Mittwoch, 30. August 2017

H i r n z w i n g e n - 4



DIE STEINZEIT-ung® kommentiert die meldung, dass Nord-Korea abermals eine rakete gezündet hat, die über Japan geflogen ist, und anschließend in den Pazifik gestürzt sei. Nun warten wir mit einiger spannung, wie die UNO – ausbund des letzten weltumspannenden kriegs – den sich abzeichnenden III. Weltkrieg verhindern will. Aber dies wird wohl ein wunschtraum bleiben, denn es gibt auf unserer Erde gewaltige mächte, an größe und menschen, die die UNO instrumentalisieren möchten, um e i g e n e interessen zu verfolgen. Diese sind immer noch so mächtig um zu v e r h i n d e r n, dass konflikte von der UNO g e l ö s t werden. Die UNO eine demokratische einrichtung? Ha, ha, ha, ha! Selten so jelacht. Wie allseits bekannt, bedarf es bei wirklich „harten“ maßnahmen wie führung eines kriegs, um den frieden wieder herzustellen die einstimmigkeit in den UNO-gremien. Der Korea-Konflikt heute ist das uralte destruktive superbaby von 1950 -. Wenn in diesem verantwortlichen gremium i m m e r noch die sieger des II. Weltkriegs durch „Veto“ die einstimmigkeit bei konflikten verhindern können, ist etwas faul in der UNO. Und dass die ehemaligen und noch tatsächlich bestehenden „sozialistischen Brüder“ ihr auf den hund gekommenes geschwisterchen Nord-Korea nicht in stich lassen, ehrt sie im moralischen sinne. Es besteht jedoch der verdacht, dass diese clique sich nicht scheut, die („letzte“) entscheidungsschlacht (auch „zum letzten Gefecht“ genannt, oder auch „Armageddon“) führen will, wenn die bedingungen günstig sind wie ein unberechenbarer, eher schwacher POTUS (President of the United States). Damit endlich klarheit darüber besteht, wer „gewonnen“ hat in dieser auseinandersetzung seit beginn der „Französischen Revolution“, wer das sagen hat in dem danachkommenden weltzeitalter („Schöne Neue Welt“?); etwa das Publikum, der Plebs, die Proletarier, auch manchmal „Pack“ genannt, oder der Kapitalismus, Feudalismus, Populismus und alle anderen . . . ismusse, oder gar d o c h der POTUS?. . . Übrigens: Die VR China ist n i c h t gründungsmitglied der UNO, denn am 24.Oktober 1945 gab die „Republik China“ unter Chiang Kai - shek ihr votum ab, und n i c h t die VR(„Volksrepublik“) China unter Mao Tse - tung neben den anderen 50 gründungsmitgliedern. Da die „Ständigen Mitglieder des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen“ ein ewigkeitrecht auf mitgliedschaft (pfiffig, und deshalb allzu menschlich) in die regeln eingebaut hatten, konnten sie mit „Veto“ alle aktivitäten (zum beispiel gegen Nord-Korea, der zur zeit z e h nmal stärkere provokateur als der militante Islam) durch ein einfaches „Njet!“ – pardon: „Veto“ – verhindern. Dieses scheißspiel wird solange gespielt, bis mal „zufällig“ und „leider“ so ein „Un“ -Geschoss über Japan die „kontrolle“ verliert und auf – sagen wir mal – Tokio niederfällt. Leider befand sich auf der rakete ein atomarer sprengsatz montiert. Der verantwortliche nordkoreanische offizier des raketenstarts wurde festgenommen und hingerichtet. Punkt. . . Und gezt? - Inzwischen hat der sicherheitsrat der UNO getagt, und die aktivitäten Nord-Koreas einstimmig verurteilt. Eine bemerkung der delegierten der USA lässt hinhorchen, dass sich nun doch etwas entscheidendes tut, um die w i r k l i c h bestehende gefahr eines Weltenbrands, ausgelöst durch Nord-Korea, zu beseitigen, und dies mit h a n d f e s t e m. . . Wollen wir wetten, dass mindestens e i n staat dagegen sein wird? Kuba. - Eine weltmacht wird sich der stimme enthalten: China. Und dann wollen wir hoffen, dass das ende dieser gefahr mit so w e n i g schrecken wie nur möglich abläuft. -

Mittwoch, 23. August 2017

H i r n z w i n g e n - 3


Alle welt zerreißt sich das maul über die bigotterie der leute von I S, die antike tempel, gotteshäuser und denkmäler in Nahost in die luft jagen. Tja, freunde ohne lug: Wie haltet ihr es denn mit der „Stari most“ der weltbekannten brücke über die Neretwa bei Mostar? Die am 09.November 1993 im Jugoslawienkrieg von der artillerie der jeweiligen kriegsteilnehmer b e w u s s t zusammengeschossen wurde? Was haltet ihr von den zahlreichen minaretten der moscheen, die in einer art zielschießen von kanonen nach dem motto „Kimme; Korn. Schuß!“ gefällt wurden? Szenen, die zu damaliger zeit durchaus in den berichterstattungen des fernsehens verbreitet wurden. -

Frau Jutta Ditfurth scheint eine frau zu sein, die einen „Vaterkomplex“ hat. Nein, nicht den vom „Ödipus“, dieser befällt nur junge männer. Der vaterkomplex der frau Ditfurth scheint ihre wahrnehmungsorgane für die um-und mitwelt in mitleidenschaft gezogen zu haben. Es besteht die sorge, dass frau Ditfurth nicht ertragen kann, dass ihr vater besser als s i e war, und großen erfolg mit seinen publikationen hatte. In einer sendung der ARD mitte juli 2017 prollte sie in einer show als „böses Mädchen“ herum, sodaß ihr politischer sparringspartner derart die schnauze voll hatte, dass er die sendung verließ. Die showmasterin der sendung machte frau Ditfurth darauf aufmerksam, dass sie – frau Ditfurth – eigentlich aus gleichheits-und höflichkeitsgründen die sendung verlassen sollte. Dies tat frau Ditfurth natürlich nicht; denn was hat eine echte kommufaschistin schließlich mit g l e i c h h e i t zu tun? Zu fragen wäre, wie der sturm in feminarchat ausgesehen hätte, wenn der gegenspieler i h r bei i h r e r flucht aus der sendung nachgerufen hätte, dass sie „sowas von einem Mimöschen sei“? -

. . . Dass beim bislang vorletzten Kinotermin in ,M M' ein männlicher Kinogast von umsitzenden Damen empört angezischelt wurde, mag ,N N' immer noch nicht entschuldigen: ,Männer sind uns genauso willkommen' ", so der bericht einer frauenbeauftragten, oder besser: Frauengleichstellungbeauftragten einer mittelstadt im Rheinischen in einer zeitung. Dieser bericht bedarf wohl keines kommentars außer dem, dass der selig wird, wer glaubt. Diese meldung zeigt an, in welche zeiten wir hineingeprügelt werden. Und dies nicht nur „die Männer“ ; manche f r a u ahnt ebenfalls, was auf uns noch zukommen wird.

Schöne neue Welt. Jetzt gibt es sogar schon original L E D – Wachskerzen zu kaufen.

Herr Bannon, der adju vom T r ῠ ῠ m p meint, die „rechten“ demonstranten von Charlotteville seien „Clowns.“ Hat man jemals so eine verniedlichung gehört? Oder noch schlimmer: Heißt dies etwa „W i r können das noch viel (schlimmer) besser“?. . . – Wie allseits bekannt ist herr Bannon inzwischen von seinem dienstherren „gefeuert“ worden, allerdings nur ein bißchen. Denn herr Bannon will für sein idol weiterkämpfen, auf seiner blogseite „Breitbart.“ Dieser name ist sowohl omen wie deutsch. Nur Trῠmp hat seinen kriegsnamen T r a a a m p noch nicht abgelegt. Wird noch kommen bei immer mehr zur-schau-stellung von insignien aus dem vormaligen reich des zugeknallten Österreichers aus Braunau am Inn. Hoffentlich muss der berichterstatter der STEINZEIT-ung® nicht noch erleben, dass dieser verblichene mensch noch zur ehre der denkmäler erhoben wird.

