Mittwoch, 26. Januar 2011

Moskau und kein Ende


DIE STEINZEIT-ung® veröffentlicht nun eine kolumne, die bereits am 01.07.2003 auf dem blog:
http://neolitausdemneanderthal.log.ag/2003_07_2003_07_1_weblog.html
erschienen ist. Jeder der möchte, kann die aktualität dieses artikels für sich selbst ergründen.
»01.07.2003
Was noch nicht in der zeitung stand: Zu wünschen sei dem Nahen Osten, dass sich die friedensbemühungen der Israelis und Palästinenser endlich auszahlen. Sollten die selbstmord-irren ihre anschläge fortsetzen, und die mullahs und
ajatollahs n i c h t eine weltweite fatwa g e g e n die attentäter erlassen, könnte der Islam bald ein riesiges problem bekommen.- Nehmen wir an, einige christliche, animistische sektierer - Waco/Texas, die sonnentempler/Schweiz
lassen grüßen! - richten ihr selbstzerstörerisches potential mal nach a u ß e n, bemächtigen sich eines Jumbo-Jets, vollgetankt (eventuell mit einem
hübschen, kleinen atomaren sprengsatz im gepäck), und stürzen sich zur haupt-pilgerzeit auf die K a a b a in Mekka!! Die saudische flugabwehr-amerikanische produktion- versagt genau zu diesem zeitpunkt, seltsam. . . . .
Den danach folgenden krieg - halbmond-kreuzzug - kann die islamische welt trotz ölhegemonie n i c h t gewinnen. Is also nix mit "rache für Al Andalus".-
Vom strategischen her wäre dieser - hoffentlich n i e stattfindende - angriff auf das sakro-sanktum der islamischen welt durchaus angemessen und angezeigt, denn die selbstmord-attentäter, eigentlich direkte nachfahren der Assassinen vor tausend jahren, greifen ja auch stetig den westlichen "tempel" an: Den leibeskörper des materialistisch eingestellten westlichen menschen. Und dies im sinne des wortes; denn wenn diese irren mit ihren sprengsätzen israelische panzer angreifen würden, statt unschuldige menschen, könnte man ein gewisses verständnis aufbringen, und von einem k a m p f reden.
Eine leider nicht ganz unsinnige satire: Was hilft gegen fanatische, frauen-und männermordende, religiöse und politische glaubenseiferer, die nur und
nur ihre eigene überzeugung als einziges und vornehmstes mittel zur heilung der welt betrachten? Mehr f e u e r k r a f t.
Dieser blog ist in dem buch „DIE STEINZEIT-ung® Ein Motzbuch“, ISBN 978-3-8391-5508-0 auf seite 8, bei Books on Demand in Norderstedt erschienen. Dieses buch ist eigentlich eine volte rückwärts ins gute alte Gutenberg-universum, aus dem reich der toren, den kondensa-, semikonduk-, resis-,transistoren.

