Freitag, 17. Juni 2011

Alles "Noa Noa", oder wie, oder was?






DIE STEINZEIT-ung® stellt fest, dass der strafprozeß gegen den kachelmann - also der, der so gut kachelt - zuende ist. Und die oberentscheider der jeweils nächsten instanz werden sich doch hoffentlich, h o o offentlich nicht dazu hinreißen lassen bei einem prozeß, wo im klassischen sinne aussage gegen aussage steht, einen schuldspruch zu sprechen. Natürlich gegen den kachelmann, n i c h t gegen die frau wegen Falschaussage, Nötigung, Beleidigung, Ehrabschneidung, u.s.w.; was denken denn Sie? . . .
Die jurokraten können ja nun ganz beruhigt sein, ebenfalls die journaille, denn nun beginnen ja erst die schlammschlachten der privatprozesse. Dabei können sich die journaille und die jurokraten goldene nasen verdienen. Einschließlich der rechtspflegenden entscheider; schieben die doch einen berg unentschiedener fälle vor sich her, der zwingend die neueinstellung von rechtspflegern bedingt. Gut so, eine selbstzeugende, seinesgleichen gebärende körperschaft.
Müßig ist es zu fragen, ob „er“ „es“ „getan“ hat. Interessanter wäre es wohl mal zu hinterfragen, ob „es“ denn eigentlich überhaupt eine straftat gewesen sei, welches in diesem prozeß verhandelt worden ist. Dazu möchte DIE STEINZEIT-ung® Ihnen eine „Hirnzwinge“ anbieten (ein instrument, welches zum nachdenken anregt), in form eines erlebnisses, welches der maler Paul Gauguin bereits vor über 110 jahren in seinem buch „Noa Noa“ uns geschildert hat.-
Eines tages fuhr Paul mit den fischern des südseedorfes, in dem er lebte, zum fischfang aufs meer hinaus. Er fing nichts, als einen ihm seltsamen fisch. Die eingeborenen lachten sich halb kaputt. Paul verstand das alles nicht, fragte aber auch nicht weiter. Nach der heimkehr, zuhause in der hütte fragte ihn seine geliebte, was er denn so alles gefangen habe. Er erklärte ihr arglos, welch einen seltsamen fisch er gefangen habe, und dass seine bootskameraden so furchtbar gelacht hätten. Da beichtete seine geliebte, eine eingeborene, dass sie während seiner abwesenheit mit einem anderen manne geschlafen habe. Und sie äußerte sinngemäß weiter, als sie die betroffenheit des mannes erkannte: „Schlag mich, Liebster. Sonst wirst du krank.“
Soweit die ungeheure weisheit der sogenannten „Naturkinder“, der „Primitiven“ zu jener zeit über die beziehungen zwischen mann und frau . . . .
Sie dürfen nur e i n m a l raten, was Paul h e u t e geschehen würde, wenn er denn tatsächlich die (von der frau s e l b s t gewählte!) „Strafe“ exekutiert,und nach ein paar ohrfeigen den GV vollzogen hätte.-
In diesem zusammenhang der auszug aus einem sketsch „Einandervorbei“ aus dem band „Die Reseolre-Legende. Nicht lulli; kein Schnulli“, ISBN 3-934806-00-7, auf seite 131/132, von bejot. Bezugsquelle im internet, oder bei: bernd.jacobs@bj-verlag.com .
In diesem dialog fetzen sich „Sie“ und „Er“ um allgemeine themen des zusammenlebens der menschen:

„Sie“ hebt gerade auf die brutalität von männern ab, die den frauen angetan wird:
» SIE: . . . Und denk daran, was den Frauen auf dem Balkan in dieser Zeit passiert. Auch von Männern.

ER: Ja, du hast recht. Das ist schlimm.

SIE: Wenn ich zu sagen hätte, würde ich dort Soldaten einmarschieren lassen, um alles klar zu machen.

ER: Das ist aber verdammt inkonsequent. Wenn ich daran denke, wie ihr '91 auf die Straße gegangen seid, und gegen die Amis gebölkt habt, weil die in Kuwait eben mal was klar gemacht hatten.

SIE: Das war was anderes.

ER: Wieso? Guck mal. Vorher sind auf dem Balkan schon tausende von Menschen getötet worden: Männer, Frauen und Kinder. Da hat sich aber fast nix gerührt. J e t z t, wo es den Frauen an ihr Allerheiligstes geht, jetzt sollen Soldaten - junge Männer - ihren Hintern riskieren, und sich auch noch vorher als „Mörder“ beschimpfen zu lassen?

SIE (unsicher): Was weißt du schon von den seelischen Schmerzen, wenn eine Frau vergewaltigt wird?

ER (sehr bestimmt): Und was weißt du von den körperlichen Schmerzen, wenn dir eine Panzergranate die beiden Oberschenkel mitsamt dem Halleluja weggerissen hat?

SIE (atmet tief, schweigt)

ER: Das ist so. Wenn es um Frauensachen geht . . . . «

Zum schluss nochwas zum dialog. Dieser plätschert so dahin, wird langsamer, und vergluckert, wie so oft, beim füllen eines glases rotwein. -

Mittwoch, 25. Mai 2011

Hirnzwingen





Hier nun die vorläufig letzten „Hirnzwingen“ aus 2010, die DIE STEINZEIT-ung®
veröffentlicht.
Ab heute, qua ab 1. juni 2011, können durchaus wieder neue „Hirnzwingen“ entstehen, die dann auch sporadisch veröffentlicht werden sollen. Auch auf dieser plattform.
Etwas für schriftfanatiker: Sollte jemand/jefraue einen schreibfehler in meinen elaboraten entdecken - groß-oder kleinschreibung sollte hoffentlich im angesicht des WWW passee sein! - wäre ich gern über: diesteinzeit.ung@googlemail.com
bereit, mir diesbezüglich eine klatsche abzuholen. . .




Turm in Dubai. . . Nach einer legende gab es im orient ein volk, welches einen hohen turm bauen wollte. Dies gelang nicht; der turm zerfiel.-
In Dubai wurde 2010 ein turm von 828 meter höhe eingeweiht. In gewaltigen kaskaden fetzte feuerwerk bei der einweihung von dem gebäude, so dass man vor lauter rauchschwaden das gebäude für längere zeit nicht mehr erkennen konnte. Mene tekel ? Wir haben noch die bilder von der sprengung der WTO-häuser in New York im sinn. -
Die, die nun auf die idee kommen sich als Herostratus darzustellen, und solch einen giganten zu fall zu bringen, haben schon längst vorstellungen davon, wie man so was bewirken kann.

Nordkorea war vor dem stalinismus überwiegend christlich. Ist das einer der gründe, warum das koreanische volk sowohl einen mann wie Moon (Moon-sekte), als auch die leute il Sung hervorbrachten?

In Afrika muss der mann, der zum „König“ eines volkes (die Ewe) auserwählt wird, manches ritual aushalten. Und zwar werden ihm während der initiation im urwald von den medizinmännern (Priestern?) mancherlei peinigende wunden, durchaus auch schmerzhafter art, zugefügt. Auch verletzungen, die die bewegungsfähigkeit einschränken. Da kommt wohl wieder das altbewährte, menschheitsübgreifende sündenbock-prinzip zum vorschein: Alles auf ein individuum laden, es aber vorher bewegungsunfähig machen, dass es nicht weglaufen kann, und anschließend, wenn alle sünden aufgeladen sind, zu töten. Dann sind die (meine, unsere, eure) sünden halt aus der welt. Je wertvoller das sündengefäß (König, jungfrau, neugeborenes), um so wirkungsvoller der magische zauber.

Oxymoron. Ein wort, bestehend aus gegensätzlichem. Ein schönes beispiel: Gewinnwarnung. Wer will denn einen menschen ernsthaft davor w a r n e n einen g e w i n n zu machen? Es sei denn, er will den anderen übervorteilen.

Die SPD sollte mal ganz schön ruhig sein mit ihrer kritik an dem hotelbonus, den die FDP, vorher ihrer klientel versprochen, auch tatsächlich in der regierung durchsetzt. - Wie war das nochmal vor dem 1. Weltkrieg, als die SPD auch fest versprach, niemals für „Kriegskredite“ zu stimmen? Rief nicht dann auch die SPD „Hurra!“, als der kaiser „keine Parteien“ mehr kannte? Und „Helm ab zum Gebet“, und Hurra! Auf sie“ ?

