DIE STEINZEIT-ung® kommentiert die meldung, dass Nord-Korea abermals eine rakete gezündet hat, die über Japan geflogen ist, und anschließend in den Pazifik gestürzt sei. Nun warten wir mit einiger spannung, wie die UNO – ausbund des letzten weltumspannenden kriegs – den sich abzeichnenden III. Weltkrieg verhindern will. Aber dies wird wohl ein wunschtraum bleiben, denn es gibt auf unserer Erde gewaltige mächte, an größe und menschen, die die UNO instrumentalisieren möchten, um e i g e n e interessen zu verfolgen. Diese sind immer noch so mächtig um zu v e r h i n d e r n, dass konflikte von der UNO g e l ö s t werden. Die UNO eine demokratische einrichtung? Ha, ha, ha, ha! Selten so jelacht. Wie allseits bekannt, bedarf es bei wirklich „harten“ maßnahmen wie führung eines kriegs, um den frieden wieder herzustellen die einstimmigkeit in den UNO-gremien. Der Korea-Konflikt heute ist das uralte destruktive superbaby von 1950 -. Wenn in diesem verantwortlichen gremium i m m e r noch die sieger des II. Weltkriegs durch „Veto“ die einstimmigkeit bei konflikten verhindern können, ist etwas faul in der UNO. Und dass die ehemaligen und noch tatsächlich bestehenden „sozialistischen Brüder“ ihr auf den hund gekommenes geschwisterchen Nord-Korea nicht in stich lassen, ehrt sie im moralischen sinne. Es besteht jedoch der verdacht, dass diese clique sich nicht scheut, die („letzte“) entscheidungsschlacht (auch „zum letzten Gefecht“ genannt, oder auch „Armageddon“) führen will, wenn die bedingungen günstig sind wie ein unberechenbarer, eher schwacher POTUS (President of the United States). Damit endlich klarheit darüber besteht, wer „gewonnen“ hat in dieser auseinandersetzung seit beginn der „Französischen Revolution“, wer das sagen hat in dem danachkommenden weltzeitalter („Schöne Neue Welt“?); etwa das Publikum, der Plebs, die Proletarier, auch manchmal „Pack“ genannt, oder der Kapitalismus, Feudalismus, Populismus und alle anderen . . . ismusse, oder gar d o c h der POTUS?. . . Übrigens: Die VR China ist n i c h t gründungsmitglied der UNO, denn am 24.Oktober 1945 gab die „Republik China“ unter Chiang Kai - shek ihr votum ab, und n i c h t die VR(„Volksrepublik“) China unter Mao Tse - tung neben den anderen 50 gründungsmitgliedern. Da die „Ständigen Mitglieder des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen“ ein ewigkeitrecht auf mitgliedschaft (pfiffig, und deshalb allzu menschlich) in die regeln eingebaut hatten, konnten sie mit „Veto“ alle aktivitäten (zum beispiel gegen Nord-Korea, der zur zeit z e h nmal stärkere provokateur als der militante Islam) durch ein einfaches „Njet!“ – pardon: „Veto“ – verhindern. Dieses scheißspiel wird solange gespielt, bis mal „zufällig“ und „leider“ so ein „Un“ -Geschoss über Japan die „kontrolle“ verliert und auf – sagen wir mal – Tokio niederfällt. Leider befand sich auf der rakete ein atomarer sprengsatz montiert. Der verantwortliche nordkoreanische offizier des raketenstarts wurde festgenommen und hingerichtet. Punkt. . . Und gezt? - Inzwischen hat der sicherheitsrat der UNO getagt, und die aktivitäten Nord-Koreas einstimmig verurteilt. Eine bemerkung der delegierten der USA lässt hinhorchen, dass sich nun doch etwas entscheidendes tut, um die w i r k l i c h bestehende gefahr eines Weltenbrands, ausgelöst durch Nord-Korea, zu beseitigen, und dies mit h a n d f e s t e m. . . Wollen wir wetten, dass mindestens e i n staat dagegen sein wird? Kuba. - Eine weltmacht wird sich der stimme enthalten: China. Und dann wollen wir hoffen, dass das ende dieser gefahr mit so w e n i g schrecken wie nur möglich abläuft. -
Mittwoch, 30. August 2017
H i r n z w i n g e n - 4
DIE STEINZEIT-ung® kommentiert die meldung, dass Nord-Korea abermals eine rakete gezündet hat, die über Japan geflogen ist, und anschließend in den Pazifik gestürzt sei. Nun warten wir mit einiger spannung, wie die UNO – ausbund des letzten weltumspannenden kriegs – den sich abzeichnenden III. Weltkrieg verhindern will. Aber dies wird wohl ein wunschtraum bleiben, denn es gibt auf unserer Erde gewaltige mächte, an größe und menschen, die die UNO instrumentalisieren möchten, um e i g e n e interessen zu verfolgen. Diese sind immer noch so mächtig um zu v e r h i n d e r n, dass konflikte von der UNO g e l ö s t werden. Die UNO eine demokratische einrichtung? Ha, ha, ha, ha! Selten so jelacht. Wie allseits bekannt, bedarf es bei wirklich „harten“ maßnahmen wie führung eines kriegs, um den frieden wieder herzustellen die einstimmigkeit in den UNO-gremien. Der Korea-Konflikt heute ist das uralte destruktive superbaby von 1950 -. Wenn in diesem verantwortlichen gremium i m m e r noch die sieger des II. Weltkriegs durch „Veto“ die einstimmigkeit bei konflikten verhindern können, ist etwas faul in der UNO. Und dass die ehemaligen und noch tatsächlich bestehenden „sozialistischen Brüder“ ihr auf den hund gekommenes geschwisterchen Nord-Korea nicht in stich lassen, ehrt sie im moralischen sinne. Es besteht jedoch der verdacht, dass diese clique sich nicht scheut, die („letzte“) entscheidungsschlacht (auch „zum letzten Gefecht“ genannt, oder auch „Armageddon“) führen will, wenn die bedingungen günstig sind wie ein unberechenbarer, eher schwacher POTUS (President of the United States). Damit endlich klarheit darüber besteht, wer „gewonnen“ hat in dieser auseinandersetzung seit beginn der „Französischen Revolution“, wer das sagen hat in dem danachkommenden weltzeitalter („Schöne Neue Welt“?); etwa das Publikum, der Plebs, die Proletarier, auch manchmal „Pack“ genannt, oder der Kapitalismus, Feudalismus, Populismus und alle anderen . . . ismusse, oder gar d o c h der POTUS?. . . Übrigens: Die VR China ist n i c h t gründungsmitglied der UNO, denn am 24.Oktober 1945 gab die „Republik China“ unter Chiang Kai - shek ihr votum ab, und n i c h t die VR(„Volksrepublik“) China unter Mao Tse - tung neben den anderen 50 gründungsmitgliedern. Da die „Ständigen Mitglieder des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen“ ein ewigkeitrecht auf mitgliedschaft (pfiffig, und deshalb allzu menschlich) in die regeln eingebaut hatten, konnten sie mit „Veto“ alle aktivitäten (zum beispiel gegen Nord-Korea, der zur zeit z e h nmal stärkere provokateur als der militante Islam) durch ein einfaches „Njet!“ – pardon: „Veto“ – verhindern. Dieses scheißspiel wird solange gespielt, bis mal „zufällig“ und „leider“ so ein „Un“ -Geschoss über Japan die „kontrolle“ verliert und auf – sagen wir mal – Tokio niederfällt. Leider befand sich auf der rakete ein atomarer sprengsatz montiert. Der verantwortliche nordkoreanische offizier des raketenstarts wurde festgenommen und hingerichtet. Punkt. . . Und gezt? - Inzwischen hat der sicherheitsrat der UNO getagt, und die aktivitäten Nord-Koreas einstimmig verurteilt. Eine bemerkung der delegierten der USA lässt hinhorchen, dass sich nun doch etwas entscheidendes tut, um die w i r k l i c h bestehende gefahr eines Weltenbrands, ausgelöst durch Nord-Korea, zu beseitigen, und dies mit h a n d f e s t e m. . . Wollen wir wetten, dass mindestens e i n staat dagegen sein wird? Kuba. - Eine weltmacht wird sich der stimme enthalten: China. Und dann wollen wir hoffen, dass das ende dieser gefahr mit so w e n i g schrecken wie nur möglich abläuft. -
Mittwoch, 23. August 2017
H i r n z w i n g e n - 3
Alle
welt zerreißt sich das maul über die bigotterie der leute von I S,
die antike tempel, gotteshäuser und denkmäler in Nahost in die luft
jagen. Tja, freunde ohne lug: Wie haltet ihr es denn mit der „Stari
most“ der weltbekannten brücke über die Neretwa bei Mostar? Die
am 09.November 1993 im Jugoslawienkrieg von der artillerie der
jeweiligen kriegsteilnehmer b e w u s s t zusammengeschossen wurde?
Was haltet ihr von den zahlreichen minaretten der moscheen, die in
einer art zielschießen von kanonen nach dem motto „Kimme; Korn.