Wenn Otto in mir eine Gefahr sieht, bin ich selbst in Gefahr,“ so ein vater, der gegenüber seinem sohn Otto eingeräumt hat, einen mord vor längerer zeit begangen zu haben. - „Heute weiß ich, dass Geheimnisse einen eher umbringen als die Wahrheit,“ so der sohn nach der verurteilung seines vaters als mörder. Solche erkenntnisse stammen nicht aus der psychologie oder gar der philosophie, sondern aus dem leben.

Werden die N G O s in den nordafrikanischen staaten verfolgt? Schaut mal auf das Mittelmeer vor Libyen und das herumkreuzen der dort in aktion befindlichen „Rettungsschiffe“ der diversen N G O s. Langsam setzt sich, auch bei nachdenklichen menschen, die meinung durch, dass deren menschenfreundlichkeit am ziel vorbeigeht, denn die N G O s besorgen in wirklichkeit – durchaus ohne es wirklich zu wollen – das geschäft der kriminellen, mafiösen geldschnapper.

Eine erste „Kriegshandlung“ von Bannon „Breitbart“ ist zu vermelden: Das foto eines bekannten globalplayers im fußball wurde in „BreitbartNews“ „fälschlich“ als „Flüchtling aus Nordafrika“ gezeigt. Das foto zeigte den mann voll in aktion beim Jet-Skiing. Das elaborat „Breitbart“ entschuldigte sich nach dessen intervention, und nimmt das foto samt artikel aus der zeitung. . . Ein wortspiel: Auf dem holze von Elaborat wuchert die semantische blüte „Elabo b a r t“.

In den letzten tagen ging eine meldung mit fotos durch die presse, dass ein kriegsschiff der nordamerikanischen Pazifikflotte, die „USS John McCain“ mit einem ziviltanker kollidiert ist. Dem berichterstatter von DIE STEINZEIT-ung® und anderen aufmerksamen betrachtern dieses schadens kann nur ein gedanke kommen: Das war kein zusammenstoß, das war ein gezielter r a m m s t o ß mit dem wulst des bugs des tankers; der tanker ist in das kriegsschiff hineingekracht. Das schadensbild entspricht in etwa dem schaden, den vor zwei monaten ein ähnliches U.S. kriegsschiff im selben seegebiet durch ein ramming durch ein containerschiff davongetragen hat. Jedenfalls hat das loch bei der „USS John McCain“ in etwa die größe, dass es von dem wulstbug des tankers gerissen sein könnte. - Na, freunde der nacht. Dämmert es einigen, was uns das digital-zeitalter noch alles so bescheren kann? Wobei die technik als solche nicht zu kritisieren ist. Es sind die H A C K E R , die alles daransetzen, um die herrschaft über die daten zu erlangen. Dass sie dabei t ö t e n ist eine für sie vernachlässigbare, eher lästige erscheinung. Es reicht völlig, die bildgebenden  und die zeitsignale von radar, GPS und „Glonass“ zu manipulieren, um g e n a u derartige „Schiffsunglücke“ zu erzeugen. . . Und vonwegen, das geht nicht! Überlegt, welcher staat, oder besser: Staaten, in diesem seegebiet liegen. Die wirtschaft dieser staaten, die hunderttausende, exellent ausgebildete fachleute in der digitalsparte hervorgebracht haben, und die die g e s a m t e welt mit digitalen erzeugnissen beglücken. - Einige davon betrachten derartige „spielchen“ als ein feierabendvergnügen, denn, schaut mal an: Woher kommt wohl das schöne spiel „Schiffe versenken?“ Wartet mal ab wie sich das mit den D r o h n e n für Hinz und Kunz entwickelt, wenn es keinen stop dieser hundsgefährlichen technik gibt. Und zwar weltweit. -

Dienstag, 27. Juni 2017

H i r n z w i n g e n - 2


Für alle rechtschreibeenthusiasten und besserwisser! Wussten Sie, dass die Gebrüder G r i m m ihr epochales werk der deutschen literatur - „Das Deutsche Wörterbuch“ - konsequent in KLEINSCHREIBUNG verfasst haben?

Nullzeit: = „. . . America first. . .“ plus t (trump) = B u m m ! ! −

,Mein letzter Wille.': Stille. . .

Bodenfrost am Morgen, 25 Grad am Nachmittag“, so meldete die „Berner Zeitung“ am 08.06.2017. - Ich sage es schon länger: Wir haben in Mitteleuropa seit einigen jahren bereits W ü s t e n k l i m a, oder – schonend gesagt - „arides Klima“! Nach eigenen beobachtungen gibt es in der letzten zeit milde winter, heiße sommer. Im frühjahr und im herbst weht sehr häufig ein k a l t e r ostwind, insbesondere vor sonnenauf -und nach sonnenuntergang. Haben die experten für klima dies noch nicht bemerkt?

Was kommt es auf diesen oder jenen Grund an? Was wir wollen ist ein Stück mehr von dem Handel, den die H o l l ä n d e r jetzt haben.“ (George M o n c k, englischer flotten-führer, 1608 – 1670). – Bernhard von B ü l o w lebte von 1849 – 1929, und prägte den satz vom „Platz an der Sonne.“ Na, historienklempner? Parallelen entdeckt? Es zeigt, dass von Bülow, Auswärtiges Amt und anschließend deutscher Reichskanzler sehr gut die geschichte der Niederländisch-Englischen Kriege (huch!; Nicht Deutschland?) im 17. jahrhundert studiert hatte.

Was, so fragt DIE STEINZEIT-ung, veranlasste den „wilden Mann am Bosporus“ ausgerechnet den staat Bundesrepublik Deutschland und dessen staatsvolk so übel zu beschimpfen, wie es Erdogan, der ethnische Georgier, dies in der letzten zeit getan hat? Erdogan scheint sich in jüngerer deutscher geschichte – immerhin auch schon 80-90 jahre her – ausgezeichnet auszukennen, was der begriff „ Nazi“ im hinblick auf Deutschland denn so bedeutet. Keine besondere leistung aber war, dass er in gleichem atemzug die Niederländer ebenfalls als „Nazis“ titulierte! Ausgerechnet also die Niederländer, die in ihrer nationalhymne – mit mehr oder weniger bauchschmerzen – ihre heiß geliebte königsfamilie als „. . . von deutschem Blut. . . “ besingen. Wenn Erdogan allerdings in dem katalog der benannten 80 – 90 jahre nur 1 0 jahre weiter zurückgegangen wäre, so wäre er auf eine geschichtliche tatsache gestoßen, nämlich, dass der letzte deutsche K a i s e r der türkischen nation den arsch freigehalten, wenn nicht gar gerettet hat! . . . Im 1.Weltkrieg waren die Türken und Deutschen waffenbrüder. Und die hilfe des Deutschen Reichs damals ermöglichte auch das emporsteigen des vaters der modernen Türkei, eben der Türkischen Republik Kemal Pascha, genannt: Atatürk. Die waffenbrüderschaft erstreckte sich damals auch darauf, dass die kaiserlichen, deutschen truppen mit material und auch menschen, in form von gefallenen k a i s e r l i c h e n soldaten die kräfte der damaligen gegnerischen Entente nicht unwesentlich schwächten, und somit Kemal Pascha AtaTürk noch genug gut ausgebildete truppen (von wem wohl ausgebildet??) zur verfügung hatte, um nach dem vertrag von Sevres 1920 die moderne Republik Türkei zu erobern und gründen zu können.
Am rande: Mein vater kämpfte im 1.Weltkrieg seite an seite mit den türkischen waffenbrüdern als blutjunger gardeinfanterist an der „Südostfront“ auf dem Balkan, und handelte sich in der nähe des Ohridsees die Malaria ein, an der er 19 4 7 verstarb; wohlgemerkt: Als kriegsopfer aus dem 1. Weltkrieg. . .