Ein hörer bei der sendung des WDR 5 vom 22.01.10, 9:40 uhr über „Familien-sendungen im Fernsehen“: Die sendungen sind sehr wertvoll. Das leben wiederholt sich. Wir können etwas lernen. . .
Hallo, eben nicht! Denn dann würde sich das leben n i c h t mehr wiederholen. Wie langweilig, weil wir ja alle auf das stets bekannte und erwartete ende fixiert sind.

Etymologie mal anders: Unwirsch ? - Ganz einfach, lese mal zum beispiel unwirsch in s ä c h s i s c h , unwird-(i)sch, und du hast die erklärung: Unwürdig.

Zur kunst: Wenn dir ein sogenannter „Künstler“ zum beweis seiner unnachahmlichkeit anbietet, du sollst „das“ erst mal nachmachen, dann zeige ihm, was d u alles so an unnachahmlichem kannst. - Denn jeder mensch ist ein künstler, und kann zumindest e i n e s , was sonst niemand kann. Zeige somit dem „Künstler“, das „kunst“ von k ö n n e n stammt.

Wer das leben allzusehr als eine rechenoperation ansieht läuft gefahr, mit den falschen daten zu kalkulieren, die falschen rechenglieder zu verwenden, und die falschen faktoren zu benutzen. Leicht kommt dabei eine n e g a t i v e r betrag, günstigstenfalls ein nullsummen-spiel heraus, wobei dies, im sinne der entropie betrachtet, schon ein p l u s wäre. . .

Wie kann man die manchmal wirklich lästigen privatposten wirkungsvoll boykottieren? In dem ich jeglicher post von privaten die annahme verweigere, für jeden zugestellten brief den betreffenden boten kommen lasse (briefkästen gibt es ja für dergleichen nicht), damit er die briefe wieder mitnimmt. Briefpartner - auch behörden! - davon in kenntnis setzen, dass mit privatpost versendete schreiben nicht mehr angenommen werden.

Wenn einer von einem „unbedingten willen“, gerade s o etwas zu machen, oder s o zu sehen, redet, dann steckt dahinter wohl eher ein „Zwang“.

Die zins-, gewinn/verlustrechnung fängt zum beispiel genau dort an, wenn ich jemanden einlade, und ihn fürstlich bewirte. Hintergedanke: Wenn er mich im gegenzug ebenfalls einlädt, versucht er mich zu übertrumpfen.

Schönheit ist i m m e r subjektiv. Es ist etwas „schön“, wenn es mir ein schönes gefühl vermittelt.

Sieh an, sieh an! Rechtsanwälte, Steuerberater u.ä. zahlen keine gewerbesteuer! - Ganz im gegensatz zu dem kleinen handwerksmeister, der sich den arsch abreißt. . .

Ein wort, gar lapidare abkürzung eines begriffs, der den jurokraten seit der braunen zeit immer schon zackig geläufig war: Sicherungsverwahrung, kurz SV, der ja von unseren ober-jurokraten vor kurzem nochmals ausdrücklich bestätigt wurde. Ein anderes, griffiges kürzel stammt ebenfalls aus der rotbraunen vergangenheit: K Z. -

„Der Prozeß“, von Kafka; eine publikumsverarschung vom meister persönlich?
Kafka soll sich beim vorlesen des ersten kapitels vor seinen freunden halb kaputt g e l a c h t haben. . . Hallo! Ist da was? . . . Wer, zum teufel, hat uns diese wichtige information zum verständnis des weltbekannten elaborats vorenthalten? Wohl die erzeuger der sekundärliteratur (Germanisten, literaturkritiker) über das werk Kafkas, damit wir rezipienten nicht merken sollen, dass auch s i e sich von Kafka verarscht fühlten, es aber zu spät merkten. Wäre dann ja auch schlecht fürs geschäft gewesen.

In NRW soll ein „Landesamt für Resozialisierung“, oder so ähnlich, gegründet werden. Hallo, war da mal was mit Griechenland, und dem unwiderstehlichen und sehr teuren drang der Hellenen, soviel wie nur möglich staatliche institutionen zu gründen, um diese als pfründe für gesinnungsgenossen zu besetzen?

Schwachsinn! - Friedrich v. Bodelschwingh soll auf die „Barmherzigkeit Gottes“ mit „Barmherzigkeit“ geantwortet haben, als dieser „barmherzige“ Gott ihm innerhalb von vierzehn tagen v i e r seiner kinder sterben ließ.- Wahrlich, ein sehr „barmherziger“ und anbetungswürdiger gott, der in zwei wochen vier geschwister an diptherie sterben lässt. -

Frau Nölle-Neumann: Zahlen sind kalt. . . Stimmt: Das weltall, welches besonders viele, und vor allen g r o ß e zahlen beinhaltet, ist sehr kalt. . .

Eine politikerin (FDP) im Deutschlandradio Kultur, morgens: Sie (die FDP) hätten etwas „erheblich verdoppelt“. Also, was denn nun? Haben sie es „verdoppelt“ (zweifach), oder „erheblich verdoppelt (sagen wir mal: zweieinhalb-fach), oder wie oder was? . . .

Die Amerikaner jammern wegen der ölpest im Golf von Mexico. Schon vergessen die ungeheuerlichen schäden, die Bikini, Kwajalein, überhaupt den Marschall-Inseln in den 40er, 50er jahren dvjhds zugefügt wurden?

Ein sehr guter rat zum aktienkauf, auch in angespannten börsenzeiten. Kaufe aktien von firmen, die stoßdämpfer und reifen für autos herstellen! Denn für die reparatur der schlaglöcher auf den straßen durch die immer härter werdenden winter - aber keine angst; die welt wird sich ja bald erwärmen!! - hat der staat für längere zeit kein geld mehr übrig. Folglich zur zeit ein negativgeschäft: Der kauf von aktien von firmen, die teer und asphaltmaschinen herstellen. Aber obacht! Den markt beobachten, und frühzeitig wieder aufspringen. Auf die teermaschinen, natürlich. . .

Glaubensprobleme mit der trinität Gottes, vater, sohn und heiliger geist? Alle drei in einer person? - Gemach. Schaut euch die quantenphysik an, und den dualismus von welle und teilchen. Wo ist die dritte komponente, werden sie fragen? Für m i c h ist die dritte komponente die z e i t. -

Kunstkritik ist eigentlich nur bei schaffenden und darstellenden künstlern angebracht. Denn diese können im gegebenen falle ihre künstlerischen leistungen noch am einfachsten adaptieren.

„Seid aber T ä t e r des W o r t s, und nicht Hörer allein“. (Jakobus, 1,22)

Beim berühmten „Chor der Gefangenen“ muss Guiseppe Verdi anscheinend bei der argentinischen nationalhymne (Mai 1810) anleihen gemacht haben. Der komponist d i e s e r melodie muss aber bestimmt vorher auch schon mal Beethovens „Fidelio“ gehört haben. . .

„Reparaturen“ an der natur sind teuer? - Schon mal davon gehört, dass mit reparaturen ganze heerscharen von handwerkerund arbeiter sich ihr täglich brot verdienen?

Klischee.Die abbildung meiner person ist der aus-und eindruck, den ich bei meinen mitmenschen hinterlasse.

Schau einmal an! Dank „Google Earth“ sind in Athen die finanzbehörden Griechenlands dahinter gekommen, wieviele Athener steuern platt geschlagen haben. Auf satellitenaufnahmen stellte die behörde fest, dass es über zwölftausend swimmingpools in einem gut betuchten stadtteil im norden Athens gibt, aber nur d r e i h u n d e r t wurden der steuerbehörde deklariert. (Quelle:“Hallo Ü-Wagen vom WDR 5, Sa. 06.06.10

Was wollen ausländische schriftsteller, überwiegend dissidenten, mit der präsentation ihrer literatur bei uns bewirken? Wollen sie u n s etwa keilen, gegen ihr land vorzugehen? Oder ist das ganze nicht eher ein schäbiges spiel hiesiger verlage, um kohle zu machen? -

Wir können mit zwei sinnesorgane (zwei augen, zwei ohren) die dritte dimension wahrnehmen. Suchen wir nach dem sinn, der d r e i identische sinnesorgane umfasst. Gelingt es uns dann damit die nächst höhere, die vierte dimension, die z e i t , wahrzunehmen?

Ein politiker schwadronierte im rundfunk, als er von der moderatorin zu einem politischen ereignis befragt wurde, dass er darüber mal „nachdenken“ will, dieses „sezieren“ will. - Vorsicht! Das, was s e z i e r t werden soll, ist in der regel nicht mehr am leben; aber nach dem sezieren garantiert t o t . . .