Schuß!“ gefällt wurden? Szenen, die zu damaliger zeit durchaus in
den berichterstattungen des fernsehens verbreitet wurden. -
Frau
Jutta Ditfurth scheint eine frau zu sein, die einen „Vaterkomplex“
hat. Nein, nicht den vom „Ödipus“, dieser befällt nur junge
männer. Der vaterkomplex der frau Ditfurth scheint ihre
wahrnehmungsorgane für die um-und mitwelt in mitleidenschaft gezogen
zu haben. Es besteht die sorge, dass frau Ditfurth nicht ertragen
kann, dass ihr vater besser als s i e war, und großen erfolg mit
seinen publikationen hatte. In einer sendung der ARD mitte juli 2017
prollte sie in einer show als „böses Mädchen“ herum, sodaß ihr
politischer sparringspartner derart die schnauze voll hatte, dass er
die sendung verließ. Die showmasterin der sendung machte frau
Ditfurth darauf aufmerksam, dass sie – frau Ditfurth – eigentlich
aus gleichheits-und höflichkeitsgründen die sendung verlassen
sollte. Dies tat frau Ditfurth natürlich nicht; denn was hat eine
echte kommufaschistin schließlich mit g l e i c h h e i t zu tun?
Zu fragen wäre, wie der sturm in feminarchat ausgesehen hätte, wenn
der gegenspieler i h r bei i h r e r flucht aus der sendung
nachgerufen hätte, dass sie „sowas von einem Mimöschen sei“? -
„.
. . Dass beim bislang vorletzten Kinotermin in ,M M'
ein männlicher Kinogast von umsitzenden Damen empört angezischelt
wurde, mag ,N N' immer noch nicht entschuldigen: ,Männer sind uns
genauso willkommen' ",
so der bericht einer frauenbeauftragten, oder besser:
Frauengleichstellungbeauftragten einer mittelstadt im Rheinischen in
einer zeitung. Dieser bericht bedarf wohl keines kommentars außer
dem, dass der selig wird, wer glaubt. Diese meldung zeigt an, in
welche zeiten wir hineingeprügelt werden. Und dies nicht nur „die
Männer“ ; manche f r a u ahnt ebenfalls, was auf uns noch
zukommen wird.
Schöne
neue Welt. Jetzt gibt es sogar schon original L E D – Wachskerzen
zu kaufen. –
Herr
Bannon, der adju vom T r ῠ ῠ m p meint, die „rechten“
demonstranten von Charlotteville seien „Clowns.“ Hat man jemals
so eine verniedlichung gehört? Oder noch schlimmer: Heißt dies etwa
„W i r können das noch viel (schlimmer) besser“?. . . – Wie
allseits bekannt ist herr Bannon inzwischen von seinem dienstherren
„gefeuert“ worden, allerdings nur ein bißchen. Denn herr Bannon
will für sein idol weiterkämpfen, auf seiner blogseite
„Breitbart.“ Dieser name ist sowohl omen wie deutsch. Nur Trῠmp
hat seinen kriegsnamen T r a a a m p noch nicht abgelegt. Wird noch
kommen bei immer mehr zur-schau-stellung von insignien aus dem
vormaligen reich des zugeknallten Österreichers aus Braunau am Inn.
Hoffentlich muss der berichterstatter der STEINZEIT-ung® nicht noch
erleben, dass dieser verblichene mensch noch zur ehre der denkmäler
erhoben wird.
„Wenn
Otto in mir eine Gefahr sieht, bin ich selbst in Gefahr,“ so ein
vater, der gegenüber seinem sohn Otto eingeräumt hat, einen mord
vor längerer zeit begangen zu haben. - „Heute weiß ich, dass
Geheimnisse einen eher umbringen als die Wahrheit,“ so der sohn
nach der verurteilung seines vaters als mörder. Solche erkenntnisse
stammen nicht aus der psychologie oder gar der philosophie, sondern
aus dem leben.
Werden
die N G O s in den nordafrikanischen staaten verfolgt? Schaut mal auf
das Mittelmeer vor Libyen und das herumkreuzen der dort in aktion
befindlichen „Rettungsschiffe“ der diversen N G O s. Langsam
setzt sich, auch bei nachdenklichen menschen, die meinung durch, dass
deren menschenfreundlichkeit am ziel vorbeigeht, denn die N G O s
besorgen in wirklichkeit – durchaus ohne es wirklich zu wollen –
das geschäft der kriminellen, mafiösen geldschnapper.
Eine
erste „Kriegshandlung“ von Bannon „Breitbart“ ist zu
vermelden: Das foto eines bekannten globalplayers im fußball wurde
in „BreitbartNews“ „fälschlich“ als „Flüchtling aus
Nordafrika“ gezeigt. Das foto zeigte den mann voll in aktion beim
Jet-Skiing. Das elaborat „Breitbart“ entschuldigte sich nach
dessen intervention, und nimmt das foto samt artikel aus der zeitung.
. . Ein wortspiel: Auf dem holze von Elaborat wuchert die
semantische blüte „Elabo b a r t“.
In
den letzten tagen ging eine meldung mit fotos durch die presse, dass
ein kriegsschiff der nordamerikanischen Pazifikflotte, die „USS
John McCain“ mit einem ziviltanker kollidiert ist. Dem
berichterstatter von DIE STEINZEIT-ung® und anderen aufmerksamen
betrachtern dieses schadens kann nur ein gedanke kommen: Das war kein
zusammenstoß, das war ein gezielter r a m m s t o ß mit dem wulst
des bugs des tankers; der tanker ist in das kriegsschiff
hineingekracht. Das schadensbild entspricht in etwa dem schaden, den
vor zwei monaten ein ähnliches U.S. kriegsschiff im selben seegebiet
durch ein ramming durch ein containerschiff davongetragen hat.
Jedenfalls hat das loch bei der „USS John McCain“ in etwa die
größe, dass es von dem wulstbug des tankers gerissen sein könnte.
- Na, freunde der nacht. Dämmert es einigen, was uns das
digital-zeitalter noch alles so bescheren kann? Wobei die technik
als solche nicht zu kritisieren ist. Es sind die H A C K E R , die
alles daransetzen, um die herrschaft über die daten zu erlangen.
Dass sie dabei t ö t e n ist eine für sie vernachlässigbare, eher
lästige erscheinung. Es reicht völlig, die bildgebenden und die
zeitsignale von radar, GPS und „Glonass“ zu manipulieren, um g e
n a u derartige „Schiffsunglücke“ zu erzeugen. . . Und
vonwegen, das geht nicht! Überlegt, welcher staat, oder besser:
Staaten, in diesem seegebiet liegen. Die wirtschaft dieser staaten,
die hunderttausende, exellent ausgebildete fachleute in der
digitalsparte hervorgebracht haben, und die die g e s a m t e welt
mit digitalen erzeugnissen beglücken. - Einige davon betrachten
derartige „spielchen“ als ein feierabendvergnügen, denn, schaut
mal an: Woher kommt wohl das schöne spiel „Schiffe versenken?“
Wartet mal ab wie sich das mit den D r o h n e n für Hinz und Kunz
entwickelt, wenn es keinen stop dieser hundsgefährlichen technik
gibt. Und zwar weltweit. -
Dienstag, 27. Juni 2017
H i r n z w i n g e n - 2
Für
alle rechtschreibeenthusiasten und besserwisser! Wussten Sie, dass die Gebrüder G r
i m m ihr epochales werk der deutschen literatur - „Das Deutsche
Wörterbuch“ - konsequent in KLEINSCHREIBUNG verfasst haben?
Nullzeit:
= „. . . America first. . .“ plus t (trump) = B u m m ! ! −
,Mein
letzter Wille.': Stille. . .
„Bodenfrost
am Morgen, 25 Grad am Nachmittag“, so meldete die „Berner
Zeitung“ am 08.06.2017. - Ich sage es schon länger: Wir haben in
Mitteleuropa seit einigen jahren bereits W ü s t e n k l i m a,
oder – schonend gesagt - „arides Klima“! Nach eigenen
beobachtungen gibt es in der letzten zeit milde winter, heiße
sommer. Im frühjahr und im herbst weht sehr häufig ein k a l t e r
ostwind, insbesondere vor sonnenauf -und nach sonnenuntergang. Haben
die experten für klima dies noch nicht bemerkt?
„Was
kommt es auf diesen oder jenen Grund an? Was wir wollen ist ein Stück
mehr von dem Handel, den die H o l l ä n d e r jetzt haben.“
(George M o n c k, englischer flotten-führer, 1608 – 1670). –
Bernhard von B ü l o w lebte von 1849 – 1929, und prägte den satz
vom „Platz an der Sonne.“ Na, historienklempner? Parallelen
entdeckt? Es zeigt, dass von Bülow, Auswärtiges Amt und
anschließend deutscher Reichskanzler sehr gut die geschichte der
Niederländisch-Englischen Kriege (huch!; Nicht Deutschland?) im 17.
jahrhundert studiert hatte.