In Aachen in der Pfalzkapelle, und um den dom herum bebte gegen ende juni 2017 leise und verhalten die erde. Ein über tausend jahre alter schläfer ist für einen moment aufgewacht und hat sich im grabe umgedreht Nein, nicht Barbarossa, der schläft im Kyffhäuser, und ist auch viel jünger, nein; Karl der Große hat die starken signale trotz seines schlafs bis zum Jüngsten Gericht aus dem nahen Brüssel vernommen und sich gefreut.
Endlich haben die beiden schwestern, die in Verdun – nein, abermals nein, nicht beim „Großen Gericht“ 1916 – 1917, sondern im jahre 843 – getrennt wurden, zusammengefunden. Und zwar bei den austrittsverhandlungen mit Großbritannien über deren austritt aus der EU. Die fischköppe sind tatsächlich wie befürchtet von der fahne gegangen, mit deren vorfahren schon Karl vor über tausend jahren probleme hatte: Mit den Sachsen, genauer, den Angelsachsen. Ein teil jener hockte ja bekanntlich zu jener zeit im verbund mit sehr ehrenwerten marodierenden Nordmännern auf einer großen insel, segneten den „Continent“ zunächst mit einer neuen religion, und missbrauchten ersichtlich ihre hervorragende isolation, geschützt wie raubritter hoch in ihren nestern, um kräftig im politischen geschehen des „Continent“ herumzurühren. Ja, zur zeit des absolutismus erdreisteten sich die Angelsachsen, eins dieses geschwisterpaars zum eigenen „Festlandsdegen“ umzufunktionieren, immer gegen die a n d e r e schwester gerichtet, natürlich. Der höhepunkt, und gleichzeitig die größte entfernung der beiden schwestern voneinander war erreicht, als die Angelsachsen im verein mit ihren amerikanischen vettern die eine schwester in zwei verheerenden – allerdings hoffentlich finalen! – kriegen niederwarfen. Chance und rettung. Zwei alte männer, davon einer aus einem stets blutendem grenzland stammend – gar nicht soweit von Brüssel entfernt – schafften es, viel verlacht und verspottet, sich im sinne von Charlemagne wieder anzunähern, und dies ganz o h n e krieg. Nun häuften sich auf der splendiden insel die nachrichten, dass immer mehr felle wegschwimmen und zum „Continent“ herübertreiben. Und als das ursprünglich fein und fest gewebte unsichtbare band von der insel zum überseeischen vetter immer stärker, für jeden nun sichtbar, zutage trat kam, was kommen musste: Bei einer großen fiskalpolitischen krise zeigte sich, dass eines der wichtigsten volkwirtschaftlichen einkommen der insel das geschäft mit dem g e l d war, dem geld der anderen, natürlich.
Geld schafft geld; eine der unmoralischsten arten, besitz und reichtum zu schaffen. Und nur wenig kann den verdacht entkräften, dass die Briten im verein mit ihren transatlantischen vettern kräftig gegen den Euro spekulieren, und sogar, eventuell, die akute krise verursacht haben. . .
Frankreich und Deutschland, die beiden schwestern, bemühen sich in Brüssel um eine lösung, die idee eines geeinten „Continent“ zu retten. Die Briten steigen freiwillig und mit „Hurra!“ aus, und wollen ihren eigenen kram machen, immer an der langen leine ihres vetters in USA. Das ist der ist-zustand Europas im jahre 2017.
Der halbwegs nun erschöpfte und vielleicht sogar gelangweilte leser mag nun fragen: Ja, und? Was solls? Wie geht es nun weiter? Dazu eine anmerkung des autors: Vor nicht einmal vierzig jahren habe ich ein gedicht geschrieben, in dessen kontext eine metapher über die damalige  weltbevölkerung von „Fünf Milliarden“ vorkommt. H e u t e sind es bereits sieb en milliarden menschen, die den globus bevölkern. Wieviele menschen in abermals vierzig jahren auf der welt leben mögen können Sie sich veranschaulichen, wenn Sie sich die weltbevölkerungskurve in der statistik in exponentialfunktion ansehen.
Um es kurz zu machen: In Indien und in China werden dann zusammen mindestens d r e i milliarden menschen leben, bei stillstand oder gar rückgang der bevölkerungszahl in den sogenannten, „westlichen“ industrieländern. Bei der zunehmenden klimaveränderung mit ihren negativen wirkungen, wird das besiedelte land genauso abnehmen, wie n e u e wüstengebiete e n s t e h e n, so dass die betroffenen völker sich auf den weg machen werden, um neuen lebensraum zu suchen. Vom global stategischen her wäre es zweckmäßig, wenn neben den „westlichen“ großmächten Rußland und Nordamerika dann noch eine weitere „westliche“ großmacht mitspielen würde; nicht etwa „England“, oder „Frankreich“ oder gar „Deutschland“, sondern eben E u r o p a. Und genau dies scheinen die Briten zu hintertreiben, immer nur auf i h r e n vorteil bedacht.
Stellen Sie sich bitte folgendes szenario vor: Der erste leidtragende des ansturms der gigantischen menschenmassen aus dem völkerpool Asiens wäre das weitgehend vom Permafrost befreite Sibirien, denn es gibt nur eine richtung: Nach Norden. Das ist auch logisch, denn diese menschen suchen kontakt zu ihren landsleuten, denen die russische regierung vordem viele i n s e l n in den gewaltigen sibirischen strömen in pacht überlassen hatte. Die entscheidung, ob Rußland zu Asien oder zu Europa gehören will, muss dieses land selbst treffen. Wenn die USA sich wegen horrender zahlungsverpflich-tungen eher an China gebunden fühlen, wird es heikel in Europa. Dann hat Europa direkt vor der haustür eine dependance des Asiatisch-Pazifischen Bundes, und zwar in form des Vereinigten Königreichs. Allein für dies durchaus mögliche szenario sollte sich Europa wappnen, indem es sich eine festgeschlossene union schafft, eine union, die jenseits aller nationalen befindlichkeiten versucht, die herausforderungen des III. Jahrtausends zu bestehen. Charlemagne würde es freuen. . .

. . . . . r i p . . . . . Helmut K o h l machte geschichte. Nun ist e r geschichte.– Seine familie veranstaltet weiterhin geschichten. . . So, oder ähnlich, könnte der berichterstatter in dieser familienschelte fortfahren, was ihm a) weil er nicht zuständig ist, und b) es zu banal, zu alltäglich, ohne besondere bedeutung da alltäglich, nicht interessiert.
H. Kohls größter erfolg war die Deutsche Wiedervereinigung (jawohl! Majuskeln bei den substantiven als nom. propr.) Seine größte politische n i e d e r l a g e war des pfeifkonzert am 10.november 1989, als er die nationalhymne, also natürlich „Einigkeit und Recht und Freiheit“ auf „westlichem“ boden vor dem Schöneberger Rathaus, anstimmte.
Welche pfeifer und pfeifen d a s waren die „mitsangen“ zeigte sich dann ganz klar, als Sigmar G a b r i e l im herbst 2015 in Sachsen mal klartext redete, und im angesicht von richtigem pack zur publikumsbeschimpfung anhob und das richtige pack als „Pack“ bezeichnete. - Ganz sicher haben sich die politiker der DDR damals im november1989 geschämt, und wir können Gott danken, dass die verantwortlichen für die „Stasi“ (Staatssicherheit) der DDR im weiteren die nerven behielten. S i e können sich nämlich ans banner heften, dass bei der Deutschen Wiedervereinigung k e i n tropfen blut geflossen ist. Und dies ist es wert „Deutsche Wiedervereinigung“ global als beispiel anzuerkennen. . .
Allerdings interessierte H. Kohl auch, dass, von seinem heimathaus aus betrachtet, die kühltürme des AKWs C a t t e n o m nicht allzuweit entfernt waren. Und wenn nicht eine gnädige absenz vor seinem ableben seinen geist schon auf den großen abflug gesandt hätte, müsste er in seinen betrachtungen den anblick der kühltürme von T i- h a n g e an der Maas a u c h noch aushalten, denn die gefahrenpotentiale rücken, auch zeitlich betrachtet, immer weiter in die idylle vor. Ein homo politicus wie H.Kohl, der sich kraft seines amtes auch mit den gefahren der kernkraft auseinandersetzen musste, konnte sich ganz sicher den fallout einer radioaktiven wolke vorstellen, die von W e s t e n herantreibt:

Stoßgebet eines Pfälzer Kanzlers beim
Anblick der Kühltürme von Cattenom

Oh, du Verwaltung des Alls.
Du Erhaltung der Energie.
Lass,oh Du, wenn im Pellet Drei
des siebzehnten Brennstabs
vom Reaktor Zwei
im Kraftwerksblock C,
die beiden bewußten Kobaltisotopen
sich Deiner Kontrolle entziehn,
und Uranatome zur Freiheit verführn:
Laß, wenn, oh Du Allmacht,
Materieströme, entfesselt weißgleißend
und teigig verformt,
sich dem Ursprung, dem Erdmittelpunkt
entgegenschweißen;
und gelblich-grauschwarzbrauner Qualm,
gleich einem Schmelzofen
aus der Erde steigt und das Land verseucht.
Dann, oh Du Barmherzigkeit, ich bitte Dich.
WENNS SO RISCHDISCH SCHEEN DA DRIBBE
IM WERRG HAT GRACHE DUHT:
Dann, oh Du letzte Weisheit!
Laß kräftig und ausdauernd den
O s t w i n d wehn. 




