Dienstag, 13. März 2018

H i r n z w i n g e n 2018 - 3


. . . Ich masse mir nicht an über Genderstudies urteilen zu können“. (so ein leserbrief aus einer österreichischen gazette). Aber ja, liebe „Ich-Masse“, das ist ja garnicht so einfach mit dem „dreierle s, scharfem ß, eszett“. Jedenfalls, liebe „Ich-Masse“, hast Du Dich als Schwyzer oder Liechtensteiner geoutet, also leuten, denen auf ihrer rechner-tastatur das „Dreierle s“ abhanden gekommen ist. Müßt Ihr also sehen, wie Ihr mit der schlagzeile „Diplomaten zahlen Bussen nicht.“ (aus einer Eurer gazetten) zurecht kommt.

Ätschi-Bätschi: Die fußball-ballamänner beim schmu machen erwischt! Das fußballgeschäft hat sich zu einem milliardenspiel entwickelt. Nicht so sehr wegen der weltweit in den modernen medien teilnehmenden zuschauer, sondern wegen dem dabei anfallenden umsatz mit deftigen gewinnen. Diese gewinne fließen in einen sich rasant verstärkenden wirbelstrom, als an-und verkauf der spieler („Bauern“ im Schachspiel?) hin-und her zwischen den vereinen. Bei diesem hin-und her bleiben beim transfer der spieler im zweistelligen millionenbereich sicher irgend wo geheime abzweigungen geöffnet, mit denen man unsauberes geld rein waschen könnte. Und dies wäre nicht nur interessant für die jeweiligen finanzbehörden, sondern auch für das equipment der einschlägigen verbände der fußballindustrie. Und nun sind einige leute aufgewacht, und wollen – zu recht! – an dieser Fußball AG beteiligt werden, und zwar die, bei denen die großen ereignisse wie länder – pokal – meisterschaftsendspiele stattfinden: Die kommunen. Diese müssen für fußballspiele in den sportarenen immer mehr polizeibeamte einsetzen, um die krawallmacher in schach zu halten. Diese krawallmacher, auch fanclubs genannt, haben in wirklichkeit nicht die absicht, ein schönes fußballspiel zu genießen, sondern – logo – sich die fresse gegenseitig zu polieren. Um diese „sportlichen Ereignisse“ wegen der gefahr für leib und leben unbeteiligter zu minimieren, müssen immer mehr polizisten eingesetzt werden. Die kommunen sind für diese einsätze verantwortlich, und müssen für diesen erhöhten sicherungsbedarf auch laufend m e h r bezahlen. Die Hansestadt B r e m e n hat kante gezeigt, und eine klage eingereicht, das gericht möge entscheiden, dass sich die jeweiligen fußballvereine an den kosten für die polizei m i t beteiligen. Zunächst ging das (erste) verfahren für die stadt Bremen nicht günstig aus, aber andere kommunen sind hellhörig und neugierig geworden, um sich eventuell an diese klage in der nächsten instanz dranzuhängen, und mindestens ihre institutionellen organisationen in marsch zu setzen, um Bremen zu helfen. [] Inzwischen scheint die fußball-mafia einen fuß in den türen der „Öffentlich-rechtlichen Sender“ zu haben. In mindestens zwei fällen hat der berichterstatter von DIE STEINZEIT-ung® von „Das Erste Live“, beim versuch ein fußballspiel zu sehen, folgende meldung auf dem bildschirm bekommen: „Derzeit kein Livestream verfügbar“, und: „Dieser Beitrag steht Ihnen aus rechtlichen Gründen nicht zur Verfügung. In Kürze geht es weiter.“ Von „3sat“ bekam er adäquat die meldung: „Aus rechtlichen Gründen darf der Inhalt dieser Sendung im Livestream nicht gezeigt werden.“ Auf anfrage beim netzanbieter bekam er die lapidare antwort, dass sie dafür keine verantwortung hätten, er solle sich mal an den betreffenden sender wenden . . . Vor einiger zeit hatte er einen brief an die Bundesnetzagentur geschrieben, hat dargelegt, dass er bei ordentlicher gebührenzahlung an die GEZ auch wohl anspruch auf das v o l l e programm der „Öffentlich rechtlichen Sender“ habe. – Eine telefonische auskunft von dieser behörde lautete, dass sie für s o l c h e angelegenheiten nicht zuständig seien die Landesanstalten für Medien seien dies; in unserem falle also NRW.


N a c h t r a g: Inzwischen hat der gewährsmann von DIE STEINZEIT-ung® auch nachricht von der zuständigen „Landesanstalt für Medien, > l f m :“ erhalten. Diese verwiesen den informanten an die „Programmdirektion Erstes 'Deutsches Fernsehen“ in München. Merkt Ihr das auch? Es stinkt aus allen USB-Buchsen des rechners. . .
 

Immer die soldatinnen vom feminarchat.- Sie beschweren sich, dass bei der parlamentarischen gesetzgebung immer „. . . weiße Männer, in Hinterzimmern (kammern)? verhandeln und verifizieren“. Liebe soldatinnen! Ihr scheint probleme mit der deutschen rechtschreibung zu haben, besonders bei dem femennomenalen „Dreierle – s“. Es heißt n i c h t „. . . w e i ß e alte Männer“, oder „wei(s)se alte Männer“, sondern soll „w e i s e alte Männer“ heißen.

In England, im 1. Weltkrieg, bekamen junge männer, die k e i n e uniformen trugen, eine weiße feder von frauen angeheftet; das zeichen v o n f e i g h e i t . . . Sieh mal einer an, frauen und feigheit der männer. - Das ist heute gottlob anders, da auch frauen zu „Mörderinnen“werden werden können, wenn sie sich zur truppe freiwillig als Soldatinnen melden. Obacht, die zahl der frauen, die sich zum kriegsdienst freiwillig melden (und nicht nur als krankenschwester oder tippse auf einem stabsbüro) sagt schon mal was über die tapferkeit von frauen im allgemeinen aus; im besonderen zeigt diese zahl auch den grad der emanzipation an.

Ich bin nicht sicher, mit welchen Waffen der dritte Weltkrieg ausgetragen wird, aber im vierten Weltkrieg werden sie mit Stöcken und Steinen kämpfen“. (Albert Einstein ) (nach wikipedia) Aber hallo! Mit blanken messern (Macheten) gelang es den Afrikanern bereits im jahre 1994 innerhalb von etwas mehr als drei monate bis zu 1 Million menschen zu töten! Den Europäern gelangen im 1. Weltkrieg in vier jahren „nur“ 17 Millionen, trotz damals modernster kriegstechnik.

Warum gibt es in Deutschland soviele türkischen fußballvereine, in denen überwiegend türkische spieler mitglieder sind? Weil die Türken als muslime unter der dusche nach dem spiel sich nicht v o l l s t ä n d i g entblößen, sprich, sich nicht die unterhose ausziehen dürfen/wollen, und so dummen fragen von nicht-muslimen aus dem wege zu gehen.

Ein starker und unbedingt glaubwürdiger satz: Beim Gebären kommen (auch) Frauen auf die Welt.