Was,
so fragt DIE STEINZEIT-ung, veranlasste den „wilden Mann am
Bosporus“ ausgerechnet den staat Bundesrepublik Deutschland und
dessen staatsvolk so übel zu beschimpfen, wie es Erdogan, der
ethnische Georgier, dies in der letzten zeit getan hat? Erdogan
scheint sich in jüngerer deutscher geschichte – immerhin auch
schon 80-90 jahre her – ausgezeichnet auszukennen, was der begriff
„ Nazi“ im hinblick auf Deutschland denn so bedeutet. Keine
besondere leistung aber war, dass er in gleichem atemzug die
Niederländer ebenfalls als „Nazis“ titulierte! Ausgerechnet also
die Niederländer, die in ihrer nationalhymne – mit mehr oder
weniger bauchschmerzen – ihre heiß geliebte königsfamilie als „.
. . von deutschem Blut. . . “ besingen. Wenn Erdogan allerdings in
dem katalog der benannten 80 – 90 jahre nur 1 0 jahre weiter
zurückgegangen wäre, so wäre er auf eine geschichtliche tatsache
gestoßen, nämlich, dass der letzte deutsche K a i s e r der
türkischen nation den arsch freigehalten, wenn nicht gar gerettet
hat! . . . Im 1.Weltkrieg waren die Türken und Deutschen
waffenbrüder. Und die hilfe des Deutschen Reichs damals ermöglichte
auch das emporsteigen des vaters der modernen Türkei, eben der
Türkischen Republik Kemal Pascha, genannt: Atatürk. Die
waffenbrüderschaft erstreckte sich damals auch darauf, dass die
kaiserlichen, deutschen truppen mit material und auch menschen, in
form von gefallenen k a i s e r l i c h e n soldaten die kräfte der
damaligen gegnerischen Entente nicht unwesentlich schwächten, und
somit Kemal Pascha AtaTürk noch genug gut ausgebildete truppen (von
wem wohl ausgebildet??) zur verfügung hatte, um nach dem vertrag von Sevres 1920 die moderne Republik Türkei zu erobern und gründen zu
können.
Am
rande: Mein vater kämpfte im 1.Weltkrieg seite an seite mit den
türkischen waffenbrüdern als blutjunger gardeinfanterist an der
„Südostfront“ auf dem Balkan, und handelte sich in der nähe des
Ohridsees die Malaria ein, an der er 19 4 7 verstarb; wohlgemerkt:
Als kriegsopfer aus dem 1. Weltkrieg. . .
In
Aachen in der Pfalzkapelle, und um den dom herum bebte gegen ende
juni 2017 leise und verhalten die erde. Ein über tausend jahre alter
schläfer ist für einen moment aufgewacht und hat sich im grabe
umgedreht Nein, nicht Barbarossa, der schläft im Kyffhäuser, und
ist auch viel jünger, nein; Karl der Große hat die starken signale
trotz seines schlafs bis zum Jüngsten Gericht aus dem nahen Brüssel
vernommen und sich gefreut.
Endlich
haben die beiden schwestern, die in Verdun – nein, abermals nein,
nicht beim „Großen Gericht“ 1916 – 1917, sondern im jahre 843
– getrennt wurden, zusammengefunden. Und zwar bei den
austrittsverhandlungen mit Großbritannien über deren austritt aus
der EU. Die fischköppe sind tatsächlich wie befürchtet von der
fahne gegangen, mit deren vorfahren schon Karl vor über tausend
jahren probleme hatte: Mit den Sachsen, genauer, den Angelsachsen.
Ein teil jener hockte ja bekanntlich zu jener zeit im verbund mit
sehr ehrenwerten marodierenden Nordmännern auf einer großen insel,
segneten den „Continent“ zunächst mit einer neuen religion, und
missbrauchten ersichtlich ihre hervorragende isolation, geschützt
wie raubritter hoch in ihren nestern, um kräftig im politischen
geschehen des „Continent“ herumzurühren. Ja, zur zeit des
absolutismus erdreisteten sich die Angelsachsen, eins dieses
geschwisterpaars zum eigenen „Festlandsdegen“ umzufunktionieren,
immer gegen die a n d e r e schwester gerichtet, natürlich. Der
höhepunkt, und gleichzeitig die größte entfernung der beiden
schwestern voneinander war erreicht, als die Angelsachsen im verein
mit ihren amerikanischen vettern die eine schwester in zwei
verheerenden – allerdings hoffentlich finalen! – kriegen
niederwarfen. Chance und rettung. Zwei alte männer, davon einer aus
einem stets blutendem grenzland stammend – gar nicht soweit von
Brüssel entfernt – schafften es, viel verlacht und verspottet,
sich im sinne von Charlemagne wieder anzunähern, und dies ganz o h
n e krieg. Nun häuften sich auf der splendiden insel die
nachrichten, dass immer mehr felle wegschwimmen und zum „Continent“
herübertreiben. Und als das ursprünglich fein und fest gewebte
unsichtbare band von der insel zum überseeischen vetter immer
stärker, für jeden nun sichtbar, zutage trat kam, was kommen
musste: Bei einer großen fiskalpolitischen krise zeigte sich, dass
eines der wichtigsten volkwirtschaftlichen einkommen der insel das
geschäft mit dem g e l d war, dem geld der anderen, natürlich.
Geld
schafft geld; eine der unmoralischsten arten, besitz und reichtum zu
schaffen. Und nur wenig kann den verdacht entkräften, dass die
Briten im verein mit ihren transatlantischen vettern kräftig gegen
den Euro spekulieren, und sogar, eventuell, die akute krise
verursacht haben. . .
Frankreich
und Deutschland, die beiden schwestern, bemühen sich in Brüssel um
eine lösung, die idee eines geeinten „Continent“ zu retten. Die
Briten steigen freiwillig und mit „Hurra!“ aus, und wollen ihren
eigenen kram machen, immer an der langen leine ihres vetters in USA.
Das ist der ist-zustand Europas im jahre 2017.
Der
halbwegs nun erschöpfte und vielleicht sogar gelangweilte leser mag
nun fragen: Ja, und? Was solls? Wie geht es nun weiter? Dazu eine
anmerkung des autors: Vor nicht einmal vierzig jahren habe ich ein
gedicht geschrieben, in dessen kontext eine metapher über die
damalige weltbevölkerung von „Fünf Milliarden“ vorkommt. H e u
t e sind es bereits sieb en milliarden menschen, die den globus
bevölkern. Wieviele menschen in abermals vierzig jahren auf der welt
leben mögen können Sie sich veranschaulichen, wenn Sie sich die
weltbevölkerungskurve in der statistik in exponentialfunktion
ansehen.
Um
es kurz zu machen: In Indien und in China werden dann zusammen
mindestens d r e i milliarden menschen leben, bei stillstand oder gar
rückgang der bevölkerungszahl in den sogenannten, „westlichen“
industrieländern. Bei der zunehmenden klimaveränderung mit ihren
negativen wirkungen, wird das besiedelte land genauso abnehmen, wie n
e u e wüstengebiete e n s t e h e n, so dass die betroffenen völker
sich auf den weg machen werden, um neuen lebensraum zu suchen. Vom
global stategischen her wäre es zweckmäßig, wenn neben den
„westlichen“ großmächten Rußland und Nordamerika dann noch
eine weitere „westliche“ großmacht mitspielen würde; nicht etwa
„England“, oder „Frankreich“ oder gar „Deutschland“,
sondern eben E u r o p a. Und genau dies scheinen die Briten zu
hintertreiben, immer nur auf i h r e n vorteil bedacht.
Stellen
Sie sich bitte folgendes szenario vor: Der erste leidtragende des
ansturms der gigantischen menschenmassen aus dem völkerpool Asiens
wäre das weitgehend vom Permafrost befreite Sibirien, denn es gibt
nur eine richtung: Nach Norden. Das ist auch logisch, denn diese
menschen suchen kontakt zu ihren landsleuten, denen die russische
regierung vordem viele i n s e l n in den gewaltigen sibirischen
strömen in pacht überlassen hatte. Die entscheidung, ob Rußland zu
Asien oder zu Europa gehören will, muss dieses land selbst treffen.
Wenn die USA sich wegen horrender zahlungsverpflich-tungen eher an
China gebunden fühlen, wird es heikel in Europa. Dann hat Europa
direkt vor der haustür eine dependance des Asiatisch-Pazifischen
Bundes, und zwar in form des Vereinigten Königreichs. Allein für
dies durchaus mögliche szenario sollte sich Europa wappnen, indem es
sich eine festgeschlossene union schafft, eine union, die jenseits
aller nationalen befindlichkeiten versucht, die herausforderungen des
III. Jahrtausends zu bestehen. Charlemagne würde es freuen. . .
.
. . . . r i p . . . . . Helmut K o h l machte geschichte. Nun ist
e r geschichte.– Seine familie veranstaltet weiterhin geschichten.