Während der Weimarer Republik musste Deutschland nach dem verlorenen krieg diese kosten satteln. Es gab eine steuerreform unter Matthias Erzberger. Die „reichen“ wurden zur steuer veranlagt, der unselbstständige bekam die Lohnsteuerkarte, wo der arbeitgeber sofort die steuern festlegen und der finanzbehörde zuführen konnte. Die „reichen“ hatten folglich ein jahr zeit, ihre vorgeschriebene (Einkommensteuer) zu zahlen. Da unter den „reichen“ sich auch sehr viele leute befanden - nicht zuletzt auch die jurokraten - die wussten, wie man steuern verkürzt, kamen sie auf das wundervolle instrument der inflation. Zumal der tributforderer - die Entente - auch noch heftig pressierte. Dem kleinen arbeiter wurde s o f o r t von seinem lohn die fällige steuer abgezogen, also in den einzelnen phasen des fortschritts der inflation erst 100,--Mark, dann 10.000,-- M, dann 1 million, 1 milliarde, u.s.w.
Bei den „reichen“ blieb die steuerschuld bei damaligen zeitlichen wert der steuerh ö h e. Es blieben also an einem bestimmten fixtag 100,--Mark auch 100,--Mark steuerschuld. Das war ein tolles geschäft für die reichen, und so gingen beispielsweise die hausbesitzer fast mit null schulden in die neue währung. Zwar drückte auch der „Haarschnitt“ die tributzahlungen, aber der „Kleine Mann“ zahlte im überwiegenden maße für den niedergang der wirtschaft. Auch ein grund, warum der nationalsozialismus empor kam. -

Für meinen glauben an das urvertrauen in dich nehme ich gern in kauf, eine kleine enttäuschung zu erleben. Bedenke aber, dass du dann unser kleines paradies zerstört hast.

Wir sind die linken. Links ist gut; rechts ist scheiße. Und was rechts ist, das bestimmen w i r . . .

„ Ich bin ein gefahren s u c h e r“, so Frau Heisig, sich selbst richtende richterin aus Berlin, in der sendung am 01.08.2010 im WDR, posthum. - Die Bibel: „Wer die Gefahr sucht, kommt darin um“ (Sirach 3/27). Diese frau hat also in ihrer machtgeilheit auch die gefahr g e s u c h t, und ist dabei umgekommen. Wer soll also trauern, außer den a n g e h ö r i g e n, natürlich? - Der moderator der betreffenden sendung hatte gewissensbisse, dieses zitat zu senden, wegen des selbstmords von Frau Heisig. Nein, es war richtig, dieses interview zu senden um zu beweisen, dass frauen ebenfalls machtgierig sind, so, wie a l l e männer angeblich sind, und dies besonders gern von frauen so dargestellt wird. Übrigens: Staatsanwältinnen sitzen bei gerichtsverhandlungen immer noch am liebsten so, dass sich n i c h t vom licht (Fenster!) direkt beleuchtet werden. Aha, also nach dem motto: „. . . die im Dunklen, die sieht man nicht.“ (B.Brecht“.

Wenn es keine speziellen vererbungsgene für bestimmte volksgruppen, „rassen“, völker gibt, dann muss das auch für das „mördervolk“ der Deutschen gelten. Gelle? . . .

„Der Klügere gibt nach“,sagt Frau Ebner-Eschenbach. Ein sehr sehr schöner erbaulicher satz, der tausendfach als beispiel für eine lebenskunst zitiert wird. Doch wie so oft geht dieser satz w e i t e r. Er wurde gezielt von den schlimmen kontext-verbrechern durch das weglassen der a u s s a g e verstümmelt. - Denn Frau Ebner-Eschenbach fügt in diesem zusammenhang einen betreffenden nachsatz hinzu. Und der lautet sinngemäß: „. . . und begründet somit die Weltherrschaft der D u m m h e i t.“ Bumms! Das sitzt. Devise: Nicht nachgeben, weiterfetzen bis zu erschöpfung, notfalls bis zum „bitteren Ende.“ -

Montezuma irrte, als er den Europäern lediglich nur gier nach dem gold als zahlungsmittel unterstellte. - Sein volk hätte in dem gold lediglich nur ein gut verarbeitbares material gesehen - was bei gold tatsächlich stimmt - , welches sehr schön aussähe, und aus dem man schöne dinge machen könne.
Montezuma zeigte mit dieser geisteshaltung, dass seine kultur sich wirklich nicht mehr auf der höhe des damaligen zeitwissens befand, und somit nach den gesetzen der evolution (Naturgesetz!) zum abtritt von der weltbühne bereitstand. Denn die indios kannten n i c h t die gräber der pharaonen, die totenmaske des Agamemnon und die ungeheure beständigkeit des metalls gold, welches als grabbeigabe schon jahrtausende in praktischer unversehrtheit überdauerte. Also ein sehr edles, kostbares metall. Und die seltenheit dieses metalls bestimmt den w e r t desselben.

„Den Opfern der Love-Parade 2010“. Dieser schöne spruch steht an der stelle, wo die - hirn l o s e, nicht etwa (Schwarm) „intelligente“ - masse mensch einundzwanzig ihresgleichen zertrampelt hat. - „Opfer“, etym. „. . . einer Gottheit durch Opfer dienen . . .“ Genau richtig: Hier wurde einer gottheit - dem Eros - junge menschen geopfert. Junge menschen, das kostbarste, was eine sozietät überhaupt besitzen kann, werden, wie früher, auf opferaltären geschlachtet, in vulkanschlote geworfen. Opfer, um die götter zu besänftigen. Wohlan: Nichts neues aus dem Neanderthal. . .

„Der Intelligenzquotient einer Gruppe ist gleich dem I Q des d ü m m s t e n, geteilt durch die Anzahl der Individuen der Gruppe.“ (Terry Pratchett)

„Verletze einen Altruisten, und es blutet ein Heuchler.“ (Michael Ghiselin, evolutionspsychologe)

Evolution. Männer sterben früher, weil sie zu fett sind, was auch aus mangelnder bewegung resultiert. Vor über einem halben jahrhundert starben die männer f r ü h e r, weil sie sich z u v i e l bewegten (kaputt arbeiteten). In jedem falle sterben sie aber f r ü h e r . . .

„Nichts ist so, wie es aussieht. Alles ist Metamorphose.“ (Max Ernst)

Die vorstellung von vielen göttern, geistern, dämonen in der antike sind die vorstellungen von v i e l e n menschen. Die vorstellung von nur e i n e m gott in der antike ist die vorstellung von nur e i n e m menschen. - Eine sehr unangenehme vorstellung. . .

Wenn es einen absoluten schmerzindex gäbe, würde mancher sich schämen, über welches weh-wehchen er bereits jammert. Ein anderer hingegen würde sich wundern, was er alles a u s h a l t e n kann.

Je mehr die chancen des „Kleinen Volks“ schwinden, an die materiellen schätze der „Oberen Zehntausend“ - a u c h physisch! - heranzukommen, um so mehr beanspruchen sie die kenntnis über deren intimleben, siehe BILD und andere entsprechende blätter. Selbst die gerichte beurteilen deren recht auf ein intimleben recht locker; wahrscheinlich eine ventilfunktion. Die piepels trösten sich dann mit halbwahren, eher unwahren geschichten über die „normalität“ (Gemeinheit?) der oberen zehntausend. Abermals ventilfunktion, diesesmal gesteuert von der „Vierten Gewalt“ im staate.

Der „Sozialismus“ eine überwiegend deutsche „Erfindung“, ist wiederum nichts anderes, als eine ausgeburt der „Deutschen Romantik“, welche ebenfalls eine typisch deutsche erscheinung ist.

Leute in den USA, die Obama wechselweise als „Hitler“, oder „Kommunist“, oder Moslemführer bezeichnen maßen sich an zu wissen, was faschismus ist. Woher wissen sie das wohl so sicher!? . . .

Nur in Wien kann man zur zeit in einem s a r g (Sargmuseum, Zentralfriedhof) „probeliegen“. Und nur in Wien konnte ein Prof. S. F r e u d seine ideen über die menschliche psyche und deren morbidität entwickeln.

„In Deutschland sind Kirche und Staat voneinander getrennt“, sagte buprä. Chr. W u l f f bei der ordination einer rabbinerin. So, so. Aha. Und deswegen also die Kirchen s t e u e r .-

Wer gewalt l i e b t, diese aber nicht ausüben kann, oder ausüben w i l l, muss sie dann halt e r d u l d e n.

