Dienstag, 21. August 2007
Banken-Klammheiten
U.s.amerikanische banken haben auf teufel komm raus ihren landsleuten billige krediite für häuslebau gewährt. Nun können die häuslebauer diese kredite nicht mehr bedienen. Jedenfalls ist es äußerst unwahrscheinlich, dass die u.s.amerikanische notleidenden banken jeden officer, sheriff oder gar marshal auf die säumigen schuldner hetzen. Es wären zu viele, und sinnlos. Also erinnern sich die banken daran, dass es ja die wunderschöne erfindung der Globalisierung gibt. Also ran an die anderen, ausländischen banken, und geld beigetrieben. So, wie es recht und gesetz und verträge verbriefen. Viele dieser geldgebenden ausländischen banken leiden wegen des kapitalabflusses selber not, und schreien nach der regierung. Diese gibt - muss geben; Globalisierung! - Steuergelder dazu. Gelder, die in dem betreffenden land anders wo fehlen.
Wo ist der gewinner? Gewinner sind die u.s.amerikanischen häuslebauer, die gewiss noch sehr lange zeit in ihrer schuldenburg wohnen werden ( s.o.officer, sheriff u.s.w.). Und die notleidenden u.s.amerikanischen banken, die nun nicht bankrott melden müssen, weil die ausländischen banken diese ja (Globalisierung! stützen (müssen). Der echte dumme in diesem scheißspiel ist der kleine wertpapierbesitzer, dem es die petersilie verhagelt hat, weil die hauptbörsen der welt (New York, London, sic!) die kurse vemasselten.
Die, die vor dem schlamassel gewarnt waren, oder gar die, die das schlamassel selbst inszeniert haben, haben dann längst kasse gemacht. Und d o r t liegt das geld der welt. Nicht ein Dollar, nicht ein Euro wird bei diesem geldkarussell etwa "verbrannt", wie einige unbelehrbare glauben. Allenfalls werden Dollars in den kriegen der USA verheizt. Und dabei gibt es zur zeit a u c h gewinner. Aber das ist ein anderes thema.
NeoLit aus dem Neanderthal bejot im August 2007
Montag, 2. Juli 2007
NeoLit aus dem Neanderthal
Was rief der blödsinnige, muslimische wirrkopf, als ihn die polizei aus dem brennenden fahrzeug zerrte, welches er in die lounge des Glasgower flughafens steuern wollte? Rief er etwa sowas wie Allah? Was Allah, wer Allah? Meinte er etwa das derivat eines uralten orientalischen gottes, Jehova? Eines gottes,der auch schon in die jahre gekommen ist, und dessen ohren durch das schreien und rufen der kreaturen auf der erde längst ertaubt sind. Warum rief diese kreatur in Glasgow bei ihrer festnahme immer wieder den namen Allah? Wollte er Allah beschwören, ihn doch zu sich zu nehmen, weil er ja im begriff war, ein gottgefälliges werk zu tun? Oder fluchte er Allah, weil dieses werk n i c h t gelungen ist, Allah also nicht wohlgefällig war, um dieses opfer anzunehmen?
Fragen, die einen agnostiker oder atheist nicht berührt hätten. Und ihnen wäre zumindest klar gewesen, dass die evolution selbstmörder nicht in ihrem plan vorgesehen hat, und diese eben durch diese wahnsinnstaten ausselektiert. Da bleibt kein raum für "Allah" und paradies und anderem schmonzes. Diese muslimischen dummköpfe sollten sich mal vor ihren untaten vergegenwärtigen, dass sie ständig den tempel des westlichen menschen - seinen leib - angreifen. Und dass wird sich der westliche mensch nicht mehr lange gefallen lassen.