Ein auszug aus einem leserbrief in ZEIT ONLINE vom 29.06. 2017. Es geht hierbei erneut über die chaotische rechtschreibung der deutschen sprache:


. . . Die Schweizer Schreibweise kommt schließlich auch gut ohne „ß“, „ü“ usw aus. . .“

E b e n   n i c h t, wie mein beitrag vom 9. august 2 0 1 2 (unten) beweist.





Donnerstag, 9. August 2012


Die „NZZ“ betitelt in ihrer ausgabe vom 8.august 2012 einen beitrag folgender massen, - pardon - „maßen“: „Neun von zehn Diplomaten zahlen Bussen nicht.“ Dem chronisten von DIE STEINZEIT-ung® erschloss sich im ersten versuch der sinn nicht, im zweiten anlauf kapierte er, dass es sich hierbei n i c h t um den plural des allseits geschätzten verkehrsmittels „Bus“ handeln konnte, denn dann hätte der herr redakteur sich das beugungs „ n “ bei „Bussen“ ersparen müssen. Also, nochmal ganz langsam: Irgend welche leute („Diplomaten“) zahlen „Bussen“ n i c h t (auf keinen fall); und nun dämmert es ganz langsam bei dem chronisten, dass es sich hier um die guten alten - auch schweizerischen - Bußen handelt. Nein, der herr redakteur hat sich völlig korrekt verhalten, das gute alte „Dreierle - S“ wird in der Schweiz nicht mehr benützt. Und dies kann durchaus als nützlich gewertet werden, denn die moderne datenverarbeitung gelingt um so schneller, je einfacher schriftzeichen gestaltet sind, u n d je w e n i g e r es davon gibt. Hierin liegt jedoch auch eine gefahr, die gefahr des miss-oder gar unverständnisses. Die „computer“ sprache ist - zum glück - Englisch, mit seinem übersichtlichen zeichensatz, und den allgemein verständlichen gräco-lateinischen wurzeln. Und in diesen zeichensatz passt („paßt“) das mittelalterliche „ ß „ nicht mehr hinein. Es passen allerdings auch nicht die diakritischen zeichen wie Tilden, Zirkumflex und alle die anderen akzente der mannigfachen europäischen sprachen hinein. Erst recht sind die orientalischen sprachen, besser, ihre schriftzeichen, ein wahrer horror für einen IT-fachmann; hier muss ein wahrer zeichenzoo in die digitale form gepresst werden, ein horror gegenüber der digitalisierung von gerade mal d r e i s s(„ß“) i g zeichen der englischen sprache. Aber, lieber herr redakteur der „NZZ“: Wehren Sie sich gegen den völligen ausschluss des „scharfen s“ von Ihrer tastatur. Sie müssen sonst eine neues wort für, schweiz. „Bussen“ kreiren. Wetten, dasz ...?

( Ich bitte den autor oben geschriebenen zitats um die erlaubnis, dieses einmalig veröffentlichen zu dürfen; ferner bitte ich den ZEIT ONLINE Verlag um dasselbe. bejot.)
 




 

Freitag, 3. März 2017

H i r n z w i n g e n - 1


In meinem weblog „Hirnzwingen – 9“ von mittwoch, 7. dezember 2016 schrieb ich einen text über A. H i t l e r und die letzte „Volksabstimmung“ vom 19. august 1934 im Deutschen (III.) Reich. Einige bezweifelten, dass es derartiges überhaupt im III. Reich gegeben habe, andere bezweifeln den zeitpunkt nach der „Machtübernahme“ 1933. Die quelle meiner information s. bitte unten. . . ( ) Nun zu dem betreffenden eintrag in meinen weblog. A. H i t l e r sagte am 17.august 1934 zu der bevorstehenden „Volksabstimmung“ über eine verfassungsänderung: „Das Volk soll entscheiden.“ Wie kommt es, dass meine inneren ahnungen in einem staate an der passage zum „Schwarzen Meer“ in einer großen stadt dortselbst in der zukunft endlose reihen von g a l g e n b ä u m e n auf öffentlichen plätzen erkennen, Insbesondere, wenn ein derzeitiges mitglied der regierung von „seinem Volke“ spricht, welches entscheiden soll, ob in diesem lande wieder die T o d e s s t r a f e eingeführt wird?
(Zitat von A.Hitler aus: „Das III. Reich 1933-1939“, Weltbildverlag, erschienen 1991, Seite 155)

In Nairobi (Kenia) feiert eine handwerkerschule nach altdeutscher art ein jubiläum. Also eine schule, die mit deutscher hilfe und deutschem geld (Entwicklungshilfe) gebaut wurde. Zur feier des tages wird natürlich – wie immer bei solchen gelegenheiten – der unwichtigste beruf, auch in Afrika!, in besonderem maße zu repräsentativen zwecken herausgestellt: Das Friseurhandwerk. - Na, ja. Der anblick von jungen, fesch aufgemachten friseusen ist bestimmt etwas angenehmer wie der von maurer-, schlosser-, schreinerlehrlingskitteln. Auch in Afrika.

Je fetter die unterschriften von staatsmännern unter amtliche dokumente geraten, um so labiler die geistige verfassung des signatars?

Diejenigen, die die rechtsnachfolger des Deutschen Reichs im hinblick auf – berechtigte – entschädigungsforderungen der opfer immer wieder aufs höchste insistieren sind die wahren natsoz! - Denn sie verhindern aus ideologischen gründen einen ordentlichen und unabdingbaren abfluß der zeit in die Große Gleichgültigkeitssenke.

In Ruanda sind bei dem völkermord Hutu versus Tutsie die menschen des überfallenen volks als „flüchtlinge“ ins nachbarland geströmt. Die männer fast alle als angehörige der M i l i z e n des überfallenen volkes. Die haben dann im roll back-verfahren nach dem bewährten spruch „Auge um Auge“, abgewandelt „Hals um Hals, machete um machete“ furchtbar rache genommen. In etwas länger als drei monaten wurden fast 1.000.000 menschen getötet, o h n e den gebrauch von „massenvernichtungswaffen“, sondern in „handarbeit“ mit der machete. Das ist prozentual ein mehrfaches, wie sich menschen gegenseitig in zwei jahrelang andauernden Weltkriegen mit modernen waffen massakriert haben.

Die größten idi o t e n sind die kleinen patri o t e n.

Europa pass auf! - Wie will man die angeblich „nicht erfassten Migranten“ nach einiger zeit noch „erfassen“, wenn „nichteuropäisch aussehende Menschen“ – beispielsweise – von der d e u t s c h e n polizei nicht ü b e r p r ü f t werden dürfen, sollen, können?

DATES NEPIS POTUS COLONIAE – Schriftzug auf einem tonscherben von ausgrabungen aus der römerzeit des hilligen Cölle. Vorsicht! Nicht stören. Eine sohle unter dem zur zeit freigelegten ausgrabungsniveau rattert sehr leise aber hörbar eine uralte bartwickelmaschine. . .

Aus dem Hintergrund hören wir David Bowie mit. . . “ ,so die radiosprecherin. Wäre es nicht ehrlicher zu sagen: „Aus dem Hintergrund hören wir die S t i m m e von David Bowie mit. . .“ ?

