom IS in Nordafrika und dem Nahen Osten, überhaupt um den zerstörungsdrang muslimischer empörer in unserer zeit. Doch halt! Wie die bezeichnung „Bilderstürmer“ beweist, gab es dies auch schon sehr viel früher, auch und besonders in unserem kulturkreis. Das umpitschen der „Irminsäule“ durch die ersten christen, war vergleichbar; und was hat das kulturell hochstehende römische imperium mit K a r t h a g o gemacht? - Es gibt nicht wenige menschen, die das abfackeln von Rom bei dem nerotischen brand als das werk der damals hoch fanatisierten christen ansahen. Doch dies alles wird in den schatten gestellt, durch die „Roten Garden“, mitte der sechziger dvjhds, die wie die „Wandalen“ in China hausten, und auch die region Tibet nicht vor ihrem „Kulturkampf“ verschonten. Hallo, ihr Maobibel-schwenker in Europa! Alles schon vergessen?. . .

Hisbollah; Hezbollah? Was stimmt denn nun? Vorschlag eines nicht des arabischen mächtigen: Wie wäre es denn mit. . . H e (t) z b o l l a h?

Bei einer der unsäglichen TV-volksbelustigungssendungen wagte ein IT-fachmann, der, mit dem roten hahnenkamm, den einwand, ob man die – heutigen – flüchtlinge aus Nahost und Nordafrika auch „Vertriebene“ nennen solle. Mein lieber Scholli! S o einen unsinn lobo ich mir nicht. Ein flüchtling hat i m m e r eine wahl ( die er ja durch seine flucht gerade getroffen hatte), an dem ort zu bleiben, an dem er sich gerade befindet, oder dass er diesen ort verläßt – zwar unter der gefahr, dass er dabei u m k o m m t; aber ein v e r t r i e b e n e r hat keine wahl (wie millionen Deutsche nach 1945). - Wenn er die befehle der damaligen kommandierenden vertreiber missachtet hätte, wäre ihm die gefangenschaft, und sehr oft der tod sicher gewesen. -

Relation, relativierung, relativität, relativismus. Vier wörter, die ersichtlich einen gemeinsamen stamm besitzen, zwar nicht die gleiche sinnbedeutung haben, aber ein wichtiges feld – die beziehungen und verhältnisse der dinge zueinander – in unserer welt zu erklären versuchen. Das wort relativierung scheint in dieser sammlung das gefährlichste im gebrauch zu sein, ist doch vor gar nicht langer zeit in Frankreich tatsächlich ein komiker wegen „Relativierung“ verurteilt worden. Und zwar zu einer geldstrafe von 30.000,00 €, beziehungsweise haft. - Es ging, so glaubt der berichterstatter erkennen zu können, um den mordanschlag auf das satire-magazin „Charlie Hebdo“ in Paris. Danach soll der besagte humorist einen gewagten ausspruch über diesen anschlag getan haben, der nach meinung des gerichts den anschlag „verharmlost“ habe. Und hierbei bekommt die bedeutung des wortes „relativieren“ einen hochgefährlichen bezug zur wirklichkeit , nicht zur realität des tatsächlich erfolgten verbrechens, sondern zur wirklichkeit der – auch gefühlten – beziehungen des „relativierers“ zu dem ereignis. Folgte man der aussage dieses urteils, so wäre der begriff „verharmlosung“ für die relativierung u n d die relativierung der relativierung selbst der eintritt in die l ü g e. - Und wenn der relativismus von einer koryphäe der katholischen glaubenslehre als „Beliebigkeit“ abgetan wird, dann verlässt diese diskussion ihre metaebene und wird physisch. Und hierin hat ein in Ulm a. d. Donau geborener mensch vor gerade 100 jahren ein neues tor aufgestoßen, und einen gänzlich neuen blick in die tiefen des wahrscheinlich dimensions- und zeitlosen raums dahinter ermöglicht. Und die ersten physikalischen experimente, ja, sogar schon technische anwendungen zeigen ein ganz neues bild der relativität, im großen als auch im kleinen, welches aber gar nichts mit „Lug“ und „Trug“, mit „Beliebigkeit“ zu tun hat. -

Zur physik des interessanten themas der relativität ein gedicht namens „Das Lied des Photons“, aus dem Zyklus „Die galaktische Winterreise“, gefunden in dem band „AnnA hat geträumt“ ISBN 978-3-8334-8224-3, erschienen bei BoD in Norderstedt, auf seite 201, von Bernd Jacobs:
Ich war dabei, beim Großen Knall.
Bin schon uralt, und grad erst geborn.
Kurz war mein weg durchs weite All,
hab nicht ein Quäntchen Zeit verlorn.
Ich bringe Fracht vom Urbeginn,
kenn kein Danach und kein Vorher.
Mein Flug – zu Ende. Dring zuletzt
ein in dein Auge. – Jetzt. . .



Alle gazetten der welt melden ungeniert russische w a f f e n lieferungen an Syrien. Man kann annehmen, dass Rußland den sprengstoff für die sogenannten „Fassbomben“ liefert, mit denen die Syrer ganze stadtteile in ihren eigenen städten flachlegen. Die fässer für den bombenmantel werden die Syrer wohl aus ihrer eigenen ölindustrie abzweigen. Rußland und Syrien sind ein uraltes gespann, und Syrien war zur zeit der Sowjetunion und des „Arab-Sozialismus“ einer der treuesten vasallen. Und ob der jetztige machthaber s o ein grausamer zwingherr sei, kann bezweifelt werden. Sein vater, der alte Hafiz konnte auch sehr gut aasen; bis zu 50.000 menschen soll dieser über die klinge springen gelassen haben. Wie kommt es, dass die „rotlackierten Doppelausgaben“ (Zitat eines natsoz-gegners aus den 30er jahren dvjhds) in unserem Bundestag beharrlich bei ihren aufzählungen bleiben, wieviel doch Deutschland an waffen in derlei länder liefert, und n i e m a l s die waffenlieferungen des nationalsozialistischen Rußlands erwähnen, welche ja dann a u c h der angebliche grund für die flucht der menschen aus Syrien sind? Und wenn sie schon nicht aus ideologischen gründen ihren ehemaligen, immer noch heißgeliebten baazi benennen wollen/können, dann sollen sie doch um himmels willen im Bundestag diesbezüglich mal die s c h n a u z e halten. . .
Anmerkung des verfassers: Natürlich wird die existenz des benannten zitats von den menschen, die es betrifft, bestritten, etwa genau so wie das zitat von Churchill vor 70 jahren, in dem er das bedauern darüber geäußert haben soll (im angesicht des stalinschen martialischen beutezugs durch Osteuropa) , dass man das „falsche Schwein (Hitler) geschlachtet habe. . . “. -





