Freitag, 9. Mai 2014

Hirnzwingen 2014_5

Europa und der NATOpartner in Übersee insistieren, Deutschland soll gemäß seines gewichts sich mehr – auch militärisch – in der weltpolitik einbringen. Wie das? Wobei Deutschland noch nicht einmal mit der UNO einen friedensvertrag geschlossen hat, der institution also, die gerade w e g e n der niederlage der achse nach dem II. Weltkrieg gegründet wurde. Wie soll Deutschland militärisch überhaupt handeln, wenn gleichzeitig d r e i siegermächte – ungestört, und absolut völlig l e g a l – sämtliche kommunikation des zahlen- und wirtschaftsmäßigem stärksten landes in Europa kontrollieren? Ist eine stärkere knebelung, kurz unter der versklavung, überhaupt vorstellbar?-

Eine etwas andere sichtweise auf die einführung der öffentlichen erziehung unseres nachwuchses. Ist es vielleicht möglich, dass der staat die „Kita“-politik deswegen forciert, damit beide elternteile ungestört durch die sehr zeitaufwändige erziehung der kinder a r b e i t e n gehen können? Damit bei dieser wertschöpfung der staat s e l b s t als größter abkassierer über steuern und andere abgaben auftreten kann? Also einzug von steuern und abgaben, die der staat allerdings für s e i n e – der wahlbevölkerung nicht gerade genehme aufgaben – ausgeben kann?

Die überraschende russifizierung der Ukraine sollte uns hellwach werden lassen. Sowas könnte durchaus auch bei uns passieren. Weil wir in Deutschland durch zwei niederlagen in zwei kriegen staatspolitisch paralysiert sind. Und die verlockende aussicht der integration in ein größeres, in Europa, scheint sich als Danaergeschenk herauszustellen. Klartext: Beinahe siebzig jahre nach der nationalen katastrophe befinden wir uns satt eingelullt, sehen keinen anlass, den überlebenswillen zu aktivieren, und in den Holzauge-sei-wachsam – und wehrmodus umzuschalten. Denn die „Teile und herrsche“- herrscher beherrschen heute immer noch diese jahrtausende alte strategie zur unterwerfung der völker.-
Dazu passt die letzte strophe des gedichts „Ein General“, welches in dem band „Ihr seid ja alle Prokrustes!“, ISBN 978-3-8334-7375-3, auf seite38 von bejot erschienen ist:
Ein General.
Kennt kein Pardon
mit Menschen, die
nicht wehrhaft sind:
Mit Frierenden,
mit Hungrigen,
mit Greis und Kind,
mit Kreißenden
mit Kranken und
mit Flüchtenden.
Sehr zu, daß eure Flucht
nicht in den Winter falle.

Die ersten effektiven waffen, also die fernwaffen, kamen von den sternen. Denn die ersten m e t a l l spitzen auf speeren und pfeilen wurden wohl aus gediegenem m e t e o r eisen geschmiedet.

Hütet euch vor denen, die ihre rede mit „Ich denke. . . “ beginnen. Klugscheißer? - Denn im hintergrund klingt das Descartessche „. . . also bin ich“ an. Vorschlag zur schlussaussage: „. . . ein klugscheißer“ -

Wer die verlautbarungen im russischen fernsehen im zuge des beginns des III. Weltkriegs hört weiß, von wem die deutschen nationalsozialisten ( der nationalsozialismus war übrigens a u c h ein s o z i a l i s m u s!) unter dem Österreicher Adolf Hitler ihren jargon hatten: Vom bolschewistischen kommunismus der Stalinschen weltordnung. Und der schoß, aus dem dies kroch, faschismus genannt, ist fruchtbar noch, man sieht es an den zahlreichen devotionalien, die in der fernschau zu bestaunen sind.










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