Der chronist der STEINZEIT-ung denkt mit grausen daran, wenn solche attentate in der zukunft in Deutschland stattfinden werden. Der furor teutonicus ist nicht tot.- Er schlummert unter den aschefeldern des letzten ausbruchs, der vor ca 60 - 70 jahren statt gefunden hat. Und die Briten sind hart im nehmen, was sie im gefolge des oben benannten ausbruchs des furor teutonicus, als die luft vor feuer glühte bewiesen, und in stoischer ruhe ausgehalten haben. -
Wer jetzt immer noch verkennt, dass sich im Orient in wahrheit ein religionskrieg abspielt ist ein ignorant, dem die augen auf-,über-und -hoffentlich-! nicht zugehen werden. Denn selbstverständlich befinden wir uns mitten im krieg zwischen Sunna und Schia. Also dem "Dreißigjährigen Krieg" des Orients. Und diese gottverdammten, abgefackten rabauken benutzen die uralte strategie, bei internen streitigkeiten den krieg nach d r a u ß e n zu tragen.
Was ist zu tun, gegen männer-und frauenmordende, religiöse und politische eiferer in ihrem glauben, die nur und nur ihre e i g e n e überzeugung als das einzige und vornehmste mittel zur heilung der welt betrachten?
Mehr f e u e r k r a f t . . . .
Im übrigen:
Am deutschen wesen
sollte einmal die welt genesen.
Deutsche erfahrung:
Eine offenbarung? -
Mitnichten, Bernd.
Die welt - nix gelernt . . .
bejot
Donnerstag, 28. Juni 2007
NeoLit aus dem Neanderthal
"Den beschwichtigungsversuchen einiger hörer, die Polen seien "doch nicht so", es seien "nur" die "Kaczyniski-Brüder" misstraue ich zutiefst. Dazu die schilderung eines erlebnisses. Ich lag zusammen mit zwei patienten voriges jahr in einem krankenhaus hier am ort in einem krankenzimmer. Ein patient war ein Pole. Er las die "Bild-Zeitung". Ob die deutsche oder polnische ausgabe ist mir nicht mehr erinnerlich.
Unabhängig davon, dass er mit der behandelnden ärztin einen schweren disput im hinblick auf seinen gesundheitlichen zustand hatte, entwickelte er ohne not und äußeren grund schwere ressentiments gegen "Schwule" und "Lesben". Wenn es nach ihm ginge, sollten alle -einschließlich "Wowereit" - "an die wand gestellt werden". Auf meine mutigen Vorhaltungen, dass wir hier in Deutschland sowas vor über sechzig Jahren hatten, und dass a u c h die Polen unter solchen ideologien besonders gelitten hätten, ließ er sich trotzdem nicht von seinen abwegigen meinungen abbringen. Und dies in einem durchaus herrischen, lauten unkultivierten ton, dass ich mich - ich bin nicht gerade zart besaitet - ein wenig vor diesem manne fürchtete. . .
Ich glaube nicht, dass es "nur" die Kaczyniskis sind. Wir werden das spätestens dann wissen, wenn innerhalb des fortschritts der einigung Europas die Polen darauf bestehen werden, dass zwar alle eingegliederten Europäer freizügig in Polen land erwerben dürfen, a u ß e r den Deutschen! -
Ferner glaube ich, dass Polen (doch) "verloren" ist, und zwar für Europa. Denn die Nordamerikaner haben den spaltpilz an der richtigen stelle plaziert, als sie die dislozierung der raketenabwehr in P o l e n auf die spielwiese der weltpolitik warfen. Dazu passt ausgezeichnet die frage einer New Yorker Zeitung, ob Polen überhaupt zu Europa gehört/ gehören will. Ich sehe für die nahe zukunft durchaus, dass Polen zum 51. bundestaat der USA wird, zumal die entfernung Washington - Warschau in etwa der entfernung Washington-Honolulu entspricht. Polen wäre dann neben Groß-Britannien (ist eh für Europa verloren, von Anfang an) die zweite dependance Nordamerikas in Europa.
Freundliche Grüße"
Soweit der hörerbrief, den DIESTEINZEIT-ung nur unterschreiben kann. Im übrigen gilt:
Am deutschen wesen
sollte einmal die welt genesen.
Deutsche erfahrung:
Eine offenbarung? -
Mitnichten, Bernd.