Die muslime erklettern während ihrer pilgerreise nach Mekka auch einen hügel, auf dem Mohammed seine letzte predigt gehalten haben soll. - War da nicht auch was siebenhundert jahre v o r diesem angeblichen ereignis? Etwas mit einem gewissen „Jesus“, der angeblich auch auf einen berg geklettert war, und die berühmte „Bergpredigt“ hielte, aber hierbei zu b e g i n n seines wirkens? Und wie war das mit einem manne namens „Moses“, der noch einige jahrhunderte f r ü h e r vor diesem ereignis ebenfalls einen berg bestieg?
Kein wunder, dass Atatürk, auch im angesicht dieser vielen bergsteiger, behauptete, dass der Koran ganz kühn von der Bibel abgeklitscht wurde, und zwar auf arabisch. . .
Der größte feind des historikers ist der le b e n d z e u g e.

Wir Deutschen ein volk von f ü h r e r n? Aber ja; fast alle haben einen führerschein.

Ständige Bestechung: Wenn die parteien von ihren abgeordneten - die ja eigentlich laut GG bei entscheidungen (abstimmungen im parlament) nur ihrem „Gewissen“ verantwortlich sind - verlangen, es solle gefälligst nach parteilinie abgestimmt werden. Bei abweichung („falsches Verhalten“) von der linie würden dann sanktionen fällig. Was schlußendlich auch noch den tatbestand der n ö t i g u n g beinhaltetet.

Nach einem interview im rundfunk schmeißen die Griechen sogar das kleingeld ( 1 u. 2 eurocent-münzen ) weg, um sich nicht mit diesem „kleinkram“ herumzuärgern. Aha! Aber wir Deutsche sollen den Griechen den arsch streicheln, damit sie mit ihrer wirtschaft wieder hochkommen. Und uns noch auf üble art und weise als „Nazis“ und „Faschisten“ von den stolzen Hellenen beschimpfen lassen müssen.

„Natürlich hat A u s s i g auch einen geschichtlichen Wert“, schwadronierte ein tschechischer journalist im Deutschlandradio Kultur aus anlass des staatsbesuchs des bayrischen ministerpräsidenten anfang dezember 2010 in Prag. Wie bitte? . . . Das totschlagen von Deutschen n a c h dem krieg in Aussig/Elbe am 31.Juli 1945 hat lediglich nur „geschichtlichen Wert ( es kamen dabei 200 menschen um)? Gilt nur für d e u t s c h e missetaten die unverjährbarkeit von mord? -

Donnerstag, 12. Mai 2011

Hirnzwingen


DIE STEINZEIT-UNG® veröffentlicht nun „Hirnzwingen“, die v o r dem 1. januar 2011 und n a c h dem 11.oktober 2008 entstanden sind. Auch hier wiederum in einer zeitlich lockeren, aber weitgehend richtigen abfolge.
Das ereignis vom 11.oktober 2008, welches mich zu einer „Hirnzwinge“ animierte ist in meinem band „Hirnzwingen und Kurzgeschichten“, NeoLit aus dem Neanderthal®, ISBN-13: 978-3-8370-3299-4; ISBN-10: 383703299X; Barcode: 9 783837 032994, erschienen, bei BoD in Norderstedt, auf seite 195 geschildert.
Einige der nun folgenden sprüche habe ich unter dem arbeitstitel „Leben, und lebend hassen“ abgefasst. Jedoch muss ich zugeben, dass bei einigen sprüchen dieses prädikat, im guten als auch im schlechten, nicht so recht passt. Es bleibt also - von mir aus! - bei „Hirnzwingen“.

ab12. Oktober 2008
Wer ist schuld an der asymmetrie der globalisierung? Natürlich der „verbraucher“. - Diese behauptung ist allerdings eine nebelkerze, geworfen von den wirklichen verursachern. Begründung: Wer oder was wird in der regel mit „verbraucher“ assoziiert? Richtig, der sogenannte „kleine Mann“. Der sogenannte „kleine Mann“, mit seinem „kleinen einkommen“ - logo! - schaut beim einkauf der („global“)-ware immer auf den günstigsten (niedrigsten) preis. Es interessiert ihn nicht, und kann ihn nicht interessieren, ob dieser preis duch lohnvorenthaltungen, kriminellen handlungen (ausbeutung, sklavenarbeit, kinderarbeit) zustande gekommen ist. Der „großkopfete“, der mit hilfe der „globalisierung“ und dieser oben beschriebenen handlungen seinen gewinn macht, und diesen gewinn dann auch noch der steuer entzieht, ist dann in diesem scheißspiel der „unschuldige“. Na, freunde der nacht, wie finden wir das denn?? . . .

H. Achternbusch und sein „unflat“? Nun, Herbert ist lediglich das produkt des letzten krieges in Deutschland, er hatte gewissermaßen als kriegskind halt auch eine „schwere kindheit“. Capito? -

An die musiker jeglichen klangs: Die ersten musikinstrumente waren wohl eher krachinstrumente, um wilde tiere aus dem dickicht zu vertreiben.

Der werkzeugmacher ist der einzige beruf, der den menschlichen fähigkeiten in haptischer sicht am nächsten kommt.

Uneigennützigkeit hat die welt - entgegen der eigennützigkeit - noch nicht vorwärts geholfen. Vorwärts übrigens wohin?-

Jesus kam nur bis Golgotha.

Wenn eine g r o ß macht keine g r o ß machtpolitik betreibt, ist sie auch keine großmacht.

„ . . . eine geschickte maske . . .“, lässt ein hörspielautor in einem hörspiel eine handelnde person sagen. U.e. Dünnschiß; ist es also eine „geschickte“ (gesandte) maske, oder eine „geschickt“ (ausgeführte) maske?

Der erste präsident der Bundesrepublik Deutschland, Theodor Heuss, war in wirklichkeit ein h a u s m a n n! Theodor versorgte den haushalt, während seine frau Elly (professorin) das geld hereinbrachte. Als Heuss von den Amerikanern gefragt wurde, ob er eine funktion in den neu gegründeten bundesländern übernehmen wolle sagte er: „Aber nur, wenn i ai hausmädle gestellt bekomme.“

Erotisierende wirkung von einem intellektuellen gespräch zwischen mann und frau? Gewiß. Besonders dann, wenn man anschließend übereinstimmend der meinung ist, nun eine große „Sauerei“ veranstalten zu wollen. . .

Ein chinese beschwert sich, dass nicht alle, die mit babymilch gepanscht haben zum t o d e verurteilt wurden. Beruhige dich, du blödmann! Bald wirst du sehen, wie bei der öffentlichen hinrichtung der „wenigen“, die zum tode durch genickschuss verurteilt wurden deren birne beim schuss zerplatzt, die obere zahnprothese des deliquenten meterweit aus seinem mund schießt, und sein gehirn auf den rasen spritzt. Dann kannst du jubeln, und dir einen runterholen, du geiles a a s! -

Der oberste richter der USA verspricht sich bei der vereidigung von Obama zum präsidenten der Vereinigten Staaten. Was sagt uns das über die qualität, die belastbarkeit eines mannes in so einem wichtigen amt? Besonders, da dieser richter auf l e b e n s z e i t im amt bleibt? Die bigotten amis sollen nicht so über den papst in Rom schmutzen

Sieh an, der alte Marx. - Bei seiner kritik am „Gothaer Programm“ der sozis ist er der meinung, dass die kostenfreie bildung (Studium) der „Höheren“ auf kosten des proletariats (Steuerzahler) in ordnung geht. War da mal was mit „Semestergebühren“, „Studiumskosten“ heute?