Samstag, 12. September 2015

"Kommet her zu mir alle. . . " (Matthäus 11,28)

"Kommet her zu mir alle. . . "

So sieht der beginn der überschrift dieses neuen blogbeitrags von DIE STEINZEIT-ung® aus. Der berichterstatter hat zur klarlesung eine variante gewählt, die einen verweis auf die Heilige Schrift enthält. Der interessierte leser mag jedoch nach dem lesen dieses hauptbeitrags des blogs selbst entscheiden, ob es eine gewisse verwandtschaft zur verkrüppelten überschrift gibt.
Die deutsche regierung hat nun – nach dem Griechenstreich im frühjahr – genau d a s getan, was strategen des übelwollens am meisten hassen. Wenn man seinen – ideologischen und politischen !– gegner dergestalt täuscht, dass man genau das gegenteil von dem tut, was allgemein der gegner von einem erwartet. Man nennt dies auch etwas locker im umgang mit dem lieben mitmenschen: Ich „filme“ ihn. Genau das tat die deutsche regierung mit einigen staaten in Europa, die sich über die zahlkraft Deutschlands in ihre e i g e n e tasche sehr eigene vorstellungen machen: Statt reparationszahlungen für „Verbindlichkeiten“ von vor über 70 jahren erklärt sich Deutschland bereit, flüchtlinge aus Nordafrika bis zum anschlag der eigenen leistungs-möglichkeiten aufzunehmen. - Da heulten sofort auf einmal viele europäischen potentaten und deren wasserträger – die noch aus der zeit der bereits besagten 70 jahre stammen mögen – unisono auf. Sie drehen und wenden sich, weil sie diesen hieb, dem sie nicht ausweichen konnten, verkraften müssen. Vor allem müssen sie damit leben, dass ihnen dieser neue wind ihre masken vom gesicht gerissen hat. Überhaupt nicht seltsam ist es, dass viele dieser staaten sich noch vor über 25 jahren in einem machtbereich eines hegemons befanden, der auf „Flüchtlinge“ nicht den geringsten wert legte, es sei denn, er hätte die „richtige“ politische (seine!) gesinnung. Ja, einer dieser potentaten hat nicht einmal unrecht wenn er sagt, dies alles sei eigentlich ein „deutsches Problem“. Aber, liebe mit-europäer! Das ist genau genommen kein „deutsches Problem“; das ist das problem, was i h r mit Deutschland habt. Ich, für meine person, möchte nach 70 jährigem „Fremdschämen“ (für meine eltern und für alle anderen Deutschen) viel lieber, dass milliarden für arme menschen (die flüchtlinge sind die wahren „Verdammten dieser Erde“) ausgegeben sehen, als für reparationen für ein land, welches sich vor 70 jahren durch grausame B ü r g e r k r i e g e bis zur erschöpfung s e l b s t geschwächt; und auch nicht für ein land, welches den damaligen waffenbruder v e r r a t e n hat. Dem berichterstatter ist klar, dass die faschisten der „rot“gespritzten „Doppelausgaben“ sich nach pawlowscher manier einspeicheln, wenn sie dies lesen. Jedenfalls hat Europa diesen weckruf von Deutschland gehört. Und europäische staaten, die sich mit bestem willen durchaus einen deutschen staat als hegemon vorstellen können sei gedankt. Doch sie sollten ihre energien lieber einsetzen, um Europa zunächst einmal zu r e t t e n, denn an der ostgrenze des kontinents braut sich ein schlimmes unwetter mit schwefelgelben und schwarzen wolken zusammen; und dies ist n i c h t das sprichwörtliche „Ex oriente lux.“-

Viele europäischen staaten sind gegen die einwanderung von flüchtlingen. Deutschland aber nicht. Warum wohl? - Der zusammenstoß dieser beiden interessen ist so gut wie sicher, mit allen unschönen folgen. Allerdings könnte diese auseinandersetzung Europa aus einer absehbaren demografischen krise führen, wenn sich die „vernünftige“ variante (streng limitiertes einwandern in gesamteuropa nach wirtschaftlichen und räumlichen verhältnissen geordnet) durchsetzt. Gleichzeitig würde ein druck von Deutschland genommen, was in seiner verfassung – aus geschichtlichen gründen – ein absolutes asylrecht aufgenommen hat. Deutschland würde dann gegenüber dem außereuropäischen raum angriffsfester; und die innereuropäischen differenzen blieben somit in der „Familie“.

Ein spruch von einem unbekannten menschen: „Ein junger Mensch, der nicht Sozialist ist hat kein Herz. Ein alter Mensch, der n o c h Sozialist ist, hat keinen Verstand.“ Da ich nun endgültig zur letzteren kategorie gehöre erkläre ich, dass diesem nichts abzustreichen, und/ oder hinzuzufügen ist.

Der spruch einiger osteuropäischen staatschefs „Wir wollen keine Muslime (Flüchtlinge)“ zeigt, dass die sozialisation unter dem kommunismus in diesen vierzig jahren keinesfalls die früchte gebracht haben, die dieser weltanschauung angedichtet werden. Eher erinnert dieser spruch an die unheilvollen zwölf jahre aus der deutschen geschichte, die k e i n ruhmesblatt waren.