Sonntag, 19. Dezember 2010

Das Motzbuch Online


DIE STEINZEIT-ung® befasst sich mit einem brandaktuellen thema, dem des geldes, und zwar dem geld der anderen. . . .
So lief das damals also mit den Engländern? - Als vor jahren die D-Mark in Europa immer stärker wurde, hängten sich alle anderen europäischen staaten, die auf „Europa“ standen daran, bildeten also die berühmte „Währungsschlange“. Nur die stolzen Briten wollten nicht. Und so dauerte es nicht lange, bis das Pfund Sterling aus dem europäischen spiel purzelte. Was blieb also dem stolzen Britannien übrig, als sich mit seinem überseeischen vetter zu liieren (wieder einmal), um den „damnded fucking germans“ - die den Euro dominieren - etwas entgegen zu setzen. Und so wurde die Bank of England, London, Threadneedlestraße mit ihren artgenossen auf Canary Wharf, London, zum transatlantischen vorposten der Wallstreet erklärt. In der zur zeit erst einmal richtig anlaufenden geldwelt-krise wird nicht verabsäumt, auf den ungeliebten Euro aus allen geldkanonen der kapitalwett-fonds zu schießen.
Die anglo-amerikanische kapitalindustrie steht schon bereit, um die - in jedem falle kommenden Eurobonds, egal in welcher form - anzugreifen, um (kriegs) kasse zu machen. Allerdings kann sich der chronist nicht eines, eigentlich ganz einfachen, verdachts erwehren. In wirklichkeit will alle daran interessierte welt an die deutschen e r s p a r n i s s e , vulgo: Vermögen, herankommen, einem vermögen von über n e u n billionen Euro! Wahrscheinlich würde diese gewaltige summe reichen, ganz Europa zu sanieren, einschließlich der - eigentlich läppischen 1,6 Billionen Euro deutscher staatsschulden - mit denen Deutschland im „Soll“ steht. Dann allerdings könnte ein neues spiel beginnen, mit bedingungen, die der s t ä r k e r e stellt, und die aus schmerzlichen erfahrungen gewonnen, menschlich sein werden, denn der chronist glaubt an die raison der völker. Sollte dies nicht zustande kommen, dann wird Europa zum exempel auf das zurückfallen, was das mittelalterliche Deutschland und darüber hinaus mit seiner kleinstaaterei erlebt hat. Denn wer kann besser über die gefahren des feuers berichten, als das sprichwörtliche Gebrannte Kind?
So ist das also mit den Griechen? Sie sind sich nicht zu stolz, hilfen in form von kapitalspritzen von Deutschland anzunehmen. Lassen aber keine gelegenheit aus, Deutschland als den „hässlichen Deutschen“ dar zu stellen. Und dies insbesondere von gruppierungen und einer seite, deren ideologie vor zwanzig jahren jämmerlich vor die „Mauer“ gefahren ist. Kein Deutscher hat es gern (außer denen, die sich gern in der schuld a n d e r e r suhlen), sich fünfund-sechzig jahre nach der deutschen hybris als „Nazis“ und „Faschisten“ beschimpfen zu lassen, insbesondere dieser deutsche staatsbürger, der zu diesem zeitpunkt noch ein k i n d war. Und dass es einmal schluss mit der vergangenheit, und der schuld der vergangenheit sein muss ist auch klar; denn wenn die n a t u r nicht ständig mit der „Vergangenheit“ aufräumen würde, gäbe es auch keine E v o l u t i o n.
Die marotte des „Deutschland-bashing“ gibt es ganz besonders auch noch im Vereinigten Königreich; nicht besonders „gentlemanlike“. Kein gutes klima also in Europa.
Im hinblick auf Griechenland kommt noch eine besonderheit hinzu. Während der ägide der sozialistischen regierungen wurden besonders viele parteigänger mit staatlich (stattlichen) pfründen dotiert, in dem sie in den staatsdienst auf genommen wurden. Nun müssen wir uns von dieser blase auch noch beschimpfen lassen, wenn auf diesem wege ihre pensionen von uns mitfinanziert werden. Fragen sie den mann wie er sich fühlt, wenn er auch noch von dem vieh an der hand gebissen wird, welches er gerade füttert. . . .