In Italien hat ein gericht entschieden, dass eine koma-patientin endlich sterben darf, die sich s i e b z e h n jahre im koma befunden hat. Das soll so vor sich gehen, dass die patientin in ein (Sterbe)hospiz verlegt wird, wo die lebenserhaltungsgeräte n i c h t mehr angeschlossen werden. -
Sterbehilfe-gegnerINNEN machten darauf hin vor dem krankenhaus in das die frau verlegt wurde terror dergestalt, dass sie die mediziner als „Mörder“ beschimpften. Einfache möglichkeit, diese schreier zum maulhalten zu bewegen: Diese einfach fragen, ob s i e denn bereit wären, die sterbenskranke frau bis zu ihrem „natürlichen“ ende zu pflegen! -

Die „Hermannschlacht“ einmal anders betrachtet. Die Germanen waren im römischen heer „Hiwis“, mit allen N i c h t-rechten! Sie wurden als „Barbaren“ verhöhnt, bekamen weniger sold als ein legionär aus den mediterranen gefilden. Sie mussten in brenzlichen situationen für das römische heer die kastanien aus dem feuer holen. Sie wurden bei tatsächlicher, oder nur behaupteter insubordination mit vorliebe „dezimiert“ soll heißen: Jeder 10. wurde aus dem betroffenen truppenteil hingerichtet, zur abschreckung. Deswegen auch die vielen „germanischen“ märtyrer aus jenen zeiten, als mediterrane, insbesondere levantinische sektierer die treudummen Germanen zu einer neuen religion belatscherten. Klar, dass die Germanen einmal die schnauze voll hatten. Die „Hermannschlacht“ also eine ganz gewöhnliche meuterei. . . .

Aus dem judentum: Man stirbt erst dann für immer, wenn der name ausgelöscht (vergessen) ist.

„Wir sind/waren eine ganz normale Familie“, so reden sich die eltern stets heraus, wenn eine katastrophe (Amoklauf eines familienmitgliedes) eingetreten ist. Stimmt n i c h t ! „Ganz normale Familien“ gibt es nur noch in der Dritten Welt mit kinderreichtum, hunger, krankheit, armut, verzweiflung, verwahrlosung.

Mir ist nichts menschliches fremd, selbst das u n menschliche nicht. Wobei ich aber einschränken möchte, dass das letztere mir nicht unbedingt zu e i g e n ist.

Toleranz bedeutet in erster linie einmal abstand. Aber auch abstand zu einer meinung, die n i c h t die meine ist. Und ich muss den innerhalb des toleranz-gebots andersmeinenden n i c h t unbedingt l i e b e n.

Wussten sie, dass der allseits berühmte Prof. Dr. B. Grzimek nach dem fliegertod seines sohnes Michael seine schwiegertochter heiratete?

L i n k e sind die, die am besten wissen was r e c h t s ist. Warum wohl?-

Ein vorteil, wenn die EG n i c h t als e i n staat in der welt auftritt? Aber ja! Stellen sie sich vor, welch eine wirkung erzielt werden kann, wenn in einer beliebigen hauptstadt eines beliebigen staates bei einer bliebigen verwicklung plötzlich v i e r z i g staaten antichambrieren, statt e i n e s staates!!. . .

Ein großer fehler in meinem leben war, im nachhinein eingesehen: Ich habe die menschen oft als k l ü g e r eingeschätzt, als sie in wirklichkeit waren, und ich s e l b s t war. -

Nach der relativitätstheorie (Spezielle?) gibt es in keinem falle im gesamten kosmos „etwas“ (Teilchen, Welle), was in absoluter r u h e ist - außer Gott, natürlich! - Ist es etwa die z e i t selbst, die als einziges in ruhe ist? Dass alle „ereignisse“ vor ihrem stillstehenden hintergrund vorbeiziehen, und uns erscheint, als würde die zeit sich bewegen? . . .

Warum hat Deutschland, von vielen anderen ländern unverstanden, vorbehalte gegen einen ungehinderten kriegseinsatz seiner militärischen verbände? Feigheit? Mag sein bei einem land, welches in einem halben jahrhundert zweimal sowas auf die schnauze bekommen hat wie noch nie, aber eher unwahrscheinlich. Der hauptgrund wird wohl sein: Solange es jedes jahr siegesfeiern über „Nazi-Deutschland“ bei den siegermächten gibt - so, wie wieder am 06.06.2009 in der Normandie - kann Deutschland zu recht sagen:, Ihr könnt mich mal. . . '

Ein geflügelzüchter aus Ghana beschwert sich über die europäisch subventionierten geflügelimporte aus Europa, die seine eigenen preise hier in Afrika kaputtmachen. Er erzählte weiter, dass er in den 60 er jahren dvjhds seine geflügelfarm aufgebaut hätte, unter kräftigen subventionen des damaligen präsidenten Nkrumah. . . Subventionen, wah? . . .

Karl Lagerfeld mosert Heidi Klum an. Warum? Weil Heidi Klum wohl und hübsch verpackte titten und punzen darbietet? Ja, was macht denn eigentlich Karl Lagerfeld? Karl Lagerfeld macht mode, die wohl und hübsch verpackte . . darbietet.
Volksabstimmung in Kalifornien: Schwulenehen bleiben lt. oberstem kalifornischen gericht verboten! Eine eindeutige w a r n u n g an unsere volksabstimmungsbeschwingten.

„Von Gott vorherbestimmtes Leben“ (Calvins Prädestinationslehre).
Die Calvinisten wollen durch ein „gottesbestimmtes“ leben dafür sorgen, dass sie in jedem falle zu den „Auserwählten“ gehören. Na prima. Hiermit haben sie schon gehörig gegen gottes gebot v e r s t o ß e n, und sich gottesanmaßend verhalten! Denn wenn gott das schon v o r h e r bestimmt hat (Prädestination), ob der betreffende calvinist zur hölle fährt oder in den himmel einzieht; warum müht sich dann das arme menschlein mit so einem anstrengenden leben noch ab? Übrigens: Calvin muss beim ausbaldowern seiner lehre kräftig bei den Hindus geklaut haben. Von wegen des karmas. . .

Die, die einer gefahr entronnen sind, können gott gut danken für ihre wundersame rettung. Die, die b e z e u g e n könnten, dass gott j e n e tatsächlich g e r e t t e t hat, sind leider tot.-

Ich habe etwas gegen die, sie sich „auserwählt“ fühlen. Von w e m eigentlich auserwählt, außer von sich selbst? Besonders gegen jene, die aus der religion kommen. Dazu gehören auch die weltanschaulichen ansichten der kumpels von der „linken“ feldpostnummer, diesen notorischen „Gutmenschen“.

Wildpferde (Mustangs) antworten auf die beschneidung ihres lebensraums mit einer verstärkten vermehrung. Gilt dies auch etwa für die menschliche population in den staaten von Afrika und Asien?

Bei knapper werdenden rohstoffen müsste der mindere (weniger) verbrauch mit preis n a c h l ä s s e n (Rabatt) b e l o h n t werden. Ganz im gegensatz zur produzierenden industrie, wo die g r ö ß e r e n abgabemengen preisnachlässe bewirken.
Wenn sie schon immer mal den unterschied zwischen sozialismus und kapitalismus definitiv wissen möchten: Beim ersteren haben viele wenig; beim zweiten haben wenige viel. . . (Anmerkung vom verfasser: Möglich, dass diese Hirnzwinge schon v o r h e r von einem anderen autor entdeckt wurde. Kompliment.)

Klassischer fall von steuerung ins „political correctness: Beim interview einer professorin im rundfunk erzählte diese von ihrer russischen gefangenschaft ( als kind!). Sie hätte hunger, krankheit und hinrichtungen von anderen gefangenen erlebt. Die politisch korrekte befragerin fühlte sich verpflichtet, „...auch Vergewaltigungen...“ ( nicht als f r a g e!) einzuschieben), was die befragte nach kurzem stutzen bejahte (musste. . . ).

Warum wählen offensichtlich junkies überwiegend „grün“? Ganz einfach, die Grünen sind für alternative energien, biogas, sonnenkollektoren, windkraft, fotovoltaik u.s.w. Und wenn die junkies ihre haschplantagen in ihren wohnungen und anderen dependancen pflegen, brauchen sie viel wärme - nee, nicht menschliche wärme sondern e c h t e. Und da sie ja keine kohle verfeuern wollen - das ist ja schließlich a r b e i t, und sowieso wegen CO 2 nicht politisch korrekt - , müssen sie die energie aus der stecldose holen. Ganz einfach. D i e s erkennen aber die EVUs an dem exorbitanten verbrauch, und schon stehen die jungs von drogendezernat vor der haustür. -

Hole die früchte, die wesenlos sind n i c h t hervor, ernte sie n i c h t. Von dem tag, an dem du sie d o c h hervorholst hast du sie mit einem v e r f a l l s datum versehen.

Der ersichtliche neid des anderen ist der beweis für d e i n e n erfolg.

Der mensch, ein gemeiner und notorischer lügner, von natur aus? Quatsch. Ihr eltern: Erzählt euren kindern nicht solche lügengeschichten wie märchen und anderes, und ihr bekommt ehrliche menschen.