Kulturbanausen in NRW. Vor etlichen jahren, zur zeit von J. B e u y s bekam ein anderer zeitgenosse von Beuys und ebenfalls bildender künstler (Maler, grafik) probleme mit dem damaligen hausmeister der malakademie. Dieser räumte dem künstler während einer studienreise alle schränke, voll mit konservendosen, in seinem atelier leer, und warf diese dosen in den müll. Nachdem der betreffende künstler nach der rückkehr den schaden sah – er wollte mit seinen schülern ein projekt mit diesen konservendosen durchführen – haute er in den sack und kündigte. Auch einige ,aufgeschreckten mäzene, konnten diesen mann nach seiner kernaussage: „Wenn die Hausmeister bei der Akademie m e h r zu sagen haben als der Künstler, dann gehe ich lieber. . . “ nicht beschwichtigen. Es war die zeit, als ein buchhändler aus Wuppertal sich anschickte, für seine partei die macht im Düsseldorfer Landtag zu erobern. Es roch damals verdächtig in NRW nach kulturkampf. - Dazu kongenial ein erlebnis des berichterstatters der DIE STEINZEIT-ung®: Als junger mann arbeitete er zu jener zeit in einem steinbruch als sprengwerker. Er war mitglied in einer laientheatergruppe der VHS. Er lud natürlich seine kumpels zu den theateraufführungen ein, in denen er mitspielte. Warum auch n i c h t ?! Ein mitglied des betriebsrates, sozi, und gewerkschaftsmitglied wie der autor auch, ließ ihn mit einer unglaublichen aussage mit der allfälligen einladung zum theaterbesuch allein: „Theater? Dat is doch nix für Arbe-iter.“ Das allerdings zu einer zeit, als die „Fettecke“ und die „Badewanne“ von B e u y s noch auf ihre kreierung warteten. -


























Montag, 10. August 2015

H i r n z w i n g e n 2015 - 4


Wenn einer sagt, es gehe ihm nicht ums Geld, sondern um Gerechtigkeit, dann geht es ihm ums G e l d." (unbekannter Autor; aber ein hammersatz! Und wahr. . . )

Ein schönes beispiel für eine eher unangenehme eigenschaft von uns Deutschen. Es sagte Friedrich H a r k o r t im vor-vorigen jahrhundert während des aufkommens der eisenbahn: „Wie so oft bei uns Deutschen, wurde auch diesmal eine gute Idee, weil sie neu war, zunächst vielfach lächerlich gemacht, benörgelt und mehr oder minder offen bekämpft.“

Einerseits. Andererseits: Wer als „Griechenversteher“ nach dem großen „Schnitt“ bei den griechischen staatsschulden ruft muss sich gefallen lassen, dass D e u t s c h l a n d ebenfalls endlich, endlich nach über siebenzig jahren buße tuend entschul(dig)det wird. -

Die kosten für eine m ü t t e r r e n te – also rente für die frauen, die kinder groß gezogen haben – könnte locker aus den kosten für die heute verstaatlichte kindererziehung (Kita und co., ein folgeprodukt des „Realen Sozialismus“) bestritten werden. Sollen wir wetten?. . .

Rußland verpachtet hunderte inseln in seinen sibirischen strömen an China.- Dafür kämpfen im westen die russischen okkupanten – auch genannt: „Separatisten“ – wie die berserker um jeden zentimeter von der Ukraine geraubtes land. Alles klar? - Die landnahme in dem ausnahmekontinent Asien scheint begonnen zu haben. , Amerika im auge. Amerika im Sinn. Sibirien, Sibirien, wir kommen. Nichts wie hin.'

Hast Du kein lebensziel, nachdem es sich zu streben lohnt? Dann überlege nicht lange: Entschulde die unschuldigen!

Auf der norwegischen insel Utoja befanden sich während des amoklaufs des A.B. Breivik am 22.juli 2011 annähernd 600 menschen. Davon die hälfte wohl männer, junge und ältere. Zur hälfte wurden sie auch opfer während des eineinhalb stündigen kugelhagels, in dem das menschliche monstrum fast 70 menschen tötete.
Jahre danach, nachdem alles mögliche und unmögliche über die tat angeführt wurde, nachdem alle gescheiten und bescheuerten kommentare verklungen waren, erwachte bei einigen nachdenklichen menschen – auch bei dem berichterstatter von DIE STEINZEIT-ung® – eine frage, die s o noch nicht in der öffentlichkeit diskutiert worden ist: Warum haben sich, zumindest, die 300 m ä n n e r nicht g e we h r t ?. . .
Ja, Sie haben richtig gelesen, gewehrt; denn auf einer insel angegriffen zu werden lässt wenig bis keinen spielraum für die andere möglichkeit; der flucht. Dies hatte der mörder natürlich mit eingeplant. Warum haben sich die 300 männer nicht organisiert, ein wortführer mit einem halbwegs vernünftigen vorschlag hätte genügt – eine frage von minuten. Distanzwaffen, wie der faschistische scheißhaufen mit seiner knarre, hätten die männer direkt vor ihren füßen liegen gehabt, und dies auf jedem meter der insel: Steine, zum werfen. . . Natürlich hätte der amokläufer einige der anschleichenden – besonders die in seinem r ü c k e n – ins visier genommen, und sehr wahrscheinlich auch getroffen, aber ein steinhagel von größtenteils unsichtbaren werfern hätte ihn zumindest irritiert, wenn nicht sogar kampfunfähig gemacht. -
Und hierbei sind wir beim eigentlichen reizwort dieses textes, welches das ganze dilemma unserer sozialisation aufzeigt: K a m p f („Krieg“) wollen wir hier im westen nicht; wir rufen lieber die polizei, den staat, die soldaten, die UNO, oder, wenn garnix mehr hilft „die Amerikaner“, die sich die finger stets verbrennen, und anschließend sich noch aufs übelste beschimpfen lassen müssen. . .
Der berichterstatter der DIE STEINZEIT-ung wüsste allerdings auch nicht, ob er im – fiktiven – falle des anblicks seiner beiden blutenden, von dem monster erschossenen, auf dem boden liegenden kinder seinen animalischen t r i e b beherrschen könnte, um – im falle des habhaftwerdens – mit dem verursacher nicht doch d a s zu machen, was dieser seinen opfern angetan hat.-
Mensch bedenke: Die natur („Physis“) funktioniert streng nach dem ausgleich der kräfte, massen, energien, wobei in der summe am ende immer eine dicke N u l l stehen wird. Jeder mag, seinem temperament entsprechend, entscheiden, ob er eine rote, oder eine schwarze null wahrnimmt.