Welch ein teufel ritt den POTUS der USA im jahre 2018, dass dieser straf -( Schutz)zölle auf die einfuhr von stahl und Aluminium verhängte? Weiß niemand im Weißen Haus, was vor 16 jahren in den USA geschah, als ein vorgänger im amte des POTUS, präsident George W. B u s h , in die falle des bankenkapitalismus stolperte? Von wegen: Bei diesem bankenkrach verloren alle, so sagte man. Doch wo verlierer sind gibt es auch gewinner. Wetten, dasz? . . . Obwohl der name des reitenden teufels bekannt ist – krise in der amerikanischen stahl-und Aluminiumbranche – ,stehen die gewinner des kommenden handelskriegs schon fest: Es sind garantiert n i c h t die amerikanischen stahlarbeiter und deren familien! Es sind etwa die börsenhaie und superreichen, wie beispielsweise ein herr namens D.J. T r u m p, welche absahnen wollen. [] Jetzt kann man den Brexit in einem neuen licht betrachten, denn der atlantische vetter des POTUS, die Briten, haben ein größtes interesse, in diesen bewegten zeiten der EU eins auszuwischen. Denn zwischen den USA und dem Vereinigten Königsreich bestand seit ende des unabhängigkeitskrieges 1775-1783, und dem abzug des pulverdampfes und dem einschlafenden des gegenseitigen grolls, ein herzliches einvernehmen.
Was veranlasste den POTUS , einen handelskrieg, besonders gegen Europa, zu eröffnen.?
Zwar hat er auch China im visier, aber dieser brocken ist nicht das ziel, denn wenn dieser tatsächlich getroffen wird und umstürzt, kann er sehr wohl seinen gegner erschlagen. Nein, der amerikanische hasardeur hat die offene wunde von Europa entdeckt. In Europa gibt es zuviele muttersprachen und heimatländer. Zwar beweist dies seit der Antike die gewaltige lebenskraft dieses kontinents, doch der pestilenzartige gestank der ideen in diesen sehr zahlreichen heimatländern und muttersprachen vernebelt die köpfe der bewohner, und so schwächen sie sich selbst.[] Insbesondere der bewiesene Dieselbetrug der deutschen VW AG trägt dazu bei, dass die offizielle kriegserklärung zum handelskrieg von den USA erklärt wurde. Und wenn dann die hunderttausend stahlarbeiter in Pittsburgh, Betlehem und anderen städten morgens ihren henkelmann und die blecherne trinkflasche einpacken und „auf Schicht“ gehen, um ihre hochöfen mit kohle anzublasen, und wenn wieder männer in Trapperkleidung durch die noch halbwegs intakten wälder der Rocky Mountains streifen, um Biber, Bisam, Waschbär, Fuchs und Luchs zu fangen, dann ist nix mehr mit „Amerikas first!,“,sondern es wird dann allenfalls „Amerikas End“ heißen.

Zum abschluß dieses blogs ein allerdings etwas älterer kommentar im hinblick auf #metoo:


Weiber von Weinsberg.


Wer sagt mir an, wo Weinsberg liegt?
Sol seyn ein wakres Städtchen,
Sol haben, from und klug gewiegt,
Viel Weiberchen und Mädchen.
Kömt mir einmal das Freien ein,
So werd’ ich eins aus Weinsberg frei’n.

Einsmals der Kaiser Konrad war
Dem guten Städtlein böse,
Und rükt’ heran mit Kriegesschaar
Und Reisigengetöse,
Umlagert’ es, mit Ros und Man,
Und schos und rante drauf und dran.
Und als das Städtlein widerstand,
Troz allen seinen Nöten,
Da lies er, hoch von Grim entbrant,
Den Herold ’nein trompeten:
Ihr Schurken, komm’ ich ’nein, so wist,
Sol hängen, was die Wand bepist.
Drob, als er den Avis also
Hinein trompeten lassen,
Gab’s lautes Zetermordio,
Zu Haus und auf den Gassen.
Das Brod war theuer in der Stadt;
Doch theurer noch war guter Rath.
O weh, mir armen Korydon!
O weh mir! die Pastores
Schrie’n: Kyrie Eleyson!
Wir gehn, wir gehn kapores!
O weh, mir armen Korydon!
Es jukt mir an der Kehle schon.“
Doch wann’s Matthä’ am lezten ist,
Troz Rathen, Thun und Beten,
So rettet oft noch Weiberlist
Aus Aengsten und aus Nöten.
Denn Pfaffentrug und Weiberlist
Gehn über alles, wie ihr wist.

Ein junges Weibchen Lobesan,
Seit gestern erst getrauet,
Giebt einen klugen Einfal an,
Der alles Volk erbauet;
Den ihr, sofern ihr anders wolt,
Belachen und beklatschen solt.
Zur Zeit der stillen Mitternacht
Die schönste Ambassade
Von Weibern sich ins Lager macht,
Und bettelt dort um Gnade.
Sie bettelt sanft, sie bettelt süs,
Erhält doch aber nichts, als dies:
Die Weiber solten Abzug han,
Mit ihren besten Schäzen,
Was übrig bliebe, wolte man
Zerhauen und zerfezen.“
Mit der Kapitulation
Schleicht die Gesandschaft trüb davon.

Drauf, als der Morgen bricht hervor,
Gebt Achtung! Was geschiehet?
Es öfnet sich das nächste Thor,
Und jedes Weibchen ziehet,
Mit ihrem Mänchen schwer im Sak,
So wahr ich lebe! Huckepak. –

Manch Hofschranz suchte zwar sofort
Das Knifchen zu vereiteln;
Doch Konrad sprach: „Ein Kaiserwort
Sol man nicht drehn noch deuteln.
Ha bravo! rief er, bravo so!
Meint’ unsre Frau es auch nur so!“
Er gab Pardon und ein Banket,
Den Schönen zu gefallen.
Da ward gegeigt, da ward trompet’t,
Und durchgetanzt mit allen,
Wie mit der Burgemeisterin,
So mit der Besenbinderin. –
Ei! sagt mir doch, wo Weinsberg liegt?
Ist gar ein wakres Städtchen.

Hat, treu und from und klug gewiegt,
Viel Weiberchen und Mädchen
Ich mus, kömt mir das Freien ein,
Fürwahr! mus Eins aus Weinsberg frei’n.


Gottfried August Bürger, 1774


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Montag, 5. Februar 2018

H i r n z w i n g e n 2018 - 2


Afrin, Syrien, frühjahr 2018. Die Türkei steht kurz davor, diese stadt mit kampfflugzeugen anzugreifen. War da mal was, vor über achtzig Jahren, in Spanien, in der baskischen stadt G u e r n i c a, und mit dem gemeinschaftlichen deutsch-italienischen „Flug des Condors?“ Damals starben mindestens 1600 menschen, nach einer anderen lesart mindestens 300. Noch heute streiten sich die rechtsgelehrten des allgemeinen Kriegsvölkerrechts darüber, ob das Deutsche Reich damals gegen die allgemeinen völkerrechtsnormen – wohlgemerkt, nur Deutschland, nicht ITALIEN! verstoßen habe. Bei der Türkei h e u t e in Syrien wird dies wohl was gaaaanz ganz anderes sein. . .