Die kryogläubigen haben das problem, ob ihre überlegungen über das weiterleben nach dem einfrieren und anschließend des wiederauftauens richtig sind. Sie suchen nach einem notwendigen experiment, welches ihre hypothesen zu einer wissenschaft machen würde. Dabei wäre das experiment ganz einfach: Seit mindestens dreißig jahren werden mit allen wohlüberlegten rezepten menschen eingefroren. Versucht doch, eine dieser leichen jetzt, heute, aufzutauen! Danach seht ihr in jeder beziehung klar, ob ihr euch wissenschaftler oder scharlatan nennen dürft. Das erstere wäre gut fürs geschäft; auch bei der zweiten möglichkeit brummt es im karton, doch haltet dann zweckmäßigerweise eure klappen. . .

Die Mysterien finden im Hauptbahnhof statt. . . ( Josef B e u y s, in einem interview von D E R   S P I E G E L, vom 04. 06.1984 bei einer anmerkung des befragers). Genauso eine windelweiche antwort wie die auf die bescheuerte frage an Gustav H e i n e m a n n, ob er „die Bundesrepublik liebe“, und dieser kurz und knapp antwortete „. . . ich liebe meine Frau, fertig.“ Beweise dafür, dass der zur zeit im schwange befindliche Whataboutismus schon lange vorher fröhliche urständ gefeiert hat, und eigentlich im literarischen nie tot war. Bei Beuys kommt hinzu, dass er sich als anthroposoph ( R. S t e i n e r) offenbarte, und somit seine aussage „Die Mysterien finden im Hauptbahnhof statt, nicht im Goetheanum“ darüber hinaus zeigt, dass er genauso, wie er mit seinen (Kunst) materialien (Honig, Zementmörtel, Fett, u.s.w.) herumpatschte, impulsiv seinen speziellen gedanken die freiheit gab. Dazu passt ein gedicht, welches der berichterstatter von DIE STEINZEIT-ung® in dem band „Ihr seid ja alle Prokrustes!“ von Bernd (bejot) Jacobs, ISBN 978-3-8334-7375-3 auf seite 88 gefunden hat:
E r w ä g u n g
Gedanken kreisen um einen Kern,
von gewaltigen Kräften gehalten
sich nicht von Zentrum zu lösen.

Doch werden sie frei,
pflanzt sich grandlinig fort
eine Kraft, die Welten verändert.

Überlegt also, ob ihr den Käfig
zerbrecht,
und eure Gedanken befreit.

Klingt komisch, wenn ein milliardär (ein regierungschef) seinen millionärs-ministern kernig in die augen blickt, und bei seiner regierungserklärung verspricht, „. . . den Sumpf (vom vorgänger, natürlich!) auszutrocknen. . . “.


Mittwoch, 7. Dezember 2016

H i r n z w i n g e n - 9


Großfamilie, ein großes wort; ein schlagwort. Bekannt in Europa auch unter den begriffen clan, sippe, oder auch „Haus sowieso“. DIE STEINZEIT-ung® behandelt ausdrücklich n i c h t die „Großfamilien“ aus Nahost, die der deutschen polizei zur zeit das fürchten lehren; diese baustelle werden wir ein andermal beackern. [ ] Kenntnis von uralt-großfamilien liefert uns die Bibel, und dies in anschaulicher und verblüffend moderner sicht. Hier wird geschildert, wie aus den familien des Abraham und des Jakob große familien wurden, wie sie sich zu stämmen entwickelten, und schließlich zu einem volk generierten, freilich mit der tatkräftigen hilfe eines Gottes. Aber soweit brauchen wir nicht in die vergangenheit zu blicken. Gerade in den USA zeichnet sich ab, dass eine neue großfamilie die weltbühne betritt, um ihren part zu spielen, der name: T r u m p. Dieser name löst einerseits hysterischen jubel hervor, andererseits das pure entsetzen. Dem berichterstatter ist es rätselhaft, warum es der journaille der USA nicht gelungen ist, einen präsidentschaftskandidaten Donald Trump zu verhindern. Es wäre so einfach gewesen, in dem man kolportierte, dass D. Trump d e u t s c hstämmig sei, und wenn man seinen namen nicht anglisiert, sondern deutsch ausgesprochen hätte. Also nicht Trump wie Tr a a a mp, sondern Trump wie Tr u u u u mp! Also ist Donald Trump aus der verbindung eines Deutschen und einer Schottin hervorgegangen, was für Europäer überhaupt kein manko ist. Und eine Schottin ist wegen der mentalität durchaus mit einer S c h w ä b i n zu vergleichen, die ja damals im feudalismus direkte nachbarn der Pfalz – dem vaterland der Trumps – im Königreich Bayern waren. Und nun ist der schottische Pfälzer, oder der pfälzisch königlich bayrischer Schotte präsident der USA, und wir müssen mit ihm leben. Und es liegt im dunklen, was die annalen der geschichte über den Trump-clan aufzeichnen, so, wie sie es von den anderen groß-familien, wie den Vanderbilts, Bushs, Kennedys, Roosevelts, Rockefellers und Canergies mit dem stählernen meißel der realität auf die hohlform unserer welt eingehämmert haben.

Kein Körper löst sich in Luft auf.“ ( aus einem leserbrief in einer zeitung) Falsch. Denn selbstverständlich lösen sich körper in der abluft eines krematoriums in der luft auf. Was bleibt ist die asche, die, in die luft geworfen, sich ebenfalls als niederschlag auf dem boden in „Luft aufgelöst“ hat.

Sind die USA ein demokratischer staat? Auf keinen fall, wenn die „unterlegene“ präsidentschaftskandidatin z w e i millionen stimmen m e h r bekommen hatte als der „Sieger“ D. T r u m p. Hierbei haben wohl die heutigen Hohepriester der Algorithmen an einem Post-Antikythera-Apparat die stellknöpfe nach eigenem gusto eingestellt, damit die algorithmen die von jenen gewünschten ergebnisse zeitigen.

DIE STEINZEIT-ung® beobachtet im hinblick auf den n e u e n heuler „Populismus“, der durchs literarische dorf getrieben wird, die kommentare der hauptamtlichen (Zeitungsredakteure. -kommentatoren), u n d der nebenamtlichen (Satiriker, leserbrief-schreiber, social media besoffener). Einer der hauptamtlichen schwadroniert von „Faschismus“, dessen wort man lange nicht gehört hätte, denn man redet eben vom rechtspopulismus. Populismus ist zwar richtig, im hinblick auf das wort „faschismus“, zugegeben, aber warum wird die andere hälfte der medaille – der L i n k s populismus – aus dem begriffsfeld ausgeblendet? Gibt es also keinen menschenverachtenden populismus von links, wie einer der linken wasserträger kolportiert? Also keinen menschenverachtenden linkspopulismus eines Pol Pot mit seinen todesfeldern, und seinem bruder im geiste Mao Tse - tung mit seinem „Großen Sprung nach vorn“ (den millionen und aber millionen mit dem tode bezahlt haben, weil sie einfach nicht „springen“ k o n n t e n! )? Was war mit dem großen grusinischen L i n k s faschisten S t a l i n, der seinen antagonisten, den r e c h t s faschisten A. H i t l e r zwar „geschafft“ hatte, und danach aber die hälfte Europas über vierzig jahre unter seiner knute hielte?

Ein notarzt vertröstet einen herzpatienten mit herzanfall in der nacht darauf, dass er erst in 1-1 ½ stunden kommen könnte, weil er noch einen totenschein bei einer leiche austellen müsste. Konnte die „Leiche“ etwa nicht etwas „warten“, damit der gute nicht n o c h eine l e i c h e am ende zu begutachten hätte? . . .