Hierzu ein gedicht, welches – so meine ich – sehr gut zu oben angegrabener thematik passt:

Nimm die beiden Möglichkeiten
die dir blieben. Verwerfe die ungezählten davor,
bring alles in einen Hut, schütt'le und zieh'.
Was bleibt dir auch andres übrig?

(aus „Die Reseolre-Legende“ von Bernd (bejot) Jacobs, ISBN 3-934806-00-7, erschienen 1999 bei „Libri Books on Demand“, heute BOOKS on DEMAND in Norderstedt)


Neues aus dem Krankenhaus
Wissen Sie, was ein tropf ist? Nein, nein, ich meine nicht den „armen Tropf“ im sinne von „armer Schlucker“, sondern das medizinische gerät, mit dem medizinische infusionen vorgenommen werden. Dem berichterstatter von DIE STEINZEIT-ung® blieben leider ein paar tage krankenhausaufenthalt nicht erspart. Er hatte aber bei dieser gelegenheit die zeit herauszufinden, dass „der Tropf“ neben seiner medizinischen auch eine ordnende funktion ausüben kann. Und das geht so. . . Alle, die jemals an einem tropf „gehangen“ haben wissen, wie sperrig sich der halter der infusion trotz seines fahrbaren untersatzes verhält. Besonders, wenn man ihn in ein kleines WC für ein anderes bedürfnis bugsieren muss. Jeder patient, der an solch einem gerät hängt fühlt sich erlöst, wenn die pflegeperson – manchmal nach zwei stunden, solange tropfen manche tropfs wirklich!– den patienten dieser lästigen verbindung entledigt. Das ist dem pflegepersonal nicht entgangen, und flugs muss ein gescheiter kopf diese tatsache analysiert und verarbeitet haben um ein instrument zu schaffen, mit dem der betreffende patient reglementiert werden kann. Das mittel zu diesem zweck ist also der unschuldige tropf, die begründung vordergründig, dehydratation; hintergründig: Fesselung des patienten an seinem bett wegen ständigem herumlaufens im krankenzimmer und der gesamten übrigen station. Nun ist ein fesselung des patienten strafrechtlich umstritten, zumindest grenzwertig zu bewerten. Kommt also auf einer „normalen“ station, mit einem „normalen“ patienten nicht in frage. Also, was bietet sich bei einer sog. „Wibbelfott“ anderes an, als ihm eine 2.000 ml -flasche kochsalzlösung anzupieksen? Dem berichterstatter ist ein zimmergenosse in erinnerung, der eine solche wibbelfott war, kein wunder, der herr war Italiener und sehr kommunikativ. Nach der zweiten zweiliterbeutel-infusion fing der patient an zu granteln und versuchte sich im freigang mit tropf. Das geboller fing schon bei der zimmertüre an, die beim zurückschwingen nach dem öffnen zum heraustreten den tropfständer voll erwischte, und der mann die bedenkliche schräglage des geräts noch so eben wieder ins lot bringen konnte. Na, ja. Der berichterstatter konnte es sich nicht verkneifen, dem nestflüchter nachzuschauen und sah, wie eine alte dame, mit rollator und gelber armbinde mit drei schwarzen punkten, auf dem flur noch so eben vor dem hin-und herschleudernden unterfahrwerk des tropfs verschont wurde. Dann entschwand der mensch mit tropf in einem krankenzimmer. Die schwester, die ein paar minuten später kam, und nach dem verbleib von herrn NN fragte wurde mit einem heben der schulter beschieden. Am nächsten tag ging das spiel erneut los, und der arme-tropf-patient begann unter verhaltenem geschimpfe an dem stellrädchen für die tropf-geschwindigkeit herumzudrehen. Mit mäßigem erfolg, denn kurz nach der sehr zufriedenstellenden schnellen tropffrequenz hörte das tröpfeln ganz auf; finito. Nachdem die per roter signaltaste herbei gerufene schwester den tropfenfluss wieder reguliert hatte, klebte sie das regulierrädchen mit einem klebestreifen ab, ermahnte aber gleichzeitig den patienten auf dem zimmer zu bleiben, weil der stationsarzt zur visite käme. Zum glück brauchte sich der berichterstatter nicht lange die teilweise sehr undeutlichen ausführungen seines bettnachbarn an zu hören, da italienisch, weil die gattin desselben zu besuch kam. Die visite des arztes erfolgte kurz nachdem der flüssigkeitsbeutel des tropfs leergelaufen war. Der berichterstatter sah sich dann die immer noch in seinem rechten unterarm applizierte venenverweilkanüle nachdenklich an, fragte den gerade hereinkommenden krankenpfleger, ob er ihm diese entfernen könne, weil sie ein wenig schmerze. Dieser antwortete mit einer gegenfrage, die geradezu als bestätigung des vom berichterstatter vermuteten zusammenhangs gelten musste: „Sie trinken doch hoffentlich genug?“ Dies konnte mit verweis auf zwei mineralwasser-flaschen die auf dem betten-stahlschrank standen bejaht werden. „Ich frag mal“, äußerte der heilberufler, und kam mit günstiger botschaft zurück, dass der entfernung nicht im wege stünde. Der italienische bettnachbar hielte dem pfleger ebenfalls flehentlich seinen gespickten unterarm entgegen. Dieser jedoch winkte ab.




Samstag, 4. Juli 2015

Hirnzwingen 2015 - 3


Rußland bevorzugt in dem von ihm eröffneten, zweiten „Kalten Krieg“ in seiner nomenklatur die terminologie des ersten, noch nicht lange vergangenen krieges der gleichen art. In der Ukraine zum beispiel wimmelt es nach russischer lesart, und in stündlichem takt der gleichgeschalteten verlautbarungsorgane verbreitet, nur so von „Faschisten“ und „Nazis“, einschließlich von millionen „Wiedergängern“, „Zombies“ und „Untoten“. Rußland! Meinst du das im e r n s t ! ? . . . Wenn ja, dann wundere dich nicht, wenn der „Westen“ ebenfalls die geister der vergangenenheit beschwört, und den „Bolschewismus“ der „Sowjetunion“ aus dem stinkenden müllhaufen der geschichte ausgräbt. –