Amerika first! Amerika first! Amerika first!“ Was ist hierbei um soviel anderes und harmloser, wie bei dem verpönten „Deutschland, Deutschland über alles. . . des August Heinrich Hoffmann von Fallersleben? -

Achtung! Weghören. Gerüchte, Verschwörungstheorien! Ist es vielleicht möglich, dass # MeToo ein vorbereitender stoßtrupp des Feminats ist, um in der darauf folgenden schlacht Donald T r u m p zu treffen und auszuschalten?

    Wenn irgend ein staat, ein volk in der welt das neue „Narrativ“ „Whataboutismus“ anders als die übrige welt betrachtet, so hat dies gründe. – ,What?', so werden einige, die DIE STEINZEIT-ung® lesen, fragen, ,Hat der berichterstatter einen an der waffel? Meint er gar Deutschland?' Jawohl, Deutschland. Doch davon später. Zunächst soll es um den schicken begriff Whataboutismus gehen. Sprachkünstlern war ein anderes wort mit derselben bedeutung schon lange (2000 jahre?)bekannt, und zwar das nicht weniger bedeutsame, aber ehrfürchtigere „tu quoque“, das viel prägnanter das „Auch du“meint. Der in englisch formulierte begriff Whataboutismus müsste eigentlich in deutsch, und nur in deutsch benutzt werden, denn nur in deutsch ergibt die im Englischen formulierte frage „What about?“ einen sinn, denn immer noch ist Deutschland nicht frager sondern der beantworter. Hoffentlich nicht für weitere „1000 Jahre“? - Und die deutsche latrinenkompanie ist immer noch für alle S c h e i ß e in der welt verantwortlich. Wegen der unaufhörlich auf Deutschland einprasselnden anschuldigungen und f o r d e r u n g e n (Nama, Herero; nach über 1 0 0 jahren!) könnten die Deutschen den spieß umdrehen, und auf erneute vorhaltungen mit der frage antworten: „Und was ist mit . . . . E U C H?“. Vor 3000 jahren folgten die leute eines nomadenvolks dem befehl eines kommandeurs namens „Der Herr“ willig, und: ,Sie vollstreckten an allem, was zur Stadt gehörte, den Bann, an Mann und Frau, an Kind und Greis, an Ochsen, Schafen und Eseln, mit der Schärfe des Schwerts.' (Josua 6,21). Nicht zu vergessen beim anblick der sehr wohlgenährten afrikanischen potentaten in ihren sehr weit genähten uniformen zu fragen: , Und was ist mit dem Völkermord in Ruanda gewesen?' Einem gemetzel, welches in rund drei m o n a t e n mit ungefähr 1.000.000 toten die „westlichen“ mächte weit in den schatten gestellt haben, die „nur“ in vier jahren circa 17 millionen tote im 1. Weltkrieg „geschafft“ haben, und dies mit der damaligen modernsten kriegstechnik. Das gemetzel in Ruanda wurde überwiegend mit der machete (Hackebeil) erledigt. Besonders ergiebig an frust wird es allerdings, wenn man alle die h e u t e noch existierenden staaten nach ihren aktionen im 30 jährigen krieg befragt, welcher ja bekanntlich überwiegend auf deutschem boden stattfand. Diese befragung wäre dann passend, wenn wieder einmal die latrinenputzer mit dem stinkenden müll der weltgeschichte beworfen werden. Und mal unter uns: Deutschland hat bis heute für seine fehler gebüßt, und auch bezahlt. Noch was: Wenn der status der „Opferk i n d e r“ philosophisch und de jure nicht haltbar ist, dann müsste dies ja auch für die sogenannten „ T ä t e r k i n d e r“ gelten, und zwar gänzlich anders wie der sehr „. . eifersüchtige“ kommandeur „Der Herr“ zu seinem erfüllungsgehilfen Moses nach E x o d u s 34; 7 äußert: „ . . . er läßt sie aber nicht ungestraft, indem er die Schuld der Väter an den Kindern und Kindeskindern bis ins dritte und vierte Geschlecht nachprüft.“ (nach der Pattloch-Bibel). Und wer dies alles zur seite drängt, vielleicht weil er mächtig ist darf sich nicht wundern, die höllenhunde der r a c h e aus der antike damals die gängige und einzige s ü h n e kennenzulernen. Und d i e s wird heute viel, viel ruppiger abgehen wie vordem; die zeichen zeichnen. . . .

Vor einigen tagen erzählte eine überlebende des Holocaust aus ihren erinnerungen im Konzentrationslager Auschwitz. Ihre rede beendete sie mit einem lob der deutschen Bundeskanzlerin Frau Dr. rer. nat. Angela M e r k e l für die deutsche flüchtlingspolitik: „Für uns haben sich die Grenzen damals hermetisch geschlossen, und nicht wie hier geöffnet dank dieser unglaublich generösen, mutigen, menschlichen Geste, die hier gemacht wurde.“ (nach „Deutscher Bundestag“.) Diese dame hat die wahrheit erkannt; im gegensatz zu den zig.tausenden Merkel-T r o l l e n, denen diese worte in ihre spatzenhirne genietet werden müssten. -

Zum schluss ein gedicht aus dem gedichtband „Ihr seid ja alle Prokustes!“

A u ß e n s e i t e r

Ganz nahe war er im Garten Eden
Den Beiden gelang es ihn zu erk
ennen gab er sich noch doch da
nn wich er in den Wald durchma
ß man bald und jagte ihn fort hin
term letzten Blatt.

Er zog sich zurück auf den Berg
gelangten sie schnell/Deshalb w
ich er in die Lüfte/Verbarg sich h
inter Donner und Blitz bis man ih
m auch da-hinter kam.

Er fuhr in den Himmel/gefolgt vo
n feurigen Hunden gehetzt bis z
ur äußersten Ecke/gemessen in
Licht.

Sie werden ihn treiben bis Andro
me-da – hinter wird ihm nichts üb
rig bleiben aus seiner Schöpfung
herauszuspringen und sich die Sa
che von draußen besehn.
Kontakt: bejot@gmx.at










Montag, 15. Januar 2018

S P D. Quo vadis?


Golden Globes“ in Beverley Hills. Irgend etwas hat die anwesenden frauen bei dieser allseits geliebten veranstaltung dazu gebracht, gefälligst nur schwarze kleidung zu tragen. Dies sollte ein zeichen sein gegen männliche sexuelle gewalt im bühnenbetrieb in Hollywood. Wer oder was hat diese, ach so selbstbewussten und eigenständigen frauen praktisch „genötigt“ schwarz anzulegen? Und wie ist das nochmal mit der sakrosankten selbstbestimmung der frauen, in jedem falle die kleidung – die ja auch ein sexuelles attribut ist – zu wählen, so, wie einige der damen manchmal teilweises oder gar g a n z e s Eva-Kostüm tragen, wie einige selbstbewussten Ukrainerinnen, und punkrockladys aus Moskau es tun? Eine spur führt in die gar nicht soweit liegende vergangenheit, in der ein gewisser „Hashtag“ die bühne des Unendlichen Theaters betrat. Wie, „Hashtag“? Etwa wie: „Hash mich, ich bin der Frühling?“ Oder wie es in dem folgenden gedicht „Haß und Liebe“ heißt:

Haß und Liebe

Gibt sich die Liebe ein Stelldichein
mit dem Haß; sagt:
Du, ich liebe Dich.“
Sagt der Haß:
Du, lieber nicht! Oder ha(sh)ßt Du
mich so gern, dass Du mich am liebsten
haben willst?“


Lebe Deine Macken. . .“, so in einer rheinischen mittelstadt bei einem  vortrag der gleichstellungsbeauftragten vor einem kreis von frauen. War da nicht mal was, vor vielen hundert jahren in Hollywood, wo männliche menschen a u c h ihre „Macken“ ausgelebt hatten, und heute ein scheißsturm namens #metoo diese „üblen Gesellen und Frauenfeinde“ weggefegt hat? Tolle planung des generalstabs des Feminats. Die „gegnerischen Linien“ befinden sich in auflösung, und nun A t t a c k e! Und verfolgung des gegners? Mit nichten; die amazonen machen es sich in dem eroberten etablissement bequem, und wollen i h r e macken bis zur neige ausleben, und dann wird mensch weitersehen. . .