Vorsicht für alle volksabstimmungbeschwingten! - Am 19.august 1934 gab es einen „Volksentscheid“ im Deutschen Reich darüber, ob A. H i t l e r sich „Führer und Reichspräsident“ in personalunion nennen darf. „Führer und Reichskanzler“ reichte ihm damals. Die zustimmung des „Volkes“ mit „Ja“ betrug damals 87,93%. . . [ ] Wenn der berichterstatter der DIE STEINZEIT-ung® an das bewusste land am Bosporus denkt, und über die zustimmung des dort ansässigen volkes für die wiedereinführung der t o d e s- strafe – wie es der designierte K a l i f „seinem“ volke insinuiert – nachdenkt, mag er sich s o l c h eine prozentzahl nicht vorstellen; allem anschein nach würde diese zahl der zustimmung jedoch in j e d e m falle über 50% liegen, es sei denn Gott, Allah,Eloha würde in einem gewaltigen sturmwind weisheit regnen lassen. - [ ] Die medien melden, dass sich viele deutschen volksvertreter für eine verstärkte anwendung von volksbefragungen und volksentscheiden in der politik aussprechen, so, wie auch der amtierende minister für justiz, H. M a a s. Minister Maas ist für „direkte Demokratie“. Ja, das kann beispielsweise aber auch bedeuten, dass bei einer plötzlich umgekippten staatsraison (auch genannt „Herrschaft der Straße“, „arabischer Frühling“) die „demokratische Volksabstimmung“ unter einer straßenlaterne ergibt, den bewussten mann an derselben sofort aufzuhängen oder zu erschießen, und mit seiner geliebten (Denke an B. M u s s o l i n i, C. Petacci !) mit den füßen aufzuknüpfen, und dann anschließend auf gewisse körperpartien der toten mit der M P zielübungen vorzunehmen. Schändung von toten? Nee, doch. . . Aber demokratie, wah? . . .

Holland will gegen die deutschen straßenmautvorschriften beim EU-gerichtshof vorgehen, wenn sie dann so eingeführt werden, wie es zur zeit diskutiert wird. Ein gewisses verständnis kann man aufbringen, wenn man die „Toter-Winkel“-lage der Niederlande auf der landkarte betrachtet. Nach oben – nach Norden – geht nix, da ist das meer; nach Osten hin sitzen die Niedersachsen. Und diese richtung ist für die Holländer überhaupt keine option, denn der mit abstand größte teil unserer nachbarn strebt mit ihren vehikeln nach Süden. Da alle großen verkehrsmagistralen richtung Süden in den unmittelbaren und mittelbaren nachbarstaaten Belgien, Luxemburg und Frankreich irgend wie in dem großraum von P a r i s versickern, bleibt also nur noch Deutschland mit der strammen linienführung beidseits des Rheins nach Süden zu gelangen. Wer die karawanen von fahrzeugen mit holländischem kennzeichen aus den 60er, 70er, 80er jahren, und auch noch danach, hier im Rheinland miterlebt hat weiß, dass der aufschrei der Niederländer über eine tatsächliche oder nur gefühlte behinderung des freien transits durch Deutschland durchaus zu verstehen ist, und dass sich andere staaten an diese klage dranhängen wollen. Allerdings: Haben die Europäer einmal bedacht, wie es – beispielsweise – in Frankreich, Österreich, Italien zugeht, wo jede menge verkehrswege existieren, die mautpflichtig sind? Und in Frankreich die mautpflichtige trasse nach Paris? Und wie ist es in Italien? [ ] Es ist nun einmal so, dass Deutschland mit abstand in Europa das haupt-transitland ist, welches sich eben durch die mittellage ergibt. Sicher ist, dass die durchreisenden leute gar nicht über straßen in Deutschland amüsiert wären, die einer „Balkan“-Put, oder gar einer nordafrikanischen magistrale im fahrkomfort ähneln. Deswegen liebe Niederländer, Dänen, Österreicher! Haltet den ball lieber etwas flach, steilvorlagen können auf dem „falschen Fuß“ landen. . .

Aus einer postille im Niederbergischen. Die eine artikelüberschrift unter dem namen einer bekannten (Mittelzentrum) stadt lautet: „Tafel bittet um Pakete für Arme.“ Die a n d e r e überschrift unter demselben namen derselben stadt: „Museum lädt zum Schlemmen ein.“ – Nachtrag zu oben angeführten glosse. Unter dem namen der bereits erwähnten stadt, drittens, aus derselben postille eine überschrift über einen artikel: „Stilllebenmalerin stellt in der . . . aus.“ Ja, ja, die Rechtschreibreform vom 1. August 1998 . . . Auf jeden fall ist es gut, dass es dieser „malerin“ endlich, endlich gelungen ist, das „stille Leben“ des „Stillebens“ mithilfe der malkunst plastisch darzustellen. Wenn sich die malerin allerdings nach der Rechtschreibreform vom 1. August 1998 gerichtet hat ist sie entschuldigt. Die verantwortung für die schaffung einer literarischen zusammenfügung zweier sich widersprechender begriffe (auch genannt: Oxymoron) liegt bei den leuten, die die rechtschreibbibel der deutschen sprache herausgegeben haben. Der n e u e  sinnzusammenhang dieses n e u e n  worts ist sehr gewöhnungsbedürftig. . .

Warum sind gerade die banken – und hierbei insbesondere die m a r o d e n banken! – so scharf darauf, dass das b a r g e l d abgeschafft wird? Einfach zu verstehen: Danach haben die banken die absolute oberhoheit über das vermögen der welt. - Bedenken Sie, wenn nach abschaffung des bargeldes auf Ihrem bankkonto ein bestimmter betrag liegt, der als „Notgroschen“ zu betrachten ist, kann die bank „Gebühren“ (Negativzins) erheben. Wenn Sie – beispielsweise – beim discounter nur ein pfund nudeln, für 49 Cent, weil Sie genau zur zeit diese brauchen, mit geldkarte kaufen, wird wohl die bank eine gebühr von 50 Cent für diesen buchungsvorgang berechnen. Es ist egal, ob die bank dies von I h r e m konto abzieht, oder von dem konto des discounters; dieser nämlich wird diese „Gebühr“ schon in den kaufpreis einpreisen. Na, ahnen Sie was? Wie die maroden banken – auch in Deutschland, und hierbei auch eine, die „deutsch“ in ihrem namen führt – sich mit „bargeldlos“ s a n i e r e n wollen? Und dies aber flott, bitte?










Samstag, 29. Oktober 2016

H i r n z w i n g e n - 8


DIE STEINZEIT-ung® betrachtet das drama mit dem handelsabkommen der EU und Kanada mit einer gewissen zurückhaltung, insbesondere mit einer zurückhaltung von spott über Belgien und seiner Wallonie. Zwar möchten einige politiker in Europa die Wallonen ungespitzt mit der dampframme in den boden kloppen, jedoch haltet den dampfregler zunächst noch eine kleine weile ruhig, und überlegt mal. [ ] V W muss für seine – eingestanden – selbstverschuldete rieseneselei eine milliardenfache wiedergut-machung zahlen. Diesen prozeß führt ein nordamerikanisches gericht, und dieses gericht würde in einem streitigen verfahren auch das urteil fällen. Amerikanische anwälte erstreiten bekannterweise horrende beträge für ihre klientel, nicht zuletzt auch, weil ihre honorare, genauso wie die gerichtsgebühren an den streit w e r t gekoppelt sind. Man komme uns nicht, in Kanada wäre dies anders als in den USA. - Stellt Euch vor, es existiere bereits ein dergestalteter handelsvertrag zwischen der EU und Kanada/USA. Wo befänden sich die standorte dieser ominösen gerichte, die die streitfragen zwischen den vertragspartnern regeln sollen? In Europa, oder eher doch in Nordamerika? . . . Dem berichterstatter von DIE STEINZEIT-ung® erscheint eher, dass die wie pilze aus dem boden schießenden gerichts(erb) h ö f e eher besser in Nordamerika gedeihen, wegen der f r e i e n luft des freihandels. Außerdem ist die lage dort viel, viel näher an der dicken moneymake-machine. Wenn überhaupt in Europa ein standort für ein derartiges gericht in frage kommt, dann ganz gewiß nicht auf dem „Continent“ sondern auf der abtrünnigen insel in L o n d o n. Zwar wird in öffentlichen gerichten auch heute schon kräftig gemauschelt, aber ein geheimes (Feme)gericht sollte ein horror für alle rechtsliebenden menschen sein. Deswegen erst einmal abwarten, wie die dinge sich mit dem Belga-gehampel gestalten, denn der handelsvertrag mit Kanada ist ein versuchs-ballon für den handelsvertrag mit den U S A. [ ] Na, da scheint es doch noch mit der besiegelung des CETA-abkommens zwischen der EU und Kanada geklappt zu haben. Hoffentlich wird es eines tages nicht so wie bei Friedrich S c h i l l e r lauten: „. . . Der Wahn ist kurz, die Reu ist lang.“

Carla M a n n starb laut ihrer familie an „Herzversagen“. In wirklichkeit warf sie ihr 28 jähriges leben von sich und nahm Zyankali. Böses omen für die kommenden zeiten in dem damaligen Deutschland, wo in nicht so ferner zukunft dann m i l l i o n e n an „Herzversagen“, "Wanderrose", "Blutvergiftung", „Lungenödem“, „Magen- und Darmlähmung“ u.s.w. – amtlich korrekt protokolliert – in gewissen staatlichen „Einrichtungen“ starben. . .