Heiner Geißler geißelt die Berliner Siegessäule als „das dümmste Denkmal, das in Deutschland herumsteht.“ In vollster „Ironie“ habe er sich für die „Sprengung“ dieser säule ausgesprochen. - Lieber Heiner Geißler, denkmal an. Dein ansatz ist im prinzip überhaupt nicht falsch, denn die vision einer katastrophe bahnt sich an, wenn man daran denkt, dass in zukunft auf der ganzen welt denkmäler errichtet werden an stellen, an denen menschen sich schlechtes/gutes zugefügt haben. Wobei ,schlecht/gut' in den allermeisten fällen relativ betrachtet werden kann; jedoch die stelen des Holocaust-Mahnmals in Berlin – und dabei sind wir beiden achtziger uns wohl einig – wirklich an etwas ganz s c h l e c h t e s in der deutschen historie erinnern sollen. . . Aber denken wir beide achtzigjährigen – ich noch ein relativ „junger“ bettenbauer anfangs der achtzig, und Du als satter mittachtziger – mal weiter. - Kein einziges dieser kulturdenkmäler darf jemals wieder entfernt werden. Ergebnis: Die sich ungeheuer vermehrende menschheit hat sehr bald keinen raum mehr sich auszubreiten, zu wohnen und nahrung anzubauen. Es werden k r i e g e um die letzten verbleibenden freiräume geführt; es gibt dabei viele „Helden“ und n o c h mehr d e n k m ä l e r! - Und danach kommt das unausweichliche ende. . . Aber, lieber Heiner Geißler, Du meinst ja nicht die unsäglichen, sich aufbäumenden T 34 -panzer sowjetischer bauart, die als „Siegessäulen“ in den Neuen Bundesländern an den unmöglichsten stellen, die ungezählten standbilder kommunistischer potentaten in Osteuropa, ja, in der gesamten welt heute noch immer ihr dasein fristen. Nein, Du meintest ausgerechnet die Siegessäule in Berlin, einziges, noch erhaltenes zeichen für die bemühungen Preußens, das mittelalterliche, große reich nach seinem ableben durch die escapaden eines Franzosen, am 6. august 1806 wieder etwas aufleben zu lassen, unter der ägide eines unaussprechlichen reichskanzlers – der sich auch noch „Fürst“ nennen durfte – ,der aber ganz behutsam und einfühlend den konsens mit R u ß l a n d suchte. Aber das weißt Du als uralter politiker ja alles selbst. Bleibt das also nur noch mit dem „Sprengen“ dieses kulturdenkmals. Lieber Heiner Geißler, sollen wir so verbleiben, dass wir uns nochmals wieder sprechen, nachdem nach dem abziehen der s p r e n g w o l k e n in P a l m y r a sich die weltberühmten, kilometerlangen kolonnaden aus der frühzeit der hellenisch-lateinischen geschichte flach, zerbrochen in der waagerechten auf dem boden befinden?

Wenn ich die brüllerei eines gewissen herrn Erdogan in der Türkei höre, wird mir angst und bange. Denn aus meiner kindheit sind mir aus den Volksempfängern, den Deutschen Wochenschauen der kinos strömenden tiraden eines gewissen herrn aus Braunau am Inn, und die schreiereien eines gewissen Roland Freisler – dem ober-jurokraten des Deutschen Reichs beim Volksgerichthof – in brennender erinnerung. Wie das ausging, kann man in den gesammelten werken von K l i o nachlesen. . . Übrigens: Der berichterstatter von DIE STEINZEIT-ung® ist der meinung, dass keiner so genau und überzeugend über die gefahren des feuers berichten kann, wie das sprichwörtliche „gebrannte Kind.“

Islamische Bank“? Ganz einfach: Du gehst zu einer „islamischen Bank“, sagst, was du mit einem – fiktiven – kredit k a u f e n möchtest, dann kauft dir diese „Bank“ das gewünschte. Oder auch nicht, wenn zum beispiel das zu erwerbende nicht „halal“, also „sauber“ ist. Ein umfangreiches complete von „Beate Uhse“ wird wohl eher bei diesem „Geschäft“ n i c h t dein eigentum werden. . . Der mehrwert (Gewinn) bei solch einer bank ist eine gebühr für den erwerb und die übergabe der ware. Somit haben die frommen muslime auch noch das Zins v e r b o t schlitzohriger weise umschifft. Übrigens: So oder so ähnlich muss dies auch bei den „Grünen“ (Umwelt) banken funktionieren. Einen kredit für den erwerb oder gar baues  einer mit B r a u n k o h l e befeuerten zentralheizungsanlage würde mensch bei solch einer bank wohl schwerlich bekommen.

Ein verzweifelter, weinender griechischer rentner, der nicht an sein geld herankommt, und überhaupt nicht versteht, wie und was ihm geschieht. Dieses bild wird um die welt gehen, und es ist sonnenklar, dass für diese ungeheuerlichkeit nur e i n e person in frage kommt: Frau M e r k e l !! . . . So oder so ähnlich wird die tonart der faschisten (links u n d rechts!) in Griechenland herausposaunt, und sich der D e u t s c h e n hass – ein pendant zu dem viel zitierten A u s l ä n d e r hass – wie ein buschfeuer durch die Große Gleichgültigkeitssenke fortpflanzen. Wetten, daß ? ? . . 

  Ein buchverleger meint, das verhältnis autor zu verleger sei im grunde ein „väterliches“. Aha! Bleibt nur die kleine, eigentlich völlig unbedeutende frage, wer in dieser relation eigentlich der „V a t e r“ ist. . .

Die polizei benutzt bei der bekämpfung von kriminalität (beispielsweise Einbruchdiebstahl) die statistik. Sie schaut – einfach ausgedrückt – danach, welche gebiete noch n i c h t durch einbruch besonders aufgefallen sind. Die berechnung gelingt; es werden dadurch straftaten vereitelt, dass man sicherungskräfte in diese, durch die statistik als gefährdet geltenden gebiete zur streife entsendet. Aber, wie werden diese vereitelten straftaten in dem gesamtkomplex der strafvereitelungen durch statistik gewichtet? Gehen diese in die „allgemeine“ statistik über, oder gibt es eine neue kategorie von fällen, die anders gewichtet werden?

In Chile redet „man“ nicht gern in der „haute volaute“ über P i n o c h e t und co. Interessant, und auch als sehr menschlich zu verstehen. Aber bei den Deutschen ist wohl wegen des unausgesprochenen relativierungsverbots wohl alles ganz anders? ! . . .