Sonntag, 24. Oktober 2010

DIE STEINZEIT-ung®


DIE STEINZEIT-ung® befasst sich nun mit einem niedergang. Grundsätzlich läuft bei einem niedergang im hintergrund ein anderer prozeß an, der, um das gleichgewicht zu halten, mit einem anderen vorzeichen versehen ist. Und das ist der aufstieg.
Als papst Johannes XXIII am 11. oktober 1962 das II. Vatikanische Konzil einberief, wurde der niedergang der damals weltweit machtvoll agierenden römisch-katholischen kirche – die zu dieser zeit die größte, in sich geschlossene glaubensgemeinschaft war – zu Sankt Peter in Rom eingeläutet. Und zwar damit, dass die liturgische sprache der römisch-katholischen kirche dem nationalismus geopfert wurde.
Aus heute immer noch unerfindlichen gründen sprang die zweitausend jahre alte institution im bahnhof auf einen zug, der noch gar nicht angekommen schien, oder der schon längst durch war. Ein zug, der – wie wir heute wissen – aus dem nirgendwo stammt, und auch wieder dahin fährt, und in dem unter anderen die Komintern saß.
Die Komintern, eine internationale erscheinung, mit einer sehr, sehr kurzen verfallszeit, gemessen an der römischen kirche, war die einzige neben dieser, die den anspruch hatte, weltweit zu agieren. Die geistigen väter und mütter dieser organisation saßen wohl in „Ost“ rom, in Moskau, und sprachen sicherlich russisch. Doch die sprache des komintern, in der die thesen, dogmen, glaubenssätze verbreitet wurden, war wohl die des jeweiligen staats (Landes).
Die lingua franca der römischen kirche ist/war latein. In der ganzen welt, in jeder kirche, wo die Heilige Messe gefeiert wird, wird/wurde der ritus in lateinischer sprache durchgeführt. Der katholik aus Europa oder aus Amerika, und die katholikin aus schwarzafrika, die in einer kleinen kapelle auf einem sturmumtosten felsen in Feuerland die hlg. Messe besuchten, konnten ohne probleme mit der landessprache ins „Gloria in exelsis deo. . . “, ins „Credo in unum deum . . .“ , ins „Pater noster qui es in coelis . . .“ und gar ins „Ave Maria, gratia plena. . .“ einstimmen, und sich mit der ecclesia verbunden fühlen. Das II. Vatikanische Konzil jedoch favorisierte die landessprache, und machte so eine altbewährte tradition zunichte. Eine neue babylonische sprachverwirrung?
Die komintern ist geschichte, die römische kirche zwar noch nicht; aber, so werden Sie fragen: Wer ist denn in diesem abriss der aufsteiger? Das ist, kurz und prägnant, der Islam. Nach den vorstellungen islamischer theologen ist es unmöglich, den Koran zu übersetzen, folglich soll der koran stets in arabischer sprache studiert, gelesen und verkündet werden. Gewissermaßen die lingua franca einer religion. Und dies in einer (schrift) sprache, die an schweregraden nicht zu wünschen übrig lässt. Nicht umsonst hat Atatürk, der erbauer der modernen Türkei die lateinische schrift eingeführt. Die lateinische sprache, in der seit olims zeiten die römische kirche ihre lehren verkündet, und deren lehren vom islam in manchen teilen übernommen wurden, nur eben in arabisch.
Und diese einheit in der sprache der religionsausübung wird dem islam in kurzer zeit den sieg bescheren, die größte religion der Erde zu werden, aber konkurrent zu dem größten götzendienst der Erde, dem kapitalismus. Und dessen sprache ist englisch (amerikanisch) . . . .