. . So, oder ähnlich, könnte der berichterstatter in dieser
familienschelte fortfahren, was ihm a) weil er nicht zuständig ist,
und b) es zu banal, zu alltäglich, ohne besondere bedeutung da
alltäglich, nicht interessiert.
H.
Kohls größter erfolg war die Deutsche Wiedervereinigung (jawohl!
Majuskeln bei den substantiven als nom. propr.) Seine größte politische n i e
d e r l a g e war des pfeifkonzert am 10.november 1989, als er die
nationalhymne, also natürlich „Einigkeit und Recht und Freiheit“
auf „westlichem“ boden vor dem Schöneberger Rathaus, anstimmte.
Welche
pfeifer und pfeifen d a s waren die „mitsangen“ zeigte sich
dann ganz klar, als Sigmar G a b r i e l im herbst 2015 in Sachsen
mal klartext redete, und im angesicht von richtigem pack zur
publikumsbeschimpfung anhob und das richtige pack als „Pack“
bezeichnete. - Ganz sicher haben sich die politiker der DDR damals im
november1989 geschämt, und wir können Gott danken, dass die
verantwortlichen für die „Stasi“ (Staatssicherheit) der DDR im
weiteren die nerven behielten. S i e können sich nämlich ans banner
heften, dass bei der Deutschen Wiedervereinigung k e i n tropfen
blut geflossen ist. Und dies ist es wert „Deutsche
Wiedervereinigung“ global als beispiel anzuerkennen. . .
Allerdings
interessierte H. Kohl auch, dass, von seinem heimathaus aus
betrachtet, die kühltürme des AKWs C a t t e n o m nicht allzuweit
entfernt waren. Und wenn nicht eine gnädige absenz vor seinem
ableben seinen geist schon auf den großen abflug gesandt hätte,
müsste er in seinen betrachtungen den anblick der kühltürme von T
i- h a n g e an der Maas a u c h noch aushalten, denn die
gefahrenpotentiale rücken, auch zeitlich betrachtet, immer weiter in
die idylle vor. Ein homo politicus wie H.Kohl, der sich kraft seines
amtes auch mit den gefahren der kernkraft auseinandersetzen musste,
konnte sich ganz sicher den fallout einer radioaktiven wolke
vorstellen, die von W e s t e n herantreibt:
Stoßgebet eines Pfälzer Kanzlers beim
Anblick
der Kühltürme von Cattenom
Oh,
du Verwaltung des Alls.
Du
Erhaltung der Energie.
Lass,oh
Du, wenn im Pellet Drei
des
siebzehnten Brennstabs
vom
Reaktor Zwei
im
Kraftwerksblock C,
die
beiden bewußten Kobaltisotopen
sich
Deiner Kontrolle entziehn,
und
Uranatome zur Freiheit verführn:
Laß,
wenn, oh Du Allmacht,
Materieströme,
entfesselt weißgleißend
und
teigig verformt,
sich
dem Ursprung, dem Erdmittelpunkt
entgegenschweißen;
und
gelblich-grauschwarzbrauner Qualm,
gleich
einem Schmelzofen
aus
der Erde steigt und das Land verseucht.
Dann,
oh Du Barmherzigkeit, ich bitte Dich.
WENNS
SO RISCHDISCH SCHEEN DA DRIBBE
IM
WERRG HAT GRACHE DUHT:
Dann,
oh Du letzte Weisheit!
Laß
kräftig und ausdauernd den
O s t w i n d wehn.
Ein auszug aus einem leserbrief in ZEIT ONLINE vom 29.06. 2017. Es geht hierbei erneut über die chaotische rechtschreibung der deutschen sprache:
„.
. . Die Schweizer Schreibweise kommt schließlich auch gut ohne „ß“,
„ü“ usw aus. . .“
E b e n n i c h t, wie mein beitrag vom 9. august 2 0 1 2 (unten) beweist.
Donnerstag, 9. August 2012
Die
„NZZ“ betitelt in ihrer ausgabe vom 8.august 2012 einen beitrag
folgender massen, - pardon - „maßen“: „Neun von zehn
Diplomaten zahlen Bussen nicht.“ Dem chronisten von DIE
STEINZEIT-ung® erschloss sich im ersten versuch der sinn nicht, im
zweiten anlauf kapierte er, dass es sich hierbei n i c h t um den
plural des allseits geschätzten verkehrsmittels „Bus“ handeln
konnte, denn dann hätte der herr redakteur sich das beugungs „ n “
bei „Bussen“ ersparen müssen. Also, nochmal ganz langsam: Irgend
welche leute („Diplomaten“) zahlen „Bussen“ n i c h t (auf
keinen fall); und nun dämmert es ganz langsam bei dem chronisten,
dass es sich hier um die guten alten - auch schweizerischen - Bußen
handelt. Nein, der herr redakteur hat sich völlig korrekt verhalten,
das gute alte „Dreierle - S“ wird in der Schweiz nicht mehr
benützt. Und dies kann durchaus als nützlich gewertet werden, denn
die moderne datenverarbeitung gelingt um so schneller, je einfacher
schriftzeichen gestaltet sind, u n d je w e n i g e r es davon gibt.
Hierin liegt jedoch auch eine gefahr, die gefahr des miss-oder gar
unverständnisses. Die „computer“ sprache ist - zum glück -
Englisch, mit seinem übersichtlichen zeichensatz, und den allgemein
verständlichen gräco-lateinischen wurzeln. Und in diesen
zeichensatz passt („paßt“) das mittelalterliche „ ß „ nicht
mehr hinein. Es passen allerdings auch nicht die diakritischen
zeichen wie Tilden, Zirkumflex und alle die anderen akzente der
mannigfachen europäischen sprachen hinein. Erst recht sind die
orientalischen sprachen, besser, ihre schriftzeichen, ein wahrer
horror für einen IT-fachmann; hier muss ein wahrer zeichenzoo in die
digitale form gepresst werden, ein horror gegenüber der
digitalisierung von gerade mal d r e i s s(„ß“) i g zeichen der
englischen sprache. Aber, lieber herr redakteur der „NZZ“: Wehren
Sie sich gegen den völligen ausschluss des „scharfen s“ von
Ihrer tastatur. Sie müssen sonst eine neues wort für, schweiz.
„Bussen“ kreiren. Wetten, dasz ...?
(
Ich bitte den autor oben geschriebenen zitats um die erlaubnis,
dieses einmalig veröffentlichen zu dürfen; ferner bitte ich den
ZEIT ONLINE Verlag um dasselbe. bejot.)
Freitag, 3. März 2017
H i r n z w i n g e n - 1
In
meinem weblog „Hirnzwingen – 9“ von mittwoch, 7. dezember 2016
schrieb ich einen text über A. H i t l e r und die letzte
„Volksabstimmung“ vom 19. august 1934 im Deutschen (III.) Reich.
Einige bezweifelten, dass es derartiges überhaupt im III. Reich
gegeben habe, andere bezweifeln den zeitpunkt nach der
„Machtübernahme“ 1933. Die quelle meiner information s. bitte
unten. . . ( ) Nun zu dem betreffenden eintrag in meinen weblog. A. H
i t l e r sagte am 17.august 1934 zu der bevorstehenden
„Volksabstimmung“ über eine verfassungsänderung: „Das Volk
soll entscheiden.“ – Wie kommt es,
dass meine inneren ahnungen in einem staate an der passage zum
„Schwarzen Meer“ in einer großen stadt dortselbst in der zukunft
endlose reihen von g a l g e n b ä u m e n auf öffentlichen
plätzen erkennen, Insbesondere, wenn ein derzeitiges mitglied der
regierung von „seinem Volke“ spricht, welches entscheiden soll,
ob in diesem lande wieder die T o d e s s t r a f e eingeführt wird?
(Zitat
von A.Hitler aus: „Das III. Reich 1933-1939“, Weltbildverlag,
erschienen 1991, Seite 155)
In
Nairobi (Kenia) feiert eine handwerkerschule nach altdeutscher art
ein jubiläum. Also eine schule, die mit deutscher hilfe und
deutschem geld (Entwicklungshilfe) gebaut wurde. Zur feier des tages
wird natürlich – wie immer bei solchen gelegenheiten – der
unwichtigste beruf, auch in Afrika!, in besonderem maße zu
repräsentativen zwecken herausgestellt: Das Friseurhandwerk. - Na,
ja. Der anblick von jungen, fesch aufgemachten friseusen ist bestimmt
etwas angenehmer wie der von maurer-, schlosser-,
schreinerlehrlingskitteln. Auch in Afrika.
Je
fetter die unterschriften von staatsmännern unter amtliche
dokumente geraten, um so labiler die geistige verfassung des
signatars?
Diejenigen,
die die rechtsnachfolger des Deutschen Reichs im hinblick auf –
berechtigte – entschädigungsforderungen der opfer immer wieder
aufs höchste insistieren sind die wahren natsoz! - Denn sie
verhindern aus ideologischen gründen einen ordentlichen und
unabdingbaren abfluß der zeit in die Große Gleichgültigkeitssenke.