Die welt - nix gelernt . . .
Besucht mich auch bei: http://www.die-steinzeit-ung.de
E-Mail: diesteinzeit-ung@arcor.de
bejot
Mittwoch, 2. Mai 2007
Das Deutschland-Syndrom
. . . . In einem sehr umfangreichen Sammelwerk eines namhaften Verlags über deutsche Identität werden durchweg deutsche Staatsmänner, Literaten, Philosophen, Dichter über ihre eigene Befindlichkeit betreffs Deutschland zitiert.
Nachdem ich in diesem Buch zwei Namen fand, die meinen höchsten Widerspruch hervorriefen, schrieb ich dem Herausgeber, welche Beiträge in diesem Sammelband n i c h t erscheinen sollten, und sandte ihm Beiträge, die in diesem Band erscheinen s o l l t e n.
Der Wortlaut dieses Schreibens:
"Sehr geehrter Herr,
habe mit großem Interesse Ihr Buch gelesen. Möchte auf Ihre Einladung zur Mitwirkung gern eingehen.
Mir ist durchaus bewusst, dass der Kanon meiner Aufzählung, wer alles n i c h t meines Erachtens in dieses Buch gehört, äußerst makaber ist. aber es ergibt sich so . . .
Also: In dieses Buch gehören nicht Marcel Reich-Ranicki, und Adolf Hitler hinein!
Zu MRR: Meines Erachtens hat MRR auch Schuld daran, dass mindestens eine Generation deutscher Dichter und Schriftsteller durch einen Massenabortus keine Chance zum Aufblühen bekamen.
Zu H i t l e r ganz kurz und knapp: Hitler war kein Deutscher . . .
Was meines Erachtens noch in dieses Buch hinein sollte, möchte ich weiter unten zitieren:
Deutsches Eck, 1993
,Lieb Vaterland, magst ruhig sein. . . '
Bei Bonzenbier und Schicksensekt,
hat es sich rundwegs ausgeeckt.
Wenn Haxen, Grillspeck, Bratwurst garen,
mag niemand mehr ge' n England fahren.
Der Kaiser hat ' ne Schlafmütz' an,
das ärgert keinen deutschen Mann.
- Und die Opfer; gestorben durch Pulver und Blei?
Vergessen, verdorben, vorbei . . .
(aus "Die Reseolre-Legende" v. bejot, ISBN 3-934800-00-7, erschienen im b.j.-Verlag, Nourneystr. 43, 40822 Mettmann)
Das zweite Gedicht lautet:
H E R B S T 1 9 1 8
Eine Trilogie
D i e S i t u a t i o n
Die Dohlen kreisen am Turm,
der - durch den Regen gedämpft -
vier Glockenschläge über die Stadt
durch seine Schalllöcher rollen lässt.
Der Klang dringt ein in die Gassen,
wo lehmverschmierte Stiefel
ihn lautstark zertreten;
doch gleichwohl in Ordnung
sich weiter bewegen, die Stadt
hinein und hinaus - stundenlang.
Von Flucht ist nicht die Rede.
Das Heer zieht sich zurück,
besiegt ins besiegte Land.
Und Millionen Toten,
die hinter ihm liegen,
werden Millionen folgen.
D a s V o l k
Hohläugig stampfen Soldaten dahin.
Kein Blumengruß, keine Musik.
Den wenigen Menschen am Straßenrand
erstickt der Jubel im Halse.
Die Welt ist entzwei, der Kaiser geflohn.
Der Kaiser?- Das war nur ein Mensch,
für den ihr sinnlos geblutet.
Die Farbe eures Gewandes ist grau,
und Grau ist die Farbe des Alters,
an dem junge Herzen zerbrechen.
D i e N a t i o n
Schon tausend Jahre führst du die Rolle
im Stegreifspiel der Geschichte.
Dein Spiel auf der Bühne der Welt war
nicht schlecht.