Pausenclown: Poetryslam-bewerber, der in den pausen des ablachens des publikums seine kalauer loslässt. Pausen des ablachens und applaudierens des publikums, welches aber so blöde ist nicht zu merken, dass es in wahrheit von den bewerbern s e l b s t aufs höchste verarscht wird.

Dietrich Stumpf, selbstmörder bei der friedensdemo 1982 in Bonn, zündete sich mit „Brandbeschleunigern“ selbst an, und stieß sich dann noch (zur „Sicherheit“) ein messer in die gurgel. Auch mit sowas wurde die friedensbewegung initiiert. Ist es der schoß, aus dem die selbstmord-mörder unserer zeit gekrochen sind? Auch diese werden unsere welt verändern, ob wir es wollen oder nicht.

Sonntag, 1. Mai 2011

Hirnzwingen


DIE STEINZEIT-ung® bringt ab 1. Mai 2011 auch eine rubrik, die sich „Hirnzwingen“ nennt. In loser abfolge, zeitlich sortiert - aber nicht „zwingend“ - kommen „lose“ sprüche aufs tapet. Solcherlei sprüche werden in germanistikgelehrten kreisen auch (sic!) aphorismen (Gedankensplitter, autsch!) genannt. Jeder mag sich unter „Hirnzwingen“ vorstellen was er mag. Die assoziation zu Hirnzwingen sollte spätestens vor den werkzeugen für die schädelchirurgie („Autsch, autsch! Elend. . . ) halt machen

Ab 1. Januar 2011:

Man hat es zwar nicht so ganz genau erlebt, aber man kann sich an sowas ähnliches erinnern. Erinnern ist jedoch in jedem falle etwas vorausgegangenes.

Wer hat überhaupt mit dem „Antiislamismus“ begonnen? Etwa die amerikaner, qua der Westen, nach dem 11. September 2001? Nein! Es waren - wieder einmal! - die Serben (Jugoslawien) mit ihren kriegsverbrechen an den bosnischen muslimen.

Na, alter? Probleme mit den immer länger, immer buschiger werdenden augenbrauen? Kannst wohl auch nicht nein sagen beim friseur, wenn der mal wieder fragt: „Augenbrauen schneiden?“

„Spiralräume“ sind die interessantesten s p i e lräume; auch vom physikalischen her.

Ein Kreuzberger „Alleinunterhalter“ wird von einem verleger angemacht: „Du kannst schreiben, was du willst. Ich bringe das als buch heraus.“ Der besagte sozio-barde verzichtet natürlich koketter weise auf dieses angebot; zumindest zur zeit. . . Doch darum geht es nicht, es geht um den verleger, der -so sieht es aus - tatsächlich bereit wäre s c h e i ß e zu verkaufen, und eines nicht: Literatur. Es heißt also nach Beuys: Jedes arschloch ist ein literat . . .

Auch Frankreich hat (te) ein minderheitenproblem. Erst hatte es die Hugenotten erwischt, und dann die adeligen in der revolution von 1789. Profiteur von diesen beiden aderlässen: P r e u ß e n.

Idioten!- In einer sendung des WDR am Samstag, 05.02.2011, 9:20 uhr schimpfen einige hörer über „das Fernsehen“, welches angeblich nicht ausführlich über Ägypten berichte. Diese idioten vergessen, dass sie damit die privatsender meinen, und dass genau s i e die rezipienten dieser volksverdummungsmaschinen sind. Die privatsender, mit so lehrreichen sendungen wie „Deutschland sucht den Super-Godot“, oder „Dschungelkrampf“, u.s.w., u.s.w.

An alle „Bildenden Künstler“ in der welt! Euer erstes „Kunstwerk“ war zweifellos ein „Götzenbild“, oder, allgemeiner, ein gottesbild. Die erste große religion, die diese unheilvolle kette der verschiedenen ansichten durchbrochen hat, ist der Islam. Leider liegt im reinen text des Korans dieselbe unheilvolle sprengkraft wie in der falschen anschauung der idole.

Genau genommen sind die USA aus europäischem „Proletariat“ entstanden.

Auch juroren bei preisverleihungen üben zensur aus. Kritiker tun dies ebenfalls.

Wir alle sind weltraumkapseln, die von einem großen projekt gestartet wurden. Uns wurde ein programm eingegeben, welches automatisch abläuft. Die vorräte in der kapsel sind begrenzt; wenn diese erschöpft sind, ist unser programm beendet. Wir haben eine unmessbare chance, vor unserem ende von irgend was aufgenommen zu werden. Und auch nur dann, wenn wir sehr weit im universum vorangekommen sind; auch zeitlich betrachtet.

Wo sind die donnerreden der islamischen geistlichen gegen die menschenverachtenden exegesen des Koran? So, wie es der prediger A Santa Clara getan hat? Dieser Augustinermönch, so, wie es ein anderer Augustinermönch kurz v o r h e r ebenfalls tat?

Ohrendienerei. - Moderatorin im radio fragt hörer mit fremdstämmigem namen, ob sie diesen namen (als bestätigung) richtig ausgesprochen habe. - Und holt sich dann die belohnung ab, indem der angesprochene hörer versichert, dass sie dies exzellent getan hätte. . .

Am sturz der aktienkurse japanischer börsenwerte sieht man im angesicht der großen katastrophe im lande die verkommene moralische gesinnung des kapitalismus! Welche aber auch nur ein spiegelbild des menschlichen strebens darstellt.

Matthias F i l b i n g e r, sohn des ehemaligen ministerpräsidenten von Baden-Württemberg wurde „grün“, als im zuge des abrisses des alten Stuttgarter bahnhofs eine ommnibus-haltestelle in eine „ruhige Wohngegend“ verlegt werden musste. -Merkste was, „Wutbürger“, Spießbürger? Aber „grün“, wah? -

DSDS-debakel in Oberhausen. Warum ist der oberbürgermeister von Oberhausen n i c h t schuld daran, wenn junge trampeltiere sich bei dem gerangel des autogrammschreibens der dödeltruppe von DSDS bald gegenseitig tottrampelten wie in D u i s b u r g bei der „Loveparade“? Ganz einfach: Der oberbürgermeister von Oberhausen ist in der SPD. -

Die missachtung anderer menschen ist ein gehöriges teil der eigenen selbstachtung.

Stalinsches prinzip: „Es ist nicht wichtig, wie gewählt wird, sondern wie die stimmen ausgezählt werden.“ Aha, Stalin . . .

, Religion ist Opium für das Volk.' Richtig. -
Sozialismus ist opium für das volk. Hä . . . ?!