In
Ruanda sind bei dem völkermord Hutu versus Tutsie die menschen des
überfallenen volks als „flüchtlinge“ ins nachbarland geströmt.
Die männer fast alle als angehörige der M i l i z e n des
überfallenen volkes. Die haben dann im roll back-verfahren nach dem
bewährten spruch „Auge um Auge“, abgewandelt „Hals um Hals,
machete um machete“ furchtbar rache genommen. In etwas länger als
drei monaten wurden fast 1.000.000 menschen getötet, o h n e den
gebrauch von „massenvernichtungswaffen“, sondern in „handarbeit“
mit der machete. Das ist prozentual ein mehrfaches, wie sich menschen
gegenseitig in zwei jahrelang andauernden Weltkriegen mit modernen
waffen massakriert haben.
Die
größten idi o t e n sind die kleinen patri o t e n.
Europa
pass auf! - Wie will man die angeblich „nicht erfassten Migranten“
nach einiger zeit noch „erfassen“, wenn „nichteuropäisch
aussehende Menschen“ – beispielsweise – von der d e u t s c h
e n polizei nicht ü b e r p r ü f t werden dürfen, sollen,
können?
DATES
NEPIS POTUS COLONIAE – Schriftzug auf einem tonscherben von
ausgrabungen aus der römerzeit des hilligen Cölle. Vorsicht! Nicht
stören. Eine sohle unter dem zur zeit freigelegten ausgrabungsniveau
rattert sehr leise aber hörbar eine uralte bartwickelmaschine. . .
„Aus
dem Hintergrund hören wir David Bowie mit. . . “ ,so die
radiosprecherin. Wäre es nicht ehrlicher zu sagen: „Aus dem
Hintergrund hören wir die S t i m m e von David Bowie mit. . .“
?
Die
kryogläubigen haben das problem, ob ihre überlegungen über das
weiterleben nach dem einfrieren und anschließend des wiederauftauens
richtig sind. Sie suchen nach einem notwendigen experiment, welches
ihre hypothesen zu einer wissenschaft machen würde. Dabei wäre das
experiment ganz einfach: Seit mindestens dreißig jahren werden mit
allen wohlüberlegten rezepten menschen eingefroren. Versucht doch,
eine dieser leichen jetzt, heute, aufzutauen! Danach seht ihr in
jeder beziehung klar, ob ihr euch wissenschaftler oder scharlatan
nennen dürft. Das erstere wäre gut fürs geschäft; auch bei der
zweiten möglichkeit brummt es im karton, doch haltet dann
zweckmäßigerweise eure klappen. . .
„Die
Mysterien finden im Hauptbahnhof statt. . . ( Josef B e u y s, in
einem interview von D E R S P I E G E L, vom 04. 06.1984 bei einer
anmerkung des befragers). Genauso eine windelweiche antwort wie die
auf die bescheuerte frage an Gustav H e i n e m a n n, ob er „die
Bundesrepublik liebe“, und dieser kurz und knapp antwortete „. .
. ich liebe meine Frau, fertig.“ Beweise dafür, dass der zur zeit
im schwange befindliche Whataboutismus
schon lange vorher fröhliche urständ gefeiert hat, und eigentlich
im literarischen nie tot war. Bei Beuys kommt hinzu, dass er sich als
anthroposoph ( R. S t e i n e r) offenbarte, und somit seine aussage
„Die Mysterien finden im Hauptbahnhof statt, nicht im Goetheanum“
darüber hinaus zeigt, dass er genauso, wie er mit seinen (Kunst)
materialien (Honig, Zementmörtel, Fett, u.s.w.) herumpatschte,
impulsiv seinen speziellen gedanken die freiheit gab. Dazu passt ein
gedicht, welches der berichterstatter von DIE STEINZEIT-ung®
in dem band „Ihr seid ja alle Prokrustes!“ von Bernd (bejot)
Jacobs, ISBN 978-3-8334-7375-3 auf seite 88 gefunden hat:
E
r w ä g u n g
Gedanken kreisen um einen Kern,
von gewaltigen Kräften gehalten
sich nicht von Zentrum zu lösen.
Doch werden sie frei,
pflanzt sich grandlinig fort
eine Kraft, die Welten verändert.
Überlegt also, ob ihr den Käfig
zerbrecht,
und
eure Gedanken befreit. –
Klingt komisch, wenn ein milliardär (ein
regierungschef) seinen millionärs-ministern kernig in die augen
blickt, und bei seiner regierungserklärung verspricht, „. . . den
Sumpf (vom vorgänger, natürlich!) auszutrocknen. . . “.
Mittwoch, 7. Dezember 2016
H i r n z w i n g e n - 9
Großfamilie,
ein großes wort; ein schlagwort. Bekannt in Europa auch unter den
begriffen clan, sippe, oder auch „Haus sowieso“. DIE
STEINZEIT-ung® behandelt ausdrücklich n
i c h t die „Großfamilien“ aus Nahost, die der deutschen
polizei zur zeit das fürchten lehren; diese baustelle werden wir ein
andermal beackern. [ ] Kenntnis von uralt-großfamilien liefert uns
die Bibel, und dies in anschaulicher und verblüffend moderner sicht.
Hier wird geschildert, wie aus den familien des Abraham und des Jakob
große familien wurden, wie sie sich zu stämmen entwickelten, und
schließlich zu einem volk generierten, freilich mit der tatkräftigen
hilfe eines Gottes. Aber soweit brauchen wir nicht in die
vergangenheit zu blicken. Gerade in den USA zeichnet sich ab, dass
eine neue großfamilie die weltbühne betritt, um ihren part zu
spielen, der name: T r u m p. Dieser name löst einerseits
hysterischen jubel hervor, andererseits das pure entsetzen. Dem
berichterstatter ist es rätselhaft, warum es der journaille der USA
nicht gelungen ist, einen präsidentschaftskandidaten Donald Trump zu
verhindern. Es wäre so einfach gewesen, in dem man kolportierte,
dass D. Trump d e u t s c hstämmig sei, und wenn man seinen namen
nicht anglisiert, sondern deutsch ausgesprochen hätte. Also nicht
Trump wie Tr a a a mp, sondern Trump wie Tr u u u u mp! Also ist
Donald Trump aus der verbindung eines Deutschen und einer Schottin
hervorgegangen, was für Europäer überhaupt kein manko ist. Und
eine Schottin ist wegen der mentalität durchaus mit einer S c h w ä
b i n zu vergleichen, die ja damals im feudalismus direkte nachbarn
der Pfalz – dem vaterland der Trumps – im Königreich Bayern
waren. Und nun ist der schottische Pfälzer, oder der pfälzisch
königlich bayrischer Schotte präsident der USA, und wir müssen mit
ihm leben. Und es liegt im dunklen, was die annalen der geschichte
über den Trump-clan aufzeichnen, so, wie sie es von den anderen
groß-familien, wie den Vanderbilts, Bushs, Kennedys, Roosevelts,
Rockefellers und Canergies mit dem stählernen meißel der realität
auf die hohlform unserer welt eingehämmert haben.
„Kein
Körper löst sich in Luft auf.“ ( aus einem leserbrief in einer
zeitung) Falsch. Denn selbstverständlich lösen sich körper in der
abluft eines krematoriums in der luft auf. Was bleibt ist die asche,
die, in die luft geworfen, sich ebenfalls als niederschlag auf dem
boden in „Luft aufgelöst“ hat.
Sind
die USA ein demokratischer staat? Auf keinen fall, wenn die
„unterlegene“ präsidentschaftskandidatin z w e i millionen
stimmen m e h r bekommen hatte als der „Sieger“ D. T r u m p.
Hierbei haben wohl die heutigen Hohepriester der Algorithmen an einem
Post-Antikythera-Apparat die stellknöpfe nach eigenem gusto
eingestellt, damit die algorithmen die von jenen gewünschten
ergebnisse zeitigen.
DIE
STEINZEIT-ung® beobachtet im hinblick auf
den n e u e n heuler „Populismus“, der durchs literarische dorf
getrieben wird, die kommentare der hauptamtlichen
(Zeitungsredakteure. -kommentatoren), u n d der nebenamtlichen
(Satiriker, leserbrief-schreiber, social media besoffener). Einer der
hauptamtlichen schwadroniert von „Faschismus“, dessen wort man
lange nicht gehört hätte, denn man redet eben vom rechtspopulismus.
Populismus ist zwar richtig, im hinblick auf das wort „faschismus“,
zugegeben, aber warum wird die andere hälfte der medaille – der L
i n k s populismus – aus dem begriffsfeld ausgeblendet? Gibt es
also keinen menschenverachtenden populismus von links, wie einer der
linken wasserträger kolportiert? Also keinen menschenverachtenden
linkspopulismus eines Pol Pot mit seinen todesfeldern, und seinem
bruder im geiste Mao Tse - tung mit seinem „Großen Sprung nach
vorn“ (den millionen und aber millionen mit dem tode bezahlt haben,
weil sie einfach nicht „springen“ k o n n t e n! )? Was war mit
dem großen grusinischen L i n k s faschisten S t a l i n, der
seinen antagonisten, den r e c h t s faschisten A. H i t l e r zwar
„geschafft“ hatte, und danach aber die hälfte Europas über
vierzig jahre unter seiner knute hielte?