Freitag, 8. Oktober 2010

DIE STEINZEIT-ung®


„Ist China ein faschistischer staat?“, fragt DIE STEINZEIT-ung®.Da uns in Deutschland in furchtbarer weise von der weltgemeinschaft bewiesen wurde, was unter faschismus zu verstehen ist, soll hiermit diese frage in deutscher sprache gestellt sein. Die exakte beantwortung dieser frage werden Sie allerdings in dieser kritischen schrift n i c h t finden. Aber als hilfsmittel geben wir Ihnen die möglichkeit darüber nachzudenken, ob der folgende spruch seine berechtigung hat: Wer kann besser über die gefahren des feuers berichten, wie das sprichwörtliche „Gebrannte Kind“?
Die Volksrepublik China droht dem land Norwegen als beherberger des Nobel-preiskomitees schon mal vorsorglich diplomatische verwicklungen an, wenn der friedensnobelpreis 2010 an den chinesischen staatsbürger L i u X i a o b o in Oslo verliehen wird. Und genauso ist es auch am 08.10.2010, vormittags in Oslo gekommen. . .
Im jahre 1936 wurde dem Deutschen Carl von O s s i e t z k y der friedensnobelpreis des jahres 1935 verliehen. Carl v. O. saß damals schon über ein jahr in einem von den faschisten eingerichteten konzentrationslager. Bereits damals verhöhnte das regime sowohl das nobelpreiskomitee, und natürlich auch den ausgezeichneten. Auf befehl des „Führers“ wurde umgehend ein sogenannter „Deutscher Nationalpreis für Kunst und Wissenschaft“ eingerichtet, und deutschen volksgenossen wurde untersagt, nochmals je einen Nobelpreis in empfang zu nehmen.
Der chronist von DIE STEINZEIT-ung® empfiehlt in ruhe abzuwarten, was sich diesbezüglich in der Volksrepublik China tut. In jedem falle wird es – wenn überhaupt etwas geschieht – recht bald geschehen. Und dann sieht man wohl klarer im hinblick auf die unbeantwortete frage. . .
Wir in Deutschland wissen sehr genau, was faschismus ist. Nicht von ungefähr hat ein bekannter, leider schon verstorbener kabarettist vom linken niederrhein vom faschismus gesprochen, der bereits „in der Küche beginnt“. Leider gibt es auch bei uns leute, die auf dem l i n k e n auge blind sind, wenn der faschismus betrachtet werden muss. Jeder e c h t e kommunist, sozialist müsste tränen der scham weinen, wenn er an Nord-Korea denkt. Und wenn man berücksichtigt, welch eine schutzmacht die hand über dieses feudalistische, frühmittelalterliche gebilde namens „volksrepublik“ hält, sollte sich den spruch: „Wie der Herr; so' s Gescherr“ verinnerlichen. Anders herum stimmts übrigens auch. -
Warten wir also ab, welcher art sanktionen auf Norwegen seitens China zukommen. Eine kriegserklärung wird es – hoffentlich! – nicht sein. Wenn die Chinesen allerdings drohen, den Norwegern nun kein billiges plastik mehr verkaufen zu wollen; um so besser!
Übrigens: Ein wichtiger marker, um faschismus zu erkennen ist der zwang der regime, die jugend mit religion, oder einer pseudo-religion („Der Sozialismus“, „Die soziale Gerechtigkeit“, und, jawohl!! „Die Mode“) zu identifizieren. Hierbei kommt dem chronisten ein wortspiel in den sinn: „. . zu i n f i z i e r e n“. Auch wenn es jetzt so richtig wehtut, es geht immer noch, hallo, mal genau aufgepasst: Der Nationalsozialismus war / ist a u c h ein sozialismus . . . .
Dem chronisten fällt es nicht schwer, die revolutionsgarde (Pasdaran) des gottesstaates Iran als S A des mullah-regimes zu bezeichnen, denn:

Am deutschen wesen
sollte einmal die welt genesen.
Deutsche erfahrung:
Eine offenbarung?
Mit nichten, Bernd.
Die welt: Nix gelernt . . .