Montag, 4. April 2011

Guidos Sieg


Guidos Sieg
DIE STEINZEIT-ung® erläutert nun, warum sie zu d i e s e r zeit einen sieg Guidos propagiert. Die eingeweihten ahnen schon, welcher „Guido“ gemeint ist; nicht eingeweihten zur information: Es ist der noch-FDP-chef Guido Westerwelle. Wir werden „Mutter“ Angela und Guido in nicht allzu ferner zukunft noch auf den knien danken dafür, dass sie uns aus dem kommenden inferno in Nordafrika, Nah-und Mittelost weitgehend herausgehalten haben. Nachwievor gilt das GG, in ermangelung einer verfassung, und das verbot des „Angriffskriegs“ - wahrscheinlich eine deutsche spezialität im chor der weltweiten landesverfassungen, bills, chartas, grundgesetze. Und trotz massenhafter einfacher und komplizierter rechtsauffassungen („Winkeljurokratie“) wissen wir Deutsche besonders, was ein angriffskrieg ist.
Dass die NATO bei ihren angriffen auf die libysche armee ihr eigenes, von Libyen bei NATO-staaten erworbenes kriegsgerät in den boden kloppt ist nur bedingt richtig, denn die „sozialistischen Bruderstaaten“ (Ägypten, Syrien) bekamen ihre militaria in der vergangenheit stets vom „Großen Bruder“) in Moskau, und dies sehr wahrscheinlich zu - auch politschen - sonderkonditionen. Dies bedeutet also ein argumentatives windei der ewig gestrigen des „realen sozialismus“, dass der „Westen“ die ganze welt aufrüste, damit die völker sich zu nutz und frommen von „Stamokap“ die köpfe gegenseitig einschlagen. Dies gelingt den völkern auch ganz o h n e moderne waffen, wie in Ruanda 1994, und wie jetzt wieder die halsabschneider, die gottverdammten islamischen sekten in Pakistan und Afghanistan beweisen.
Und sollte der - reale - „Stamokap“, egal welcher provenienz, modernes kriegsgerät an islamische staaten, oder an „Schurkenstaaten“ verklitschen, dann bitte einen f e r n z ü n d e r zur selbstzerstörung - RFID und leistungsstarke satelliten grüßen schon längst aus dem orbit!! - einbauen, damit dem kunden die brocken um die ohren gesprengt werden können, wenn er diese waffen - so ein pech auch - an „falscher“ stelle einsetzt. Denn die technik ist inzwischen soweit fortgeschritten dass es gelingt, in die kleinste pistolenpatrone einen chip einzubauen. . .
Was Terry Jones anbetrifft mit seinem autodafe des korans, so hat H.Heine abermals recht, als er die ansicht äußerte, wo man bücher verbrennt, brennen auch bald menschen. . . Terry Jones kommt der, zwar sehr zweifelhafte, verdienst zu abermals zu zeigen, welch eine „friedliche“ religion der koran vermittelt, denn ein buch ist ein buch; ein mensch jedoch ist ein mensch, ist ein mensch, ist ein mensch. -
Dazu passt vortrefflich der spruch von bejot aus seinem band „Hirnzwingen und Kurzgeschichten“, ISBN 978-3-8370-3299-4, auf seite 80: „Dass sich der Islam, eine »mittelalterliche« Religion, durchsetzt, ist eher unwahrscheinlich. Die Evolution macht n i e einen »Fehler« (Entwicklung in die Irre) zweimal.“
Was in Japan geschehen ist zeigt deutlich, warum menschen sich seit der morgenröte der zivilisation immer wieder mal auf wanderschaft machten. Es waren in erster linie naturereignisse, und weniger imperialistisches denken, wenn menschen nach neuland suchten. Dies war in archaischen zeiten ausreichend genug vorhanden. Und an besonders attraktiven orten (Fruchtbarkeit des bodens, jagdreichtum, günstige (wasser)lage, angenehmes klima) kam es auch schon mal durchaus zu auseinandersetzungen mit den bereits seßhaften. Im zeitalter einer erdbevölkerung von s i e b e n milliarden menschen wird „Terra Incognita“ sehr, sehr knapp, wenn nicht die „Erderwärmung“ (eine gewagte spekulation) die gewaltigen areale des permafrostes in Nordasien(Sibirien) auftaut.
Jedenfalls können die Japaner nicht mehr so ohne weiteres aufs asiatische festland - ob in imperialistischer oder bevölkerungspolitischer weise - übersetzen, um land zu gewinnen. Die unglücklichen Japaner müssen nun zum zweitenmal mit einer atomkatastrophe fertig werden, denn die wahre katastrophe im geschehen des Tsunamis ist das desaster von Fukushima. - So makaber es klingt: Die Japaner müssen ihr durchgeknalltes atomkraftwerk im sinne des wortes b e g r a b e n! Und was bietet sich besser dabei in einer einzigartigen weise an? Jawohl, der schutt der dutzendfach zu bruch gegangenen ortschaften am Pazifik-ufer. Da dieser schutt hauptsächlich aus holz, aus metallen, aus kunststoffen (Dämmmaterialien für häuser) besteht, böte sich die zerkleinerung dieses schutts an, und die aufbringung dieses materials, versetzt mit flüssigem kunststoff, auf die atomruine. Dieser flexible kunststoffklumpen würde übrigens garantieren, dass in diesem sarkophag keine risse entständen, wenn von zeit zu zeit in Japan die Erde heftig grummelt. Und darüber könnte man soliden beton gießen, damit zartbesaitete gemüter nicht die entseelten, toten augen von tausenden von verblichenen lebewesen in diesem plastik-kunststoffsarg vor ihrem geistigen auge generieren.
Es ist geradezu schäbig, wie die opposition versucht, den meinungsumschwung der atomphysikerin frau Merkel zu konterkarieren. Wer, wenn nicht s i e weiß, wann es notwendig wird, den kurs zu ändern, wenn in der fahrtrichtung die einschläge des faktischen die gischtfontänen hochspritzen lassen. Die zukunft wird es beweisen, ob die betroffenen atomkraftwerke in Deutschland auf dauer abgeschaltet bleiben; und in der zukunft liegt, ob das zeitweilige f l a c k e r n des elektrischen lichts morgens und abends, was dem chronisten von DIE STEINZEIT-ung® auffiel, nicht vorbote von viel schlimmerem ist. . .
Der höhenflug der partei DIE GRÜNEN gerät spätestens dann zur Ikariade, wenn sie, parallel zur abschaltung der atomreaktoren den dann zwingenden neubau von kohlekraftwerken ebenfalls ablehnt. Und der neubau von gaskraftwerke für die grundlast ist ein spiel mit der nationalen sicherheit, denn der großlieferant im osten wird durch sein spiel an den ventilen versuchen durchzugreifen bis in unsere wohnungen und werkstätten. -

Montag, 21. März 2011

Deutsche Befindlichkeit


DIE STEINZEIT-ung® hinterfragt, warum Deutschland so kläglich unter verschiss geraten ist, weil es sich im sicherheitsrat der UNO bei der abstimmung über krieg und /oder frieden gegen/mit Libyen enthalten hat. Wobei die annahme, Deutschland hätte aus f e i g h e i t gehandelt wohl die dümmste aller erklärungen ist. Denn einen staat, der zwei gewaltige, weltumspannende kriege vom zaune gebrochen hat, und dies innerhalb von einem viertel jahrhundert, als f e i g e zu bezeichnen, ist ein zutiefst bescheuertes argument.
DIE STEINZEIT-ung® versucht sich an einer ganz anderen erklärung, einer erklärung, die bis heute in f e i g e r art und weise niemals laut und deutlich geäußert worden ist: Wie wäre es, wenn die Deutschen endlich mal die schnauze voll hätten wegen der ständigen zuweisung zum halunken nummer eins in der welt??! Als letztes, eigentlich banales beispiel, führt DIE STEINZEIT-ung® die beschuldigung eines afghanischen polizeioffiziers an, die deutschen ISAF-soldaten hätten eine afghanische f r a u erschossen. Ausgerechnet so ein „stolzer“ afghanischer „krieger“ beschuldigt d i e soldaten, die durch den verrat eines f e i g e n, hinterhältigen anderen Afghanen drei kameraden durch hinterlistigen mord verloren haben!
Wenn DIE STEINZEIT-ung® zum zeitpunkt dieser beschuldigung eines zivilistenmords die politische macht gehabt hätte - mal angenommen - , so hätte es danach nur e i n e n befehl gegeben: „Abmarsch nachhause. Nach muttern. Sofort! Jetzt reicht es!“ . . .
Nichts ist gut in Europa, wenn immer und immer wieder forderungen an Deutschland gestellt werden, die sich auf kriegerische ereignisse von vor beinahe s i e b z i g jahre beziehen, nach dem motto: E i n e n doofen gibt es in der welt, der immer zahlt. . . Japan ist es jedenfalls nicht; die haben sich, mit großem grandezza medienwirksam vor aller welt e n t s c h u l d i g t, aber nie etwas b e z a h l t, außer vielleicht mit ein paar sturmumtosten Kurileninseln hoch im norden. Auch Italien, Rumänien, Bulgarien, Ungarn, die Slowakei, Kroatien, ja, eingeschränkt auch zum teil Finnland gehören nicht zu den netto/barzahlern, trotzdem sie einmal in einer ihnen s o f e r n e n, den Deutschen aber merkwürdigerweise s o n a h e n vergangenheit einer achse Rom-Tokio-Berlin zugehörten. - Und Österreich . . .
Nun rächt sich, dass nach der wiedervereinigung Artikel 146 GG nicht exekutiert, und eine verfassung geschaffen wurde, die Deutschland endlich den F r i e d e n mit der welt gebracht hätte, in einem friedensvertrag mit den damaligen kriegsgegnern, eben der w e l t . Und nun haben wir in einer bleiernen zeit das krebsgeschwür am europäischen leib; die latenzzeit läuft unerbittlich ab.
Jedem wohlmeinenden europagläubigem Deutschen läuft die galle über, wenn trotz ausdauernden kotaus immer wieder neue anschuldigungen, forderungen( die sogar heute noch exekutiert wrden!!) vorgetragen werden. Wie gesagt: Die zeit läuft ab, und diese verweigerung Deutschlands in der UNO kann ein anfang sein, ein anfang, der durchaus neues bringen kann. Es bedarf nicht immer revolutionen, um neues zu schaffen, wobei „neues“ wohl eher euphemistisch klingt, denn die väter wussten es schon:“Es gibt nichts Neues unter der Sonne. . . „ (Kohelet/Prediger etc.)
Wahrscheinlich, ja, fast sicher ist, dass nun einige mit genugtuung sagen: „Aha. Wir wussten ja schon immer, dass DIE STEINZEIT-ung® ein faschistisches elaborat, eine nazi-chimäre ist. . . „
Denen antwortet DIE STEINZEIT-ung®: ,Nazi' ist eine tarnkappe, die, heruntergerissen, auch a n d e r e entlarvt. DIE STEINZEIT-ung® benutzt nicht diese - für einige hoch willkommene abkürzung - , sie benutzt die korrekte bezeichnung dieses sachverhalts: National s o z i a l i s t i s c h .-
Dazu passt zum abschluss ein gedicht, welches besonders von den oben näher bezeichneten sehr sehr gern immer wieder m i s s verstanden wird:
Am deutschen wesen sollte einmal die welt genesen.
Deutsche erfahrung. Eine offenbarung?
Mitnichten, Bernd. Die welt? N i x gelernt. -