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Montag, 18. Mai 2015

Hirnzwingen 2015 - 2


Sollte W. Churchill tatsächlich den grundsoliden spruch aus der landwirtschaft: „Eine Kuh, die gemolken werden kann, schlachtet man nicht“, getätigt haben, so wird der rätselhafte, ominöse spruch Churchills n a c h dem ende des II. Weltkriegs – im angesicht der unerbittlichen bolschewisierung Osteuropas durch Stalin – „Wir haben offensichtlich das f a l s c h e Schwein geschlachtet“, immer glaubwürdiger. . .

Eine ganz neue variante der erklärung, warum Rußland das debakel in der Ukraine im vorigen jahr b e g o n n e n hat. - Ist es vielleicht möglich, dass der weltweit zweitgrößte waffenhersteller und exporteur hinter den USA – Rußland – sich einen gehörigen schub für die landeseigenen waffenschmieden von dem vom – zaun – brechen eines konfliktes verspricht? Nach dem motto: „Tromm, tromm, tromm. Hüt dich bürschlein, ich komm. Ich breche einen krieg vom zaun, und frag dich nicht daromm. Tromm!“

Flüchtlinge ertrinken im Mittelmeer. Ist Ihnen auch schon aufgefallen, dass die anlandenden überlebenden der schiffskatastrophen fast nur junge männer sind? - Ein schlimmer verdacht: Das sind keine f l ü c h t l i n g e, sondern „Meersoldaten“ des militanten islam aus den arabischen wüsten. Finanziert von den petrodollars, die der „Westen“ den Arabern freiwillig für seine „Freiheit“ des reisens (auch fliegens!) bezahlt hat. Sprichwörtlicher „Strick zum Erhängen“, den sich der deliquent (w i r !) selbst gekauft hat? . . .

, Ich bin ein Teil von jener Kraft, die stets das Böse will, und stets das Gute schafft'. Ein glück, dass unser aller Jean pas de loup nicht von d e r – universellen –, sondern von einer partiellen „Kraft“ spricht. Denn es gibt eine universelle kraft in unserer welt, bei der – mit geänderten vorzeichen – die worte von Goethen eine ganz andere aussagekraft bekommen. Das hieße dann so: „Ich bin die kraft, die stets das g u t e will (Gerechtigkeit), und stets das b ö s e (Un-Gerechtigkeit) schafft“. Zumindest sehr oft: Die Jurokratie. . .

Es gibt menschen, die haben immer ein schlechtes gewissen, wenn jemand körperlich (Putzfrau) für sie arbeitet. Oder ist es nur der g e i z, der eventuell die leute umtreibt, weil sie die putzfrau für ihre körperliche leistung b e z a h l e n müssen?

Sie sind schon schlimm die menschen, die einem die eigenen fehler vorhalten. N o c h schlimmer sind die menschen, die einem i h r e eigene fehler vorhalten, um damit i h r e eigenen fehler zu kompensieren.

Walter Kempowski sagte in einer sendung vom wdr 5 am 04.05.2015, vormittags in einer sendung, dass er von der Hitlerjugend, „den Asozialen“, schwer gemobbt worden sei. Also auch ein zeitzeuge dafür, dass der größte teil der NSDAP und deren wähler aus arbeitern, und dies auch aus der untersten sozialen sohle, stammte, welche man heute ohne große not als prekariat bezeichnen kann. Ist also nix mit dem „Bürgertum“; wobei aber die beamten als NSDAP-Mitglieder mehr oder weniger in die partei „getreten“ wurden, zumindest die unteren chargen.

Einige leute in Nordafrika sind ganz „normale“ mörder, wobei die herkunft dieser leute eher nicht regional, sondern eher global zu verstehen ist. Wahrscheinlich ist bei Ihnen durch einen religiösen kick die sperrklinke – im gegensatz zu „normalen“ menschen – ausgerastet, und sie geben dem trieb, der in jedem menschen schlummert, dem tötungstrieb, nach. So wie beim geschlechtsverkehr „Das erste Mal“ in den seltensten fällen eine vernünftige handlung ist – wobei sich die folgen daraus durchaus produktiv gestalten könnten –, so gibt es bei den derart andersartig ausgerasteten mördern auch „Das erste Mal“; den ersten totschlag, mord. Und d a n a c h geht es immer leichter, besser. Es sieht nicht gut aus um den fortbestand unserer kultur, weil wir diesen ungeheuern nichts entgegensetzen w o l l e n /können, weil unsere zivilisation es verbietet, diese sperrklinke (Tabu des tötens) bewusst auszurasten. Oder ist diese etwa nur“eingerostet“?; und es genügte ein kräftiger schlag gegen den schädel, um diese urtümliche mechanik wieder in gang zu setzen?

Relativierung : Zwei menschen stehen sich gegenüber. Auf dem straßenpflaster zwischen ihnen zeichnet ein dritter mit straßenkreide eine 9 (neun). Was passiert? Wenn der dritte fragt, was denn jeder der beiden anderen für eine zahl liest, so sagt der eine, er lese eine s e c h s (6), und der andere erkennt eine n e u n (9). Katastrophe für die verständigung und übereinkunft. - Eine relativierung (tausch der standplätze) nutzt gar nichts. . .