Donnerstag, 7. Oktober 2010

NeoLit aus dem Neanderthal®


DIE STEINZEIT-ung® fragt in aller demut und bescheidenheit, und ohne einen rassistischen hintergrund: Ist Herr Philipp R ö s l e r, bundesminister für gesundheit ein Deutscher? Waaauuuu, werden Sie jetzt sagen: Nun hat sich DIE STEINZEIT-ung® endlich enttarnt; sie ist auch nur eines der unsäglichen rechtsgerichteten, faschistischen, ausländerhassenden, sarazenisch üblen elaborate, welche das internet hervorgebracht hat.
Gemach. Am mittwoch, 06.10.2010, 6:50 uhr, im Deutschlandradio Kultur hatte herr Rösler ein interview, wobei es um honorarzahlungen an ärzte ging. Hierbei fiel dem rezipienten eine gewisse distanz des herrn Rösler zu diesem thema auf, in dem dieser sagte: „In Deutschland ist es ja so, dass. . . “, und nicht etwa: „H i e r in Deutschland ist es ja so, dass. . . “ ; oder gar: „W i r h i e r in Deutschland machen das so, dass. . . “
Gut, der chronist kann und möchte nicht den leuten das Wiesprech vorschreiben, jedoch bemerkte er eine leichte verknotung der zunge von herrn Rösler.
, Wir sitzen alle in einem Boot ', ist eine löbliche beschwörung aus der christ-lichen seefahrt und hierfür bei notfällen überlebenswichtig. Jedoch ist es in der politik k e i n e beschwörung, sondern nur eine phraseologische redensart, um kleine piepels zu reglementieren.
Genau dies hat herr Rösler zwar n i c h t getan, sondern die distanz aufge-zeigt: Wir sitzen eben n i c h t alle in einem boot; einige sitzen in einem komfortablen b e i boot, ausgestattet mit tollen rettungseinrichtungen und anderen vergünstigungen.
Und nun zum thema: Herr Rösler – selbst arzt – spricht über die höhe der honorare von ärzten. Es wird unter anderem vorgeschlagen, dass die ärzte zunächst bei ihren patienten privat für ihre dienste liquidieren, und die patienten zu ihren jeweiligen – auch gesetzlichen! – kassen gehen, um sich das geld zurückzuholen. Jeder, der mit solchen administrationen wie einer gesundheitskasse schon mal zu tun hatte weiß, dass dies nicht ohne mehr oder weniger großem ratata abgeht. Immer. -
Es kommt nicht von ungefähr, dass solch ein vorschlag von den ärzten kommt. Doch vorsicht! Es könnte sich hierbei ein eisenholzharter bumerang ergeben - für die ärzte. . .
Nehmen wir an, ein patient begibt sich zu einem arzt, der ihn wegen einer erkrankung behandeln soll. Anschließend bekommt der patient die rechnung. Dann gibt es d r e i möglichkeiten. Lassen wir die möglichkeit, der patient ist es zufrieden, mal außen vor. Wenn der patient jedoch das gefühl hat, für das bisschen „behandlung“ s o v i e l geld bezahlen zu müssen, hat der a r z t sehr bald ein problem: Der patient sagt sich bei der nächsten unpässlichkeit , das kuriere ich mit eigenen bordmitteln, und geht n i c h t mehr zum arzt. Und hierbei wollen wir uns alle, ärzte und patienten, in aller ehrlichkeit eingestehen, dass mindestens f ü n f z i g prozent der „heilungen“ spontanheilungen – also ohne hilfestellung – sind. Im anderen falle, wo der hilfesuchende patient keine heilung erlebt, wird er a u c h nicht mehr zu d i e s e m arzt gehen; er sucht sich einen anderen . . .
Zur leistungsfähigkeit unseres medizinischen systems ein beispiel in eigener sache: Vor über fünfzehn jahren begab sich der chronist in die behandlung eines facharztes für lungenleiden. Dabei wurde eine arbeitsbedingte lungenerkrankung festgestellt. G l e i c h z e i t i g attestierte dieser facharzt, dass sich bei dem „patienten eine beginnende herzerkrankung abzeichnet“. Diese botschaft war also für meinen h a u s a r z t gedacht, zu dem ich weiterhin bei gesundheitlichen problemen ging.
Heute, 2010, hat der chronist eine chronische herzerkrankung, t r o t z äußerst gesundem leben . . . .
Dazu ein spruch von bejot aus seinem Band „Hirnzwingen und Kurzgeschichten, NeoLit aus dem Neanderthal®“, ISBN 978-3-8370-3299-4, auf seite 87: „Im Mittelalter hatten die reichen Leute ihre Leibärzte, die auf deren Gesundheit achteten. Das gemeine, arme Volk hatte dafür die ,Apotheke Gottes', die Heilkräuter . . . Aus beiden Komponenten ist heute eine gewaltige Industrie entstanden.“
In diesem zusammenhang: In unserer stadt, mittelstadt, ca. 39.000 einwohner, wird in der nächsten zeit die e l f t e apotheke eröffnet. -
Übrigens: Die einzige beeindruckende ärztliche leistung, die dem chronisten in den letzten vier jahrzehnten widerfahren ist, war die reparatur seiner gerissenen daumen-hauptsehne. Der handchirurg im krankenhaus in Essen-Kupferdreh verarbeitete bei der operation eine andere sehne des mittelfingers, um die verbindung zu dem betreffenden muskel wieder herzustellen. Eine „uhrmacherarbeit“ die gelungen ist. Der daumen steht zwar etwas sonderbar von der hand ab, aber er hat volle funktion.