Der türkische ministerpräsident Erdogan hat seinen wadenbeißer außenminister Cavasoglu beordert, gegenüber Deutschland wieder gut wetter zu machen, um Erdogan den weg für einen besuch in Deutschland freizuschaufeln. Im prinzip völlig in ordnung; aber, liebe Türken. B e v o r euer oberschlitzohr deutschen boden betritt, muß er sich laut, hör-und sehbar e n t s c h u l d i g e n! Und zwar dafür, daß er das deutsche volk als „Nazis“ beschimpft hat. Ihr ehrpusseligen Türken! Geht man s o mit einem ehemaligen waffenbruder um? . . . Denn es ist auch geschichtliche tatsache, dass der letzte deutsche K a i s e r der türkischen nation den arsch freigehalten, wenn nicht gar gerettet hat! . . . Im 1.Weltkrieg waren die Türken und Deutschen waffenbrüder. Und die hilfe des Deutschen Reichs damals ermöglichte auch das emporsteigen des vaters der modernen Türkei, eben Eurer Türkischen Republik, Kemal Pascha, genannt: Atatürk. Die waffenbrüderschaft erstreckte sich damals auch darauf, dass die kaiserlichen, deutschen truppen mit material und auch menschen, in form von gefallenen k a i s e r l i c h e n soldaten die kräfte der damaligen gegnerischen Entente nicht unwesentlich schwächten, und somit Kemal Pascha AtaTürk noch genug gut ausgebildete truppen (von wem wohl ausgebildet??) zur verfügung hatte, um nach dem vertrag von Sevres 1920 die moderne Republik Türkei zu erobern und gründen zu können.
Am rande: Mein vater kämpfte im 1.Weltkrieg seite an seite mit den türkischen waffenbrüdern als blutjunger gardeinfanterist an der „Südostfront“ auf dem Balkan, und handelte sich in der nähe des Ohridsees die Malaria ein, an der er 19 4 7 verstarb; wohlgemerkt: Als kriegsopfer aus dem 1. Weltkrieg. . .

Wer als erster „Scheiße“ schreien wird nach den „Groko“- sondierungsgesprächen war ja von anfang an klar: Die Sozialdemokraten. Und dass diese die „e r s t e n Schüsse“ auf den zukünftigen koalitionspartner abgaben war abzusehen. Jetzt kommt es darauf an, wer „angefangen“ hat (nach meinung des berichterstatters die SPD), um vor der geschichte als "Täter" bezeichnet  werden zu können, allerdings nach dem nun folgenden gemetzel als „unschuldig“ (also „Opfer“) zu gelten. Dies wird der SPD wohl schwerlich gelingen im hinblick auf die sehr interessanten „ . . . in die Fresse . . .“ äußerungen von frau Nahles nach der Bundestagswahl vom September 2017. Die SPD spielt mit dem feuer, wenn sie die verhandlungen über den koalitionsvertrag torpediert, um somit n e u w a h l e n zu erzwingen, zumal diese partei nicht von ihrem fadenscheinigen mäntelchen „Arbeiterpartei“ abschied nehmen will. -
Vor einigen jahren, zu anfang der 80er dvjhds, unterhielte sich der berichterstatter mit einem professor über den „Deutschen Arbeiter“, über den er ein neues buch schreiben möchte. Der berichterstatter entgegnete dem herrn professor, dass es den sogenannten „Deutschen Arbeiter“ n i c h t mehr gibt. Dies behauptete er auch aus e i g e n e r erfahrung als „Deutscher Arbeiter“, der zur zeit ohne einkommen als arbeitnehmer war.-
Ob der professor sein buch über den „Deutschen Arbeiter“ geschrieben hat weiss man nicht; jedenfalls hat der herr sich nicht mehr gemeldet, um evtl. neue erkenntnisse zur benutzung als „Fleisch ans Buch“ zu erhalten. Der berichterstatter erinnert sich daran, dass er mit seinen damaligen kollegen mit begeisterung das lied: „Wann wir schreiten, Seit an Seit. . . “ gesungen hatte, besonders die 2. Strophe "Eine Woche Hammerschlag, eine Woche Häuserquadern, z i t t e r n noch in unsren Adern. . . “, und die von der gewerkschaftlicher seite sangen mit. Es wird bezweifelt, dass die mitglieder der heutigen SPD überwiegend „Arbeiter“ im sinne des mit den händen arbeitenden – sind. Die SPD soll weiter bedenken, dass s i e in jedem falle springen muss. Wenn sie die „Groko“ wählt, so wird es in jedem falle heißen: Mitgegangen. Mitgefangen. Mitgehangen. . . Wenn die SPD die kanzlerin in die „Minderheitsregierung“ schubst, dann hat die SPD den „Schwarzen Peter“ bei der ersten abstimmung im parlament, wenn sie der kanzlerin n i c h t zu mehrheit verhilft. Der berichterstatter von DIE STEINZEIT-ung® möchte dieses kapitel mit einem gedicht schließen:

Ihr! Die ihr das herzblut des menschen
als rot in eurer fahne führt.
Habt ihr nicht etwas vergessen?
Daß nur im bild des Kleinen Manns
das wahre gesicht des menschen sich zeigt?
An übermenschen hat es nicht mangel.
Wißt ihr, das blut – nachdem es vergossen
sich braun in der sengenden sonne färbt?
Ihr, habt ihr nicht etwas vertrautes vergessen?
Aus meiner sicht müßt' es vor Godesberg liegen.

bejot
Kontakt: bejot@gmx.at


Samstag, 6. Januar 2018

H i r n z w i n g e n 2018 -1


Warum gerade Visegrad? Weil im Mittelalter die potentaten von Polen, Böhmen (Tschechien, Slowakei) und Ungarn ein diplomatisches date hatten, um probleme zwischen ihren staaten zu besprechen. So weit, so gut; nur, es wird n i c h t bei dieser gründungslegende der „Visegrad-Staaten“ erklärt, warum ein sehr, sehr wichtiger und auch mächtiger staat unerwähnt bleibt: Das römisch deutsche kaiserreich! Warum? – Es scheint, dass die heutigen Visegrad-erinnerer das ereignis von 1335 heranziehen, um einen neuen block in (Ost) Europa zu schmieden, der der – angeblich – so unterdrückenden EU paroli bieten soll. Sehnsucht nach Früher-war-alles-besser? Achtung! Die landesgrenzen der heutigen, sog. „Visegrad-Staaten“ zeichnen genau die lage eines über vierzig jahre bestehenden „Eisernen Vorhang“ nach. Wenn Österreich a u c h zu den sog. „Visegrad-staaten“ stossen sollte, dann brennt die europäische hütte, lichterloh. . .