Doch Stichworte brachen dein Kreuz,
weil diese sich ständig weiterspannen
zum Netze, in das dich Souffleur
und andere Mitspieler schlangen,
zum Schwanengesange verführten.
Die Zeit ist nun um, und du bist reif.
Sieh zu, dass nicht dein Abgang - der
mit Trommelwirbel und Paukengedröhn
zum großen Finale schon strebt -
mit riesigem Donnerschlag endet. . .
(aus "Wir alle sind Prokrustes" von bejot, ISBN 3-934806-01-5, erschienen im b.j.-Verlag, Nourneystr. 43, 40822 Mettmann)
Schlussendlich noch ein Sinnspruch, der ebenfalls veröffentlicht werden sollte:
-Am deutschen Wesen
sollte einmal die Welt genesen.
Deutsche Erfahrung: Eine Offenbarung?
Mitnichten, Bernd. Die Welt? N i x gelernt. . .
Sehr geehrter Herr,
ich bitte höflich um den Schutz der Urheberrechte.
Mit freundlichen Grüße NNN"
DIESTEINZEIT-ung vermerkt am Ende, dass unser Leser erklärt, nach beinahe bereits eineinhalb Jahren immer noch nichts von dem Herausgeber des betreffenden Sammelbandes gehört zu haben. -
BJ
Montag, 30. April 2007
Wohin gehst du, Türkei?
DIESTEINZEIT-ung befasst sich nun mit einem türkischen thema, welches aber leicht zu einem weltthema werden kann. Der türkische halbmond scheint von einem aufziehenden unwetter getrübt zu werden. Das grummeln aus dem generalstab des türkischen militärs ist unüberhörbar.
Worum geht es? Es geht um nicht mehr oder weniger als um die existenz der modernen Türkei. Einer Türkei, die bis heute mit fug und recht stolz auf ihre laizistische tradition seit Atatürk sein kann.
Seit einiger zeit schleicht sich jedoch eine störung des politischen lebens in die Türkei ein. Es ist ein gefährlicher virus, der auch der übrigen welt zu schaffen macht: Es ist der religionismus. Also die rückbesinnung, die rückbindung an den Islam, den Atatürk aus seiner republik verbannt hatte.
Die gesamte welt steht in furcht vor derlei religiöser rolle-rückwärts. Die christen, weil sie aus eigener erfahrung wissen, wie so etwas ausgeht. Und die moslems, die ja eigentlich religionsentwicklungsmäßig sich noch im Mittelalter befinden, sollten es eigentlich von den christen erfahren, wollen es aber nun mal s e l b s t wissen. -
Mir komme niemand, die armen moslems seien alle durch die bank von den bösen, bösen ajathollas verführt worden! Wir Deutsche wissen es besser; sollten es jedenfalls besser wissen. . . . Jedenfalls ist es merkwürdig, dass überall in der welt, wo der mächtigste stunk ist, die völker mit dem I s l a m ärger haben. Das scheint eine irgendwie geartete steuerung zu haben und aus der arabischen wüste zu kommen. Denn dort im wüstensand ist der schatz Europas, der gesamten westlichen welt verborgen, den die ölscheichs von uns abkassiert haben: Die Petrodollars. Wobei "Dollars" eine lichtjahregroße verniedlichung ist, denn hierbei geht es wohl um (europäische!) B i l l i o n e n . Also eine zahl mit z w ö l f nullen, und nicht nur neun nullen (amerikanisch).-
Ein ökonom würde sagen: Das reicht, um das gesamte sonnensystem zu islamisieren.
Zurück zur Türkei. Es besteht wohl kein zweifel, dass das türkische militär bei der übernahme der staatsgewalt durch islamisten putschen wird. Denn laut verfassung der türkischen republik ist staat und kirche (Islam) strikt voneinander getrennt. Die generale wissen sehr gut, dass die laus, die sich nun einmal im pelz festgesetzt hat auch saugen will, und nachkommen produziert. Und um diese brut wieder los zu werden bedarf es größere anstrengungen als eine laus mit den fingern zu zerquetschen. -
Der kommende Mittwoch wird also die stunde der wahrheit bringen. Werden die hohen richter des verfassungsgerichts die wahl Güls als rechtmäßig ansehen, putscht das militär. Verneint das gericht die rechtmäßigkeit der wahl Güls zum staatspräsidenten, kommt es zur neuwahl. D a n n werden wir alle eine überrraschung erleben (s. weiter oben, von wegen, verführte bevölkerung!!), und der staatsstreich des militärs fände ebenfalls statt.