Linksfaschismus. Die Roten Brigaden in Italien haben Aldo M o r o ermordet der versucht hatte, zwischen kommunisten und christdemokraten im land eine neue, für Italien übergreifende politik zu gestalten. Was sagt uns das? Faschisten handeln immer so; in der ganzen welt. Und wer weiß, ob diese neue politik von A. M o r o vielleicht das wunderschöne land Italien vor den dingen gerettet hätte, die nun auf das land einprasseln werden.

Einer der Erzfaschisten – Adolf Hitler – hatte ganz gewiss ein gespür für die beurteilung von faschismus bei anderen menschen, oder in anderen gegebenheiten. So soll er in einem gespräch einmal geäußert haben, dass es vielleicht besser gewesen wäre, wenn Karl Martell bei einer entscheidungsschlacht gegen die Araber diese schlacht verloren hätte. Denn dann wäre Europa heute ein islamisches gebilde, mit einer religion, die in aller strenge einen unbedingten gehorsam gegenüber der religion und dem staatenlenker einfordert. A. Hitler implizierte also automatisch faschistische elemente beim Islam. Was kann uns dieses h e u t e sagen fast 70 jahre später nach der faschistischen katastrophe in Europa, und im hinblick auf das gebaren des militanten Islam in aller welt?

Die Pariser sind stolz auf ihre katakomben mit den bergen von menschlichen knochen in ihrer unterwelt. Von wegen frömmigkeit und pietät! Diese knochen wurden nicht etwa deswegen so pfleglich behandelt, sondern sie dienten der stadt Paris in kriegszeiten und bei eventuellen belagerungen auch als rohstoffquelle für die gewinnung von salpeter, um daraus s c h i e ß p u l v e r zusammen zu brauen.

Unaufgeklärte, hektische, fanatisch multitask gepolte zeitgenossen spotten und höhnen über O b a m a, dass während seiner ägide als „F r i e d e n s“ nobelpreisträger sich sein land an zahlreichen „auseinandersetzungen“ (sprich: K r i e g e) beteiligt hätte. Und das ferner die zivilen umgangsformen in seinem land teilweise zu m ö r d e r i s c h e n ereignissen führten, wie erschießungen von afrikanischstämmigen mitbürgern durch die polizei. DIE STEINZEIT-ung® fragt diese anscheinend politisch sehr engagierten leute, ob sie denn wüssten, wer – beispielsweise – die friedensnobelpreisträger des jahres 1926 waren? . . . Wir erlösen Sie: Es waren Gustav S t r e s e m a n n und Aristide B r i a n d! Und die weiter oben beschriebenen zeitgenossen wissen aber ganz gewiß, welch in noch nicht einmal 15 jahren danach für ein fürchterlicher feuersturm über die welt hinwegfegte. - Dazu ein gedicht von b e j o t :

Der F R I E D E
Ergebnis jeglicher Überwindung
ist nichts,
als das Offenhalten von Rechnungen,
was wiederum die Summe der Welt bedeutet,
bis der Große Begleicher kommt.

Lehre schimpansen, bonobos, gorillas, eventuell auch orang utans, auf dass diese die raumfahrt beherrschen und ausüben. In ungefähr 5000 bis 8000 jahren wärst Du in der lage, an einem startfeld für raumschiffe stehend die ersten zu ihrem raumflug zu verabschieden. Trainiere moderne roboter, sie sollen eigenständig die weltraumfahrt aufnehmen, und zwar so schnell wie möglich und ohne jegliche schonung von kapital und rohstoffen. Du wirst allein mit Deinem enkel am startfeld des ersten sternenschiffs stehen, weil alle angehörigen von Dir in mörderischen rohstoff-produktionsstätten schuften müssen, oder schon längst vergangen sind. . .


Gravitation

Die ereigniswächter rühren mit ihren
quantenlanzen
an die glibbernde hülle der zeit,
dem eingeborenen kind der gravitation.
Dein vorbestimmtes ziel,
nimm es ins auge.
Du verfehlst es nie; es ist überall.
Und immer stimmt die richtung.
Nun geh' schon los. . .
bejot 10/2016

Als das Ukraine-debakel begann, und sich die stimmung durch die ermordung von menschen auf dem Maidan-platz in Kiew in ganz Europa veränderte, verbrannten spanische orangenbauern wegen der unverkäuflichkeit ihrer früchte an Rußland – wegen der handelssanktionen – E u r o p a flaggen! - Ein ukrainischer schriftsteller erzählte in einem gespräch mit der moderatorin im WDR 5, in einer sendung am montag, 24.10.2016, vormittags, dass s i e, die Ukrainer, ihre t o t e n zu jener zeit in eben diese Europaflaggen g e h ü l l t hätten, um die toten und E u r o p a zu ehren. [ ] Europa! Das wird nix mit dir, wenn du nicht die kurve kriegst. . . Eu(e)r o p a.

Es gibt wörter im allgemeinen sprachgebrauch, die am horizont des sprachkosmos wie ein komet aufleuchten, eine beeindruckend strahlende bahn über das firmament ziehen, und wieder im ungewissen verschwinden. Der hellste, zur zeit strahlendste komet heißt „N a r r a t i v.“ Irgend ein großkopfeter muss das wort vor einiger zeit in einem interview verwendet haben, wohl weil es so interessant und gelehrt klingt, und sich als füllsel für eine gedankenlücke anbot. Auch blitzte bei der nennung dieses worts ein klitzekleiner wortschalk um die mundwinkel des benenners auf. Der aufmerksame berichterstatter von DIE STEINZEIT-ung® gesteht, dass er bei der ersten bewussten wahrnehmung dieses worts einen DUDEN, erschienen 1974, zur hilfe nahm. Da steht unter dem substantiv „Narration“ als erstes „(veraltet)“, und beim a d j e k t i v – also n a r r a t i v – „erzählend . . . darstellend.“ Aha, die hochschwangere, bedeutende bedeutung bedeutet in realiter ( d.h. eine gegenwartsform des wortes „narrativ“): N i x. . . [ ] Wollen wir hoffen, dass der komet „Narrativ“ für alle zeiten auf seiner hyper-, para-, diabolischen bahn unser bedeutungsuniversum nicht mehr tangiert, und bei den erzählern und berichterstattern der innere friede sich wieder ausbreiten möge, bis der nächste heuler seinen vorbeizug ankündigt. – Na, war das eine n a r r a t i v e berichterstattung, oder etwa nicht? . . .

Mater Germania ?

Kommt alle zu mir, alle
ihr mühselig beladenen.
Ich will euch erquicken.“

[ ]Nein, ihr leute. Nein.
Ihr habt da was falsch verstanden.[ ]

Nun gut, ihr habt uns geschlagen,
und wir taten buße
für große schuld.
Die bürde der eltern
drücken uns schwer:
Zahltag habt ihr uns angesagt,
für zwei verlorene kriege.
    [ ]Nein, leute, nein.
    Wir können die welt nicht retten.[ ]
    Weil viel zu gering unser wellenschlag
    in der riesigen woge der welt.
    Die springflut des lebens rollt unaufhaltsam
    auf die gestade des stumpfsinnes zu.