Gott sei Dank ist es so gekommen, dass wir alten – die den II. Weltkrieg noch in voller länge und härte erlebt haben – nicht bis jetzt erleben mussten, dass der erste „Flüchtling“ der neuen Völkerwanderung von Süd nach Nord während der ersten ernsten vereinigungskrise Europas an der d e u t s c h e n grenze von d e u t s c h e n sicherungs-kräften getötet worden ist! Jawohl, g e t ö t e t, und nicht „l i q u d i e r t“,wie es der russische präsident P u t i n zum jahreswechsel 2017/2018 eindeutig geäußert hatte. Und zwar im zusammenhang damit, wie die russischen sicherheitskräfte mit „Terroristen“ im falle einer gefährlichen situation (Festnahme) verfahren sollten/würden/könnten.Also nicht etwa „eliminieren“, welches ja noch einen kleinen hoffnungsschimmer auf eine semantische ungenauigkeit offen lässt, ob es „Peng!“heißt; so, wie in geheimdienstkreisen das wort „liquidieren“ i m m m e r „Peng!“ bedeutet. Was hätte also d a s für ein getöse in der Welt gegeben bei dem oben geschilderten, möglichen fall, erst recht bei vielen europäischen staaten, die sich das alles ganz anders vorgestellt hatten, nur nicht, dass sie s e l b s t zum schutzwall für das herz Europas werden könnten. Langsam scheint sich die einsicht zu entwickeln – entgegen der meinungen vieler meschuggen foristen als leserbriefe in fast allen zeitungen –, dass „Frau Merkel“ doch nicht s o „ schuldig“ (im sinne von rechtsbruch) ist. Und dass die Kanzlerin eigentlich ein gutes werk für Europa getan hat, um die peripherie (Griechenland, Italien) zu entlasten, und m e h r als das soll menschen aus Afrika aufgenommen hat. Dass das nur vorübergehend sein sollte versteht sich von selbst; die anderern europäischen staaten sollten danach gemäß der q u o t e ihren anteil der flüchtlinge übernehmen. Und dieses, vertraglich festgelegtes versprechen wartet auf erfüllung; aber nicht von Frau Merkel. – Wie unsinnig die „Merkel ist an allem schuld“-psychose ist zeigt sich nun wieder, dass angehörige der opfer einer tat eines islamistischen terroristen auf dem Breitscheid-platz in Berlin bedauern, dass „Frau Merkel“ ihnen direkt nach der untat nicht die hand geschüttelt habe, und dieses aber pronto! - Der t u n e s i s c h e botschafter in Berlin als kondolenzüberbringer wäre allerdings wohl etwas „zu mager“ gewesen. -


Hast Du schon mal daran gedacht, dass m e i n verhalten Dir gegenüber die spiegelung D e i n e s verhaltens m i r gegenüber in der vergangenheit gewesen sein könnte?

Anachronismus der feinsten art:
Eine meldung im radio. Der nachrichtensprecher sprach davon, dass die australische regierung endlich das U-Boot auf dem meeresgrund vor Papua-Neuguinea gefunden hat, welches „vor 103 Jahren plötzlich ,vom Radar' verschwunden sei. . .“.

Rudolf Bahro befasste sich intensiv mit der überwindung des „rechts-links Schemas“. Eine grundsätzlich richtige überlegung. Dann kann man noch besser herausarbeiten, dass auch „die Linken“ ganz normale F a s c h i s t e n sind. Und die ergebnisse ihrer vergangenen geschichte (Sowjetunion, Stalin; Volksrepublik China, Mao; Kambodscha, Pol Pot) zum beispiel kann man dann viel besser verstehen. Aktuell passt sehr schön der „Raketenmann“ aus Pjöng Jang in diese reihe. Dazu passt eine hirnzwinge, die auch – bei gutem willen – zu dieser zeit, der zeit um Weihnachten und dem neujahrsbeginn passen könnte:

Die Roten Reiter der zwölf un-heiligen nächte, hat das kind gezähmt. . .

Als letzes dieses blogs das gedicht am ende, welches ungemütliche aussichten auf „Europa“ zulässt. Beachten Sie, dass dieses gedicht über 40 j a h r e alt ist. . . Zur aussage der letzten strophe des gedichts: Wir sind noch lange nicht am „krusen Bäumken“, syn. für „. . . am Ende. . .“ angelangt. –
E U R O P A

Die erste Revolution, die amerikanische,
war eine der Farmer und Händler.
Sie trieb den britischen König davon.

Die zweite, die französische,
war die der Bürger.
Sie fegte Adel und Klerus hinweg.

Die dritte Revolution, die russische,
war die der Arbeiter und Bauern.
Der Zar verlor damals sein Leben.

Die vierte, die anarchistische,
zielt auf Bürger, Bonzen und
Neo-Cäsaren:
Sie wird das Land unbewohnbar machen.


Kontakt: bejot@gmx.at








Samstag, 23. Dezember 2017

W e i h n a c h t e n 2017


Hier eine Weihnachtsgeschichte der anderen art, aus einer vergangenen zeit. Die zeit ist vergangen, die geschichte(n) allerdings nicht. Diese wiederholen sich ständig, und zwar in Neuen Kleidern. . . Die kleider sind manchmal s o neu, dass die geschichten eher sehr a l t aussehen.



Neues vom Kiefernmännlein aus W.