Die Türkei ein militärstaat? Jedenfalls sind bis heute die türkischen generäle relativ verantwortungsvoll mit der demokratie und der republik umgegangen, als sie die macht ausübten. Unbedingt ist den türkischen generälen mehr zu trauen, als den religiösen regimen a la Iran.
Merke: "Was ist zu tun, gegen männer-und frauenmordende, religiöse und politische Eiferer im Glauben, die nur und nur ihre eigene Überzeugung als das einzigste und vornehmste Mittel zu Heilung der Welt betrachten? Mehr F e u e r k r a f t . -"
bejot
Donnerstag, 26. April 2007
Rhein ohne Wasser?
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Dienstag, 3. April 2007
NeoLit aus dem Neanderthal
DIESTEINZEIT-ung befasst sich nun mit einem europäischen thema; dem matrosenklau des Iran, und der geplatzten übernahme des spanischen energiekonzerns Endessa durch die deutsche E.ON.
Was, werden Sie sagen, hat die geiselname von kriegern der britischen Homefleet durch den Iran mit Endessa versus E.ON zu tun?
Der reihe nach. Die missglückte übernahme des spanischen energiekonzerns durch einen a n d e r e n europäischen konzern zeigt deutlich die zerfallserscheinungen der europäischen wirtschaftsgemeinschaft. Und dieser zerfall lässt erst recht keine p o l i t i s c h e einigung Europas mehr zu. Begründung: Nun wird der spanische konzern zerschlagen. Die einzelnen bruchstücke (Die Teile einer Einheit sind immer größer (wertvoller) als die Gesamtheit) werden dann vom "internationalen" kapital gierig geschluckt, welches schon sabbernd auf die mahlzeit gewartet hat. Und "internationales" kapital heißt hier schlecht und einfach amerikanisch-russisches kapital in verbindung mit den petro-billionen der ölscheichs.-
Soll heißen: Die Wallstreet - also Amerika - wird nach dem sicheren scheitern der windigen konstruktion der spanischen, italienischen wirtschaft betreffs Endessa die reste aufklauben, und - natürlich! - aussaugen. Es sei denn, E.ON hat genug mumm und kapital und die p o l i t i s c h e hilfe Europas, um die reste von Endessa aufzunehmen. Dann natürlich viel, viel billiger . . .
Und nun zu der britischen marine. - Es gab eine zeit, dass bei solch einem bubenstück des Iran, wie es gerade vorgeführt wird, die k a n o n e n b o o t e in marsch gesetzt wurden! Und Europa wäre von heute auf morgen praktisch sofort eine politisch machtvolle einheit, wenn mit der britischen flotte a l l e anderen europäischen seestreitkräfte mit in den Arabischen (Persischen) Golf ziehen würden, mit entsprechenden landungstruppen an bord. Und den Iranern unmissverständlich klarmachen, dass ab einem bestimmten zeitpunkt die zeit auf der uhr auf null läuft. - Und das bezweifeln des ablaufens dieser uhr durch eine eindeutige demonstration ad ab surdum zu führen; beispielsweise durch die detonation einer europäischen (britischen, französischen) nuklearrakete in der stratosphäre von Teheran. Und wenns nicht hilft, etwas tiefer halten . . .
In diesem zusammenhang:
Am deutschen wesen
sollte einmal die welt genesen.
Deutsche erfahrung; eine offenbarung?
Mit nichten, Bernd.
Die welt? Nix gelernt.
bejot
Besucht mich auch auf/in/bei :
http://diesteinzeit-ung.kulturserver-nrw.de
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