Lieber leser meines blogs,
in nächster zeit kann es mit der veröffentlichung meines blogs probleme geben, die – hoffentlich – nicht zur gänzlichen einstellung meines blogs führen könnten. Denn Google macht sperenzchen dergestalt, dass ich in meinem e-mail-account meldungen finde, von Google, die ich nicht lesen kann, weil ich des Englischen nicht mächtig bin. Ich interpretiere diese nachrichten durchaus als fordernd oder gar bedrohend. Ja, es passierte schon mal, wenn ich bei Google die suchfunktion benutzte, dass ich dann überhaupt keine ergebnisse erhielte, statt dessen aber eine nachricht, die auch – ohne kenntnis der englischen sprache – als „schad-mail“ interpretiert werden konnte. Ich erwarte also in der zukunft eine behinderung beim aufladen auf meinen Google-blog, oder gar die s p e r r u n g. - Für diesen fall werde ich versuchen, eine ältere homepage von mir zu reaktivieren; aber außerdem gibt es ja noch F a c e b o o k. . .




Mittwoch, 14. September 2016

H i r n z w i n g e n - 7


DIE STEINZEIT-ung® befaßt sich mit der einstellung eines angeblichen pornobildes von kindern ins web bei facebook. Es geht hierbei um das weltberühmte foto eines fotografen, welches das abbild von kindern zeigt, die völlig entsetzt und aufgelöst vor einer napalm-wolke fliehen, die aus einem vietnamesischen dorf emporquillt. Hinter den kindern einige u.s.amerikanische soldaten mit vorgehaltenem gewehr, welche die kinder zu schnellerem laufen anzuhalten scheinen. Im mittelpunkt des bildes ein nacktes mädchen von ungefähr zehn jahren, mit abgestreckten armen, schreiend, mit verzerrtem gesicht. Das mädchen ist wohl vom napalm getroffen worden, und ihre kleidung ist ihr vom leibe heruntergebrannt. [] Norwegische journalisten, und sogar die zur zeit amtierende ministerpräsidentin von Norwegen veröffentlichten dieses bild aus irgend einem wichtigen anlaß auf ihren blogs bei facebook. Facebook wies auf den „pornografischen Inhalt“ des postings hin, und drohte, diese zu entfernen. Es erhob sich promt ein riesen-scheißsturm, der dem Mark Z u c k e r b e r g seine segelflugohren heftig zum flattern brachten. Und dieser reagierte geschickt und schlitzohrig, in dem er alles auf die „ A l g o r i t h m e n “ schob. Aha, also nun die „Algorithmen“, die an allem schuld sein sollen. Sehr praktisch für die zahlreichen, noch in der fantasie der menschen schlummernden möglichkeiten für noch nicht erfundene maschinen ( ROBOTER )?, sowie auch praktisch für die herstellung von selbstfahrenden, - schwimmenden, - fliegenden apparaten. Denn bei einem unfall kann man das ja auf die „Algorithmen“ schieben. Algorithmen entwickeln sich genauso wie das phantom der „Sozialen Gerechtigkeit“. Oder ist M. Zuckerberg etwa gar kein mensch, sondern ein r o b o t e r ? !. . . Und am ende wird die welt durch A l g o r i t h m e n zugrunde gehen? – Eine gar nicht mal so abwegige vorstellung. . . [] Zu dem Vietnam-bild die meinung des berichterstatters von DIE STEINZEIT-ung®: Mark Zuckerberg ging es dabei mitnichten um pornografie. Es ging ihm als u.s.amerikanischer staatsbürger um die tatsache, dass nach dem bild Amerikaner die napalmhölle entfacht hatten, in der dieses nackte, bedauernswerte geschöpf beinahe umgekommen wäre. Dies entsprach wohl nicht seinem nationalen bewußtsein, und so versuchte er es mit einer löschung dieser – damals schon, vor 40 jahren – sensationellen provokation.

Afd, Pegida und Co, und . . . Griechenland.
DIE STEINZEIT-ung® stellt diese aufreihung als frage ins web. Auf den ersten blick scheint hierbei keinerlei verbindung zwischen den gliedern zu bestehen, insbesondere Griechenland scheint eine fehlstelle zu besetzen. Nun, wir werden sehen. – In der politischen runde – insbesondere nach diversen wahlen im bundesgebiet – rätseln alle interessierten herum, was denn die oben erstgenannten wollen, was deren wähler überhaupt so vorstellungen über zukünftige parteiaktivitäten haben. Man kommt zu dem schluss, dass neben dem, zweifellos erkannt zu habendem faschistischem gedankengut, ein großer teil dieser ideen im ungewissen bleibt. Und dieses ungewisse hat mit der gewißheit der existenz Griechenlands in einem großen europäischen staatenbund zu tun. Ein staatenbund hat nur eine chance auf weiterexistenz und prosperität, wenn mehr auf das gemeinschaftliche und fortschrittliche wert gelegt wird, als auf destruktive ideen oder gar schon handlungen. – Und tatsächlich gibt es in der europäischen gemeinschaft einen fall, wo ein mitglied einem anderen mitglied eine forderung präsentiert für geschehnisse, die über 70 jahre zurückliegen. Also forderungen, die – landläufig benannt – zwei generationen zurückliegen, und die in diesem zeitraum ni c h t in hieb-und stichfester weise bis zum ende eing e k l a g t wurden! Es kann also ohne große not angenommen werden, dass dieses land – Griechenland – die reparationsforderungen an Deutschland eher als spielmaterial nutzen will, um das gemeinschaftsmitglied bei bedarf jedesmal erneut unter druck zu setzen. – Entscheiden S i e bitte für sich, ob dies eine gute methode ist, einer förderlichen weiterentwicklung der betreffenden gemeinschaft in dieser weise dienlich zu sein. [] Und jetzt kommt Pediga und Co. ins spiel, und auch AfD. Alle kritiker der leute dieser genannten gruppierungen sehen in diesem fuß „volk“ einen haufen von dumpf – und lallbacken, die viel zu dämlich sind, solche komplizierten politischen verhältnisse wie oben geschildert, zu durchschauen. Und dass die durch einen riss ihrer persönlichen festplatte einen permanenten computercrash besitzenden piepels ohne anleitung nichts zustande bringen. Billiges, williges stimmvieh also für die anleitenden. . . Und gerade das stimmt s o nicht. Die leute merken sehr wohl, dass in Europa durch das versagen, oder durch schlechtes verhalten a n d e r e r  staaten eine gefährliche lage entstanden ist,  und n i c h t durch das erlösungswerk einer gewissen F r a u -, in dem diese einen elfenschleier über das überhitzte problemgebiet, auch über G r i e c h e n l a n d, warf -, um eine äußerst gefährliche druckerhöhung aus dem kochenden kessel zu nehmen. Und schon beginnt – nicht etwa die suche nach lösungen mit vereinten kräften –, sondern die suche nach einem passablen SÜNDENBOCK für eine kommende katastrophe. Und da bietet sich natürlich wieder einmal DEUTSCHLAND an, ein sehr zuverlässiger und gutmütiger kandidat für die übernahme und aufbürdung aller latrinenarbeiten und der beseitigung aller miasmen dieser welt. Kein wunder, dass nun die Deutschen nach über siebzig jahren dauernde, e h r l i c h e wiedergutmachungsanstrengungen an der ignoranz der mitspieler verzweifeln. Und wenn dann staaten wie Griechenland, die durch e i g e n e schuld (Bürgerkriege, putsch in ein rechtsfaschistisches regime) in eine solche mißliche lage gekommen sind wie zur zeit, sich durch derartige manöver zu sanieren versuchen, dann ist zu verstehen, warum viele Deutsche – es werden von tag zu tag mehr – die „Schnauze voll“ haben, und nach einer alternative für Deutschland suchen. – [] Rein zufällig fand der berichterstatter von DIE STEINZEIT-ung® das zitat eines russischen wissenschaftlers, Alexander Tschubarjan, Direktor des Instituts für allgemeine Geschichte, in einem artikel von dem publizisten Wladimir Miljutenko, Moskau, in der zeitschrift „W o s t o k. Informationen aus dem Osten für den Westen“ in der Nr 2 – Sommer 2016, auf seite 33, welches ich – hoffentlich – mit erlaubnis der genannten personen und des verlags zitieren darf: „Wenn die ganze Welt für alles büßen muß, was sie im Laufe der Geschichte getan hat, hat sie keine Zukunft.“ - Wenn Sie mögen, ersetzen Sie in gedanken „die ganze Welt“ durch den namen eines gewissen, bekannten l a n des . Stimmt dieses apodiktum – eigentlich eine binsenweisheit – dann auch noch? . . .