Einige von euch haben schon mal von dem Kiefernmännlein gehört. Es ist ein Wicht, der in der Nähe der Mettmanner-Quelle seine Heimat hat. Wo es herkam, weiß niemand. Eines Tages war es da, ganz einfach so; nur ganz wenige haben es zu Gesicht bekommen, und dies auch nur für kurze Augenblicke. Denn das Kiefernmännlein ist gegenüber Menschen sehr scheu. Nur zu den Tieren hat es Vertrauen; aber die können leider nichts erzählen.
Also: Das Kiefernmännlein ist etwas größer als eine sehr große Pusteblume. Es hat grüne Stiefelchen an, ein rotes Mützchen, einen Umhang aus weißen Schafwollflöckchen und winzig-zarten Vogelfedern. Sein Bart reicht ihm bis zu den Knien, und ist mit Tannen- und Kiefernnadeln durchwebt.
Das Kiefernmännlein trieb sich kurz vor Weihnachten im Niermanns-Büschchen herum. Man erkannte dies daran, daß die Wollflöckchen, die die Schafe beim Weiden am Stacheldraht hängen ließen, plötzlich alle verschwunden waren. Man nimmt also an, daß das Kiefernmännlein diese Wollflöckchen eingesammelt hat, um seinen Umhang zu erneuern. Und da der kalte Winter auch einem ansonsten wetterfesten Kiefernmännlein zu schaffen machen kann, achtet es sehr darauf, schön warm gekleidet zu sein. Auch waren da einige Spuren in Rauhreif und Schnee zu sehen gewesen, die weder zu Hund, Fuchs, Hase gehörten. Kurz: aus all diesen Zeichen schloß man; das Kiefernmännlein ist wieder im Büschchen.
Im Kuhstall beim Bauern Niermann kündigte sich derweil gerade zum Heiligen Abend ein frohes Ereignis an. Die Liese, eine prächtige kugelrunde schwarz-bunte Kuh sollte bald ein Kälbchen bekommen. Liese stand mit großen, glänzenden Augen in ihrem Stall. Ihr Fell glänzte vor Schweiß. Nicht etwa weil es ihr kalt gewesen wäre, zitterte sie, der Bauer hatte nämlich alle Öffnungen im Stall mit dicken Strohballen zugestellt, und auch der Liegeplatz von Liese war dick mit frischem Stroh ausgepolstert. Liese war also unruhig, und hatte wohl auch etwas Angst. Sie senkte ihren Kopf, und sah ihren alten Bekannten, das Kiefernmännlein, zwischen ihren Beinen herumwuseln.
- Das Kiefernmännlein kam öfters winters in die Ställe der Bauern, um sich zu wärmen. Es fand eigentlich immer eine kleine Öffnung, wo es durchschlüpfen konnte. Mit Vorliebe ging es in die Kuhställe; dort bekam es sogar schon mal etwas Milch von den Kühen ab. In Schweineställe ging das Kiefernmännlein äußerst selten - es roch ihm darinnen viel zu schlecht. -
»Liese du. Du gute Kuh. Du armes Tier. Wie geht es dir?« sagte das Kiefernmännlein.
»Es rollt und grollt. Ich hör den Sturm. Schad's meinem Wurm?« sagte da die Liese.
Und tatsächlich: Nicht nur Liese im Kuhstall war unruhig; auch der Bauer drinnen in der guten Stube hörte öfters nach draußen, wie der Sturm ums Haus fegte. Am späten Nachmittag hatte es sogar noch ein Gewitter mit Donner und Blitz gegeben. Aber dies ist ja bei unserem komischen Wetter in der letzten Zeit nichts Seltenes. -
Nun bereitete sich die ganze Familie auf den Heiligen Abend vor. Die Mutter richtete in der Küche das festliche Abendessen an. Die Kinder schmückten den Weihnachtsbaum, und Vater kam gerade aus dem Stall, wo er nach Liese geschaut hatte.
»Es dauert wohl nicht mehr lange. Liese ist sehr unruhig. Wenn es nicht anders geht, muß einer von uns heute Nacht zuhause bleiben«, sagte der Bauer zu seiner Frau, und meinte damit den Gang zur Christmette in die Kirche.
Währenddessen hatte bei Stefan und Wilfried am Föhrenweg schon die Bescherung stattgefunden. Und auch die vier Michaels; und Jan, Sascha, Nicole, Katja, Sonja, Elvis, Thomas, Marcel, Marko, Dirk, dauerte es noch eine kleine Weile, und auch sie freuten sich von Herzen über die schönen Weihnachtsgeschenke.
Der Sturm toste derweil, und ein heftiger Regen überschüttete das Land. Der große Baukran an der Baustelle des Jugendhauses drehte sich schwerfällig im Sturme, als bediene ein geisterhafter Kranführer das schwere Gerät. Oben am Ausleger, dort, wo der schwere Haken am Stahlseil sich in die Tiefe senkt, klankt eine Scheinwerferlampe im Sturme hin- und her.-
»Ruhig Blut. Alles wird gut«, meinte das Kiefernmännlein zu Liese im Kuhstall.
Da, ein gewaltiger Krach! Das Stalltor flog auf und schlug heftig gegen die Stallmauer. Ein kalter Windstoß riß die dämmenden Strohballen vom Fenster über Lieses Stall. Die Ballen purzelten über Lieses Leib, verletzten sie aber nicht. Erschreckt und verängstigt drängte das Tier nach hinten, durchbrach mit Leichtigkeit die dünnen Latten, drehte sich um, und war mit ein paar Sätzen aus dem Stall, und in der stürmischen Nacht verschwunden. Verzweifelt kreischte das Kiefernmännlein hinter dem Tier her: »Liebe Liese! Geh nicht auf die Wiese. Du armes Tier, so bleib doch hier.«
Der Bauer war durch das Schlagen der Stalltüre und das Kreischen der Türangel aufmerksam geworden, und eilte in den Kuhstall. Er sah die aus dem Schloß gerissene hin- und herschlagende Stalltür und Lieses leeren Standplatz und wußte, daß es dieses Jahr keinen gemütlichen Heiligen Abend geben würde.-
Er alarmierte seine Frau und die Kinder, rief auch noch ganz schnell einen Bekannten in der Nachbarschaft an und sie machten sich auf, Liese im Niermanns Büschchen zu suchen. -
Währenddessen lief Liese voll Panik in Richtung Mettmannerbach-Quelle, und das Kiefernmännlein kreischend und atemlos hinterher. Liese verkroch sich angstvoll zitternd irgendwo in dem Gebüsch, wo im Sommer immer die hohen Brennesseln wachsen. Das getreue Kiefernmännlein immer um die Liese herum; wohl wissend, daß Liese kurz vor der Geburt ihres Kälbchens stehend, aber nicht helfen könnend.
Derweil stapften der Bauer und seine Helfer zurück aus der Richtung Niermanns Büschchen, weil sie dort nichts gefunden hatten. Sie legten sich gegen den Sturm und Regen nach vorne gebeugt, und schritten suchend in Richtung Mettmannerbach-Quelle. Das Kiefernmännlein sah die Menschen wohl näher kommen, konnte sie aber leider nicht auf den Lagerplatz von Liese aufmerksam machen. Da fiel sein Blick auf den riesigen Baukran an der Baustelle des Jugendhauses. Es huschte hin, und machte sich an dem Baukran zu schaffen.
Dann kletterte es vorsichtig an dem Gestänge des Baukranes hoch. Oben schlüpfte es durch ein kleines Loch in der Kranführerkabine, sauste wie wild über den Schalttisch mit den vielen Schalthebeln und Bedienungsknöpfen, knipste mit dem Füßchen einen Schalter an und die große Scheinwerferlampe an der Auslegerspitze erstrahlte in hellem Licht. Zufrieden hangelt es sich aus der Kabine heraus, und klettert auf den Kranausleger. Der Sturm und der Regen zauste sehr an seinem Gewande und der Bart flatterte heftig im Wind. Es kämpfte sich langsam vorwärts zu der Stelle, wo die große Lampe hin- und herschwang und ihren Scheinwerferstrahl ziellos durch die Nacht streute.
Das Kiefernmännlein hörte wie die suchenden Menschen rufend durch das Gebüsch streiften. Es faßte mit seinen Ärmchen fest die große Lampe und richtete den Strahl zu der Stelle, wo Liese im Gebüsch lag. Ein Stückchen ihres weißen Fells schimmerte dem Sohn des Bauern ins Auge, dank des Lichts der Lampe und er rief:»Hier ist sie! Kommt alle hierher. Gott sei Dank, sie lebt!«
Alle stürzten zu der Stelle. Die Taschenlampen und mitgeführten Stalllaternen beleuchteten die Kuh Liese, wie sie zärtlich einem Kälbchen, ihrem Kälbchen das Köpfchen leckte. Ein leises, klägliches Meckern antwortete ihr. Sofort machte der Bauer die notwendigen Handreichungen, während die anderen ganz schnell zum Hofe liefen um Decken und Stroh zu holen. Sie breiteten dies alles unter und um die beiden Tiere aus, damit diese nicht froren, weil es nun heftig zu schneien begann. Der Bauer half der Kuh Liese, damit diese ihre Mutterpflichten erfüllen konnte und dem Kälbchen Milch gab.
Es dauerte eine lange Weile. Der Schneefall wurde dichter, der Wind legte sich. Wie durch Watte hörte man die Kirchenglocken, die die Leute zur Christmette riefen.
Und dann machte sich ein seltsamer Zug auf, um in die Geborgenheit des Bauernhofes zu kommen. Vorneweg die Bäuerin mit Taschenlampe und Stalllaterne. Dann der Sohn des Bauern mit dem neugeborenen Kälbchen auf den Armen. Liese, die Kuh, trottete ganz langsam voran, gestützt rechts und links von den Helfern. Hinten der Bauer, der Liese am Hinterteil stützte und schob.
Inzwischen teilten sich die Schneewolken und ein prächtiger Vollmond stand über dem Niermanns Büschchen. Er beleuchtete den Zug und die Fußspuren im frisch gefallenen Schnee, die vor ein paar Stunden noch nicht zu sehen gewesen wären. Der Vollmond beleuchtete die schneegezuckerten Bäume und Sträucher, die Menschen, die fröhlich und voller Weihnachtsstimmung aus der Christmette nach Hause kamen und sich herzlich »Frohe Weihnacht!« zuriefen. Ja, der Vollmond beleuchtete auch ganz, ganz am Ende des Zuges ein Männchen, pusteblumengroß, mit grünen Stiefelchen, rotem Mützchen und weißem Wollflockenmäntelchen und einem zerzausten Barte. Es schlich sich im Schatten der Scheune am Hof vorbei und trollte sich irgendwo im Büschchen.
- Noch lange brannte in dieser Nacht das Licht im Wohnzimmer des Bauern und die Familie ging regelmäßig in den Stall und erfreute sich an dem zufriedenen Muhen von Liese und dem zarten Gemecker des neugeborenen Kälbchens.