Samstag, 18. September 2010

DIE STEINZEIT-ung®



DIE STEINZEIT-ung® fragt, was Frau Erika Steinbach und Frau Viviane Reding miteinander zu tun haben könnten. Wouh! . . werden Sie sagen: Das ist aber wirklich eine ungewöhnliche frage. . . Und Sie werden gespannt auf die beantwortung derselben sein. Wir auch . . . .
Auf der einen seite haben wir eine mutige frau, Frau Reding, die in ungewöhnlich klarer form einem großkotz die meinung geigt, und eine aufgeblasene große „nation“ auf die unser aller europäischen erde zurückgebracht hat
Bei einer pressekonferenz der EU am 14. september 2010 sagte Frau Reding aus anlass der Roma-vertreibung aus Frankreich folgendes: „Ich habe nicht geglaubt, dass Europa nach dem Zweiten Weltkrieg noch einmal Zeuge einer solchen Situation wird.“ Der noch ahnungslose leser soll in jedem falle aber schon mal das wörtchen „. . . n a c h (dem Zweiten Weltkrieg. . . “ etwas genauer betrachten.
Erika Steinbach, vertriebenenfunktionärin, fühlte sich durch nicht beantwortete briefe von einem alten, ehrwürdigen, verdienten greis zurückgesetzt, und beleidigte den alten mann ihrerseits öffentlich, und zwar in gänzlich unladyliker art und weise. Zur ehrenrettung von Frau Steinbach sei erwähnt, dass sie diese worte inzwischen zurückgenommen hat. -
Wovon sprach also noch mal Frau Reding? Sie brachte h e u t i g e ereignisse in verbindung mit dingen, die im Zweiten Weltkrieg passiert sind. Zu recht sind die Franzosen erbost, denn die Franzosen transportieren die Roma heute n i c h t in vernichtungsfabriken wie die der nationalsozialisten; sie transportieren sie nur in die staaten zurück, die ihren „landsleuten“ (Roma) empfehlen, doch gefälligst in d i e länder Europas einzusickern, die ein gut funktionierendes sozialsystem haben. Dies würde in immensem ausmaß die knappe e i g e n e staatskasse schonen.- Soweit, so verwunderlich . . .
Wer aber nun die worte von Frau reding darauf hin abklopft, ob sich darin auch sprengstoff für e i g e n e zwecke findet wird fündig. Denn „ . . . n a c h dem Zweiten Weltkrieg. . . “ also direkt n a c h Mai 1945 gab es sehr wohl sowas ähnliches wie der Roma-Exodus h e u t e 2010, und dies hoch zum quadrat.
Der chronist von DIE STEINZEIT-ung{® enthält sich nun bewusst des unaussprechbaren in diesem zusammenhang, selbstverständlich. Gut möglich, dass selbst eine Luxemburgerin, Frau Reding, dieses – noch – unaussprechbare auszusprechen vermeidet.-
Keine verbindung von Frau Reding zu Erika Steinbach gefunden? Macht nichts, aber die zeit der erkenntnis wird noch kommen; diese zeit nähert sich schneller, als manchem lieb ist . . .
Als schlussbemerkung ein spruch, der von sehr vielen immer wieder sehr, sehr gern m i s s v e r s t a n d e n wird. -

Am deutschen wesen
sollte einmal die welt genesen.
Deutsche erfahrung:
Eine offenbarung?
Mit nichten, Bernd.
Die welt: Nix gelernt . . .