Ein
notarzt vertröstet einen herzpatienten mit herzanfall in der nacht
darauf, dass er erst in 1-1 ½ stunden kommen könnte, weil er noch
einen totenschein bei einer leiche austellen müsste. Konnte die
„Leiche“ etwa nicht etwas „warten“, damit der gute nicht n
o c h eine l e i c h e am ende zu begutachten hätte? . . .
Vorsicht
für alle volksabstimmungbeschwingten! - Am 19.august 1934 gab es
einen „Volksentscheid“ im Deutschen Reich darüber, ob A. H i t
l e r sich „Führer und Reichspräsident“ in personalunion
nennen darf. „Führer und Reichskanzler“ reichte ihm damals. Die
zustimmung des „Volkes“ mit „Ja“ betrug damals 87,93%. . . [
] Wenn der berichterstatter der DIE STEINZEIT-ung® an das bewusste
land am Bosporus denkt, und über die zustimmung des dort ansässigen
volkes für die wiedereinführung der t o d e s- strafe – wie es
der designierte K a l i f „seinem“ volke insinuiert –
nachdenkt, mag er sich s o l c h eine prozentzahl nicht vorstellen;
allem anschein nach würde diese zahl der zustimmung jedoch in j e d
e m falle über 50% liegen, es sei denn Gott, Allah,Eloha würde in
einem gewaltigen sturmwind weisheit regnen lassen. - [ ] Die medien
melden, dass sich viele deutschen volksvertreter für eine verstärkte
anwendung von volksbefragungen und volksentscheiden in der politik
aussprechen, so, wie auch der amtierende minister für justiz, H. M a
a s. Minister Maas ist für „direkte Demokratie“. Ja, das kann
beispielsweise aber auch bedeuten, dass bei einer plötzlich
umgekippten staatsraison (auch genannt „Herrschaft der Straße“,
„arabischer Frühling“) die „demokratische Volksabstimmung“
unter einer straßenlaterne ergibt, den bewussten mann an derselben
sofort aufzuhängen oder zu erschießen, und mit seiner geliebten
(Denke an B. M u s s o l i n i, C. Petacci !) mit den füßen
aufzuknüpfen, und dann anschließend auf gewisse körperpartien der
toten mit der M P zielübungen vorzunehmen. Schändung von toten?
Nee, doch. . . Aber demokratie, wah? . . .
Holland
will gegen die deutschen straßenmautvorschriften beim EU-gerichtshof
vorgehen, wenn sie dann so eingeführt werden, wie es zur zeit
diskutiert wird. Ein gewisses verständnis kann man aufbringen, wenn
man die „Toter-Winkel“-lage der Niederlande auf der landkarte
betrachtet. Nach oben – nach Norden – geht nix, da ist das meer;
nach Osten hin sitzen die Niedersachsen. Und diese richtung ist für
die Holländer überhaupt keine option, denn der mit abstand größte
teil unserer nachbarn strebt mit ihren vehikeln nach Süden. Da alle
großen verkehrsmagistralen richtung Süden in den unmittelbaren und
mittelbaren nachbarstaaten Belgien, Luxemburg und Frankreich irgend
wie in dem großraum von P a r i s versickern, bleibt also nur noch
Deutschland mit der strammen linienführung beidseits des Rheins nach
Süden zu gelangen. Wer die karawanen von fahrzeugen mit
holländischem kennzeichen aus den 60er, 70er, 80er jahren, und auch
noch danach, hier im Rheinland miterlebt hat weiß, dass der
aufschrei der Niederländer über eine tatsächliche oder nur
gefühlte behinderung des freien transits durch Deutschland durchaus
zu verstehen ist, und dass sich andere staaten an diese klage
dranhängen wollen. Allerdings: Haben die Europäer einmal bedacht,
wie es – beispielsweise – in Frankreich, Österreich, Italien
zugeht, wo jede menge verkehrswege existieren, die mautpflichtig
sind? Und in Frankreich die mautpflichtige trasse nach Paris? Und
wie ist es in Italien? [ ] Es ist nun einmal so, dass Deutschland mit
abstand in Europa das haupt-transitland ist, welches sich eben durch
die mittellage ergibt. Sicher ist, dass die durchreisenden leute gar
nicht über straßen in Deutschland amüsiert wären, die einer
„Balkan“-Put, oder gar einer nordafrikanischen magistrale im
fahrkomfort ähneln. Deswegen liebe Niederländer, Dänen,
Österreicher! Haltet den ball lieber etwas flach, steilvorlagen
können auf dem „falschen Fuß“ landen. . .
Aus
einer postille im Niederbergischen. Die eine artikelüberschrift
unter dem namen einer bekannten (Mittelzentrum) stadt lautet: „Tafel
bittet um Pakete für Arme.“ Die a n d e r e überschrift unter
demselben namen derselben stadt: „Museum lädt zum Schlemmen ein.“
– Nachtrag zu oben angeführten glosse. Unter
dem namen der bereits erwähnten stadt, drittens, aus derselben
postille eine überschrift über einen artikel: „Stilllebenmalerin
stellt in der . . . aus.“ Ja, ja, die Rechtschreibreform vom 1.
August 1998 . . . Auf jeden fall ist es gut, dass es dieser
„malerin“ endlich, endlich gelungen ist, das „stille Leben“
des „Stillebens“ mithilfe der malkunst plastisch darzustellen. Wenn sich die malerin allerdings nach der Rechtschreibreform vom 1. August 1998 gerichtet hat ist sie entschuldigt. Die verantwortung für die schaffung einer literarischen zusammenfügung zweier sich widersprechender begriffe (auch genannt: Oxymoron) liegt bei den leuten, die die rechtschreibbibel der deutschen sprache herausgegeben haben. Der n e u e sinnzusammenhang dieses n e u e n worts ist sehr gewöhnungsbedürftig. . .
Warum
sind gerade die banken – und hierbei insbesondere die m a r o d e
n banken! – so scharf darauf, dass das b a r g e l d abgeschafft
wird? Einfach zu verstehen: Danach haben die banken die absolute
oberhoheit über das vermögen der welt. - Bedenken Sie, wenn nach
abschaffung des bargeldes auf Ihrem bankkonto ein bestimmter betrag
liegt, der als „Notgroschen“ zu betrachten ist, kann die bank
„Gebühren“ (Negativzins) erheben. Wenn Sie – beispielsweise –
beim discounter nur ein pfund nudeln, für 49 Cent, weil Sie genau
zur zeit diese brauchen, mit geldkarte kaufen, wird wohl die bank
eine gebühr von 50 Cent für diesen buchungsvorgang berechnen. Es
ist egal, ob die bank dies von I h r e m konto abzieht, oder von dem
konto des discounters; dieser nämlich wird diese „Gebühr“ schon
in den kaufpreis einpreisen. Na, ahnen Sie was? Wie die maroden
banken – auch in Deutschland, und hierbei auch eine, die „deutsch“
in ihrem namen führt – sich mit „bargeldlos“ s a n i e r e n
wollen? Und dies aber flott, bitte?
Samstag, 29. Oktober 2016
H i r n z w i n g e n - 8
DIE
STEINZEIT-ung® betrachtet das drama mit
dem handelsabkommen der EU und Kanada mit einer gewissen
zurückhaltung, insbesondere mit einer zurückhaltung von spott über
Belgien und seiner Wallonie. Zwar möchten einige politiker in Europa
die Wallonen ungespitzt mit der dampframme in den boden kloppen,
jedoch haltet den dampfregler zunächst noch eine kleine weile ruhig,
und überlegt mal. [ ] V W muss für seine – eingestanden –
selbstverschuldete rieseneselei eine milliardenfache
wiedergut-machung zahlen. Diesen prozeß führt ein
nordamerikanisches gericht, und dieses gericht würde in einem
streitigen verfahren auch das urteil fällen. Amerikanische anwälte
erstreiten bekannterweise horrende beträge für ihre klientel, nicht
zuletzt auch, weil ihre honorare, genauso wie die gerichtsgebühren
an den streit w e r t gekoppelt sind. Man komme uns nicht, in Kanada
wäre dies anders als in den USA. - Stellt Euch vor, es existiere
bereits ein dergestalteter handelsvertrag zwischen der EU und
Kanada/USA. Wo befänden sich die standorte dieser ominösen
gerichte, die die streitfragen zwischen den vertragspartnern regeln
sollen? In Europa, oder eher doch in Nordamerika? . . . Dem
berichterstatter von DIE STEINZEIT-ung®
erscheint eher, dass die wie pilze aus dem boden schießenden
gerichts(erb) h ö f e eher besser in Nordamerika gedeihen, wegen der
f r e i e n luft des freihandels. Außerdem ist die lage dort viel,
viel näher an der dicken moneymake-machine. Wenn überhaupt in
Europa ein standort für ein derartiges gericht in frage kommt, dann
ganz gewiß nicht auf dem „Continent“ sondern auf der
abtrünnigen insel in L o n d o n. Zwar wird in öffentlichen
gerichten auch heute schon kräftig gemauschelt, aber ein geheimes
(Feme)gericht sollte ein horror für alle rechtsliebenden menschen
sein. Deswegen erst einmal abwarten, wie die dinge sich mit dem
Belga-gehampel gestalten, denn der handelsvertrag mit Kanada ist ein
versuchs-ballon für den handelsvertrag mit den U S A. [ ] Na, da
scheint es doch noch mit der besiegelung des CETA-abkommens zwischen
der EU und Kanada geklappt zu haben. Hoffentlich wird es eines tages
nicht so wie bei Friedrich S c h i l l e r lauten: „. . . Der Wahn
ist kurz, die Reu ist lang.“ –
Carla
M a n n starb laut ihrer familie an „Herzversagen“. In
wirklichkeit warf sie ihr 28 jähriges leben von sich und nahm
Zyankali. Böses omen für die kommenden zeiten in dem damaligen
Deutschland, wo in nicht so ferner zukunft dann m i l l i o n e n
an „Herzversagen“, "Wanderrose", "Blutvergiftung", „Lungenödem“, „Magen- und Darmlähmung“
u.s.w. – amtlich korrekt protokolliert – in gewissen staatlichen
„Einrichtungen“ starben. . .