Schneekanone, Schneekanone.
Schieß mir ganz viel Schnee herbei.
Denn sonst wird das morgen, ohne,
nichts mit meiner Rodelei.

(Aus dem buch „Vom Kiefernmännchen aus W. und andere Geschichten", in der reihe „NeoLit aus dem Neanderthal®“), erschienen 2010, ISBN 978-3-8423-2963-8

Kontakt: bejot@gmx.at





Sonntag, 3. Dezember 2017

H i r n z w i n g e n - 7


Seltsam, dass die leute, die auf die straße gehen, um gegen „Kriegsgräuel“ in Mittelasien, in Afghanistan, Syrien, Irak zu demonstrieren meinen, immer der „Westen“ (USA) sei daran schuld. Niemals werden die namen wie IS, Taliban, Fatha, Hisbollah, Al-Kaida, u.s.w. auf ihren plakaten in diesem kontext sichtbar. Auch von „russischen Bomben“ ist bei derlei unterbelichteten politischen show-ver u n staltungen schon gar nicht die rede. Komisch, wah? -

Probleme beim verständnis von namen in einer anderen sprache. Dem berichterstatter von DIE STEINZEIT-ung erscheint bei der nennung des namens des flüchtigen katalonischen präsidenten Carles Puigdemond im hörfunk immer eine bezeichnung wie etwa „Putsch-Dämon.“ Ist hierbei das auditionell über den hörfunk wahrnehmbare zeichen etwa solch eines wie bei den antiken orakels?

. . . schon mal d a r a n gedacht, freunde der nacht“, in Jugoslawien? - In Jugoslawien rumoren sehr viele Serben nach der verurteilung ihres allseits hoch verehrten generals Ratko M l a d i c als kriegsverbrecher mit ingrimm herum. Dies erschließt sich besonders aus den erklärungen des „Kleinen Manns“ in zahlreichen interviews auf der straße. Beispielsweise wären die taten des Ratko Mladic auf keinen fall „Kriegsverbrechen“, sondern handlungen, um das vaterland – der staat Jugoslawien – zusammen zu halten und zu retten. Und niemand hätte das recht, general Mladic u n d Radovan K a r a d z i c negativ be-oder gar zu v e r urteilen. Eine verurteilung dieser männer könne nur „die Geschichte“ vornehmen. Aha, und die „Nürnberger Prozesse“ wären danach illegal gewesen, um – ebenfalls – von der „geschichte“ beurteilt werden zu können. Das hätte nach dem fortgang der zeit ( nicht „Geschichte“, die wiederholt sich, immer!) den damals 12 gehenkten deliquenten aber sowas von nichts genützt. Mann, oh mann. - Euch Serben ins stammbuch geschrieben: Ausgerechnet also die Serben, vormalige fackelträger des russisch- slawischen imperiums auf dem Balkan; und dass schon zurück bis in die damalige zarenzeit. Nun kröpfen sie sich auf und haben wohl vergessen, dass die „Geschichte“ sie etwas anders bewertet als ihnen lieb ist. Denn bei – fast – allen historikern ist es zweifelsfrei, dass die Serben die lunte für den ersten entsetzlichen sprengsatz im beginnenden 20. Jahrhundert – dem Ersten Weltkrieg – durch die ermordung des österreich- ungarischen thronfolgerpaares nicht nur anlegten, sondern auch a n z ü n d e t e n. Ausgerechnet also die, die bei S r e b r e n i c a „ethnische Säuberungen“, und den ersten „Völkermord“, insbesondere an über 8000 jungen männern, seit ende des WK 2 in Europa, an der moslemischen bevölkerung im vielvölkerstaat Jugoslawien begangen haben? Und ihr Serben sollt Euch darüber im klaren sein, dass – wieder mal – I h r die sowieso heikle politische lage verschärft habt, und dass I h r und andere jugoslawischen volksgenossen an der militarisierung des Islam nicht unerhebliche m i t schuld tragt, eines Islam, wie er sich uns heute darstellt, und auch erheblich w e h tut. Habt ihr schon mal daran gedacht, warum junge, m o s l e m i s c h e männer in Europa und auch in anderen ländern A m o k laufen?. . .

Den donnerschlag von Pearl Harbor, Dez. 1941 kann man, auch vom geschichtlichen her, einmal ganz anders betrachten. - Wie wäre es, wenn man „Pearl Harbor“ als r a c h e für die u.s. amerikanische kanonenbootpolitik nimmt, die mit waffengewalt mitte des 19. Jahrhunderts die Japaner aus ihrer herrlichen „splendid isolation“ und ihrer l.m.a.a – mentalität herausgeböllert haben?