Samstag, 11. September 2010

Denkt an Waco/Texas


DIE STEINZEIT-ung® fragt sich nun, wie viele andere in der welt: Tut er s, oder tut er s nicht. Er tut es nicht; zumindest nicht heute. Der bibelzüngler Terry Jones hat nun auch die (heilig)kriegserklärung der islamisten angenommen, und will diesen krieg streng s y m m e t r i s c h führen: Verbrennst und bepinkelst du unsere fahne, dann verbrenne und bepinkle ich deinen koran. Ermordest du christliche missionare, verbrenne und bepinkle ich noch mehr korane . . .
Terry Jones hat sich aus der Büchse der Pandora ( Nein, nicht „Avatar“! Es ist eine allegorie aus der (irdischen) antike) kräftig bedient, und sich die gesamte welt als geisel genommen. Im namen seines „Herrn“ !? . . . .
Eines ist gewiss: Sollte Jones am heutigen schicksalstag nicht zündeln, dann aber ganz gewiss dann, wenn einer von den lebenskranken menschen mit dem gendefekt in der birne ein erneutes autodafe mit vielen unschuldigen opfern veranstaltet.
In diesem zusammenhang möchte DIE STEINZEIT-ung® auf einen blog aus dem sommer des jahres 2003 (hic!) aufmerksam machen, in dem der blogger ein noch ganz anderes, noch schlimmeres szenarium entwickelt:

„Nehmen wir an, einige christliche, animistische sektierer - Waco/Texas, die sonnentempler / Schweiz lassen grüßen! - richten ihr selbstzerstörerisches potential mal nach a u ß e n, bemächtigen sich eines Jumbo-Jets, vollgetankt (eventuell mit einem hübschen, kleinen atomaren sprengsatz im gepäck), und stürzen sich zur hauptpilgerzeit auf die K a a b a in Mekka!! Die saudische flugabwehr – amerikanische produktion – versagt genau zu diesem zeitpunkt, seltsam. . . Den danach folgenden krieg - halbmond-kreuzzug - kann die islamische welt trotz ölhegemonie n i c h t gewinnen. Is also nix mit "rache für Al Andalus".-
Vom strategischen her wäre dieser - hoffentlich n i e stattfindende - angriff auf das sakro-sanktum der islamischen welt durchaus angemessen und angezeigt, denn die selbstmord-attentäter, eigentlich direkte nachfahren der Assassinen vor tausend jahren, greifen ja auch stetig den westlichen "tempel" an: Den leibeskörper des materialistisch eingestellten westlichen menschen. Und dies im sinne des wortes; denn wenn diese irren mit ihren sprengsätzen israelische panzer angreifen würden, statt unschuldige menschen, könnte man ein gewisses verständnis aufbringen, und von einem k a m p f reden.
Eine leider nicht ganz unsinnige satire: Was hilft gegen fanatische, frauen-und männermordende, religiöse und politische glaubenseiferer, die nur und
nur ihre eigene überzeugung als einziges und vornehmstes mittel zur heilung der welt betrachten? Mehr f e u e r k r a f t. -“

Als schlussbemerkung ein spruch, der von sehr vielen immer wieder sehr, sehr gern m i s s v e r s t a n d e n wird. -

Am deutschen wesen
sollte einmal die welt genesen.
Deutsche erfahrung:
Eine offenbarung?
Mit nichten, Bernd.
Die welt: Nix gelernt . . .