Samstag, 12. März 2011

Cetias Rache


DIE STEINZEIT-ung® bedauert wie viele andere in der welt, dass in Japan tausende durch den Tsunami ungekommen sind. DIE STEINZEIT-ung® erwartet nun in angespannter neugier, wer sich als e r s t e r vorwagt, und dieses unglück dem „Klimawandel“ zuschiebt. Gewissermaßen nach dem motto: Wenn ihr durch euren ungebremsten automobilbau die atmosphäre schädigt, geschieht euch recht. . . Und weiter: Die gletscher die polareisfelder schmelzen ab, daher erhöht sich der meeresspiegel. Dies könnte zwar auswirkungen auf die welt haben, aber ganz gewiss nicht so heftig, wie sie gerade in Japan zu sehen sind.
Eine ganz andere, vom menschen gemachte, ursache könnte das blödsinnige herumgeballere mit atomsprengköpfen sein. Denn dadurch könnte die plattentektonik in aufruhr geraten. Wenn man sich die eierschale von fester materie - tatsächlich nur eine k r u s t e, oder der zunder auf einem glühenden metallstück! - über der höllenglut im erdinneren ansieht, kommt man nicht umhin nachdenklich zu werden. Denn der Tsunami entsteht durch das zerbrechen von gesteinsschollen am meeresgrund. Dadurch gerät die wassersäule, die über diesem gebiet in der tiefsee lagert in bewegung, und diese bewegung p l u s der energie des wasserdrucks dieser säule dringt an die meeresoberfläche. Und dann geschieht genau das, als wenn man einen eimer wasser auf dem boden ausgießt.
Japan ist dreifach geschlagen; durch das erdbeben, den Tsunami, und explodierende atommeiler. Und nur in diesem punkt würde DIE STEINZEIT-ung® den umweltschützern recht geben: Es ist bodenloser leichtsinn, in allseits bekannten gefährlichen erdbebenzonen solch eine technologie anzuwenden! Und nun wird Japan zum z w e i t e n ma l mit vernichtender atomkraft bekanntschaft machen müssen. Aber was den ausbruch des Tsunamis anbetrifft, hat die STEINZEIT-ung® eine verschollene erzählung gefunden, die sich die fischer um den Pazifik herum erzählen:
, Eines tages war es den fischen im meer zuviel, und sie wandten sich an die wale. Die wale, bewohner der oberen und mittleren see, unfressbar in der nahrungskette weil zu groß, hörten sich die beschwerden der fische an und erkannten, dass sie dieselben probleme mit dem gewissen luftatmer auf dem festland hatten. Denn auch sie wurden gnadenlos von diesen gejagt, um an nahrung zu kommen. Fressen und gefressen werden war in der welt der fische nichts ungewöhnliches, doch seitdem die luftatmer sich explosionsartig vermehrten bestand gefahr, dass die luftatmer mit hilfe ihrer technik das meer leer fischten. Und da die wale ebenfalls luftatmer waren sollten sie versuchen, mit diesem landtier mensch zu reden, damit die davon abließen. Die wale bestätigten, dass sie selbst von den menschen über alle maßen verfolgt werden. Besonders von einem volk aus einem inselstaat vor der großen asiatischen landmasse. Trotzdem die menschen in ihren regierungen und übergeordneten behörden beschlossen hatten nunmehr keine wale mehr zu jagen tat dieses volk so, als gelte das verbot für sie nicht. Mit üblen tricks versuchten sie, die verbote zu unterlaufen. Auch hatten die wale probleme mit der schallverschmutzung des meeres. Unablässig, tag und nacht, ratterten die schiffsschrauben, wummerten die schweren schiffsmotoren; die radarwellen und der unterwasserfunk kreischten. Das anlanden der wale auf stränden verstanden die menschen nicht; zwar versuchten sie die wale in echtem mitleid mit der kreatur zu retten, aber die botschaft:» Lasst uns in ruhe«, hörten sie nicht.
Alle meeresbewohner kannten das große feuerwesen, welches jenseits des schützenden wassermantels in der tiefe lebt. Und wie es sich manchmal schüttelt, und das wasser durcheinanderwirbelt. Auch schickte es manchmal einen breiten feuerstrom nach oben, den das gesamte meerwasser nicht löschen konnte. Der feuerstrom war so stark, dass daraus eine insel entstand. Alle wasserbewohner hatten für derlei ereignisse einen sinn, und sie flohen rechtzeitig. Die wale machten den vorschlag, es solle beobachtet werden, ob sich in der nähe dieses inselreichs solch ein ausbruch anzeigen könnte, und dann wolle man sich dort versammeln.
Es dauerte nicht lange, da ergaben sich die ersten anzeichen für eine bewegung des feuerwesens in diesem gebiet. In welleneile sang und blubberte sich dies durchs meer. Cetia die anführerin der wale, großkuh und großmeisterin der krills zwischen Feuerland und dem Beringmeer erhob ihre stimme:
»Mitwesen. Wir haben uns alle hier versammelt, um dem landbewohner eine lektion zu erteilen. Wir haben diese stelle hier ausgesucht, um den menschen auf dieser insel eine unmissverständliche nachricht zu senden: Die Große Welle. Unsere vetter in der tiefsee haben uns gemeldet, dass das große feuerwesen erwacht sei, und sie sich nun für die flucht vorbereiten. Liebe mitwesen. Ich habe unsere vetter gebeten, noch etwas zu bleiben, damit sie uns bei dem plan behilflich sind. Wir wollen über diesem gebiet bis zum meeresgrund, jeder nach seiner lebensweise, in allen schichten, eine anhäufung bilden. Dann wollen wir uns alle heftig nach u n t e n bewegen, um so eine senkrechte welle zu erzeugen. Unsere tiefseevettern machen anfangs mit, und können dann danach schnell fliehen. Dann wollen wir hoffen, dass das feuerwesen sich bewegt, um zu antworten. Und so machen wir das.«, endete Cetia.
Soweit das fischermärchen. Zu der atomkalamität in Japan passt vorzüglich das gedicht, welches der chronist von DIE STEINZEIT-ung® in dem band „Ihr seid ja alle Prokrustes!“, ISBN 978-3-8334-7375-3 von Bernd (bejot) Jacobs, erschienen bei BoD, gefunden hat:

Stoßgebet eines Pfälzer Kanzlers beim Anblick der Kühltürme von Cattenom

Oh, du Verwaltung des Alls.
Du Erhaltung der Energie.
Laß, oh Du, wenn im Pellet Drei
des siebzehnten Brennstabs
vom Reaktor Zwei
im Kraftwerksblock C,
die beiden bewußten Kobaltisotope
sich Deiner Kontrolle entziehn,
und Uranatome zur Freiheit verführn.
Lass also, wenn, oh Du Allmacht,
Materieströme, entfesselt, weißgleißend
und teigig verformt,
sich dem Ursprung, dem Erdmittelpunkt
entgegenschweißen;
und gelblich-grauschwarzer Qualm
gleich einem Schmelzofen
aus der Erde steigt und das Land verseucht.
Dann, oh Du Barmherzigkeit, ich bitte Dich:
WENNS SO RISCHDISCH SCHEEN DA DRIBBE
IM WERRG HAD GRACHE DUHT -
Dann, oh Du letzte Weisheit!
Laß kräftig und ausdauernd den O s t wind wehn.