Linksfaschismus.
– Die Roten Brigaden in Italien haben
Aldo M o r o ermordet der versucht hatte, zwischen kommunisten und
christdemokraten im land eine neue, für Italien übergreifende
politik zu gestalten. Was sagt uns das? Faschisten handeln immer so;
in der ganzen welt. Und wer weiß, ob diese neue politik von A. M o r
o vielleicht das wunderschöne land Italien vor den dingen gerettet
hätte, die nun auf das land einprasseln werden.
Einer
der Erzfaschisten – Adolf Hitler – hatte ganz gewiss ein gespür
für die beurteilung von faschismus bei anderen menschen, oder in
anderen gegebenheiten. So soll er in einem gespräch einmal geäußert
haben, dass es vielleicht besser gewesen wäre, wenn Karl Martell bei
einer entscheidungsschlacht gegen die Araber diese schlacht verloren
hätte. Denn dann wäre Europa heute ein islamisches gebilde, mit
einer religion, die in aller strenge einen unbedingten gehorsam
gegenüber der religion und dem staatenlenker einfordert. A. Hitler
implizierte also automatisch faschistische elemente beim Islam. Was
kann uns dieses h e u t e sagen fast 70 jahre später nach der
faschistischen katastrophe in Europa, und im hinblick auf das gebaren
des militanten Islam in aller welt?
Die
Pariser sind stolz auf ihre katakomben mit den bergen von
menschlichen knochen in ihrer unterwelt. Von wegen frömmigkeit und
pietät! Diese knochen wurden nicht etwa deswegen so pfleglich
behandelt, sondern sie dienten der stadt Paris in kriegszeiten und
bei eventuellen belagerungen auch als rohstoffquelle für die
gewinnung von salpeter, um daraus s c h i e ß p u l v e r zusammen
zu brauen. –
Unaufgeklärte,
hektische, fanatisch multitask gepolte zeitgenossen spotten und
höhnen über O b a m a, dass während seiner ägide als „F r i e d
e n s“ nobelpreisträger sich sein land an zahlreichen
„auseinandersetzungen“ (sprich: K r i e g e) beteiligt hätte.
Und das ferner die zivilen umgangsformen in seinem land teilweise zu
m ö r d e r i s c h e n ereignissen führten, wie erschießungen
von afrikanischstämmigen mitbürgern durch die polizei. DIE
STEINZEIT-ung® fragt diese anscheinend politisch sehr engagierten
leute, ob sie denn wüssten, wer – beispielsweise – die
friedensnobelpreisträger des jahres 1926 waren? . . . Wir erlösen
Sie: Es waren Gustav S t r e s e m a n n und Aristide B r i a n d!
Und die weiter oben beschriebenen zeitgenossen wissen aber ganz
gewiß, welch in noch nicht einmal 15 jahren danach für ein
fürchterlicher feuersturm über die welt hinwegfegte. - Dazu ein
gedicht von b e j o t :
Der
F R I E D E
Ergebnis
jeglicher Überwindung
ist
nichts,
als
das Offenhalten von Rechnungen,
was wiederum die Summe der Welt bedeutet,
was wiederum die Summe der Welt bedeutet,
bis
der Große Begleicher kommt.
Lehre
schimpansen, bonobos, gorillas, eventuell auch orang utans, auf dass
diese die raumfahrt beherrschen und ausüben. In ungefähr 5000 bis
8000 jahren wärst Du in der lage, an einem startfeld für
raumschiffe stehend die ersten zu ihrem raumflug zu verabschieden.
Trainiere moderne roboter, sie sollen eigenständig die weltraumfahrt
aufnehmen, und zwar so schnell wie möglich und ohne jegliche
schonung von kapital und rohstoffen. Du wirst allein mit Deinem enkel
am startfeld des ersten sternenschiffs stehen, weil alle angehörigen
von Dir in mörderischen rohstoff-produktionsstätten schuften
müssen, oder schon längst vergangen sind. . .
Gravitation
Die
ereigniswächter rühren mit ihren
quantenlanzen
an
die glibbernde hülle der zeit,
dem
eingeborenen kind der gravitation.
Dein
vorbestimmtes ziel,
nimm
es ins auge.
Du
verfehlst es nie; es ist überall.
Und
immer stimmt die richtung.
Nun
geh' schon los. . .
bejot
10/2016
Als
das Ukraine-debakel begann, und sich die stimmung durch die ermordung
von menschen auf dem Maidan-platz in Kiew in ganz Europa veränderte,
verbrannten spanische orangenbauern wegen der unverkäuflichkeit
ihrer früchte an Rußland – wegen der handelssanktionen – E u r
o p a flaggen! - Ein ukrainischer schriftsteller erzählte in einem
gespräch mit der moderatorin im WDR 5, in einer sendung am montag,
24.10.2016, vormittags, dass s i e, die Ukrainer, ihre t o t e n zu
jener zeit in eben diese Europaflaggen g e h ü l l t hätten, um
die toten und E u r o p a zu ehren. [ ] Europa! Das wird nix mit dir,
wenn du nicht die kurve kriegst. . . Eu(e)r o p a. –
Es
gibt wörter im allgemeinen sprachgebrauch, die am horizont des
sprachkosmos wie ein komet aufleuchten, eine beeindruckend strahlende
bahn über das firmament ziehen, und wieder im ungewissen
verschwinden. Der hellste, zur zeit strahlendste komet heißt „N a
r r a t i v.“ Irgend ein großkopfeter muss das wort vor einiger
zeit in einem interview verwendet haben, wohl weil es so interessant
und gelehrt klingt, und sich als füllsel für eine gedankenlücke
anbot. Auch blitzte bei der nennung dieses worts ein klitzekleiner
wortschalk um die mundwinkel des benenners auf. Der aufmerksame
berichterstatter von DIE STEINZEIT-ung® gesteht, dass er bei der
ersten bewussten wahrnehmung dieses worts einen DUDEN, erschienen
1974, zur hilfe nahm. Da steht unter dem substantiv „Narration“
als erstes „(veraltet)“, und beim a d j e k t i v – also n a r
r a t i v – „erzählend . . . darstellend.“ Aha, die
hochschwangere, bedeutende bedeutung bedeutet in realiter ( d.h. eine
gegenwartsform des wortes „narrativ“): N i x. . . [ ] Wollen wir
hoffen, dass der komet „Narrativ“ für alle zeiten auf seiner
hyper-, para-, diabolischen bahn unser bedeutungsuniversum nicht mehr
tangiert, und bei den erzählern und berichterstattern der innere
friede sich wieder ausbreiten möge, bis der nächste heuler seinen
vorbeizug ankündigt. – Na, war das eine n a r r a t i v e
berichterstattung, oder etwa nicht? . . .
Mater
Germania ?
„Kommt
alle zu mir, alle
ihr
mühselig beladenen.
Ich
will euch erquicken.“
[
]Nein, ihr leute. Nein.
Ihr
habt da was falsch verstanden.[ ]
Nun
gut, ihr habt uns geschlagen,
und
wir taten buße
für
große schuld.
Die
bürde der eltern
drücken
uns schwer:
Zahltag habt ihr uns angesagt,
für
zwei verlorene kriege.
[
]Nein, leute, nein.
Wir
können die welt nicht retten.[ ]
Weil
viel zu gering unser wellenschlag
in
der riesigen woge der welt.
Die
springflut des lebens rollt unaufhaltsam
auf
die gestade des stumpfsinnes zu.