Der berichterstatter von DIE STEINZEIT-ung® hatte schon vordem in einem seiner beiträge dieses blogs die frage anklingen lassen, warum das medizinische personal sehr ungern bei herzbeschwerden bei patienten von herz “anfällen“ sprechen mag. Die mediziner sprechen viel lieber von „attacken“. Nun, das eingedeutschte wort attacke aus dem Französischen, beinhaltet sehr treffend und anschaulich wohl eher einen schnell und ruppig ablaufenden vorgang nach dem schema, schnell rinn, und druff und druff, und dann schnell wieder heraus; ob als sieger oder als leiche. - Ein a n f a l l ist nach deutschem sprachverständnis wohl eher ein länger dauernder vorgang, bei bestimmten herzbeschwerden wohl eher in stunden, wenn nicht sogar nach t a g e n zählend, so, wie es bei der neuen "Volkskrankheit" herzrhythmusbeschwerden auftritt. Für einen mediziner ist die zeitdauer der patientenbeschwerden ein wichtiges indiz, um eine diagnose stellen zu können, die – hoffentlich – zur heilung durch eine geeignete therapie führt. Dem berichterstatter von DIE STEINZEIT-ung® liegt die schilderung eines patienten vor, der bemerkte, dass besonders mediziner, die aus einem anderen sprachraum stammen, das wort „herzanfall“ eher als ein reizwort auffassen. Dann klickte es bei ihm, und er hinterfragte sich selbst, ob menschen mit einer anderen muttersprache das wort „herzanfall“ völlig anders interpretieren, ja, überhaupt keine bedeutung im medizinischen erkennen und gewichten können. - Dann kam der tag, an dem ihm einige dinge auffielen die ihm recht geben könnten. Er saß in einem wartezimmer einer radiologischen praxis. Auf dem tisch stand ein karton mit medizinischen gebrauchsgegenständen. Die aufschrift auf diesem karton für den inhalt lautet „Sicherheitsvenenverweilkatheder mit Injektionsspo (r) t“. Die ware kam jedenfalls aus dem asiatischen raum (Made in China, - Taiwan?), und dieses wort war aus der betreffenden sprache ins Deutsche übersetzt, und entwickelte sich zu diesem wortbandwurm; technisch sehr, sehr korrekt, aber die kälte strömte fast sichtbar aus dieser wortkreation. Und der „Injektionsspo(r)t“ sollte wohl zu einem „spot“ gedeihen. Man stelle sich vor, das deutsche gemütvolle „Heimweh“ oder auch „Kindergarten“ solle ins Chinesische oder Japanische, mit allen uns vertrauten anklängen übersetzt werden: Es käme wohl ebenfalls ein wortmonster heraus, welches wir bei der rückübersetzung ins Deutsche nicht mehr richtig verstehen würden. Empfehlung: Sprechen Sie also ruhig von einem „Herzanfall“, wenn Sie diese diesbezüglichen beschwerden stunden um stunden bedrängen. . .

Da kann ich nix für“, rief die alte dame, als das licht beim duschen in der duschkabine im krankenhaus plötzlich ausging. Denn s i e war mit dem waschen in der waschkabine fertig. Sie m u s s t e eigentlich gesehen haben, dass in der duschkabine nebenan ein mann duschte; schlafanzughose hing am kleiderhaken, und es wölkten dampfschwaden unter den vorhängen hervor. Als der mann verzweifelt rief, man möge das licht anlassen, brachte sie den oben genannten satz. Dabei hätte sie wissen müssen, dass ihr druck auf den lichtschalter, den sie gerade zum „Aus“ gedrückt hatte, das licht wieder angeschaltet hätte. . . Na, ja. -




Dienstag, 7. April 2015

„ . . . Das Abendland, das Abendland, ist abgebrannt, ist abgebrannt. . .“


. . . Das Abendland, das Abendland, ist abgebrannt, ist abgebrannt. . .“
DIE STEINZEIT-ung® ist der meinung, dass niemand feinde haben müsste, wenn er denn solche F r e u n d e wie die Griechen hat. Allen 80 jährigen Deutschen: Es war alles umsonst, dass wir uns 70 jahre geschämt haben, fremdgeschämt für die „Sünden“unsere eltern und großeltern. Siebenzig jahre haben wir gehofft, dass einen fernen tags alles „gut sei in Europa“. Doch nichts ist gut in Europa. - Dies dämmerte dem berichterstatter von DIE STEINZEIT-ung, als nach der ersten konkreten forderung Griechenlands auf reparationen von Deutschland in „Europa“ kein a u f s c h r e i erfolgte. Dies ist nur so zu erklären, dass viele in Europa warten, um auf diesen zug - der eindeutig um s o  v i e l zu spät kam, als dass er n u r als v e r s p ä t e t gemeldet werden konnte -, um also auf diesen zug auch noch aufzuspringen; diesem zug, der garantiert in der h ö l l e landen wird. . . (s. Blog-titel).
Die orthodoxie (rechtgläubigkeit, rechts. . . ) hat in Europa gewonnen. Tröstlich, dass uns die historie zeigt, wer über das alte Byzanz triumphierte; es sind die gleichen mächte, die weltweit auf dem vormarsch sind, und durch den degenerierten „Westen“ auf keinen fall mehr aufgehalten werden können. Der berichterstatter hatte ein leben lang geglaubt, dass das mittelalterliche europäische großreich am 8 mai 1945 unter entsetzlichen todeszuckungen sein leben ausgehaucht hätte. Er hat sich getäuscht; es kommt noch viel, viel schlimmer.
Die altvorderen hatten schon eine gewisse vorstellung davon, dass irgend w a n n, irgendwie ein S C H L U S S S T R I C H gezogen werden muss, um auf null zu stellen (resetten nennen wir das heute), damit das leben weiter geht. Sie erfanden das sogenannte „Jubeljahr“, wo alle 50 jahre alle schuld vergeben wird, und allem hass abgeschworen werde. Berücksichtigen wir die macht der neuen medien und beaufschlagen die 50 jahre nochmals mit weiteren 20 jahren, und wir wären in der jetztzeit. . . Zum abschluss eine letzte vorschau darauf, wie es weiter gehen wird: Nicht Griechenland wird aus der EU ausgeschlossen, sondern D e u t s c h l a n d wird heraus isoliert; die deutsche tragik, seit jahrhunderten. Zu Griechenland: Es stimmt, du hast uns die europäische kultur gebracht, und du nimmst sie wieder beiseite. - Bedenke, dass das auch d e i n untergang sein wird.
Zum schluss die letzte strophe eines gedichts, welches über dreißig jahre alt ist, und die endzeit Deutschlands damals schon treffend beschrieb:

Die Nation

Schon tausend Jahre führst du die Rolle
im Stegreifspiel der Geschichte.
Dein Spiel auf der Bühne der Welt war
nicht schlecht.
Doch Stichworte brachen dein Kreuz,
weil diese sich ständig weiterspannen
zum Netze, in das dich Souffleur
und andre Mitspieler schlangen,
zum Schwanengesange verführten.
Die Zeit ist nun um, und du bist reif. -
Sieh zu, daß nicht dein Abgang – der
mit Trommelwirbel und Paukengedröhn
zum großen Finale strebt -
mit riesigem Donnerschlag endet. -