Dass die USA Deutschland auffordern, seinen botschafter aus der nordkoreanischen hauptstadt zurückzuziehen, kann auch als menschenfreundlicher akt angesehen werden. Insbesondere, wenn die wiederholung von „Sodom und Gomorrha“ längst geplant und kurz bevorstände? Denn auch in der uralten geschichte von „Sodom und Gomorrha“ stand vor dem untergang eine warnung (s. Lot und Co.), die stadt schnellstmöglich zu verlassen.

Jogalehrer/innen sind menschen, die auch mal gern andere menschen „kommandieren“ möchten, und dies beim Jogakurs; insbesondere die . . ./innen. Ein Jogalehrer bei der übung „logisches Denken“ stellte bei einem gespräch mit „seinem“ schüler die unerhört tiefsinnige und absolut unnütze frage, ob er – der schüler – ihm sein gesicht v o r der geburt zeigen könne.- Und dies ist eine absolut unnütze, wenn nicht gar eine dumme frage: Schaut Euch die ungezählen pränatalen ultraschallbilder von embryos mal an. Und ein drittel der dabei gezeigten ungeborenen k i n d e r erleben ihre geburt n i c h t. . .

Halbseidene linke in Kanada beschweren sich darüber, dass ihre kinder – besonders in den Talmudschulen – viel zuviel „Bibel“ lernen müssen, und die naturwissenschaften wie Physik, Chemie, Mathematik im lehrplan unterrepräsentiert seien, so dass die sprößlinge im berufsleben große probleme bekämen. Hallöchen! Sind da nicht in den 60er jahren dvJhds auch viele junge leute herumgelaufen und die „Worte des 'Vorsitzenden Mao Tsetung“ genannt , “Die-Mao-Bibel“,  und „Das Kapital“, von einem „Trierer Jong“ und einem Barmer philosophen und textilfabrikanten eifrig herumgeschwenkt haben? 

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Freitag, 20. Oktober 2017

H i r n z w i n g e n - 6


Die aufspaltung von verwaltungseinheiten bei der SPD bedeutet eigentlich das uralte, antike „Divide et impera.“ Die sozis teilen ein wichtiges ressort in z w e i teile auf, und atomisieren mithin die verantwortung für das vorausgegangene ganze. D. h. : Wenn es dann einen kladderadatsch gibt, wird es heißen, ,Das war ich nicht; das waren die anderen.'

Frau Nahles spricht davon, dass „morgen alles vorbei“ ist (mit der koalition mit der CDU), und „Ab morgen kriegen sie in die Fresse.“ Liebe frau Nahles. Ich komme aus der sozialen gruppe, in der dieser zungenschlag gang und gäbe war. Aber n u r während der arbeitszeit auf der baustelle. Das ist schon lange her, dennoch könnte ich ihnen in dieser form antworten: ,Liebe Frau Nahles. Wenn ich an. . . . Ihre . . . . . . Ach was! Lassen wir das, ich möchte nicht unhöflich werden'. Zu diesem corpus delicti passt hervorragend der text folgenden gedichts:

Erwägung

Gedanken kreisen um einen Kern,
von gewaltigen Kräften gehalten
sich nicht vom Zentrum zu lösen.
Doch werden sie frei,
pflanzt sich gradlinig fort
eine Kraft, die Welten verändert
Überlegt also, ob ihr den Käfig
zerbrecht,
und eure Gedanken befreit.
(bejot)

Uran, Plutonium, Radium, und in großem maße Aluminium sind keine „natürlich“vorliegenden (gediegenen) metalle. Diese müssen mit hohem energieaufwand aus bergen von anderen materialien extrahiert werden. Die Natur hat also diese großenteils hochgiftigen substanzen in der Erdkruste und in der größten lösung der welt, dem weltmeer, v e r d ü n n t, um organische systeme (Lebewesen) vor nachteiligen wirkungen zu schützen

Die partei „DIE LINKEN“ ist eine partei, die sich besonders gut in der deutschen (west) geschichte auskennt. Auch sie benutzt den begriff „Neonazis“ gern, um unliebsame bevölkerungsteile zu benennen. Nun, die vorsilbe „Neo“ ist eine wohlfeile münze im kommunikationsbetrieb, um zahlreiche dinge und gegebenheiten burschikos zu benennen, aber auch, um nicht genehme bevölkerungsteile herabzumindern. Diese silbe passt vorzüglich auch auf ungeahnte gegebenheiten: Wie wäre es denn mal anstatt der bezeichnung „DIE LINKE“ mit dem „Neo“- wort „NEO-SED“?

Die „Was- wäre-, wenn . . ?“- streiter gestalten aber auch genau diese, oder eine andere, zukunft.

Als ich geboren wurde. . . “; klingt hierbei nicht die Leidensform (Passiv) durch? Sowohl in besonderem maße für den „geborenen“, und auch für die gebärende?

Die mit ihren händen gestaltete r a u t e von Frau M e r k e l ist sicherlich n i c h t das zeichen, welches bereits schon in den alt-orientalischen keilzeichen das geschlecht einer f r a u signalisieren soll. Schaut doch mal beim B u d d h a nach, und bei dessen sehr kommunikativen hand-und fingerstellungen.

Wussten Sie, dass der name der heutigen großstadt W u p p e r t a l in Südafrika seinen ursprung fand? Und zwar in einer noch heute existierenden kleinen stadt mit  dem  namen  W u p p e r t h a l, Z A ? Missionare aus B a r m e n, mitte des 19. jahrhunderts, gründeten damals in Südafrika eine missionsstation, und benannten diese nach ihrer heimat  "Wupperthal "     , also dem tal der Wupper. Zu jener zeit wurden im Bergischen Land die zahlreich vorkommenden täler noch wie „T (h) ä l e r“ geschrieben, so wie auch das ganz nahe liegende „Neandert(h)al.“

Die drohende zersplitterung Europas in viele kleine einzelstaaten kann Deutschland von einer nie gedachten seite schaden: Dem Grundgesetz. Die in der Welt einzigartige gesetzeslage im hinblick auf behandlung von ausländischen menschen bei der einreise in die Bundesrepublik erfordert u.e. eine neubewertung, insbesondere des Art. 16.a (Asylrecht). Begründung: Stellt Euch vor, die zur zeit der UNO angehörenden staaten (ungefähr 200?) zerbröseln in – sagen wir 1 0 0 0 staaten! J e d e m angehörigen dieser einzelstaaten müsste die Bundesrepublik bei berechtigung A s y l gewähren. Unser kommentar zu diesem, immerhin möglichen, fall findet sich in dem text des untenstehenden gedichts:

Mater Germania?

Kommt zu mir alle,
die ihr mühselig seid
und beladen,
und ich will euch erquicken“.
( Matth. 11.28)

[] Nein, ihr leute. Nein.
Ihr habt da was falsch verstanden.[]

Nun gut, ihr habt uns geschlagen,
und wir taten buße
für große schuld.
Die bürden der e l t e r n
drücken uns schwer:
Zahltag habt ihr uns angesagt,
für zwei verlorene kriege.

[] Nein, leute nein.
W i r können die Welt nicht retten.[]

Weil viel zu schwach unser wellenschlag
in der riesigen woge des lebens.
Die gischtende springflut rollt unaufhaltsam
auf die gestade des unsinns zu.
(bejot)