Lieber
leser meines blogs,
in
nächster zeit kann es mit der veröffentlichung meines blogs
probleme geben, die – hoffentlich – nicht zur gänzlichen
einstellung meines blogs führen könnten. Denn Google macht
sperenzchen dergestalt, dass ich in meinem e-mail-account meldungen
finde, von Google, die ich nicht lesen kann, weil ich des Englischen
nicht mächtig bin. Ich interpretiere diese nachrichten durchaus als
fordernd oder gar bedrohend. Ja, es passierte schon mal, wenn ich bei
Google die suchfunktion benutzte, dass ich dann überhaupt keine
ergebnisse erhielte, statt dessen aber eine nachricht, die auch –
ohne kenntnis der englischen sprache – als „schad-mail“
interpretiert werden konnte. Ich erwarte also in der zukunft eine
behinderung beim aufladen auf meinen Google-blog, oder gar die s p e
r r u n g. - Für diesen fall werde ich versuchen, eine ältere
homepage von mir zu reaktivieren; aber außerdem gibt es ja noch F a
c e b o o k. . .
Mittwoch, 14. September 2016
H i r n z w i n g e n - 7
DIE STEINZEIT-ung® befaßt sich mit der
einstellung eines angeblichen pornobildes von kindern ins web bei
facebook. Es geht hierbei um das weltberühmte foto eines fotografen,
welches das abbild von kindern zeigt, die völlig entsetzt und
aufgelöst vor einer napalm-wolke fliehen, die aus einem
vietnamesischen dorf emporquillt. Hinter den kindern einige
u.s.amerikanische soldaten mit vorgehaltenem gewehr, welche die
kinder zu schnellerem laufen anzuhalten scheinen. Im mittelpunkt des
bildes ein nacktes mädchen von ungefähr zehn jahren, mit
abgestreckten armen, schreiend, mit verzerrtem gesicht. Das mädchen
ist wohl vom napalm getroffen worden, und ihre kleidung ist ihr vom
leibe heruntergebrannt. [] Norwegische journalisten, und sogar die
zur zeit amtierende ministerpräsidentin von Norwegen
veröffentlichten dieses bild aus irgend einem wichtigen anlaß auf
ihren blogs bei facebook. Facebook wies auf den „pornografischen
Inhalt“ des postings hin, und drohte, diese zu entfernen. Es erhob
sich promt ein riesen-scheißsturm, der dem Mark Z u c k e r b e r g
seine segelflugohren heftig zum flattern brachten. Und dieser
reagierte geschickt und schlitzohrig, in dem er alles auf die „ A l
g o r i t h m e n “ schob. Aha, also nun die „Algorithmen“, die
an allem schuld sein sollen. Sehr praktisch für die zahlreichen,
noch in der fantasie der menschen schlummernden möglichkeiten für
noch nicht erfundene maschinen ( ROBOTER )?, sowie auch praktisch für
die herstellung von selbstfahrenden, - schwimmenden, - fliegenden
apparaten. Denn bei einem unfall kann man das ja auf die
„Algorithmen“ schieben. Algorithmen entwickeln sich genauso wie
das phantom der „Sozialen Gerechtigkeit“. Oder ist M. Zuckerberg
etwa gar kein mensch, sondern ein r o b o t e r ? !. . . Und am ende
wird die welt durch A l g o r i t h m e n zugrunde gehen? – Eine
gar nicht mal so abwegige vorstellung. . . [] Zu dem Vietnam-bild die
meinung des berichterstatters von DIE STEINZEIT-ung®: Mark
Zuckerberg ging es dabei mitnichten um pornografie. Es ging ihm als
u.s.amerikanischer staatsbürger um die tatsache, dass nach dem bild
Amerikaner die napalmhölle entfacht hatten, in der dieses nackte,
bedauernswerte geschöpf beinahe umgekommen wäre. Dies entsprach
wohl nicht seinem nationalen bewußtsein, und so versuchte er es mit
einer löschung dieser – damals schon, vor 40 jahren –
sensationellen provokation.
Afd, Pegida und Co, und . . . Griechenland.
DIE STEINZEIT-ung® stellt diese aufreihung als
frage ins web. Auf den ersten blick scheint hierbei keinerlei
verbindung zwischen den gliedern zu bestehen, insbesondere
Griechenland scheint eine fehlstelle zu besetzen. Nun, wir werden
sehen. – In der politischen runde – insbesondere nach diversen
wahlen im bundesgebiet – rätseln alle interessierten herum, was
denn die oben erstgenannten wollen, was deren wähler überhaupt so
vorstellungen über zukünftige parteiaktivitäten haben. Man kommt
zu dem schluss, dass neben dem, zweifellos erkannt zu habendem
faschistischem gedankengut, ein großer teil dieser ideen im
ungewissen bleibt. Und dieses ungewisse hat mit der gewißheit der
existenz Griechenlands in einem großen europäischen staatenbund zu
tun. Ein staatenbund hat nur eine chance auf weiterexistenz und
prosperität, wenn mehr auf das gemeinschaftliche und
fortschrittliche wert gelegt wird, als auf destruktive ideen oder gar
schon handlungen. – Und tatsächlich gibt es in der europäischen
gemeinschaft einen fall, wo ein mitglied einem anderen mitglied eine
forderung präsentiert für geschehnisse, die über 70 jahre
zurückliegen. Also forderungen, die – landläufig benannt – zwei
generationen zurückliegen, und die in diesem zeitraum ni c h t in
hieb-und stichfester weise bis zum ende eing e k l a g t wurden! Es
kann also ohne große not angenommen werden, dass dieses land –
Griechenland – die reparationsforderungen an Deutschland eher als
spielmaterial nutzen will, um das gemeinschaftsmitglied bei bedarf
jedesmal erneut unter druck zu setzen. – Entscheiden S i e bitte
für sich, ob dies eine gute methode ist, einer förderlichen
weiterentwicklung der betreffenden gemeinschaft in dieser weise
dienlich zu sein. [] Und jetzt kommt Pediga und Co. ins spiel, und
auch AfD. Alle kritiker der leute dieser genannten gruppierungen
sehen in diesem fuß „volk“ einen haufen von dumpf – und
lallbacken, die viel zu dämlich sind, solche komplizierten
politischen verhältnisse wie oben geschildert, zu durchschauen. Und
dass die durch einen riss ihrer persönlichen festplatte einen
permanenten computercrash besitzenden piepels ohne anleitung nichts
zustande bringen. Billiges, williges stimmvieh also für die
anleitenden. . . Und gerade das stimmt s o nicht. Die leute merken
sehr wohl, dass in Europa durch das versagen, oder durch schlechtes
verhalten a n d e r e r staaten eine gefährliche lage
entstanden ist, und n i c h t durch das erlösungswerk einer
gewissen F r a u -, in dem diese einen elfenschleier über das
überhitzte problemgebiet, auch über G r i e c h e n l a n d, warf -,
um eine äußerst gefährliche druckerhöhung aus dem kochenden
kessel zu nehmen. Und schon beginnt – nicht etwa die suche nach
lösungen mit vereinten kräften –, sondern die suche nach einem
passablen SÜNDENBOCK für eine kommende katastrophe. Und da bietet
sich natürlich wieder einmal DEUTSCHLAND an, ein sehr zuverlässiger
und gutmütiger kandidat für die übernahme und aufbürdung aller
latrinenarbeiten und der beseitigung aller miasmen dieser welt. Kein
wunder, dass nun die Deutschen nach über siebzig jahren dauernde, e
h r l i c h e wiedergutmachungsanstrengungen an der ignoranz der
mitspieler verzweifeln. Und wenn dann staaten wie Griechenland, die
durch e i g e n e schuld (Bürgerkriege, putsch in ein rechtsfaschistisches regime) in eine solche mißliche lage gekommen sind wie
zur zeit, sich durch derartige manöver zu sanieren versuchen, dann
ist zu verstehen, warum viele Deutsche – es werden von tag zu tag
mehr – die „Schnauze voll“ haben, und nach einer alternative
für Deutschland suchen. – [] Rein zufällig fand der
berichterstatter von DIE STEINZEIT-ung® das zitat eines russischen
wissenschaftlers, Alexander Tschubarjan, Direktor des Instituts für
allgemeine Geschichte, in einem artikel von dem publizisten Wladimir
Miljutenko, Moskau, in der zeitschrift „W o s t o k. Informationen
aus dem Osten für den Westen“ in der Nr 2 – Sommer 2016, auf
seite 33, welches ich – hoffentlich – mit erlaubnis der genannten
personen und des verlags zitieren darf: „Wenn die ganze Welt für
alles büßen muß, was sie im Laufe der Geschichte getan hat, hat
sie keine Zukunft.“ - Wenn Sie mögen, ersetzen Sie in gedanken
„die ganze Welt“ durch den namen eines gewissen, bekannten l a n
des . Stimmt dieses apodiktum – eigentlich eine binsenweisheit –
dann auch noch? . . .
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