Dem berichterstatter von DIE STEINZEIT-ung® liegt eine rezension eines lesers von anfang des jahres 2015 vor, in der sich dieser darüber beschwert, dass das e n d e eines besprochenen, aus der reihe „NeoLit aus dem Neanderthal®“ stammenden romans „völlig unrealistisch“ sei. Und dies, obwohl der autor des romans im vorwort erklärt hatte, dass das konzept aus den frühen 80er jahren dvjhds stamme. Lieber Mann! Dreißig jahre fortschritt in unserer rasend schnell sich umwälzenden technischen welt entsprechen 3 0 0 jahre vor 3 0 0 jahren!! -

Wer, was bestimmt, wer „Freiheitskämpfer“, wer „Terrorist“ ist? M u s s man nicht, um diese existenzielle frage o b j e k t i v zu beantworten r e l a t i v i e r e n ??!!. . .

Bei Dante wird vergehen gegen die „Kunst“ als „Wucher“ bezeichnet. Eine bemerkenswert m o d e r n e anschauung. –

Es ist anzunehmen, dass das TTIP-Abkommen mit den USA ausschließlich auf dem mist der u.s. amerikanischen jurokraten gewachsen ist; und nicht auf dem der amerikanischen politiker. Diese behauptung kann mit der tatsache, dass der „Investorenschutz“ n u r in geheimen gerichten verhandelt werden soll, untermauert werden. Natürlich unter ausschluss der „Öffentlichkeit“, also auch der „Politik“. So ist es den jurokraten wohl am liebsten; einerseits. Andererseits: Es gibt uns der fall eines der modernsten gaskraftwerke in Irsching in Bayern zu denken. – Dort soll dieses kraftwerk aus politischen gründen stillgelegt werden. Der betreiber beschwert sich – zu recht! – und will einen teil der investitionskosten vom staat ersetzt haben. . .

Gleichberechtigung? Aber ja!- Du bist „berechtigt“, a l l e ämter, die die menschliche zivilisation je hervorgebracht hat, einzunehmen, w e n n du in der lage bist, dieses betreffende amt zu e r w e r b e n. Und zwar kraft deines wollens, könnens, vermögens, deiner stärke, brutalität, verschlagen -, gemein -, falschheit; gottlosig -,unmenschlich -, verantwortungslosigkeit. (Bitte alle positiven und n e g a t i v e n -heiten und -keiten, die dir selbst noch einfallen hinzufügen.)

Soziale Gerechtigkeit“ ist, wenn drei penner am abend die letzte flasche bier brüderlich teilen. „Soziale Gerechtigkeit“ ist, wenn drei soldaten vor dem sturmangriff auf die feindlichen stellungen jeder einen letzten zug aus der zigarettenkippe nehmen darf, bevor sie beim aufspringen aus dem eigenen schützengraben von den feindlichen maschinengewehrgarben zerrissen werden.

Wer nicht auf die zeit achtet, wird vom malstrom der zeit selbst zermahlen.

Barmherzigkeit ist wichtiger als Rechtgläubigkeit.“ (sagt Friedrich Schorlemmer)

R e l a t i v i e r e n verboten! Das gilt aber nicht für das nationalsozialistische Rußland. Rußland beruft sich ständig auf die USA, dass diese den gleichen s c h e i ß machen, und somit Rußland berechtigt sei desgleichen zu tun. . . Es gibt nur e i n e n staat in der welt, dem das relativieren strikt v e r b o t e n ist: Deutschland. Ist das gut so? -

Jeder echte Marxist ist gleichzeitig auch ein Masochist. Und auch einer, der dem gar nicht mehr so spekulativen freudschen Thanatos anhängt. Nach der devise: Dann möchte ich lieber sterben, bevor ich merke, dass ich mich g e i r r t habe. -

Was ist ein K u r a t o r ? Ein unternehmer in ausstellungen von künstlerischen werken. Macht sich se l b s t – wenn irgend möglich – zum kunstobjekt, so daß das ausgestellte eher in den hintergrund der künstlerischen veranstaltung tritt, treten sollte. . . Früher veranstalteten diese ausstellungen eher die museen oder /und die galerien.

. . . die Bosheit der Massen, die wegen ihres Mittelmaßes einzelne Individuen nicht hochkommen lassen.“ So ein Grimaldi-prinz aus dem 19. jahrhundert. Lassen wir heute, nach 150 jahren, mal darüber nachdenken. Jedenfalls beweist das „Hochkommen“ von Helene F i s c h e r das „Mittelmaß“ der „Massen“. -

Der letzte schrei; viel zu kurz, um der länge der ewigkeit zu entsprechen. Es bleibt die vektorielle distanz in der raumzeit.

Der feldherr Ajatollah Khomeini hat im Irakkrieg auch kindersoldaten in die minenfelder geschickt, um den angriffsraum für die – erwachsenen – krieger zu schaffen. Das rote wasser des Blutbrunnens in Teheran symbolisiert auch viel kinderblut. -

 
Nachtrag 23.10.2015 zu diesem blog vom 17.04.2015:
Nachdem meine vision in dem obenstehenden blog vom Dienstag, 17. April 2015 – zu meinem großen entsetzen! – langsam gestalt annimmt, möchte ich ein gedicht „Katastrophe“, aus dem band „Ihr seid ja alle Prokrustes!“, ISBN 978-3-8334-7375-3, in der reihe „NeoLit aus dem Neanderthal®“ auf seite 170, von Bernd (bejot) Jacobs, erschienen 2008 bei BoD in Norderstedt, im kontext mit diesem blog vorstellen. Die vertonung ist von mir, und ich bin der interpret.
Der text dieses gedichts „Katastrophe“ ist über 25 jahre alt, und behandelte zu jener zeit eine naturkatastrophe, größtenteils vom menschen angerichtet. Aber dass dieses gedicht auch eine p o l i t i s c h e katastrophe – die endgültige auflösung Europas als staatengebilde – verhersagen könnte, ist mir als K A S S A N D E R (männl. Form von Kassandra) mehr als dubios, und im endeffekt s o nicht genehm. . .